
Sign up to save your podcasts
Or


Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 29. Mai 2022.
Johannes 17, 20-26
Wenn alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft sind, nichts anderes mehr geht, dann sagen oder hören wir meist diesen Spruch. Bei schwerer Krankheit, wenn die Kunst der Ärzte am Ende ist, dann kann man nur mehr beten. Im schon viel zu langen Krieg in der Ukraine scheint eine friedliche Lösung weit entfernt zu sein. Bleibt nur das Beten um das Wunder des Friedens? Gebet als letzte Zuflucht? Ist das nicht das Eingeständnis der Ohnmacht, das Versagen aller menschlicher Macht? Ist das Gebet überhaupt eine Macht? Kann es den Lauf der Dinge ändern oder wenigstens mildern?
Heute begeht die katholische Kirche ihren Mediensonntag. Der sogenannte "Welttag der sozialen Kommunikationsmittel wird drei Tage nach Christi Himmelfahrt begangen. Eingeführt wurde der Aktionstag 1967 von Papst Paul VI. Wir von radio klassik Stephansdom haben das zum Anlass genommen, Ihnen einen speziellen Sonntag da näher vorzustellen. Denn die Zeitung der Erzdiözese Wien heißt „Der SONNTAG“. Den ganzen Tag bringen wir Ihnen Porträts der Redaktionsmitglieder und Stimmen aus der Publizistik zum Sonntag. Seit März 2021 ist Sophie Lauringer, Chefredakteurin der Wiener Kirchenzeitung, Der SONNTAG. Was ihr dabei wichtig ist, wie sie im Glauben geprägt wurde und vieles mehr erzählt sie jetzt.
Der Sendungstitel bezieht sich auf eine Anekdote, als angeblich Hofkapellmeister Johann Joseph Fux den Cembalo spielenden Kaiser Karl VI. mit folgenden Worten lobte: „Majestät spielen wunderbar! Hätten Kapellmeister werden sollen!“. Darauf antwortete der Kaiser: „Hab’s besser so…“.
Martin Haselböck zeigt anhand von unterschiedlichen Werken den Steirer Johann Joseph Fux als Komponist pracht- und prunkvoller Kirchenmusik, von nachdenklich ruhigen Sepolcri und als kontrapunktischen Meister mit einem Faible für seltene Instrumente(nkombinationen) wie Chalumeau oder zwei Fagotte mit Bass.
28. Mai 1945: Eintreffen des ersten Heimkehrertransports auf dem Bahnhof Wr. Neustadt
Im Mai 1945 trafen die ersten Heimkehrertransporte auf dem Bahnhof Wiener Neustadt ein. Hintergrund war, dass 1945 ein Großteil der Wehrmachtsgehörigen in amerikanische, englische, französische, jugoslawische und vor allem russische Kriegsgefangenschaft geraten waren.
Diesen historischen Rückblick präsentiert Ihnen das Haus der Geschichte in St. Pölten.
Im internationalen Medienmagazin geht es in dieser Ausgabe um die Situation in Polen. Dazu führt Golli Marboe wieder ein interessantes Gespräch. Sein Interviewpartner ist Bartos Dudek von der Deutschen Welle.
In den letzten Jahrzehnten hat Niederösterreich einen großen Aufschwung erlebt - in vielen Bereichen. Was war dafür wichtig?
Im Museum Niederösterreich wird das Jubiläum „100 Jahre Niederösterreich“ mit einer eigenen Ausstellung begangen.
Für die Niederösterreichischen Landessammlungen ist eine Zeitspanne von 100 Jahren nur ein Wimpernschlag. Denn das älteste Stück aus dem heutigen Niederösterreich, das dort aufbewahrt wird, ist viereinhalb Milliarden Jahre alt.
Wann sind Niederösterreich und Wien erstmals urkundlich erwähnt worden? Elisabeth Vavra gibt Auskunft. Sie ist Kunsthistorikerin, Ausstellungskuratorin und leitet das niederösterreichische Online-Lexikon „Gedächtnis des Landes“.
Ein weiterer Blick in den Themenrundgang "NÖ und Wien - Szenen einer Ehe".
From the publisher's feed