Radio Multidimensionale

Radio Multidimensionale

By Romen Banerjee, Anne Sono, Thomas Nestelberger, Katharina Nestelberger, Elisabeth StraubeSociety & CultureScienceSocial SciencesReligion & Spirituality
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Radio Multidimensionale episodes

  • 052 Der gute Umgang mit dem Zweifel
    In dieser Episode berichtet Anne von ihrem Weg, der sie im Alter von 15 Jahren zunächst weg von Jesus hin zum Schamanismus und der intensiven Beschäftigung mit den Möglichkeiten der Magie und jetzt wieder zurück zu Jesus geführt hat.
    Sie spricht über Naturwesen, Naturgeister und Götter und wie wir alles erschaffen - bewusst oder unbewusst. Die unbewussten Schöpfungen erscheinen uns im Alltag als körperliche Schmerzen, Symptome oder Verhaltensweisen. All diese Wesen - auch Elementale genannt - können ins Bewusstsein gelangen. Dafür ist es notwendig, sich ganz ehrlich mit sich selbst und seinen Gedanken- und Verhaltensmustern zu beschäftigen. Dies ermöglicht und der magische Raum.
    Durch die intensive Beschäftigung mit dem magischen Raum während der Anastasia -Tage tat sich immer mehr ein weiterer Schöpfungsraum auf: der Raum der Wunder und Gnade. In diesem Raum geht es darum, die Fähigkeiten und Erkenntnisse, die wir im magischen Raum erworben haben, wieder loszulassen und anzuerkennen, dass es nur einen Gott gibt und seinen einzigen Sohn, Jesus Christus, bei dem alle Macht liegt und alle Macht vereint ist.
    Trotz der Widerstände und den traumatischen Erfahrungen bzgl. Gott oder Jesus und allem was im Namen Gottes oder Jesus passiert ist und immer noch passiert, die bei diesem Übergang in den Glaubensraum auftauchen müssen, können wir Erlösung erfahren, wenn wir bereit sind, uns davon zu lösen und uns ganzen Herzens Jesus zuwenden.
    Im Nachgang zu dem Interview tauchten bei ihr Zweifel auf, die sie in einer Arbeitsbesprechung mit Romen und Team thematisiert hat. Sie befürchtet, ob sie hier nicht in eine Art “Predigtmodus” verfallen sei und Worte benutzt hat, die nicht ihre sind. Romen vergleicht den Glaubensraum mit dem Erlernen einer neuen Sprache: Wenn wir einfach anfangen, darüber zu sprechen trotz der Zweifel, Ängste und Unsicherheiten, dann verlieren sie ihre Macht.
    1 hr 2 min
  • 051 Eine Arche bauen
    Romen beschreibt, wie sich die COI-Ausbildung (=Coaching ohne Ich) ihm Stück für Stück offenbart hat. Die COI-Ausbildung ermöglicht uns, ganz den magischen Raum zu durchdringen, die Bindungen, die ihn zusammenhalten, zu verstehen, sie zu differenzieren und sich dann Stück für Stück daraus zu lösen. Die Macht, die wir im magischen Bereich erleben, wieder abzugeben an Gott und seinen Sohn Jesus Christus, kann sich erst einmal wie eine Demütigung anfühlen. Aber gleichzeitig ist es eine große Erleichterung und wirkliche Erlösung. Wir erfahren dadurch eine neue Art von Lebensgefühl, ein Getragensein in Gott und Aufgehobensein in Eintracht.
    1 hr 34 min
  • 050 Eine Katharsis
    Margit ist eine Berliner Kunsthistorikerin, die das Kunst- und Kulturleben von Berlin mitgeprägt hat. Ein Burnout brachte sie zu dem Bruno-Gröning-Freundeskreis, dort hat sie ein erstes Erwachen erlebt. Massive körperliche Symptome “zwangen” sie zur Kapitulation.
    In einer sehr persönlichen und berührenden Art und Weise berichtet sie darüber, wie sie von der emanzipierten Doktorin der Kunstgeschichte zur Hingabe an Gott gefunden hat, wie sie ihre Überheblichkeit immer mehr loslassen konnte, welche seelischen und körperlichen Schmerzen damit verbunden waren und warum Jesus so wichtig ist, um bedingungslos liebesfähig zu werden.
    Sie berichtet über ihre und unser aller Sündhaftigkeit, weil wir uns von Gott entfernt und über ihn erhoben haben. Die Hinwendung zu Gott war für sie eine große Herausforderung, weil sie in einem strengen katholischen Umfeld aufgewachsen ist und sich als Heranwachsende davon radikal abgewendet hat. Dass sie damit “das Kind mit dem Bade ausgeschüttet hat”, wurde ihr durch ihre starken Symptome klar.
    Wir bekommen hier einen Einblick in eine beeindruckende Biografie einer starken Frau, die ihre wirkliche Stärke an dem Punkt gefunden hat, an dem sie sich ganz Gott zur Verfügung stellen konnte.
    55 min
  • 049 Soziale Verstrickungen lösen
    Diverse körperliche Symptome und ein andauerndes Gefühl von Einsamkeit brachten Markus auf den spirituellen Weg. Seitdem er vor fünf Jahren Romen begegnete, erlebt er ein sich immer mehr vertiefendes Gefühl, angekommen zu sein. Er hat einen hochdotierten und angesehen Job in der Energiebranche aufgegeben, um sich ganz der Ontologie und dem Gedeihen der Gemeinschaft um Romen zu widmen, die sich immer mehr zu einer Gemeinde in Jesus Christus entwickelt.
    Markus spricht in diesem sehr persönlichen Gespräch darüber, wie wir die Verantwortung für unser Erleben in jedem Moment zu 100% übernehmen können, wie es gelingen kann, die unsere Gesellschaft prägenden Opfer-Täter-Stiller Täter-Verstrickungen wirklich nachhaltig aufzulösen. Dazu braucht es die Bereitschaft, die Not der Situation wirklich zu fühlen und nicht in eine Bewertung zu gehen. Wenn wir das machen, vermeiden wir die Erfahrung und verfestigen somit die Täter-Opfer-Stiller Täter-Konstellation.
    Markus führt uns am Schluss des Interviews durch eine Andacht und leitet uns an, wie wir exemplarisch darum bitten können, dass ein Konflikt gelöst wird, ohne dass wir eine Erfahrung vermeiden oder eine Bewertung vornehmen. Wenn wir unsere eigene Sündhaftigkeit erkennen, geht dies mit einer großen Erleichterung einher, die die ganze soziale Struktur verändert.
    1 hr 10 min
  • 048 Gott ist die Spülmaschine
    In allen Erscheinungen innerhalb und außerhalb von uns ist Gott – in der Natur genauso wie in der Spülmaschine. Wenn wir das Wesenhafte aller Erscheinungen erkennen, Gott in allem sehen, dann befinden wir uns im magischen Raum - dort, wo alles möglich ist und wir quasi gottgleich wirken können. Wenn wir unsere Schöpfermacht an Gott abgeben, dann erleben wir den Aufstieg vom magischen Raum in den Raum der Wunder und Gnade. Dann verlieren wir uns nicht mehr in den Erscheinungen und Prozessen. Wir müssen uns nicht mehr anstrengen. Wir erleben tiefe Entspannung und Frieden in dem einen Gott und seinem einzigen Sohn, durch den er Welt geworden ist.
    Romen spricht über den Grundkonflikt zwischen männlich und weiblich, zwischen Natur und Technik und stellt anhand dieses Konfliktes dar, warum die Hierarchie ein gottgegebenes Ordnungsprinzip darstellt. Wenn wir uns dort einfügen, dann beenden wir die Isolation, rücken an unseren Platz und erfahren Entspannung und Glücksfähigkeit.
    1 hr 21 min
  • 047 Wie geht Glauben?
    Romen beschreibt den Weg vom Erwachen des Geistes, über das Erwachen des Herzens hin zur Glaubensfähigkeit. Was wir dazu tun können: Alle Energetik aufsteigen lassen dessen, was der Moment mit sich bringt. Alles, was auftaucht, kann zu Ehren Jesu Christi und des Vater sein.
    Dann wird alles, was wir tun und denken ein Gebet.
    1 hr 27 min
  • 046 Über die Gnade einen spirituellen Lehrer zu haben
    In dieser Folge spricht Romen über seinen eigenen Weg vom Schüler zum Meister. Schon als Kind haben sich andere an ihm orientiert, obwohl er introvertiert war.
    Wir sprechen darüber, was einen guten spirituellen Lehrer auszeichnet. Ein guter Lehrer hilft durch seine Liebe, die als Fürsorge oder als Hängenlassen in Erscheinung treten kann, das Unbewusste bewusst zu machen. Wenn das Unbewusste vollständig bewusst wird, dann können wir das Konstrukt beherrschen und sind gottgleich. Der Aufstieg in die 5. Dimension bedeutet, die ganze Allmacht wieder hinzugeben an Gott und seinen Sohn Jesus Christus. Dann beginnen wir auf andere Weise zu wirken, unser Tun, Handeln und Denken wird zum Gebet und Wunder und Gnade können sich offenbaren.
    1 hr 34 min
  • 045 Sich nicht mehr sorgen müssen um die Welt
    Thomas erklärt den Aufbau der Schöpfungsräume im ontologischen Sinn: Auf den Beziehungsraum baut der Magische Raum auf. Dies ist der Übergang von der Dreidimensionlität zur Vierdimensionalität. Im vierdimensionalen – magischen – Raum ist alles möglich, wenn wir hier erlöst sind, dann sind wir eins mit dem Schöpfer und können gottgleich wirken. Hier in diesem Bereich befindet sich die Lehre von Anastasia.
    Thomas beschreibt, wie wichtig es für ihn in der Vergangenheit war, ganz in diesen Raum einzutauchen. Und gibt einen Ausblick auf den fünfdimensionalen Raum, in dem wir nichts mehr machen oder anstreben müssen, weder eine Technik noch Disziplin anwenden müssen, hier gibt es nur eine Macht: Gottvater und sein Sohn Jesus Christus: Es ist der Raum von Wunder und Gnade.
    Die Aussage von Thomas, dass er festgestellt hat, dass der magische Raum beginnt, ihn zu langweilen, hat zu einem Nachtrag geführt, in dem es darum geht, dass der Aufstieg in den fünfdimensionalen Raum keine Überhebung darstellt, sondern eine Gnade ist, die wir den Erkenntnissen und Erfahrungen des vierdimensionalen Raums zu verdanken haben.
    1 hr 30 min
  • 044 Im Raum von Wunder und Gnade
    Romen beschreibt in dieser Episode, wie er durch die Beschäftigung mit der 10-teiligen Buchreihe „Anastasia“ genauer den Aufbau der Schöpfungsräume erkennen und verstehen konnte. Über dem magischen Raum liegt der Raum der Wunder und Gnade, der Raum, in dem keine Gesetze mehr wirksam sind, auch keine biologischen oder kosmologischen Gesetze. Hier wirkt Gott und Jesus Christus. Dies entlastet uns von der Idee der Co-Kreation und des Tun-Müssens, andererseits erfordert es eine klare Entscheidung, das Leben zu Ehren des Vaters und des Sohnes auszurichten. Hierbei ist der magische Raum sehr wichtig, wir können ihn nicht überspringen, denn er repräsentiert das Unbewusste. Aber wenn wir den Wettstreit mit den Dunkelkräften wirklich beenden wollen, dann gelingt uns dies nur durch Gnade, die uns gewährt wird, wenn wir darum bitten.
    Der Innere Kreis von Romen hat sich in den vergangenen Wochen intensiv mit der Buchreihe “Anastasia” und der vedischen Weisheitslehre auseinandergesetzt. Bei diesem Studienprojekt ist eine Vielfalt an Vorträgen, Interviews und Erkenntnissen entstanden, die wir vom 17.09.-28.09.2020 der Öffentlichkeit im Rahmen der Anastasia Tage “Das A&O der Veden” präsentieren werden.
    Wenn Du kostenfrei teilnehmen möchtest, kannst Du Dich hier anmelden: www.raum-der-gnade.de
    Die Anastasia-Bücher können hier bestellt werden: https://www.waldgartendorf.de/shop/
    1 hr 20 min
  • 043 Vedische Weisheit und Ontologie
    Romen berichtet in dieser Episode über seine Wurzeln in der vedischen Kultur. Er beschreibt, was er durch die Beschäftigung mit der Anastasia-Buchreihe Neues über die Weisheitslehre der Veden erfahren konnte und stellt den Zusammenhang her zur Ontologie. Es geht in dem Gespräch um die Liebe zwischen Mann und Frau und wie sich Kinder unterscheiden, die aus Liebe gezeugt wurden im Vergleich zu Kindern, die aus Lust gezeugt wurden. Er spricht darüber, wie wichtig es ist, die Kinder in ihren Handlungen nicht zu unterbrechen und zu stören und spannt den Bogen zu unserem Indienprojekt. Dort unterstützen wir seit vielen Jahren das Shanti Children Project. Die Vision ist, dort eine Lehrerausbildungsstätte zu errichten, damit diese ganz besonders schützenswerte vedische Kultur der Hingabe und der Glaubensfähigkeit nicht nur weiterbestehen, sondern gestärkt werden kann.
    Der Innere Kreis von Romen hat sich in den vergangenen Wochen intensiv mit dem Thema der Veden auseinandergesetzt. Bei diesem Studienprojekt ist eine Vielfalt an Vorträgen, Interviews und Erkenntnissen entstanden, die wir vom 17.09.-25.09.2020 der Öffentlichkeit im Rahmen der Anastasia Tage “Das A&O der Veden” präsentieren werden.
    1 hr 15 min

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Uns liegt es am Herzen, Dir erfahrbare Antworten auf Deine Fragen zu geben, bei denen es nicht darum geht, blind irgendwelchen unüberprüfbaren Dogmen hinterherzulaufen. Wir möchten Dich mittels der Ontologie dazu befähigen, eine Haltung zu entwickeln, mit der Du in die Lage versetzt wirst, Dich dieses Wissens zu erinnern, auf den Ebenen des Geistes, des Herzens und der Seele, des Körpers und des sozialen Feldes.