Radio Lora München

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Radio Lora München episodes

  • Antifaschistische Stadtführung
    Die Münchner Lokalgruppe „Menschenwürde verteidigen - AfD-Verbot jetzt“ lud am 12.4.26 zu einer antifaschistischen Stadtführung ein. Es ging um eine Spurensuche zur Vergangenheit und Gegenwart rechter Gewalt und um mutmachenden Widerstand im Stadtbild. Hier einige Eindrücke …

    LORA Magazin vom 15.04.2026: Antifaschistische Stadtführung – Länge: 14:51 Min.

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    15 min
  • So muss Schule!

    Ein Gespräch mit Christine Lindner, Vorsitzende des Vereins: Eine Schule für alle, über die Notwendigkeit des inklusiven Lernens und Lehrens, nicht nur um der UN-Behindertenrechtskonvention zu genügen sondern in erster Linie um die Demokratiefähigkeit unserer Gesellschaft zu stärken. Schulen sind Orte, in denen Kinder und Jugendliche demokratiefähig im Sinne der kritischen Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Verhältnissen gemacht werden (können) und zusätzlich auch Lernen welche Mittel zur Gestaltung dieser Gesellschaft sie besitzen.
    Das Bündnis Gemeinschaftsschule veranstaltet am 24./25. April eine Fachtagung über die Notwendigkeit des gemeinsamen Lernens auch im Freistaat Bayern.
    Mehr Infos auf ihrer Website: www.buendnis-gemeinschaftsschule-bayern.de

    ein Beitrag von Beate Stoelzel
    0 min
  • Eberle/Weilguni Meeting Duo x Kleinkunstfunke

    Spontan und direkt, klangvoll, aber ganz ohne Stimme verständigen sich der Musiker Manuel Eberle (Trompete und Drum Machine) und der Künstler Raphael Weilguni (Klavier und Synthesizer). In ihren Improvisationen transportieren sie Stimmungen und Gefühle, die die Zuhörenden mitzunehmen scheinen, in eine ganz eigene Welt. Neben Eindrücken in ihre elektronisch-urbanen Sphären, die über charmante Gewitztheit zu gesanglich-melodiösen Klängen zerfließen und letzten Endes sogar ein bisschen punkig daherkommen, haben wir am Freitag, den 10.04. um 16 Uhr, live mit den Künstlern gesprochen.

    Feature – 55,14 Min.

    0 min
  • Baumfällungen in München: Sicherheit trifft auf Naturschutz

    Die Stadt München lässt Bäume in Nymphenburg und Hartmannshofen fällen. Und auch private Baumbesitzer, beispielsweise in der Königinstraße greifen zur Motorsäge. Ob es dabei mit rechten Dingen zugeht und wie es allgemein um den Baumschutz in der Stadt bestellt ist, das erfahren wir von Dorit Zimmermann und Bernhard Weintritt vom Bund Naturschutz.

    Baumfällungen. LORA-Magazin vom 17.03.2026 – Länge: 13:38 Min.
    0 min
  • Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit, Gruppe München

    Monika Seiller und Silvia Schwarz führen durch eine vielschichtige Sendung zu den Aktivitäten von WILPF rund um die Themen Frieden, Freiheit und Feminismus

    • Ostermärsche für Frieden und Abrüstung in München und Kaufbeuren unter dem Motto Völkerrecht statt Faustrecht.
    • „Friedenstüchtig – wie wir aufhören können, unsere Feinde selbst zu schaffen“. Interview zum Buch mit dem Autor Fabian Scheidler.
    • Wissenschaftsfreiheit versus Bundeswehr. Rechtsanwältin Adelheid Rupp berichtet von ihrer erfolgreichen Klage vor dem Bayerischen Verfassungsgerichtshof. Ein Urteil mit Signalwirkung.
    • Feministisch kämpfen: am 8. März, dem Internationalen Frauen*kampftag mit Feminism Unstoppable auf der Straße.
    • HörStory mit Jane Addams – ein Porträt der Nobelpreisträgerin und WILPF-Mitbegründerin
    • Frauenstreik am 9. März – wenn Frauen streiken, steht die Welt still. Ob die Welt in München tatsächlich stillstand – das erfahrt ihr in unserem Beitrag.
    • CSW70 – In New York City stand die Welt nicht still – vom 9. bis 19. März fand dort die UN-Frauenkonferenz 2026 statt. Das Thema: wie Rechtssysteme inklusiver gestaltet werden können, um Diskriminierung für Frauen und Mädchen zu beenden.
    • Aktionswochen gegen Rassismus. Porträt der Dichterin Semra Ertan und ihren krassen Protest gegen Rassismus.
    • Stop War On Iran – Der Krieg im Iran ist das beherrschende Thema dieser Tage. Während manche die militärischen Angriffe der USA und Israels befürworten – gibt Sabine Heckmann Menschen aus dem Iran ihre Stimme, die das ganz anders sehen.
    • Sendung der IFFF vom 06.04.2026 – Länge: 48:10 Min.
      49 min
    • Rechtspopulismus – warum? – Teil 1
      Und? Wer zahlt’s?

      Eine Sendereihe von und mit Postwachstumsökonom Prof. Dr. Dr. Helge Peukert und Buchautor Ulrich Seibert
      Sendung am Mittwoch, 15.04.2026 um 21:00 Uhr.

      Wiederholungen: Do., 16.04., 06:00 Uhr und 15:00 Uhr (DAB+ und Livestream), Sa., 18.04., 20:00 Uhr und So., 19.04. um 11:00 Uhr (beide nur im Livestream)

      Rechtspopulismus ist kein neues Phänomen, ganz im Gegenteil. Rechtspopulismus ist der lebendige Ausdruck eines bereits Jahrhunderte andauernden Kulturkampfes, eines Kampfs um Macht und Privilegien, insbesondere für die Dominanz von weißen Patriarchen, die sich dem christlichen Glauben zurechnen, über alle, die eben nicht weiß sind … oder christlich geprägte Männer. Eigentlich könnten wir deshalb, weil es diesen Kulturkampf schon so lange gibt, mittlerweile wissen, dass daraus für die große Mehrheit der Bevölkerung eines oder mehrerer Länder noch nie irgendwas Gutes erwachsen ist. Ist den Unterstützern oder den Indifferenten aber scheinbar egal. Oft wird dieser Kulturkampf verschämt getarnt, wie beispielsweise in der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung, in der es heißt: „We hold these truths to be self-evident, that all men are created equal, that they are endowed by their Creator with certain unalienable Rights, that among these are Life, Liberty and the pursuit of Happiness.“ – Wir halten diese Wahrheiten für unbestreitbar, dass alle Männer (üblicherweise wird an dieser Stelle „Menschen“ statt „Männer“ übersetzt; warum das offensichtlich falsch ist, dazu gleich mehr) gleich geschaffen wurden und dass ihr Schöpfer sie mit gewissen unveräußerlichen Rechten ausgestattet hat, darunter Leben, Freiheit und die Suche nach Erfüllung.

      Gleichwohl – die Realität sieht teilweise bis heute anders aus: Diese unveräußerlichen Rechte galten beispielsweise nicht für Frauen, die in den USA erst nach langen Kämpfen ab 1920 das Wahlrecht erhielten. Sie galten auch nicht für Native Americans oder gar Sklaven. Sie galten ausschließlich für mehr oder weniger christliche weiße Männer (mit einem gewissen Mindest-Einkommen/-Vermögen, wie man hinzufügen könnte). Zwar wurden seitdem viele zivilisatorische Fortschritte erkämpft, doch ist mittlerweile eine Front mit breiter Unterstützung dabei, viele dieser Fortschritte, wie beispielsweise die noch immer nicht vollständig umgesetzte Gleichstellung der Frau, rückabzuwickeln. Ob das hilfreich ist angesichts einer Menschheit, die vor existenziellen Problemen steht (Klimawandel, Ressourcenraubbau, Artensterben, Umweltzerstörung etc.), die, wenn überhaupt, wirklich nur durch globale Zusammenarbeit zwischen allen Ethnien, Hautfarben, Religionen, Geschlechtern etc. noch gelöst werden könnten, darf getrost bezweifelt werden. Statt dessen scheint insbesondere der Westen, allen voran die USA, ganz versessen darauf, ihre Wünsche und Privilegien mit Drohungen und/oder Waffengewalt durchzusetzen. Alles die Schuld von Donald Trump? Damit würde man es sich zu einfach machen. Donald Trump ist das Symptom, nicht die Krankheit! Denn die Krankheit hat weite Teile der Welt erfasst, in denen Donald Trump nicht Präsident ist, man denke an Ungarn, Italien, Russland und – neben vielen anderen natürlich – auch an uns.

      Rechtspopulisten sind auch hierzulande längst keine unbedeutende Minderheit mehr und wir haben heute einen Bundeskanzler und eine Bundesregierung, die Forderungen von Rechtsextremen übernimmt und diese damit lieber adelt, anstatt sie zu bekämpfen. Aber … warum sind Rechtsextreme oder Rechtspopulisten heute wieder so stark im Aufwind? Woher kommt dieser Zorn gegen Demokratie und die zivilisatorischen Fortschritte insbesondere der letzten hundert Jahre? Hat das womöglich auch etwas mit unserem Wirtschaftssystem oder der Wirtschaftspolitik in unserem Land oder der EU – oder der Welt – zu tun?

      Helge Peukert hat letztes Jahr ein Buch dazu veröffentlicht (Helge Peukert: Rechtspopulismus. Warum? – Eine linksgrüne Streitschrift mit einer Postwachstums-Alternative; Metropolis-Verlag, Marburg, 2025).

      Helge Peukert: Rechtspopulismus. Warum? Metropolis-Verlag, Marburg, 2025
      Prof. Dr. Dr. Helge Peukert

      Anlass genug, ihn nach seinen Erkenntnissen zu diesen Fragen zu fragen. In Teil 1 (diese Sendung) werden wir auf die Definition von Rechtspopulismus eingehen und die Ursachen ansprechen, die Peukert im Zuge seiner Analyse herausgearbeitet hat. In Teil 2 (am 20. Mai) geht es dann um Aspekte der Sozio- und Evolutionspsychologie, durch die erklärt werden kann, warum Rechtspopulismus solch einen unglaublichen Zulauf finden kann und um die Frage, warum die Postwachstumsökonomie einen Ausweg aufzeigen kann.

      Außerdem gibt es natürlich Musik, dieses Mal von der Raffaele Quarta Band, Lynch Mob und War.

      Podcast-Version (ohne Musik) der Sendung vom 15.4.2026 – Laufzeit: 44 Minuten
      45 min
    • Smart Education – wie digitale Medien die Lern- und Lehrkultur verändern

      Die Gesellschaft und mit ihr auch die Schulen müssen sich – insbesondere durch die um sich greifende Verwendung von KI – neuen Herausforderungen stellen. In der Tagung in Gauting „Digitale Schule.Bayern“ veranstaltet von der Realschule Gauting und der ACS-Group konnten sich Lehrende über ihre Erfahrungen beim digital gestützten Lehren austauschen.
      Diese Sendung enthält: ein Interview mit Moritz Zeman, einem der beiden GF der ACS-Group, einen kurzen Auszug aus der Keynote von Sandra Niedermeier, Professorin an der Hochschule Kempten, zwei Gespräche mit Realschullehrern über ihre Erfahrungen mit insbesondere KI-gestütztem Lehren und Lernen.
      Ein Gespräch mit einer Schülerin, die inzwischen kurz vor dem Abi steht, selbst ab der 7ten Klasse mit Tabletts in der Schule arbeitet und natürlich auch inzwischen ChatBots wie selbstverständlich nutzt.
      Dazu Musik von Hubl Greiner mit Luigi Archetti und Mary Ocher

      ein Beitrag von Beate Stoelzel

      0 min
    • Fußball-Liebhaber – Amateure im Gespräch: FC Espanol

      In der Reihe „Freunde des Amateurfußballs“ war der FC Espanol zu Gast. Neben dem Fußball ging es besonders um Inklusion, die neben dem normalen Sportbetrieb eine große Rolle spielt.

      Gäste:
      Niklas Hiltl, Trainer Inklusion und B-Jugend
      Michaela Ammer, Abteilungsleiterin Jugend und Inklusion
      Luis Marques Madeira, Abteilungsleiter

      Moderation: Max Brym

      Sendung Fußball-Liebhaber vom 26.03.2026 – Länge: 50:09 Min.
      51 min

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