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Bereits Mitte März hat Simon Mraz über die Initiative Shelter For Artists berichtet, die eine Anlaufstelle für ukrainische Künstlerinnen und Künstlern in Österreich ist. Im Gespräch mit Chefredakteur Christoph Wellner berichtete er, was sich in den vergangenen Wochen getan hat. Desweiteren berichtet Mraz über die Virtuelle Kunsthalle für unterdrückte Kunst, einem gemeinsamen Projekt des Außenministeriums mit der Ars Electronica.
Informationen über Shelter For Ukrainian Artists
5. Juni 1949: Eröffnung des ersten Sessellifts in NÖ in Puchberg auf den Himberg
Der 950 Meter hohe Himberg wird der Gebirgsgruppe der Gutensteiner Alpen zugeordnet und ist größtenteils von Wald bedeckt. Vor der Errichtung des Sessellifts galt der Himberg als eher weniger frequentiertes AusflugszieL Nach dem Bau des Berglifts wurden neue Wanderwege angelegt, ein Naturpark mit verschiedenen Tiergehegen sowie eine Schutzhütte in der Nähe des Gipfels - das "Himberg-Haus" - errichtet.
Diesen historischen Rückblick präsentiert Ihnen das Haus der Geschichte in St. Pölten.
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 5. Juni 2022.
Johannes 20, 19-23
„Pfingsten, das liebliche Fest war gekommen; es grünten und blühten Feld und Wald; auf Hügeln und Höhn, in Büschen und Hecken übten ein fröhliches Lied die neuermunterten Vögel; jede Wiese sprosste von Blumen in duftenden Gründen. Festlich heiter glänzte der Himmel und farbig die Erde.“ Dieses Gedicht von Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) wird gerne zu Pfingsten zitiert. Naturromantik sei das, sagen die Kritiker. Ich erinnere mich an einen mir unvergesslichen Pfingstspaziergang, an dem ich die Natur so schön und berührend erlebt habe, wie Goethe sie beschreibt. Es ist etwas Wunderbares, solche Momente geschenkt zu bekommen.
3. Juni 1984: Start des Verkehrsverbunds Ost-Region (148 Verkehrslinien)
Für Niederösterreich ist der Verkehrsverbund Ost-Region die zentrale Drehscheibe im öffentlichen Verkehr. Zum ältesten Verkehrsverbund Österreichs zählte zunächst die Stadt Wien und deren Umland in einem Zonensystem von rund 50 Kilometern.
Diesen historischen Rückblick präsentiert Ihnen das Haus der Geschichte in St. Pölten.
„Ich war mein größter Feind“ heißt die Autobiographie von Adele Neuhauser. Heute ist sie, die durch zahlreiche psychische Krisen und seelische Abgründe ging, die wohl beliebteste TV Schauspielerin des Landes. Ihre Paraderollen in „Vier Frauen und ein Todesfall". Mit der Schauspielerin spricht Golli Marboe für die Reihe 365.
2. Juni 2000: Spatenstich für den größten Windpark Österreichs
Der größte Windpark Österreichs in Bruck an der Leitha, 45 Kilometer von Wien entfernt, gilt als Vorzeigemodell für regionale, klimaschonende Stromerzeugung. 2004 folgte der Bau der Windparks in Hollern und Petronell-Carnuntum, die 2005 ihren Betrieb aufnahmen. Insgesamt verrichten hier 25 Windenergieanlagen ihren Dienst und erzeugen Strom für rund 29.000 Haushalte, sie sparen mehr als 60.000 Tonnen CO2 ein.
Diesen historischen Rückblick präsentiert Ihnen das Haus der Geschichte in St. Pölten.
Für Niederösterreich ist der Verkehrsverbund Ost-Region die zentrale Drehscheibe im öffentlichen Verkehr. Zum ältesten Verkehrsverbund Österreichs zählte zunächst die Stadt Wien und deren Umland in einem Zonensystem von rund 50 Kilometern.
Diesen historischen Rückblick präsentiert Ihnen das Haus der Geschichte in St. Pölten.
Jeder ist seines Glückes Schmied, schreit die neoliberale Leistungsgesellschaft. Wer positiv denkt, der schafft alles. Und jede Krise ist eine Chance. „Schluss damit“, sagt Juliane Marie Schreiber. Sie ruft zum Widerstand auf. Gegen die Ideologie unserer Zeit: den Zwang des Glücks.
„Glück ist zu einem Statussymbol geworden. Wir sollen Scheitern als Chance begreifen und ständig unser Selbst entfalten.“ Sogar im Supermarkt, so kritisiert die deutsche Journalistin und Politologin, lachen uns „Be Happy“-Botschaften von Tees und Duschgels entgegen. Doch das Glücksstreben hat Schattenseiten: „Wenn Glück und Leid zu einer Frage der inneren Einstellung gemacht werden, vermittelt es den Anschein, es gebe hauptsächlich psychologische Probleme und keine gesellschaftlichen.“
Warum das Glücksdiktat den sozialen Zusammenhalt schwächt, politische Probleme kein persönliches Versagen sind und Schmerz, Wut und Schimpfen essentiell für den kollektiven Fortschritt, das beleuchtet Juliane Marie Schreiber in einem neuen Buch: „Ich möchte lieber nicht – eine Rebellion gegen den Terror des Positiven“ (Piper-Verlag).
Ein Aufruf dazu, das negative Denken wieder salonfähig zu machen: „Denn die Welt wurde nicht von den Glücklichen verändert, sondern von den Unzufriedenen.
31. Mai 1945: Brünner Todesmarsch: Vertreibung der deutschsprachigen Bevölkerung aus derTschechoslowakei über die Grenze bei Drasenhofen
Heute vor 77 Jahren fanden rund 27.000 Menschen den Tod. Dieser Fronleichnamstag wurde zum Auftakt für den sogenannten "Brünner Todesmarsch". Ausgehend von Alt-Brünn wurden bei Nacht die Bewohnerinnen und Bewohner der umliegenden Dörfer beim Augustinerkloster St. Thomas gewaltsam versammelt. Tausende Menschen wurden zum Verlassen der Stadt gezwungen. Zumeist waren es Frauen, Kinder und Säuglinge und alte Männer, die fast 60 Kilometer hin zur österreichischen Grenze getrieben wurden. Der Zug wurde von bewaffneten Einheiten aus der Stadt überwacht.
Diesen historischen Rückblick präsentiert Ihnen das Haus der Geschichte in St. Pölten.
In der aktuellen Ausgabe berichtet die Direktorin des Österreichischen Kulturforums in Sarajevo, Sabine Kernthaller, von der Ausstellung Nur die Violinen sind übrig. Alma und Arnold Rosé sowie das engagierte Theaterprojekt Rechnitz von Elfriede Jelinek.
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