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Auf den Philippinen ist das Thema Kinderarbeit allgegenwärtig, sagt Clara Handler, Projektreferentin der Dreikönigsaktion auf den Philippinen.
Warum Kinder arbeiten müssen, wie viele Kinder ausgebeutet werden und wo die meisten dieser Kinder zuhause sind, das berichtet uns Ute Mayrhofer, sie ist Kinderrechtsexpertin bei der Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar.
Indien ist – nach China – der zweitgrößte Teeproduzent der Welt. In den Teeplantagen arbeiten aber viele Kinder. Eva Wallensteiner, Indienreferentin der Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar, berichtet über die Situation der Kinder in Indien.
Ein wichtiges Instrument gegen Kinderarbeit ist das Lieferkettengesetz. Es wird auch Unternehmen in Österreich betreffen wird. Mehr dazu erfahren wir von Herbert Wasserbauer von der Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar.
Dass Kinder arbeiten müssen, hat Miriam und Michael sehr betroffen gemacht. Die beiden sind 14 und 12 Jahre alt, besuchen die 4. bzw. 3. Klasse der AHS Rahlgasse im 6. Bezirk Wiens und sind gegen Kinderarbeit aktiv geworden.
Wie können wir mit unseren Kindern über so schwierige Themen wie die Kinderarbeit reden? Die Dreikönigsaktion hat dazu einen Vermittler ins Leben gerufen: das Phantasiewesen "Blablü". Es ist grün, sieht einem Vogel ähnlich und stammt von einem anderen Planeten. Mehr über Blablü erfahren Sie jetzt.
Jessmare Manzanare hat schon als kleines Kind gearbeitet. Davon erzählt sie uns.
9. Juni 1981: Eröffnung eines Zentrums für Kunst und Psychotherapie in Gugging - Generalsanierung des "Hauses der Künstler"
In Gugging wurde ein Zentrum für Kunst und Psychotherapie eröffnet und dafür der damals leerstehende Pavillon 11 der Niederösterreichischen Landes-Heil- und Pflegeanstalt Gugging verwendet. Das "Haus der Künstler" in Gugging ermöglicht seither künstlerisch talentierten und psychisch kranken Menschen ein vollbetreutes Wohnen. Das Haus befindet sich auf einem Hügel des Wienerwaldes und bietet Raum für 14 Bewohnerinnen und Bewohner.
Diesen historischen Rückblick präsentiert Ihnen das Haus der Geschichte in St. Pölten.
8. Juni 1953: Aufhebung der Kontrollen an den Zonengrenzen und der Zensur (Zeitung, Radio, Briefe) durch die sowjetische Besatzungsmacht
Österreich war ab Ende März 1945 von den vier Alliierten - Franzosen, US-Amerikanern, Briten und Sowjets - besetzt und entsprechend in verschiedene Besatzungszonen aufgeteilt. Niederösterreich war sowjetische Besatzungszone. Um die verschiedenen Zonengrenzen zu passieren, waren gültige Identitätsausweise erforderlich, die häufig streng kontrolliert wurden. 1945 setzten die Alliierten eine "Österreichische Zensurstelle" ein, die bis 1953 die Briefpost zensurierte. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs in Österreich benutzten die Alliierten eigens gegründete Medien, um gezielt Stimmung für ihre Nation zu machen. Material, das die militärische Sicherheit der Besatzungstruppen gefährden konnte, durfte nicht veröffentlicht werden.
Diesen historischen Rückblick präsentiert Ihnen das Haus der Geschichte in St. Pölten.
Gerhard Lagleder OSB ist Benediktiner der Erzabtei St. Ottilien in Bayern. Seit 35 Jahren lebt der Missionsbenediktiner in Madeni im Zululand im Nordosten Südafrikas. Er hat dort das Care-Center der Bruderschaft des seligen Gerhard als Hilfsorganisation des Malteserordens in Südafrika aufgebaut. Stefan Hauser spricht mit dem Ordensmann über die vielen Hilfstätigkeiten für benachteiligte kranke und arme Menschen in dieser Region.
Die „Brotherhood fo Blessed Gérard“ helfen im Krankendienst mit HIV-Tests, einem Aids-Behandlungsprogramm, aber auch mit einem stationären Hospiz, häuslicher Pflege, sie führen ein Kinderheim und geben Hungerhilfe für unterernährte Kleinkinder.
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