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Diese Woche heißt es, Vorhang auf für: Anna Badora. In den vergangenen 25 Jahren hat sie große Theaterhäuser geleitet. Heute ist sie unter anderem auch als Autorin tätig. "Dreizehn Leben – Frauenporträts, inspirierend und wegweisend“ ist im Ueberreuter-Verlag erschienen.
Anfang der 1980er kam Anna Badora aus Krakau nach Wien: "Den ersehnten fortschrittlichen Westen hatte ich mir aber anders vorgestellt – am Max Reinhardt Seminar nämlich ließ man damals Frauen noch nicht Regie studieren.“ Sie blieb hartnäckig. Und wurde als erste Regiestudentin zugelassen.
Ebenfalls prägend für sie: ihre Zeit als Regieassistentin bei Peter Zadek in Berlin. "Alle haben mich sehr darum beneidet. Ich war sehr froh, da ich an kleineren und mittleren Theatern als Frau und Ausländerin keine Chance hatte. Peter Zadek gab mir eine." Und eine weitere Position wichtig für ihren Weg: Schon als junge Frau wird sie Generalintendantin des Düsseldorfer Schauspielhauses.
Ihre größte Hürde? „Fachfremden Politikern die unbezahlbare Bedeutung von Kunst und Kultur beizubringen. Immer und immer wieder.“
Ihr Credo: "Man muss den eigenen Träumen treu bleiben und das, was man sich vornimmt, mit möglichst starkem Willen und Durchsetzungsvermögen durchboxen."
Zuletzt hatte Anna Badora von 2015 bis 2020 die Intendanz des Wiener Volkstheaters inne.
In den nachfolgenden Jahren erfolgte der kontinuierliche Ausbau des Messstellennetzes. Motivation für die Planung war zunächst das allerorts stark ansteigende Umweltbewusstsein. Gesetze wie das Smog-AlarmGesetz 1989 und das Ozon-Gesetz 1992 stecken auch heute noch weitgehend den Rahmen der messtechnischen Luftgüte überwachung ab. Bereits Mitte der 1990er-Jahre erreichte das Messnetz in etwa seinen heutigen Umfang. Die Geräte werden stetig nachgerüstet und sind auf dem neuesten Stand der Technik.
Diesen historischen Rückblick präsentiert Ihnen das Haus der Geschichte in St. Pölten.
Porträt des Leitenden Redakteurs des allewelt-Magazins der Päpstlichen Missionswerke von Stefan Hauser.
„Wir sind ein bisschen Zöllner, weil wir Sünder sind, und ein bisschen Pharisäer, weil wir anmaßend und selbstgerecht sind.“ So deutet Papst Franziskus das heutige Evangelium. Hat er Recht? Trifft er damit genau das, was Jesus mit seinem Gleichnis sagen will?
Seit der Saison 2016/17 ist Jakub Hrůša Chefdirigent der Bamberger Symphoniker, daneben ist er aber auch gerne gesehener Gast am Pult weltweit führender Orchester und Festivals. Kürzlich wurde auch bekanntgegeben, dass er Antonio Pappano als künstlerischer Leiter des Covent Garden Opernhauses in London nachfolgen wird. Mit seinen Bambergern hat er nun Musik eines Bruckner-Schülers und Mahler-Zeitgenossen aufgenommen. Die 1. Symphonie von Hans Rott.
Wolfgang Wedan, Nothilfekoordinator von Jugend Eine Welt schildert Stefan Hauser den Alltag der Hilfsarbeit in der Republik Moldau.
Walter Gröbchen ist Verleger, Journalist und Kurator in Wien. Gemeinsam mit Partnern betreibt er die Musik- und Kommunikationsagentur monkey. Darüber hinaus war er lange Jahre Redakteur, Beitragsgestalter und Moderator bei Formaten wie der „Musicbox", „Nachtexpress", „Diagonal" und vielen anderen und als Print-Journalist für Die Zeit, Die Weltwoche, Financial Times, Rolling Stone, profil, trend, Falter, Wiener, you name it, tätig. Mit Walter Gröbchen spricht Golli Marboe.
Das Rubato mit Pater Karl Wallner, Nationaldirektor der Päpstlichen Missionswerke in Österreich. Mit ihm spricht Stefan Hauser.
Die Päpstlichen Missionswerke (Missio) wirken seit 100 Jahren in 150 Ländern der Welt. Als eine der größten Spendenorganisationen in Österreich engagiert sich Missio Österreich mit Papst Franziskus an der Spitze für die Stärkung der wachsenden Weltkirche, vor allem in den armen Ländern. Missio geht gemeinsam mit den kirchlichen Partnern vor Ort an die Ränder dieser Welt: zu den Ärmsten, zu den Hungernden, zu den Notleidenden, zu den Kindern, zu den Fernen. Erfahren Sie mehr über die Hilfe der Spendenorganisation.
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