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Lukas 14,1.7-14
Jesus wird genau beobachtet. Aber auch er schaut genau hin. Es gibt zwei Arten, die anderen zu beobachten: die häufigere ist die kritische, die die Fehler der anderen sucht und verurteilt. So wurde Jesus oft beobachtet, um Gründe zu finden, ihn abzulehnen. Jesus hat das Verhalten der anderen mit Wohlwollen beobachtet. Er wollte nicht verdammen, sondern helfen.
RESOUND bedeutet vieles: Suche nach dem ursprünglichen Klang eines jeden Werks. Aufführung auf den Instrumenten, in den Orchesterbesetzungen, auch in den Konzerträumen der Entstehungszeit, aber natürlich Interpretation durch uns heutige Menschen in all unserer subjektiv persönlichen Deutung.
Schon ab 1990 hat Martin Haselböck mit seinem Orchester Wiener Akademie die großartigen Werke des österreichischen Barock unter dem Titel MUSICA IMPERIALIS in der Wiener Hofmusikkapelle (dem Ort ihrer Uraufführung) eingespielt. Diese Aufnahmen sind nun remastered in einer großangelegten CD-Edition neu erschienen. In den heurigen RESOUND-Sendungen werden sie – gemeinsam mit Liszt und Beethoven – das Programm Jahres bestimmen.
In der August-Ausgabe gibt es einen Blick nach vorne und zurück – mit „historischen“ Aufnahmen des Orchesters Wiener Akademie präsentiert Martin Haselböck den inhaltlichen Schwerpunkt seiner kommenden Konzert-Saison: RESOUND Schubert!
Als Spielstätten für dieses Konzert-Festival, das jährlich Ende August bis Mitte September auf dem Schlossareal von Grafenegg stattfindet, fungieren der Konzertsaal „Auditorium“ und die Open Air Bühne „Wolkenturm“ sowie die Historische Reitschule, die für Prélude-Konzerte und Einführungsvorträge verwendet wird.
Diesen historischen Rückblick präsentiert Ihnen das Haus der Geschichte in St. Pölten.
„Ich komme aus einer Arbeiterfamilie mit drei Brüdern und war die Einzige in der Familie, die maturiert hat. Wir hatten nicht viel Geld, aber es war für meine Eltern immer ganz normal, anderen zu helfen“, erinnert sich Bettina Riha-Fink, Leiterin der Kommunikation der Caritas Wien, an ihre Kindheit. So war zu Weihnachten immer eine alleinstehende Frau Gast der Familie, weil sie sonst einsam gewesen wäre. Dieses soziale Verständnis hat sie geprägt, sagt sie im Sommergespräch mit Michaela Necker.
Lukas 13,22-30
Würde heute eine solche Frage noch gestellt werden: „Herr, sind es nur wenige, die gerettet werden?“ Jahrhundertelang hat diese Frage die Menschen beschäftigt, besorgt, geplagt. Wie wird es nach dem Tod aussehen? Himmel oder Hölle? Ewiges Glück oder ewige Qual? Wie ein dunkler Schatten begleitet die Geschichte des Christentums die Furcht vor der ewigen Verdammnis.
Die prächtige Kulisse für dieses Fest bieten die Säle, Gärten und Hilfe des Augustiner Chorherrenstifts Herzogenburg. An den letzten beiden Ferienwochenenden haben junge und junggebliebene Menschen die Möglichkeit, in Herzogenburg die Ferien auf besondere Art ausklingen zu lassen. Mit einem Programm, das alle Stücke spielt und für jeden und jede etwas Spannendes bereithält.
Diesen historischen Rückblick präsentiert Ihnen das Haus der Geschichte in St. Pölten.
Es braucht Offenheit, Mut und den Willen zum Engagement: 17 junge Frauen und Männer zwischen 18 und 35 Jahren hat Bundespräsident Alexander Van der Bellen in den letzten Wochen feierlich verabschiedet - sie alle werden in den nächsten zwölf Monaten ein Auslandsjahr absolvieren. Für "Volontariat bewegt" sind sie in Hilfs-Projekten im Globalen Süden tätig. "Junge Menschen wollen etwas bewegen", sagt Mariama Sow, seit 2021 Geschäftsführerin von "Volontariat bewegt". Das Freiwilligenprogramm ist eine Initiative von Jugend eine Welt und der Salesianer Don Boscos. "Wir arbeiten auf Basis der Pädagogik Don Boscos. Und die basiert auf dem Gedanken, jungen Menschen etwas zuzutrauen", so Mariama Sow.
Was erwartet junge Menschen während ihrer Volontariats-Zeit? Und wann kann ein freiwilliger Einsatz eigentlich als gelungen bezeichnet werden?
Welche großen Ereignisse haben Niederösterreich in den vergangenen einhundert Jahren geprägt? Darüber erzählen die Kunsthistorikerin Elisabeth Vavra und der Historiker Stefan Eminger.
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 14. August 2022.
Lukas 12, 49-53
Von Feuer ist in diesem Sommer viel die Rede. Riesige Waldbrände überall im Süden Europas, und selbst bei uns flammen immer wieder Feuer auf in den viel zu trockenen Wäldern. Von Feuer hören wir auch täglich aus der Ukraine, Brände, die durch Raketenbeschuss in diesem sinnlos wütenden Krieg entstehen. Die Zahl der Todesopfer wird inzwischen kaum mehr genannt, weil wir uns schon an den Krieg bei unseren Nachbarn gewöhnt haben. Die Flüchtlinge erinnern uns daran, dass es diesen Krieg immer noch gibt.
13. August 1943: Beginn des Luftkriegs über Österreich
Um 13:52 Uhr begann der Bombenangriff auf Wiener Neustadt und dauerte bis 14:15 Uhr. 151 Menschen starben, 850 Menschen wurden verletzt. Diese Stadt galt als wichtigster Rüstungsstandort des Deutschen Reiches. Hier befanden sich Flugzeugwerke und mehrere Munitionsfabriken. Im weiteren Verlauf des Zweiten Weltkriegs wurden 55.000 Bomben auf Wiener Neustadt abgeworfen.
Diesen historischen Rückblick präsentiert Ihnen das Haus der Geschichte in St. Pölten.
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