Radio Radieschen

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  • Podcast Wissenschaftsradio Ednan Aslan Miteinander der Kulturen Terrorgefahr Teil2
    Der Fall des mutmaßlichen terroristischen Attentäters Anis Amri in Berlin: Dieses und andere Ereignisse haben dazu beigetragen, dass es in der Öffentlichkeit viele Vorurteile gegenüber muslimischen Gläubigen gibt. Was kann gegen Vorbehalte getan, wie ein neues Miteinander von Kulturen erreicht werden? Und wie ist ein sensibles Vorgehen bei Themen wie dem "Vollverschleierungs-Verbot im öffentlichen Raum" möglich? Darüber diskutieren wir mit Ednan Aslan, Professor für islamische Religions-Pädagogik in Wien, Friedrich Orter, dem früheren ORF-Korrespondenten und Studierenden.
    24 min
  • Podcast Wissenschaftsradio Ednan Aslan Miteinander der Kulturen Terrorgefahr Teil 1
    Der Fall des mutmaßlichen terroristischen Attentäters Anis Amri in Berlin: Dieses und andere Ereignisse haben dazu beigetragen, dass es in der Öffentlichkeit viele Vorurteile gegenüber muslimischen Gläubigen gibt. Was kann gegen Vorbehalte getan, wie ein neues Miteinander von Kulturen erreicht werden? Und wie ist ein sensibles Vorgehen bei Themen wie dem "Vollverschleierungs-Verbot im öffentlichen Raum" möglich? Darüber diskutieren wir mit Ednan Aslan, Professor für islamische Religions-Pädagogik in Wien, und Studierenden.
    34 min
  • Forscher-WG: How to be a Youtube-Star!
    Wer zur Hölle ist dieser "Sami Slimani"? Auf ihrem Drift durch die weiten von YouTube entdecken Max, Hannah und Joni ihr ungeahntes Potenzial. Können sie selbst zum YouTube-Star werden? Hört selbst!
    4 min
  • Start Me Up: MILCH - Trendige Mode aus alten Jeans und Co.
    Ob Herrenanzüge oder Jeans: Die Schweizerin Cloed Priscilla Baumgartner designt aus diesen alten Stoffen neue, trendige Modestücke und vertreibt sie über ihr Wiener StartUp "Milch". Im Monat des internationalen Frauentages (8.3) erzählt eine starke Frau, wie sie auf den Namen für ihr Unternehmen gekommen ist und wie sie die Welt im Hinblick auf Donald Trump sieht.
    Credit: derfritz.at
    35 min
  • Start Me Up: Pettogether
    Geteiltes Glück ist doppeltes Glück. Mit der Plattform "Pettogether" will Tanja Linke Menschen über eine gemeinsame Leidenschaft zusammenbringen: Haustiere.
    Ob Hunde, Wellensittiche oder Katzen: Wer Tiere liebt, sich selbst aber kein Haustier leisten will, ist bei Pettogether gut aufgehoben. Frauerl oder Herrl bieten ihre Liebsten Tage oder Stundenweise zum Gassigehen, Füttern oder einfach nur Verwöhnen an. TierfreundInnen werden zu LeihpatInnen. Und TierbesitzerInnen können so einmal entspannt in den Urlaub fahren.
    "Im Gegensatz zu Haustier-Sittern ist die Vereinbarung gratis", erklärt Tanja Linke im Interview mit "Start me up". Ihr Unternehmen beruht auf Leidenschaft - in jeder Hinsicht. Als Gründerin liegt sie voll im Trend. 44 Prozent der neuen Firmen wurden 2016 von Frauen gegründet - ein Rekordwert! Trotzdem ist Start-Up-Gründerin zu sein für Tanja Linke zwischen ihrem Beruf als Grafikerin und Mutter nicht einfach. Wie sie den Spagat schafft, wie sie mit Pettogether erfolgreich werden will und ihre Tipps an alle GründerInnen hören Sie im Podcast.
    Außerdem: Unser Reporter Michel Mehle hat den Test gemacht. Wie leicht ist es, auf Pettogether in Kontakt mit TierbesitzerInnen zu kommen? Und was sagt Mops-Besitzerin Elisabeth zu veganer Ernährung für Hunde? Viel Spaß beim Podcast!
    Credit: Pixabay / Public Domain
    32 min
  • Start Me Up: Pettogether
    Geteiltes Glück ist doppeltes Glück. Mit der Plattform "Pettogether" will Tanja Linke Menschen über eine gemeinsame Leidenschaft zusammenbringen: Haustiere.
    Ob Hunde, Wellensittiche oder Katzen: Wer Tiere liebt, sich selbst aber kein Haustier leisten will, ist bei Pettogether gut aufgehoben. Frauerl oder Herrl bieten ihre Liebsten Tage oder Stundenweise zum Gassigehen, Füttern oder einfach nur Verwöhnen an. TierfreundInnen werden zu LeihpatInnen. Und TierbesitzerInnen können so einmal entspannt in den Urlaub fahren.
    "Im Gegensatz zu Haustier-Sittern ist die Vereinbarung gratis", erklärt Tanja Linke im Interview mit "Start me up". Ihr Unternehmen beruht auf Leidenschaft - in jeder Hinsicht. Als Gründerin liegt sie voll im Trend. 44 Prozent der neuen Firmen wurden 2016 von Frauen gegründet - ein Rekordwert! Trotzdem ist Start-Up-Gründerin zu sein für Tanja Linke zwischen ihrem Beruf als Grafikerin und Mutter nicht einfach. Wie sie den Spagat schafft, wie sie mit Pettogether erfolgreich werden will und ihre Tipps an alle GründerInnen hören Sie im Podcast.
    Außerdem: Unser Reporter Michel Mehle hat den Test gemacht. Wie leicht ist es, auf Pettogether in Kontakt mit TierbesitzerInnen zu kommen? Und was sagt Mops-Besitzerin Elisabeth zu veganer Ernährung für Hunde? Viel Spaß beim Podcast!
    Credit: Pixabay / Public Domain
    32 min
  • Podcast Wissenschaftsradio Alexandra Kautzky-Willer Wissenschaftlerin des Jahres Florian Freistetter
    Die Mittelalter-Fantasy-Serie "Game of Thrones" erweist sich für die Science Busters als wahre Fundgrube für Bühnenprogramme, erzählt Astronom Florian Freistetter (im Bild) im "Wissenschaftsradio". So könne etwa der Frage, warum die "Jahreszeiten" in der Serie " so seltsam" seien, "warum dieser komische Winter kommt", astronomisch nachgegangen werden, erklärt Freistetter. Oder: "Warum gibt es dort Drachen? Wie können Drachen existieren, wie funktioniert deren Biologie? Das sind Fragen, die Biologen beantworten können." Der Experte für Asteroiden erläutert auch auf humorvolle Art, warum Bier in seiner bekannten Form ohne diese Kleinplaneten undenkbar ist. - Weitere Themen im spannenden Talk sind das neue Satelliten-Navigationssystem Galileo und Erkenntnisse zum Mars - aber auch die mögliche Wiederwahl der deutschen Kanzlerin Angela Merkel und die Astrologie (Horoskope), die immer wieder mit der Astronomie verwechselt wird. Freistetter: "Die Astrologen behaupten immer von sich selbst, sie würden eine Wissenschaft betreiben, tun das aber nicht. Astrologie ist Unsinn und Aberglaube." Auch wenn Freistetter klar zwischen Astrologie und Astronomie unterscheidet, steht fest, dass er mit den "Science Busters" Sternstunden auf der Bühne darbietet und die Ideen für neue Programme nicht so schnell ausgehen dürften. Aktuell sind die "Science Busters" jeden Dienstag um 22.55 Uhr in ORFeins zu sehen.
    Eine Sternstunde erlebt gerade auch Alexandra Kautzky-Willer, die an der Medizinischen Uni Wien arbeitet und zur Wissenschaftlerin des Jahres 2017 gewählt wurde. Sie forscht darüber, wie Frauen und Männer Krankheiten unterschiedlich erleben, Hauptgebiete sind u. a. Stoffwechselerkrankungen, Übergewicht und Diabetes. "Diabetes ist eine Volkskrankheit, die extrem viele Leute betrifft und zunimmt. Teilweise wird von einem Tsunami gesprochen", schildert Kautzky-Willer. Diabetes betreffe zudem alle Organfunktionen und Komplikationen in Bezug auf Augen, die Niere und die Gefäße. "Es besteht ein höheres Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall, der Nummer-1-Todesursache bei uns in Europa, aber auch weltweit", so Kautzky-Willer. Besonderen Einfluss bei Krankheiten nehmen Hormone ("Stoffe"): "Viele Krankheiten sind sehr unterschiedlich in der Zeit, wo die Sexualhormone den größten Einfluss nehmen. Das bedeutet, zwischen Pubertät und Menopause (Anm.: "Aufhören der Monatsblutung")", erklärt die Forscherin.
    Am Freitag, dem 7. April 2017 (Welt-Gesundheitstag), liest Alexandra Kautzky-Willer aus einem Ratgeber-Buch zum Thema Diabetes in Wien (Thalia-Buchhandlung, Mariahilfer Str. 99, 6. Bezirk) - weitere Details zur Veranstaltung: https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/events/detail/event/weltgesundheitstag-2017/
    Was sie von Alice Schwarzers Magazin "Emma (feiert heuer sein 40jähriges Bestehen) hält und wie sie die mögliche Ansiedelung der EU-Arzneimittelagentur (u. a. zuständig für die Zulassung von Medikamenten) in Wien sieht, ist in der Sendung zu hören. Ob Wien möglicher neuer Standort wird, könnte mit Ende 2018 feststehen. - Höhenflüge in der Wissenschaft macht derzeit auch Moderator Andreas Jäger, der für seine ORFIII-Sendung "Quantensprung" WissenschaftlerInnen wie Anton Zeilinger trifft. Wir haben ihn bei einem Dreh backstage begleitet und mit ihm einen "Fake News"-Check (zu einer falschen Nachricht) gemacht.
    Credit: ORF / Hans Leitner
    39 min
  • Podcast Wissenschaftsradio Alexandra Kautzky-Willer Wissenschaftlerin des Jahres Florian Freistetter
    Die Mittelalter-Fantasy-Serie "Game of Thrones" erweist sich für die Science Busters als wahre Fundgrube für Bühnenprogramme, erzählt Astronom Florian Freistetter (im Bild) im "Wissenschaftsradio". So könne etwa der Frage, warum die "Jahreszeiten" in der Serie " so seltsam" seien, "warum dieser komische Winter kommt", astronomisch nachgegangen werden, erklärt Freistetter. Oder: "Warum gibt es dort Drachen? Wie können Drachen existieren, wie funktioniert deren Biologie? Das sind Fragen, die Biologen beantworten können." Der Experte für Asteroiden erläutert auch auf humorvolle Art, warum Bier in seiner bekannten Form ohne diese Kleinplaneten undenkbar ist. - Weitere Themen im spannenden Talk sind das neue Satelliten-Navigationssystem Galileo und Erkenntnisse zum Mars - aber auch die mögliche Wiederwahl der deutschen Kanzlerin Angela Merkel und die Astrologie (Horoskope), die immer wieder mit der Astronomie verwechselt wird. Freistetter: "Die Astrologen behaupten immer von sich selbst, sie würden eine Wissenschaft betreiben, tun das aber nicht. Astrologie ist Unsinn und Aberglaube." Auch wenn Freistetter klar zwischen Astrologie und Astronomie unterscheidet, steht fest, dass er mit den "Science Busters" Sternstunden auf der Bühne darbietet und die Ideen für neue Programme nicht so schnell ausgehen dürften. Aktuell sind die "Science Busters" jeden Dienstag um 22.55 Uhr in ORFeins zu sehen.
    Eine Sternstunde erlebt gerade auch Alexandra Kautzky-Willer, die an der Medizinischen Uni Wien arbeitet und zur Wissenschaftlerin des Jahres 2017 gewählt wurde. Sie forscht darüber, wie Frauen und Männer Krankheiten unterschiedlich erleben, Hauptgebiete sind u. a. Stoffwechselerkrankungen, Übergewicht und Diabetes. "Diabetes ist eine Volkskrankheit, die extrem viele Leute betrifft und zunimmt. Teilweise wird von einem Tsunami gesprochen", schildert Kautzky-Willer. Diabetes betreffe zudem alle Organfunktionen und Komplikationen in Bezug auf Augen, die Niere und die Gefäße. "Es besteht ein höheres Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall, der Nummer-1-Todesursache bei uns in Europa, aber auch weltweit", so Kautzky-Willer. Besonderen Einfluss bei Krankheiten nehmen Hormone ("Stoffe"): "Viele Krankheiten sind sehr unterschiedlich in der Zeit, wo die Sexualhormone den größten Einfluss nehmen. Das bedeutet, zwischen Pubertät und Menopause (Anm.: "Aufhören der Monatsblutung")", erklärt die Forscherin.
    Am Freitag, dem 7. April 2017 (Welt-Gesundheitstag), liest Alexandra Kautzky-Willer aus einem Ratgeber-Buch zum Thema Diabetes in Wien (Thalia-Buchhandlung, Mariahilfer Str. 99, 6. Bezirk) - weitere Details zur Veranstaltung: https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/events/detail/event/weltgesundheitstag-2017/
    Was sie von Alice Schwarzers Magazin "Emma (feiert heuer sein 40jähriges Bestehen) hält und wie sie die mögliche Ansiedelung der EU-Arzneimittelagentur (u. a. zuständig für die Zulassung von Medikamenten) in Wien sieht, ist in der Sendung zu hören. Ob Wien möglicher neuer Standort wird, könnte mit Ende 2018 feststehen. - Höhenflüge in der Wissenschaft macht derzeit auch Moderator Andreas Jäger, der für seine ORFIII-Sendung "Quantensprung" WissenschaftlerInnen wie Anton Zeilinger trifft. Wir haben ihn bei einem Dreh backstage begleitet und mit ihm einen "Fake News"-Check (zu einer falschen Nachricht) gemacht.
    Credit: ORF / Hans Leitner
    39 min
  • Podcast Wissenschaftsradio Roswitha Breckner Forschung zu Facebook
    "Facebook" ist längst ein großes, gesellschaftliches Phänomen. Nicht nur die junge Zielgruppe, auch Personen, die 50, 60 (oder sogar darüber) sind, nutzen dieses soziale Netzwerk. Und die Kommunikation wandelt sich ständig: "Die Jüngeren chatten nicht mehr auf Facebook mit ihren Freunden, sie gehen auf WhatsApp oder Snapchat. Das heißt, es gibt viele Wanderungsbewegungen zwischen den verschiedenen Plattformen", erklärt Roswitha Breckner, Soziologin an der Uni Wien. Ihre Forschung befasst sich u. a. mit Facebook ("Bild"- / visuelle Kommunikation).
    "Wir wissen nicht genau, wie sich das Ganze entwickeln wird, weil es Gruppen gibt, die immer wieder Neues aufgreifen und wenn es dann von anderen aufgegriffen wird, lassen es die ersten, die es benutzt haben, wieder fallen."
    Da der Web-Bereich so boomt, sieht Breckner auch die Gefahr des Anstiegs krimineller Vorgänge (etwa in Form von Betrug). "Jede neue Technologie öffnet Tür und Tor für kreative Kriminalität. Es bedarf einer gewissen Zeit, bis man diese Phänomene erkennt, sieht, was da möglich ist, und sich gesellschaftlich Strategien überlegt, um das einzudämmen", so Breckner. Sie gibt zudem zu bedenken, dass Werbung auf den Social Media immer stärker "personenbezogen" operiere. "Sobald wir zulassen, dass rückverfolgt werden kann, mit welchen Websites wir uns im Internet beschäftigen, werden wir darauf abgestimmte Werbung bekommen." - Ein Problem orten Forschende auch im Bereich der "Fake News" (falsche Nachrichten), die vor allem über Social Media wie Facebook die Runde machen und User nicht korrekt bzw. nicht ausgewogen über gesellschaftliche Vorgänge informieren - von der Gefahr terroristischer Anschläge bis zum Thema "Flüchtlinge". Der Konzern hat bereits angekündigt, stärker gegen "Fake News" vorgehen zu wollen, denen ExpertInnen bescheinigen, zum Wahlsieg des amerikanischen Präsidenten Trump beigetragen zu haben.
    Facebook ist auch immer wieder in der Kritik wegen des Löschens von Bildern, KritikerInnen sprechen gar von Zensur. Ein Beispiel ist das berühmt gewordenen Foto eines kleinen, nackten Mädchens, das vor den Kriegswirren des Vietnamkriegs flieht - ein zeitgeschichtliches Dokument, das von Facebook aber gelöscht wurde, da dessen Regeln Nacktheit / pornographische Inhalte verbieten. Breckner: "Das zeigt, dass die maschinelle Erkennung von Bildern nach bestimmten Größen und sichtbaren Teilen funktioniert - aber nicht selbst denkt. Daher kann nicht unterschieden werden, dass die Darstellung des nackten Mädchens keine Nacktdarstellung einer Frau ist."
    Wie sieht Roswitha Breckner das kommunikative Verhalten im Internet in 30 Jahren, wird unsere Existenz - zugespitzt formuliert - dann vor allem aus Live-Streams des eigenen Lebens bestehen? "Ich kann mir nicht vorstellen, dass unser ganzes Leben virtuell stattfindet. Dafür sind wir doch zu stark Körperwesen", meint Breckner. - Welches künftige Forschungsprojekt sie betreiben könnte und wie sehr Medienbilder wie "Lady Dianas Todesauto" (Dianas Tod jährt sich heuer zum 20. Mal) unser Leben prägen, hören Sie im Podcast. Außerdem: Folge 3 der ForscherInnen-WG - diesmal: Wie wird man ein YouTube-Star?
    Credit: Pixabay / Public Domain
    36 min

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