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Elisabeth Klatzer, feministische Ökonomin, tritt für Sorgearbeit im Zusammenhang mit Entwicklungszusammenarbeit ein und setzt sich für das Thema hierzulande ein.
Auch die bekannte Wienerliedsängerin, Fernsehmoderatorin und Entertainerin Birgit Denk unterstützt die Aktion der Katholischen Frauenbewegung.
Ein Schwerpunktprojekt der Aktion ist heuer eines auf den Philippinen, das die Sorgearbeit in den Mittelpunkt stellt.
Bei der diesjährigen Aktion Familienfasttag steht die Carearbeit im Fokus. Welche Bedeutung Sorgearbeit in unserem Leben hat, erklärt Franziska Foissner, Referentin für Entwicklungspolitik und Bildungsarbeit.
Clara Handler erzählt mehr über das Projekt AKKMA.
Der steirische Diözesanbischof Wilhelm Krautwaschl ist in der Österreichischen Bischofskonferenz für die Anliegen der Frauen zuständig.
Die Spenden, die bei dieser Aktion gesammelt werden, kommen Hilfsprojekten für Frauen auf mehreren Kontinenten zugute. Mehr dazu von Anna Raab, die stellvertretende Vorsitzende der kfb.
Projektreferentin Clara Handler berichtet aus dem diesjährigen Schwerpunktland der Aktion, den Philippinen.
Am 7. März startet eine neue Sendereihe. Im Auslandskulturjournal werden Woche für Woche in Stichworten Kulturprojekte vorgestellt, die vom Ministerium in den verschiedenen Ländern initiiert werden. Die aktuelle politische Situation rund um den Angriffskrieg gegen die Ukraine hat uns das Konzept über den Haufen werfen lassen. In zumindest den ersten vier Ausgaben beschäftigen wir uns ausschließlich mit der Ukraine und lassen Menschen zu Wort kommen, die die Situation aus erster Hand schildern können.
Gast in der ersten Ausgabe: Shoura Zehetner-Hashemi. Sie ist im Österreichischen Außenministerium in der Sektion für internationale Kulturangelegenheiten für die kulturelle Öffentlichkeitsarbeit zuständig und auch die Schnittstelle des Ministeriums zu radio klassik Stephansdom.
Als Wirtshaustochter ist sie in Wien Währing aufgewachsen und hat im elterlichen Betrieb schon früh das Kopfrechnen erlernt. Die Gastwirtschaft aber hat sie nicht übernommen: 30 Jahre lang war Maria Rauch-Kallat Politikerin, unter anderem Bundesministerin für Umwelt, Jugend und Familie sowie für Gesundheit und Frauen. Davor war sie 16 Jahre lang als Lehrerin tätig. Und sie hat ein Stück Frauengeschichte in Österreich geschrieben: Mit den „Töchtern“ in der österreichischen Bundeshymne, mit der Etablierung des Doppelnamens, mit ihrem Einsatz dafür, dass auch Frauen zum Österreichischen Bundesheer gehen dürfen.
Die frühe Erblindung ihrer Tochter hat sie politisiert, wachsam gemacht für die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen. „Ungerechtigkeit mag ich nicht“, sagt Maria Rauch-Kallat, deren großes Vorbild eine Heilige ist: Hildegard Burjan, die Gründerin der Caritas Socialis.
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