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  • Podcast Start Me Up mit Tatjana Lackner, Kommunikations- & Verhaltens Profilerin
    Hillary Clinton oder Donald Trump? Anfang November wird die US-Präsidentschaftswahl entschieden. Wir haben Tatjana Lackner, Gründerin der Schule des Sprechens in Wien getroffen und mit ihr über die Siegeschancen der Kandidaten, gecoachte Politiker und Tipps für die perfekte Präsentation gesprochen. Start Me Up - das Gründermagazin für Wien! Auf Radio NJOY 91.3.
    © Kommunikations- & Verhaltens Profilerin, Fotograf Manfred Baumann
    34 min
  • Start Me Up: mit Tatjana Lackner, Kommunikations- & Verhaltens Profilerin
    Hillary Clinton oder Donald Trump? Anfang November wird die US-Präsidentschaftswahl entschieden. Wir haben Tatjana Lackner, Gründerin der Schule des Sprechens in Wien getroffen und mit ihr über die Siegeschancen der Kandidaten, gecoachte Politiker und Tipps für die perfekte Präsentation gesprochen. Start Me Up - das Gründermagazin für Wien! Auf Radio NJOY 91.3.
    © Kommunikations- & Verhaltens Profilerin, Fotograf Manfred Baumann
    34 min
  • Podcast #Wissenschaftsradio Alfred Blaschke, Forscher im Bereich Grundwasser der TU Wien
    Hochwasser in diesem Sommer in Österreich, Hurrikan „Matthew“ über der Karibik mit hunderten Toten, auf der anderen Seite Wassermangel auf Mallorca – immer wieder ist das Element Wasser Ursache für menschliches Leid und verheerende Schäden. Alfred Blaschke, Forscher im Bereich „Grundwasser“ an der Technischen Uni (TU) Wien, im spannenden Talk.
    2016 – ein Jahr der Naturkatastrophen. In den Schlagzeilen: Der Hurrikan „Matthew“, durch den viele Menschen ihr Leben verloren haben. (Anm.: Vereinfacht dargestellt entsteht ein Hurrikan dadurch, dass Wasser in großen Mengen verdunstet und sich Wolken bilden. Enorme Energie wird frei, die Luft zwischen den Wolken heizt sich auf und dehnt sich aus.) –
    Im Sommer gab es schwere Unwetter in Österreich (Tirol, Salzburg, Kärnten und der Steiermark). Der Flug-Verkehr in Wien-Schwechat war durch das schlechte Wetter eingeschränkt. Was sind die Ursachen? „Die Annahme ist die, dass es durch die Erwärmung mehr zu Niederschlägen kommt, die örtlich größere Regenfälle erzeugen können und solche Dinge, die wir erlebt haben, auslösen“ so Alfred Blaschke, Forscher an der TU Wien und Leiter des Zentrums für Wasser-Ressourcen-Management. Zu den Hochwasser-Schutzsystemen der Zukunft befragt, verweist Blaschke auf mobile Wände, die bereits an der Donau wirksam geworden sind. „Sie werden in der Regel aus Aluminium hergestellt. Es werden Steher aufgestellt, in die dazwischen diese Wände eingefügt werden. Ganz ähnlich ist das bei der Autobahn mit den Schall-Schutzwänden zu sehen“, erklärt der Forscher.
    Sein eigentliches Forschungsinteresse gilt dem Thema Grundwasser. Auf der Urlaubsinsel Mallorca herrschte in diesem Sommer Grundwasserknappheit. Strandduschen für TouristInnen wurden gesperrt. „Eines der größten Probleme weltweit gesehen ist die Versalzung des Wassers“, meint Alfred Blaschke in diesem Zusammenhang. „Wenn ich mehr Gäste bekomme – ich nehme an, in Mallorca hat das auch zugenommen -, dann wird mehr Wasser verbraucht. Das heißt, ich muss mehr Wasser aus dem Untergrund gewinnen“, erläutert Blaschke. Mehr Pumpen würde eine größere „Absenkung“ bedeuten; es bestehe die Gefahr, dass Salzwasser aus dem Meer eingezogen werde. Eine Meerwasser-Entsalzung sei aber mit sehr hohen Kosten verbunden.
    Mehr über seine Forschungsprojekte erzählt Alfred Blaschke im „Wissenschaftsradio“. Außerdem: Ein spannendes Wasser-Quiz erwartet Alfred Blaschke und seinen Herausforderer in der Sendung. Und bei einem Rundgang durch die Fachhochschule Wien trifft Blaschke auf einen Studenten, der ihm interessante Fragen zum Thema „Wasser-Ressourcen“ stellt.
    36 min
  • Podcast #Wissenschaftsradio Alfred Blaschke, Forscher im Bereich Grundwasser der TU Wien
    Hochwasser in diesem Sommer in Österreich, Hurrikan „Matthew“ über der Karibik mit hunderten Toten, auf der anderen Seite Wassermangel auf Mallorca – immer wieder ist das Element Wasser Ursache für menschliches Leid und verheerende Schäden. Alfred Blaschke, Forscher im Bereich „Grundwasser“ an der Technischen Uni (TU) Wien, im spannenden Talk.
    2016 – ein Jahr der Naturkatastrophen. In den Schlagzeilen: Der Hurrikan „Matthew“, durch den viele Menschen ihr Leben verloren haben. (Anm.: Vereinfacht dargestellt entsteht ein Hurrikan dadurch, dass Wasser in großen Mengen verdunstet und sich Wolken bilden. Enorme Energie wird frei, die Luft zwischen den Wolken heizt sich auf und dehnt sich aus.) –
    Im Sommer gab es schwere Unwetter in Österreich (Tirol, Salzburg, Kärnten und der Steiermark). Der Flug-Verkehr in Wien-Schwechat war durch das schlechte Wetter eingeschränkt. Was sind die Ursachen? „Die Annahme ist die, dass es durch die Erwärmung mehr zu Niederschlägen kommt, die örtlich größere Regenfälle erzeugen können und solche Dinge, die wir erlebt haben, auslösen“ so Alfred Blaschke, Forscher an der TU Wien und Leiter des Zentrums für Wasser-Ressourcen-Management. Zu den Hochwasser-Schutzsystemen der Zukunft befragt, verweist Blaschke auf mobile Wände, die bereits an der Donau wirksam geworden sind. „Sie werden in der Regel aus Aluminium hergestellt. Es werden Steher aufgestellt, in die dazwischen diese Wände eingefügt werden. Ganz ähnlich ist das bei der Autobahn mit den Schall-Schutzwänden zu sehen“, erklärt der Forscher.
    Sein eigentliches Forschungsinteresse gilt dem Thema Grundwasser. Auf der Urlaubsinsel Mallorca herrschte in diesem Sommer Grundwasserknappheit. Strandduschen für TouristInnen wurden gesperrt. „Eines der größten Probleme weltweit gesehen ist die Versalzung des Wassers“, meint Alfred Blaschke in diesem Zusammenhang. „Wenn ich mehr Gäste bekomme – ich nehme an, in Mallorca hat das auch zugenommen -, dann wird mehr Wasser verbraucht. Das heißt, ich muss mehr Wasser aus dem Untergrund gewinnen“, erläutert Blaschke. Mehr Pumpen würde eine größere „Absenkung“ bedeuten; es bestehe die Gefahr, dass Salzwasser aus dem Meer eingezogen werde. Eine Meerwasser-Entsalzung sei aber mit sehr hohen Kosten verbunden.
    Mehr über seine Forschungsprojekte erzählt Alfred Blaschke im „Wissenschaftsradio“. Außerdem: Ein spannendes Wasser-Quiz erwartet Alfred Blaschke und seinen Herausforderer in der Sendung. Und bei einem Rundgang durch die Fachhochschule Wien trifft Blaschke auf einen Studenten, der ihm interessante Fragen zum Thema „Wasser-Ressourcen“ stellt.
    36 min
  • Gesprächsauszug #Inside Media mit Arabella Kiesbauer On Air 15.09.2016 10 Uhr
    Mit neuen Folgen ist der TV-Quotenhit "Bauer sucht Frau", in dem Landwirte verkuppelt werden, auf ATV seit kurzem wieder am Start. Bei "Inside Media" erzählt Moderatorin Arabella Kiesbauer über die Dreharbeiten und Rassismus in Österreich.
    "Alles nur gespielt": Den Vorwurf, den man dem Format "Bauer sucht Frau" häufig macht, weist Arabella Kiesbauer zurück. Beim Dreh würde darauf geachtet, dass alles authentisch abläuft. "Wir arbeiten mit echten Bauern. Ihnen kannst du keinen Text vorschreiben", so Kiesbauer. "Zum einen sind Spontanität und Spielfreude für mich wichtig. Mir muss es Spaß machen", erläutert Kiesbauer. Wichtig sei aber auch die Vorbereitung vor dem Dreh: "Ich habe hunderttausend Dinge schon im Kopf. Ich weiß alles über meine Bauern."
    Ähnlich erfolgreich wie "Bauer sucht Frau" ist jenes Format auf ATV, das Gastwirte verkuppelt. Nach Deutschland ist der Ableger "Wirt sucht Frau" schon verkauft worden (Anm.: Aktuell ist ATV aber auch in den Medien aufgrund der öffentlich geäußerten Überlegung von Unternehmer Herbert Kloiber, beim österreichischen Privatsender auszusteigen. Der Sender solle verkauft werden. Seit 2008 gehört der Sender über die "Tele-München Fernseh-GmbH & Co" praktisch zur Gänze Kloiber. ATV sei "sein größter Fehler" gewesen, so Kloiber in einem Interview. Er habe Verluste in "zweistelliger Millionen-Euro-Höhe" gemacht.). - Für Arabella Kiesbauer, die in den 1990er-Jahren mit einer eigenen Pro7-Talkshow Popularität erlangte, ist ein ausgewogenes Privatleben neben der Karriere wichtig. Ihre beiden Kinder bringt die mit dem Unternehmer Florens Eblinger verheiratete Moderatorin morgens selbst zur Schule. "Wir haben kein Kindermädchen. Wir sind sehr nahe an unseren Kindern dran. Es ist uns wichtig, viel Zeit für sie zu haben."
    Eine aktuelle Studie besagt, dass der Rassismus in Österreich wieder zunimmt. Nach wie vor erhalte sie Briefe, in denen sie "aufs übelste" beschimpft werde, erzählt Kiesbauer. Bis heute beschäftigt sie das Briefbomben-Attentat, das auf sie in den 1990er Jahren verübt wurde: "Mir hat damals geholfen, aus der Opferrolle zu treten und mich aktiv gegen Fremdenfeindlichkeit einzusetzen." - Warum sie bei ihrem "Wetten dass ..?"-Auftritt Michael Jackson nicht näher kennenlernen konnte, verrät sie bei "Inside Media".
    Das ganze Gespräch: wien.njoyradio.at/4669-2
    ©ATV/Kainerstorfer.
    2 min
  • Gesprächsauszug #Inside Media mit Arabella Kiesbauer On Air 15.09.2016 10 Uhr
    Mit neuen Folgen ist der TV-Quotenhit "Bauer sucht Frau", in dem Landwirte verkuppelt werden, auf ATV seit kurzem wieder am Start. Bei "Inside Media" erzählt Moderatorin Arabella Kiesbauer über die Dreharbeiten und Rassismus in Österreich.
    "Alles nur gespielt": Den Vorwurf, den man dem Format "Bauer sucht Frau" häufig macht, weist Arabella Kiesbauer zurück. Beim Dreh würde darauf geachtet, dass alles authentisch abläuft. "Wir arbeiten mit echten Bauern. Ihnen kannst du keinen Text vorschreiben", so Kiesbauer. "Zum einen sind Spontanität und Spielfreude für mich wichtig. Mir muss es Spaß machen", erläutert Kiesbauer. Wichtig sei aber auch die Vorbereitung vor dem Dreh: "Ich habe hunderttausend Dinge schon im Kopf. Ich weiß alles über meine Bauern."
    Ähnlich erfolgreich wie "Bauer sucht Frau" ist jenes Format auf ATV, das Gastwirte verkuppelt. Nach Deutschland ist der Ableger "Wirt sucht Frau" schon verkauft worden (Anm.: Aktuell ist ATV aber auch in den Medien aufgrund der öffentlich geäußerten Überlegung von Unternehmer Herbert Kloiber, beim österreichischen Privatsender auszusteigen. Der Sender solle verkauft werden. Seit 2008 gehört der Sender über die "Tele-München Fernseh-GmbH & Co" praktisch zur Gänze Kloiber. ATV sei "sein größter Fehler" gewesen, so Kloiber in einem Interview. Er habe Verluste in "zweistelliger Millionen-Euro-Höhe" gemacht.). - Für Arabella Kiesbauer, die in den 1990er-Jahren mit einer eigenen Pro7-Talkshow Popularität erlangte, ist ein ausgewogenes Privatleben neben der Karriere wichtig. Ihre beiden Kinder bringt die mit dem Unternehmer Florens Eblinger verheiratete Moderatorin morgens selbst zur Schule. "Wir haben kein Kindermädchen. Wir sind sehr nahe an unseren Kindern dran. Es ist uns wichtig, viel Zeit für sie zu haben."
    Eine aktuelle Studie besagt, dass der Rassismus in Österreich wieder zunimmt. Nach wie vor erhalte sie Briefe, in denen sie "aufs übelste" beschimpft werde, erzählt Kiesbauer. Bis heute beschäftigt sie das Briefbomben-Attentat, das auf sie in den 1990er Jahren verübt wurde: "Mir hat damals geholfen, aus der Opferrolle zu treten und mich aktiv gegen Fremdenfeindlichkeit einzusetzen." - Warum sie bei ihrem "Wetten dass ..?"-Auftritt Michael Jackson nicht näher kennenlernen konnte, verrät sie bei "Inside Media".
    Das ganze Gespräch: wien.njoyradio.at/4669-2
    ©ATV/Kainerstorfer.
    2 min
  • Start Me Up: Greetzly mit Gründer Paul Resch
    US-Superstars wie Sänger Kanye West möchte die Web-Plattform Greetzly noch gewinnen. Das Konzept: User "beauftragen" Promis, spezielle Grüße zu übermitteln - zum Beispiel einen Geburtstagsgruß an die beste Freundin. Gründer Paul Resch über seine spannenden Pläne und das Business zwischen den Zweigstellen Berlin und Wien.
    28 min
  • Start Me Up: Greetzly mit Gründer Paul Resch
    US-Superstars wie Sänger Kanye West möchte die Web-Plattform Greetzly noch gewinnen. Das Konzept: User "beauftragen" Promis, spezielle Grüße zu übermitteln - zum Beispiel einen Geburtstagsgruß an die beste Freundin. Gründer Paul Resch über seine spannenden Pläne und das Business zwischen den Zweigstellen Berlin und Wien.
    28 min
  • Podcast #Wissenschaftsradio: Hundebiss-Vorbeugung mit Frau Arhant, Forscherin VetMed Universität
    Ein riesiger Hund kommt auf der Straße einem Kind entgegen - und manchmal beschleicht einen das ungute Gefühl: Was, wenn er zubeißt? - Zum Schulbeginn gibt, Christine Arhant, Forscherin an der Veterinärmedizinischen Uni Wien (bildet u. a. Tierärzte aus), Tipps für den richtigen Umgang von Kindern mit Hunden. Außerdem: Die spannende Reportage - wie Polizeihunde im Kampf gegen den Terror ausgebildet werden.
    Credit: Pixabay/ Public Domain CCO
    36 min

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