Mit heiserer Stimme und noch voller Adrenalin blickt Thomas auf drei emotionale Tage beim Grenzgang in Biedenkopf zurück – ein Fest, das Menschen friedlich und ohne politische Gräben zusammenbringt. Inspiriert von dieser Erfahrung diskutieren Steffen und Thomas über die Psychologie der Massen, den Verlust echter Begegnungen seit der Pandemie und die Frage, wie viel echtes „Wir-Gefühl“ unsere Gesellschaft heute braucht. Dabei werfen sie einen kritischen Blick auf auf die Jagd nach medialer Aufmerksamkeit zwischen YouTube, dem Spiegel-Cover und politischer Polarisierung. Am Ende steht eine klare Erkenntnis: Mehr reale Gemeinschaft und gemeinsame Aktionen vor Ort sind das beste Rezept, um gesellschaftliche Blasen aufzubrechen. Viel Spaß mit dieser Folge!
Hört uns direkt auf randgeschehen.de und überall wo es Podcasts gibt. Folgt und auf YouTube, LinkedIn, Instagram, und Facebook.