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Radio Radieschen episodes

  • Start Me Up: Startup-Jahresrückblick 2020
    2020 war ein sehr hartes oder ein sehr gutes Jahr für Österreichs GründerInnen. Wir schauen auf die größten Momente zurück.
    Für die Gründer der Kinderfahrräder von Woom war 2020 eine positive Überraschung. Ständig ausverkauft zu sien und Wartezeiten von bis zu drei Monaten zu haben, macht zwar weder die Gründer noch die Eltern froh - allerdings hätte es in diesem Jahr auch wesentlich schlechter laufen können. Während viele Unternehmen MitarbeiterInnen in Kurzarbeit geschickt haben, konnte Woom den Umsatz steigern. 
    Unternehmen wie das Cafe "Vollpension" mussten dagegen ganz neue Wege beschreiten, um ein mögliches Scheitern des Unternehmens fernzuhalten. Trotz aller Coronahilfen, was das Unternehmen am Leben hält sind nur die GründerInnen selbst, sagt Co-Geschäftsführerin Julia Krenmayr im Interview. Die größten Momente aus "Start-Me-Up" 2020.
    35 min
  • Radio Lab: Arbeitswelt im Wandel
    Die Arbeitswelt ist ein einziger Dschungel! Wir helfen euch den Durchblick zu bewahren und sprechen mit Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck und vielen weiteren Expert*innen über das Thema 'Arbeitswelt im Wandel'. RadioLab
    21 min
  • Femality: Frauen im Film
    Dieses Mal taucht Femality in die Welt des Glitzers und Glamers ein, nämlich in die Welt des Films. Doch was bleibt vom Sein, wenn man den Schein abzieht. Wir beschäftigen uns mit der Darstellungen von Frauen in Filmen und werfen dabei einen ganz genauen Blick in die heimische Filmlandschaft.
    Zu Gast in unserer Sendung ist die Soziologin Lena Lisa Vogelmann. Sie ist Lektorin am Institut für Soziologie an der Universität Wien und Projektassistentin beim Österreichischen Film Gender Report. Dieser wurde im Mai 2018 zum ersten Mal präsentiert. Einige der Ergebnisse sind:
    - 80% der Fördergelder gingen an Projekte mit Männern in Regie, Produktion oder Drehbuch. Nur 20% gingen an Projekte von Frauen.
    - Nur jeder fünfte Kinofilm wurde von einer Frau inszeniert.
    - Nur ein Viertel der Filme, die auf Festivals liefen, waren von Frauen. Sie gewannen aber weitaus mehr Preise als von Männern produzierte Filme.
    Väter sind im österreichischen Film zu einem Fünftel alleinerziehend. In der Realität sind es aber vor allem und hauptsächlich Frauen, die alleinerziehend sind. In Österreich beispielsweise mehr als 90%.
    Im österreichischen Film werden 30% der sexualistierten Gewalttaten Frauen zugeschrieben. Die Realität aber zeigt, dass sexuelle Gewalt und Belästigung an Frauen zu nahezu 100% durch Männer passiert
    46 min
  • Perspektiven - Pop bis zur Perfektion: Die Koreanische Welle in den Charts
    Außerhalb von Österreich ist Korean Pop längst kein Nischenphänomen mehr. Und auch hierzulande schwärmen immer mehr Teenager für die Boy- und Girlgroups aus Südkorea.
    Dahinter steckt kein kurzlebiger Trend, sondern die clever erdachte und perfekt inszenierte Strategie großer Entertainment-Firmen, die mit ihren Hochglanz-Produkten im globalen Popbusiness neue Maßstäbe setzen.
    Pop bis zur Perfektion: Die Koreanische Welle in den Charts.
    Ein Feature über das Phänomen KPop.
    Redaktion: Anna Muhr
    Mit:
    Dr. Ute Fendler
    KPop-Fan Anna
    Sunyoung Youn, Besitzerin des KFandom Café
    J, Managerin des KFandom Café
    Musik: BTS, G-Dragon, Big Bang, Psy, Red Velvet, Twice, The Rose, Blackpink
    Foto: BLACKPINK / Universal
    42 min
  • Alumni Talk mit Renate Schnutt: Global from Day One
    Was bedeutet der Brexit für heimische UnternehmerInnen? Renate Schnutt von der Außenwirtschaft Austria berät Unternehmen auf ihrem Weg in die UK. Im Talk mit "Campus Leben" spricht die Kommunikationsexpertin über Tipps für neue Märkte und die Schwierigkeiten, die der Brexits mit sich zieht.
    13 min
  • "Uni brennt"? - Uni Gründet! (Langversion)
    An Österreichs Universitäten sollen 1.000 neue Startups entstehen. Was das für Studierende und die Lehre in Österreich bedeutet.
    Vor zehn Jahren haben Studierende in ganz Österreich ihre Universitäten besetzt. Unter dem Titel "Uni brennt" haben sie für Bildung ohne kommerzielle Zwecke demonstriert. Heute könnte die Realität nicht ferner sein. In den kommenden zehn Jahren sollen an Österreichs Universitäten 1.000 neue Unternehmen entstehen. Die sogenannten akademischen "Spin-Offs"  gelten als besonders wertvoll. Sie verbinden aktuelle Wissenschaft mit den Zielen der aktuellen Arbeitswelt.
    Kein Wunder also, dass jetzt zwei renommierte Investoren mit all ihrer Wirkungskraft auf dieses Thema setzen. Die "Spin-Off-Austria" Initiative von Herman Hauser und Herbert Gartner verspricht 1.000 neue akademische "Spin-Offs" bis 2030. Aber ist das eine gute Idee? Was die Initiative für das Selbstverständnis österreichischer Universitäten bedeutet und was passiert, wenn Studierende mit ihrem Unternehmen scheitern.
    46 min
  • Green Marketing: „Würde die OMV aktuell nicht betreuen“
    Bis 2050 will Österreichs größter Öl- und Gaslieferant, die OMV, klimaneutral sein. Man könnte sagen, "Fridays for Future" ist jetzt auch bei den ganz großen Unternehmen angekommen und bei solchen, denen Nachhaltigkeit bisher den Unternehmenszweck zerstört hat. Aber kann jedes Unternehmen gut für den Planeten sein?
    Kosima Kovar, 25, hilft grünen Unternehmen und solchen, die es noch werden wollen. Für ihre Marketing Agentur "sgreening" ist sie vom renommierten Wirtschaftsmagazin "Forbes" unter die 30 inspirierendsten Persönlichkeiten unter 30 gewählt worden. Im Interview mit "Campus Leben" spricht sie über grünes Marketing und nachhaltige Unternehmen und wann beides zusammenpasst.
    10 min
  • Skifahren 2020: Was die Bundesregierung tun kann
    Skifahren oder nicht? Heute entscheidet die Bundesregierung in Österreich, ob die Bretter im Keller bleiben müssen. Doch viele Möglichkeiten hat sie nicht, sagt Tourismusexperte Florian Aubke von der FHWien der WKW. Die Seilbahnen müssen nämlich laufen.
    8 min
  • Wien und seine vielen Straßen
    In Wien gibt es fast 7000 Straßen. Der Historiker Peter Autengruber kennt sie alle. Und er weiß auch, nach wem sie benannt sind. Mit KollegInnen hat er sich vor einigen Jahren daran gemacht, die Verkehrsflächenbenennungen in Wien zu überprüfen. Denn manchmal stehen hinter den Namen, die wir auf Straßenschildern lesen, historische Personen, die eine Würdigung eigentlich nicht verdient haben.
    Außerdem: Wie sehen die Wiener Straßen von oben aus? Und was verrät ihre Anordnung über die Geschichte von Wien? Ein Interview mit dem Architekten Xaver Kollegger zu dessen Design-Projekt "Schwarzplan".
    Foto: @anetakpawlik via unsplash.com
    50 min

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