Radio Radieschen

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Radio Radieschen episodes

  • #Vienna: Was wurde aus dem Klimarat?
    84 Menschen, die 2022 sechs Wochenenden lang über Klimaschutz-Maßnahmen diskutiert haben – das war der erste österreichweite “Klimarat”. Akademiker und Arbeiterinnen, Pensionisten und Jugendliche oder Stadt- und Landbewohnerinnen sollten gemeinsam Lösungen finden, wie Österreich den Klimawandel ab 2040 nicht weiter anheizen kann. Wie ist dieser Klimarat damals abgelaufen? Und was ist von der Bürger:innenversammlung und ihren 93 Forderungen geblieben?
    Teil 3 des Radio Radieschen-Themenschwerpunkts "Mitmach-Demokratie".
    Bild: (c) Udo Mittelberger, Land Vorarlberg
    32 min
  • #Vienna: Wie Bürgerräte im Ländle funktionieren
    Marlene Engelhorn hat Bürger:innen vor kurzem darüber entscheiden lassen, was mit ihrem Millionen-Erbe passieren soll. Auch SPÖ und Bierpartei fordern sogenannte Bürgerräte in ihren Wahlprogrammen. In Vorarlberg finden diese Räte schon seit 2006 statt. Ausgewählte Bürger:innen sollen an zwei Tagen Lösungen für politische Probleme finden - vom Schulsystem, über das Asylrecht oder den Bodenverbrauch.
    Wie das gehen soll?
    Wir haben bei einer ehemaligen Teilnehmerin und einer Moderatorin nachgefragt!
    Bild: (c) Udo Mittelberger, Land Vorarlberg
    48 min
  • Wissenschaftsradio: Was bringen Bürgerräte?
    Bei Bürgerräten diskutieren zufällig ausgewählte Menschen über Klimaschutz, das Asylsystem oder die Schule der Zukunft. Zum Schluss einigen sich die Bürger:innen auf Empfehlungen an die Politik. Bürgerräte sollen gegen Politik-Verdrossenheit helfen und Lösungen für umstrittene Probleme finden. Aber wie? Dazu ist Politikwissenschafterin Tamara Ehs im #wissenschaftsradio zu Gast.
    Teil #1 des Radio Radieschen-Themenschwerpunkts "Mitmach-Demokratie" rund um die Nationalratswahl 2024.
    35 min
  • Start Me Up: Flinta* in der IT
    “Wow, cool du arbeitest in der IT? Wie ist das so als Frau?” Diese Frage bekommen FLINTA*-Personen*, die in der IT-Branche arbeiten häufig gestellt. Die IT-Branche gilt allgemein als Männerdomäne, Flinta*-Personen sind hier oft in der Unterzahl. Bei Start Me Up sprechen zwei Frauen aus der IT-Branche über ihre Erfahrungen im Arbeitsalltag, über Vorurteile und darüber, wie der Beruf attraktiver gestaltet werden kann. Von Jules Pabst, mit Unterstützung von Hannah Jutz.
    *FLINTA steht für Frauen, Lesben, intergeschlechtliche, nichtbinäre, transgeschlechtliche und agender Personen. Durch den Asterisk (*) am Ende sollen sich auch Personen, die sich in keinem oben genannten Label wiederfinden, aber aufgrund ihrer sexuellen bzw. geschlechtlichen Identität von Diskriminierung betroffen sind, mitgemeint fühlen.
    49 min
  • #Vienna: Community statt Kommerz - DIY Konzerte in Wien
    DIY (Do It Yourself)-Konzerte werden von Menschen aus der Community (meistens Musiker*innen aus der Punk und Hardcoreszene) veranstaltet. Dort steht nicht der Profit im Vordergrund, sondern der Zusammenhalt und das gemeinsame Konzerterlebnis. Egal ob als veranstaltende Person, als Artist oder als Besucher*in; Jede*r trägt einen Teil dazu bei, dass der Abend gelungen wird. Radio Radieschen Praktikant Lukas Rameder war in der Wiener Punk- und Hardcore-Szene unterwegs und hat mit dem Veranstalter My Name is Jonas, den Bands Sicaria und Trauma Glow sowie Besucher*innen gesprochen. Mit Unterstützung von Hannah Jutz.
    48 min
  • #Vienna: Urlaubssendung
    Sommer, Sonne, Urlaub? Über drei Viertel der österreichischen Wohnbevölkerung ist im vergangenen Jahr zumindest einmal verreist. Erholung und der Besuch von Bekannten und Verwandten waren die Haupt-Beweggründe für die Urlaubsreisen in Österreich. Aber was sind eure Pläne für den Sommer? Könntet ihr euch vorstellen, in Wien zu bleiben? Bei der letzten #Vienna Ausgabe vor dem Sommer beschäftigen wir uns mit Wien als Urlaubsstadt, lernen mehr über nachhaltigen Tourismus und erfahren, was eure Pläne für den Sommer sind!
    51 min
  • Wissenschaftsradio: Die Schwammstadt
    Schwammstädte sollen die Lösung für zwei Probleme sein: Die zunehmende Verbauung führt zur Entstehung von sog. Hitzeinseln, die in der Nacht nicht mehr abkühlen. Zusätzlich ist die Kanalisation nicht auf die durch die Klimakrise verursachten Starkregenfällen ausgelegt. Bei Schwammstädten soll nun Regenwasser z.B. durch Fassadenbegrünung oder Bäume mit speziellem Substrat, lokal aufgenommen und gespeichert werden. Wie ein Schwamm, der sich vollsaugt. Wir haben mit dem Landschaftsplaner Thomas Roth und dem Leiter des Institut für Siedlungswasserbau, Industriewasserwirtschaft und Gewässerschutz Thomas Ertl über Schwammstädte und deren Umsetzung gesprochen! Von Johanna Fußenegger, mit Unterstützung von Hannah Jutz.
    48 min
  • #Vienna: Geschichte der Regenbogenparade
    Mit Anfang Juli entfernen viele Unternehmen die Regenbogen wieder aus ihren Logos, für die queere Community fängt der Paraden-Sommer aber gerade erst an. Die Regenbogenparade ist die größte Pride in Österreich, bereits zum 28. Mal fand sie in Wien statt. Aber, wie sah eigentlich die erste Parade aus? Was hat sich seitdem verändert? Und welche Bedeutung haben die Pride, CSD und Regenbogenparade für die Community heutzutage? Wir haben mit Hannes Sulzenbacher von QWIEN gesprochen, der die erste Parade mit organisiert hat und uns bei der Community umgehört. Von Hannah Jutz.
    41 min
  • Alles Inklusive: Streetwork auf der Donauinsel
    Sport, Party und Baden: Im Sommer zieht es viele Wiener*innen aus ihren Wohnungen auf die Donauinsel. Auch für obdachlose Menschen ist die Insel im Sommer wichtig, weil es dort kühler ist, als in der Stadt. Für unser Spezial INSELSOMMER haben wir mit den caritas-Streetworkerinnen Susanne Peter und Sabine Hanauer über ihre Arbeit mit obdachlosen Klient*innen gesprochen. Wie Streetwork auf der Donauinsel aussieht, was die caritas anbietet und welche Auswirkungen der Klimawandel auf obdachlose Menschen hat, erfährt ihr bei dieser Ausgabe von Alles Inklusive. Von Hannah Jutz.
    47 min
  • Start Me Up Spezial "Inselsommer": Himmel und Wasser
    1991 fanden hier die Ruderweltmeisterschaften statt, heute ist die Tribüne ein konsumfreier Raum und im Ruderzentrum ist das Himmel und Wasser untergekommen. Betreiber Moritz Stibernitz erzählt, warum die Anfangszeit schwierig war, wie er als Gastronom von einer konsumfreien Zone profitiert und welche Herausforderungen es für ein Lokal auf der Donauinsel gibt. Von Sarah Aberer, Hanna Hager und Hannah Jutz.
    30 min

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