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Radio RaBe episodes

  • Aussen grau innen grün: Die Schauhäuser des BoGa werden 50
    Der Botanische Garten ist eine grüne Oase mitten in der Berner Innenstadt. Der Garten ist aber nicht nur aus botanischer, sondern auch aus architektonischer Sicht einen Besuch wert. Vor ziemlich genau fünfzig Jahren wurden die Schauhäuser eröffnet. Dieses Wochenende gibt es im Rahmen des Architekturfestivals Open House Bern architektonische Führungen durch die Schauhäuser. Markus Fischer vom Botanischen Garten sowie Caterina Menghini und Fiona Kohler von Open House Bern erzählen im Interview, was die Schauhäuser aus architektonischer Sicht so interessant macht.

    Im heutigen BKA on Air dreht sich alles um die Träume und Traumata der Schulzeit. In Köniz eröffnet das neue Schulschaulager – mit 80 000 Objekten aus 400 Jahren Schulkultur. Zwischen Hellraumprojektoren, Landkarten, Häkelarbeiten und Blockflöten sprechen wir mit Kurator Angelo Romano über Erinnerungen, Lieblingsobjekte und die Frage, wie aus Schulalltag ein Museum wird.

    Seit einem knappen Jahr ist das Radio RaBe in einer neuen Nachbarschaft zu Hause. Gemeinsam mit uns eingezogen ist unter anderem das Haus der Bewegungen. Für den morgigen Tag der Nachbarschaft hat das Haus der Bewegungen ein besonderes Programm auf die Beine gestellt.
    32 min
  • Wenn das Zuhause kein Daheim mehr ist
    Zuhause mit Familie ist lustig und manchmal nervig. Für einige ist Zuhause-mit-Familie auch gefährlich oder toxisch. Dann können Unterkünfte wie Nemo in Zürich oder Pluto in Bern für die Nacht ein Daheim sein. Wenn im Leben eine Krise voll durchbricht, verändert es einen Menschen und auch sein Gefühl von "mein Daheim". Yannis erzählt, wie er sein Daheim vor der Krisenintervention und danach erlebt hat. 
    23 min
  • Schönheitsideal Haare - ein Fluch, eine Freude
    Die Haare auf dem Kopf sind je nach Mensch (oder Haar) eine Qual oder eine Freude. Gelockt, gekraust, glatt, dünn, dick, das Haar braucht Aufmerksamkeit und Pflege. Mit den Haaren sagt eine Person viel über sich aus, gewollt oder ungewollt: von politischer Aussage, wie z. B. die Haare offen zeigen oder die soziale Zugehörigkeit mit einer gefärbten Irokesenfrisur. Bei Ohrensessel haben sich die Praktikant:innen mit dem Haar im Alter befasst und mit Frauen gesprochen, in deren Sportart die Haare Einfluss auf die Punktzahl haben.
    Bald schon räumen die Praktikant:innen von RaBe ihre Sessel - und du könntest "Radio machen". Eine fundierte Ausbildung mit vielen Kursen und selbstverständlich ON-Air-Zeit in den ersten fünf Monaten. Weitere fünf Monate lang danach kannst du dich vertieft in der Moderation, im News-Journalismus oder in Magazin-Journalismus arbeiten. 
    21 min
  • Die sudanesische Menschenrechtsaktivistin Sarah Mohamed Souleyman im Gespräch
    Mehr Milch als getrunken wird: Die Schweizer Milchwirtschaft hat ein Problem mit Überproduktion. Als Folge ist der Milchpreis zu tief und Milch wird in Biogasanlagen verbrannt. Der Bäuerinnen- und Bauernverband Uniterre und weitere Organisationen fordern nun, ein altes Werkzeug wieder aus dem Kasten zu nehmen.Eine sudanesische Geflüchtete erzählt von der Lage in el-Fasher.

    In der Schweiz lebt eine geringe Zahl sudanesischer Menschen, es sind um die 1000. Einige sind im jüngsten Krieg geflohen und befinden sich noch immer im Asylprozess. Seit eineinhalb Jahren auch Sarah Mohamed Souleyman, ehemalige nationale Schutzbeauftragte und Menschenrechtsaktivistin aus el-Fasher, Darfur. Vergangene Woche war die Sudanesin als Referentin im Polit-Forum in der Demokratie Bar zu Gast und erzählte von ihrer Arbeit und der Lage in el-Fasher.
    20 min
  • 31 Tage ohne Auto – die Stadt Bern will zum Umstieg auf den ÖV ermutigen
    Sich vor der Witterung schützen, einen Ort haben, um zur Ruhe zu kommen, Gespräche zu führen: Was für viele das eigene zu Hause ist, finden Menschen mit Lebensmittelpunkt Strasse in Aufenthaltsräumen. In diesen niederschwelligen Angeboten finden sie zudem eine bescheidene Verpflegung, Gespräche und Verständnis. Einen solchen Aufenthaltsraum betreibt die Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen Region Bern (AKiB) seit beinahe 50 Jahren. Anfang Jahr musste der Aufenthaltsraum umziehen, von der Postgasse in den Mattenhof. Dank dem neuen Leistungsvertrag mit der Stadt Bern kann die AKiB nun das Angebot weiter ausbauen. 

    Statt mit dem Auto mit Tram, Bus oder Leihvelo zum Einkaufen, auf die Arbeit oder ins Kino - Die Stadt Bern sucht Menschen, die sich einen Monat lang auf dieses Experiment einlassen. Sie sollen 31 Tage lang auf das Auto verzichten, im Gegenzug erhalten sie ein ÖV-Abo. 31 Days Challenge heisst das Projekt, organisiert von der Alliance Swisspass, der Branchenorganisation des öffentlichen Verkehrs in der Schweiz. Die Stadt Bern will damit erreichen, dass Menschen umdenken, neue Routinen entdecken, und so langfristig auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen.
    19 min
  • NKFV Reagiert auf Kritik: «Unser Auftrag ist präventiv»
    Überbelegung, eine unhaltbare Hygiene, mangelhafte psychologische Versorgung: Die Nationale Kommission zur Verhütung von Folter (NKVF) ist alarmiert über die Zustände in Berner Regionalgefängnissen. Ganze 39 mal kommt das Wort «menschenunwürdig» im Bericht der NKVF vor. Der Regierungsrat relativiert, Menschenrechtsorganisationen sind empört. Eine Geschichte von drei Berichten.

    «Gegen Abschottung, für Klimagerechtigkeit» – unter diesem Motto demonstriert der Klimastreik Bern heute in Bern gegen die 10-Millionen-Initiative der SVP. Weshalb die Klimaaktivist*innen das tun und welche Lösungsvorschläge sie haben, erzählt die Mediensprecherin des Klimastreiks Bern im Live-Interview.
    27 min
  • Ein Konzert in Bern solidarisiert sich mit libanesischen Musiker*innen
    Die israelischen Angriffe auf den Libanon wirken sich auch aus auf die lokale Kulturszene. Ganz konkret betroffen ist ein kleines Festival im Norden des Libanons: das Oakenfest. In der Berner Prozess Bar findet deshalb morgen Abend ein Solidaritätskonzert statt für Menschen aus der Kunst und Musikszene im Libanon. Yassin Mehdi ist Teil der Gruppe, die hinter der morgigen Veranstaltung steht. Wir sprechen ausführlich mit Mehdi über das Solidaritätskonzert und die Auswirkungen des Kriegs auf die libanesische Musikszene.


    Ob Sternschnuppen wissen, dass sie Träger unsere Wünsche sind? Die BKa-Autorin Melina Tenisch macht eine Bildbetrachtung des Werks «Writers Retrat» von Lorenz Wernli, das an einen Sternhimmel erinnert.Zu sehen ist Lorenz Wernlis Kunst, sowie Werke von weiteren 24 Kunstschaffenden an der Ausstellung im Rahmen des Louise Aeschlimann und Margareta Corti Stipendiums im Kunsthaus Langenthal. Die Vernissage und Stipendienvergabe sind am 27.5. um 18 Uhr. Die Ausstellung läuft bis am 28.6.
    24 min
  • «Wir Iraner*innen sind in in der Schweiz in der Schwebe»
    «Wir Iraner*innen befinden uns hierzulande in der Schwebe»In der Schweiz im Warteraum: Iraner:innen fordern Klarheit in Bezug auf die Asylpraxis. Gestern wurde eine Petition eingereicht. Sie fordert eine Änderung der Asylpraxis für Iraner:innen in der Schweiz.

    Energiewende auf Kosten der Moore?Die Schweizer Klimapolitik ist ein Balanceakt: Einerseits muss die Schweiz die erneuerbaren Energien und die dazugehörige Infrastruktur ausbauen. Andererseits gilt es, ökologisch wertvolle Landschaften zu schützen. Beim Ausbau des Stromnetzes ist die Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Ständerates nun vorgeprescht. Sie will den Schutz der Moore aufweichen. Umweltverbände reagieren empört.

    Regenbogen an der UniversitätDer Verein Queer UniBern setzt sich für die Interessen trans, non-binärer, inter*, lesbischer, bisexueller, schwuler, asexueller, agender und aller queerer Universitätsangehöriger ein. Es gibt ihn seit letztem Herbst. Morgen Donnerstag lädt der Verein ein zum Austausch über queeren Aktivismus.. Wir reden mit dem Verein, am Ende der heutigen Sendung. 
    28 min
  • Pop-up-Austellung: Das Telefonbuch als Spiegel der Gesellschaft
    Mit rund eineinhalb Milliarden ist die Republik Indien die bevölkerungsreichste Demokratie, mit über 20 anerkannten Sprachen ein multiethnischer Staat. Trotz dieser Vielfalt ist im südasiatischen Land seit Jahren eine ethnonationalistische Ideologie auf dem Vormarsch: der Hindunationalismus. Politisch vertreten durch die Regierungspartei BJP, stellt der Hindunationalismus seit über 10 Jahren den Ministerpräsidenten. Bei den jüngsten Wahlen in drei Bundesstaaten konnte die BJP in Gebieten zulegen, die für sie bisher schwieriges Terrain waren. Gleichzeitig wurde die linke Opposition geschwächt.

    In der Pop-Up-Ausstellung «Wenn Künstlerinnen mit Telefonbüchern reden – und sie zu ihnen sprechen» im Museum für Kommunikation sind ab heute historischen Schweizer Telefonbüchern im Fokus. Künstlerinnen interpretieren die Listen von Namen und Nummern und lassen sie neu sprechen.Die Ausstellung ist eine Zusammenarbeit zwischen dem PTT-Archiv, das Unternehmensarchiv der ehemaligen schweizerischen Post-, Telefon- und Telegrafenbetriebe und Wikimedia Schweiz. Und sie zeigt die Gemeinsamkeiten von alten Telefonbüchern und Online-Nachschlagewerken.
    19 min
  • Von Arbeit, Sozialarbeit und gleichen Rechten für alle
    "Wir wollen mitentscheiden, denn es geht um unser Leben," ist eine von vielen Stimmen, die Tanja an der Nationalen Kundgebung für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen in Zürich eingefangen hat. Laut, bunt und zahlreich forderten Sie am 2. Mai gleiche Rechte.Spass, Müdigkeit oder Tagesstruktur? Anlässlich des 1. Mai fragte Bruno diverse Menschen, was sie mit "Arbeit" verbinden.Für Patient:innen sei es sehr entlastend, wenn jemand über längere Zeit da sei und sie nicht alles x mal erzählen müssen, sagt Friedrich Ricks Meyer, Sozialarbeiter bei der UPD. Im Gespräch mit Tanja berichtet er über seine Aufgaben, über Herausforderungen und schöne Momente, wenn er Patient:innen in der Psychiatrie begleitet.
    54 min

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