
Sign up to save your podcasts
Or


Nathanaela Gmoser, Schwester im Orden der Benediktinerinnen der Anbetung in Wien, spricht über das Evangelium des Tages.
Fr, 4.11.2022
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 6. November 2022
Lukas 20,27-38
Nathanaela Gmoser, Schwester im Orden der Benediktinerinnen der Anbetung in Wien, spricht über das Evangelium des Tages.
Do, 3.11.2022
Nathanaela Gmoser, Schwester im Orden der Benediktinerinnen der Anbetung in Wien, spricht über das Evangelium des Tages.
Mi., 2.11.2022 Allerseelen
Josef Geissler gründete das Weinviertler Museumsdorf, das größte Freilichtmuseum Niederösterreichs. Geissler war ein leidenschaftlicher Sammler und hatte ein kleines Heimatmuseum eingerichtet. Das Besondere an seiner Begeisterung für Sammeln: Er bewahrte ganze Häuser, die abgerissen werden hätten sollen, vor ihrem Schicksal. Niedersulz ist mehr als ein Museum. Es lässt die Besucherinnen und Besucher in das Lebensgefühl eines Weinviertler Dorfes um 1900 eintauchen. Die Anlage umfasst 22 Hektar und befindet sich südlich des Sulzbaches. 80 Gebäude, darunter Handwerkshäuser, Bauernhöfe und Presshäuser wurden innen mit altem Inventar eingerichtet. Dorfplatz, Pfarrhof, Kapelle, Mühle und vieles mehr fügen sich zu einem harmonischen Dorfensemble zusammen.
Diesen historischen Rückblick präsentiert Ihnen das Haus der Geschichte in St. Pölten.
Als Kind hat Martin Prein seine Oma in die Häuser der Nachbarn begleitet, wenn es dort Tote zu beweinen gab. Heute hilft er selbst Menschen beim Abschiednehmen und im Umgang mit Toten – und bietet sogenannte „Letzte Hilfekurse“ an. In diesen erzählt er, was hilfreich ist, um den Tod tatsächlich begreifen zu können - und was nicht. Hören Sie eine Perspektiven-Sendung, gestaltet von Gerlinde Petrić-Wallner.
In ihrem Essay "Hoffnung lebt vom Trotzdem" macht sich die bekannnte österreichische Autorin Renate Welsh Gedanken darüber, wie Kunst, insbesondere Literatur und Sprache Hoffnung geben können. Dabei setzt sie auf eines ihres Lieblingsworte: trotzdem. "Ich glaube, dass es bei den ganz wichtigen Dingen kein weil gibt, sondern nur ein trotzdem. Das ist auch in der Liebe so. Man liebt nicht weil, sondern trotzdem. Mit allem was verkehrt, krumm und unpassend ist."
Und so könnte es auch gelingen Hoffnung aufleuchten zu lassen - trotz all dem, was ganz offensichtlich dagegen spricht.
Der Essay ist als Buch im Czernin Verlag erschienen.
Die Schwerkraft hält uns am Boden fest. Die Erde und Planeten hält sie in ihren Umlaufbahnen. Sie folgt den physikalischen Gesetzen der Natur und ist doch auch geheimnisvoll. Wir denken im Alltag selten an sie, es sei denn, wir stürzen zu Boden. Wenn man älter ist, spürt man die Anstrengung, wieder aufzustehen.
Nathanaela Gmoser, Schwester im Orden der Benediktinerinnen der Anbetung in Wien, spricht über das Evangelium des Tages.
Mo., 31.10.2022
Der ständische Landtag zählte 36 Mitglieder, die dem Regierungslager aus Christlichsozialen und Heimwehr angehörten. Die Agenden des Landtages wurden erheblich eingeschränkt. Ein demokratisch gewählter Landtag kam erst wieder 1945 nach der Wiedererrichtung der demokratischen Republik Österreich zusammen. Die Zeit zwischen 1934 bis 1938 trägt in Österreich viele Namen: Austrofaschismus, Ständestaat, austrofaschistischer Ständestaat oder Dollfuß-Schuschnigg-Diktatur. Was die Namensgebung betrifft, herrscht bis heute Uneinigkeit. Kein anderer Abschnitt der Zeitgeschichte Österreichs ist derart umstritten wie dieser. In Schulbüchern findet sich meist die Kompromissformel austrofaschistischer Ständestaat. Ein Ständestaat ist ein Staat, der auf Gruppenzugehörigkeit basiert und in Ständen gegliedert ist. Ein demokratisch gewähltes Parlament und politische Parteien existieren nicht.
Diesen historischen Rückblick präsentiert Ihnen das Haus der Geschichte in St. Pölten.
From the publisher's feed