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in dem Festival, das vom 10.6. bis zum 14.6. zum zweiten Mal in München veranstaltet wird, kann nicht nur Drag-Kunst von weiblichen, trans* und nichtbinären Künstler*innen bewundert werden, es bietet auch Raum und Zeit für Gespräche, Workshops und Parties für die queere Community und alle die mal reinschnuppern wollen
Ausführliche Infos auch zum Programm gibt`s im Netz
Eine Sendereihe von und mit Postwachstumsökonom Prof. Dr. Dr. Helge Peukert und Buchautor Ulrich Seibert
Sendung am Mittwoch, 17.06.2026 um 21:00 Uhr.
Wiederholungen: Do., 18.06., 06:00 Uhr und 15:00 Uhr (DAB+ und Livestream), Sa., 20.06., 20:00 Uhr und So., 21.06. um 11:00 Uhr (beide nur im Livestream)
Adam Smith, dessen Hauptwerk Wealth of Nations – Wohlstand der Nationen – vor 250 Jahren erschienen ist, gilt nicht zu Unrecht als der Vater der Volkswirtschaftslehre, war er doch der erste, der sich mit der Natur des Wirtschaftens beschäftigte. Und noch heute berufen sich insbesondere wirtschaftsliberale Akteure auf ihn und vereinnahmen ihn somit gern und häufig für ihre Sache, die da lautet: „Nur, wenn man die unsichtbare Hand des Marktes walten lässt, ohne (staatlicherseits) einzugreifen, kann man das volle Potenzial der Marktwirtschaft erschließen und somit Wohlstand für alle generieren.“ – Ein Schelm, wer Böses dabei denkt, lassen sich doch ohne jegliche Regulierung Geschäfte einfacher monopolisieren und die Profite ins Unermessliche steigern … und die Vermögen der Kapitaleigner, natürlich (nicht umsonst sind Union, FDP und AfD so für „Bürokratieabbau“, denn das bedeutet – an der richtigen Stelle angesetzt – nichts anderes als Deregulierung, meist zulasten der Gesellschaft).
Dabei werden aber einige Aspekte aber gern unterschlagen: Erstens war Adam Smith ein Philosoph der Aufklärung, die Bezeichnung „Nationalökonom“, die ihm später angehängt wurde, gab es zu seiner Zeit noch gar nicht und seine Philosophie, die er beispielsweise in seinem 17 Jahre zuvor veröffentlichten Werk Theory of Moral Sentiments dargelegt hat, erlaubt es keineswegs, Smith als Marktradikalinski zu deuten. Zweitens konnte Smith den Kapitalismus und seine Auswirkungen zu jener Zeit noch gar nicht analysieren, schlichtweg, weil es den Kapitalismus zu Smiths Zeit noch gar nicht gab, der entwickelte sich erst viele Jahrzehnte später mit Beginn der Industrialisierung. Wealth of Nations war vielmehr als ein Traktat gedacht gegen die Auswüchse des britischen Merkantilismus seiner Zeit.
Prof. Dr. Dr. Helge Peukert gewährt euch Einblicke in die Hintergründe der Entstehung von Wealth of Nations und in die Denkweise und Philosophie von Adam Smith, dessen Werk gleichwohl bahnbrechend war und nicht nur die Grundlagen für die Wirtschaftswissenschaften legte, sondern auch die Basis für unzählige weitere Arbeiten war … darunter die von Karl Marx, auch wenn letzterer – fast 100 Jahre später – auf Basis ähnlicher Überlegungen zu völlig anderen Schlussfolgerungen gelangt ist.
Seit Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine haben viele Künstler*innen Russland verlassen. Zu ihnen gehören auch die Mitglieder der Rap-Gruppe Kasta, die seit vielen Jahren zu den bekanntesten Vertretern der russischsprachigen Musikszene zählt.
Kasta tritt regelmäßig in Deutschland auf und wird auch in diesem Jahr wieder auf Tour sein: am 7. Juni in Hamburg, am 9. Juni in Bremen und am 12. Juni in Stuttgart. Für Radio LORA München haben wir mit Shym, einem Mitglied der Gruppe, über Musik, Emigration, die russische Kulturszene und das Leben im Exil gesprochen.
Am 26.05.2026 kam in der polnischen Redaktion Redakcja POLONIUM ein Interview mit dem Polen-Beauftragten der Bundesregierung Knut Abraham.
Interviewgast: Knut Abraham, MdB
Hier das Interview zum Nachhören, in 4 Teile aufgeteilt:
Am 24. März sendeten wir ein Interview mit Artur Kozlowski, Direktor im Polonia Büro des polnischen Senats, der für die Kontakte mit den im Ausland lebenden Polen (der sogenannten Polonia) zuständig ist.
Dazu gab es aktuelle Nachrichten und polnische Musik.
Hier das Interview zum Nachhören ist in polnischer Sprache.
Das Interview ist in 4 Teile aufgeteilt:
Am 19. Juni, dem Internationalen Tag für die Beseitigung sexualisierter Gewalt in Konflikten, stellen wir dieses zentrale Thema in den Mittelpunkt unserer Sendung. Wir beleuchten Hintergründe und sprechen mit Expert:innen und Aktivist:innen über den aktuelles Status und notwendige Maßnahmen.
Das erwartet euch:
medica mondiale im Fokus
Eine der wenigen Organisationen in Deutschland, die sich gezielt für Überlebende sexualisierter Kriegsgewalt einsetzt.
Im Interview: Jana Ongoma Schwerdtfeger, Leiterin der Internationalen Programmarbeit bei medica mondiale.
Stimmen aus dem Sudan
Asjad Alnoo, ausgezeichnet als „Rebellin gegen den Krieg 2026“ (Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit), berichtet als Aktivistin über sexualisierte Kriegsgewalt im Sudan.
Kunst, Musik und Engagement aus München und dem Kongo
Die international bekannte Münchner Künstlerin Kokonelle (Sängerin, Rapperin, Songwriterin mit kongolesischen Wurzeln) spricht mit uns über sexualisierte Gewalt im Kongo.
Hör-Story: Nadia Murad
Monika Seiller porträtiert die Nobelpreisträgerin und jesidische Überlebende des IS-Terrors Nadia Murad – eine eindrucksvolle Geschichte von Widerstand und Engagement.
Eine Sendung, die informiert, bewegt und Perspektiven eröffnet.
Sendung zum Nachhören:
Zusammen mit Quentin, einem Mitglied und Festangestellten von FoofHub wird die Vielstimmigkeit dieser Community mit dem gemeinsanen Ziel hörbar gemacht, dazu Musik von Martina Prutscher.
In München stehen inzwischen 18 sogenannte Kreislaufschränke. Dort können Menschen gut erhaltene Alltagsgegenstände vorbeibringen oder mitnehmen. Hinter dem Projekt steckt der Verein Kreislaufschränke München e.V., der nachhaltigen Konsum und mehr Austausch in der Nachbarschaft fördern möchte.
Wir haben mit Chris Ross aus dem Vorstand des Vereins gesprochen. Als Erstes wollten wir von ihm wissen, was ein Kreislaufschrank eigentlich genau ist.
Beitrag Kreislaufschränke – Länge: 7:54 Min.
Gespräch mit Corinna Käser, der Koordinatorin von Integreat.
Dieser Wegweiser informiert alle neu Angekommenen, vor allem auch Menschen mit Migrations- und Fluchtgeschichte und auch Ehrenamtliche über kostenlose Angebote in allen Lebensbereichen – speziell auch für Frauen, Mädchen und Kinder. Diese wichtigen Adressen, Ansprechpartner*innen und Tipps in 24 Sprachen sind eine große Unterstützung bei der Orientierung im Münchner Alltag. Man kann alle Informationen auch hören. Gerade für Menschen mit Migrations- und Fluchthintergrund droht der Integrationsprozess schon an der Versorgung mit notwendigen Informationen zu scheitern.
Eine Sendung von Kolibri – Interkulturelle Stiftung
In der Sendereihe des Seniorenbeirats hören Sie ein Gespräch mit Günter Wolf, der den Fachausschuss Digitalisierung vorstellt.
Geschäftsstelle des Seniorenbeirats der Landeshauptstadt München
Burgstraße 4, 1. Stock, Zimmer 105
80331 München
Telefon: 089-233-21166
E-Mail: [email protected]
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