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Pausen werden völlig überbewertet, oder? In dieser Folge geht es um ein Thema, bei dem viele ins Stocken kommen: Pause machen. Ich nehme dich mit in meine eigene Geschichte, von der Zeit als Führungskraft (in der ich nicht einmal ein Pausenbrot dabeihatte), bis heute.
Dazwischen liegen Erfahrungen, die mir gezeigt haben, was die Stimmen im Kopf mit uns machen, wenn sie uns einreden, wir hätten keine Zeit. Angestoßen hat die Folge ein Kunde, der sich gefragt hat, wie eine Pause für ihn überhaupt aussehen kann.
Du erkennst, woran Du merkst, dass dein Körper gerade eine Pause braucht
Du verstehst, warum „keine Zeit“ oft nur ein Gedanke ist, auch wenn er sich ganz freundlich anhört
Du entdeckst, dass Pause für jeden etwas anderes bedeuten darf
Du hörst, warum mehr Pausen oft zu mehr Energie und Effektivität führen
Was hast Du aus dieser Folge für dich gehört? Schreib mir gern an [email protected] , ich lese jede Nachricht und antworte dir.
Was, wenn Du gar nicht die perfekten Worte suchen musst, sondern nur deine eigenen?
Du erkennst, warum die Worte selbst weniger zählen als das, was Du in sie hineinlegst
Du verstehst, warum Vergleichen und Kopieren uns von unserer eigenen Stärke wegführen
Du entdeckst, wie Du unangenehme Körpergefühle als Hinweis nutzen kannst, statt sie loswerden zu wollen
Du bekommst ein Bild, das dir hilft, unangenehme Gedanken und Gefühle als Gäste zu sehen, die wieder gehen
Wenn Dich Silvias Art anspricht, findest Du sie hier: sinnvollanders.com oder auf LinkedIn (https://www.linkedin.com/in/silvia-chytil-businesscoaching-mentoring-beratung) oder folge ihr auf Instagram (https://www.instagram.com/silviachytil_coaching).
Bist Du Bildhauerin oder Gärtnerin – wenn es um dein Kind geht? In dieser Folge ist Coach-Kollegin und Autorin Isa Aepli zu Gast. Sie hat gerade ihr zweites Buch veröffentlicht: „Erziehung aus dem Liegestuhl – 3 Farben statt 1000 Sorgen“. Wir sprechen darüber, wie Erziehung leichter werden kann, wenn Eltern zu mehr Klarheit, Vertrauen und innerer Ruhe zurückfinden – statt sich im Grübeln, Zweifeln und ständigen Besserwerden-Wollen zu verlieren.
Isa erzählt von einer herausfordernden Zeit mit ihrer eigenen Tochter, von den drei Farben Rot, Orange und Grün – und wie diese Orientierung schaffen und Beziehungen wieder entspannen können.
Du lernst den Unterschied zwischen der „Bildhauer“- und der „Gärtner“-Haltung in der Erziehung kennen
Du erkennst die drei Farben Rot, Orange und Grün – und was sie über den Zustand deines Kindes (und dich selbst) verraten
Du verstehst, warum das Verhalten eines Kindes nie etwas über seinen Charakter aussagt
Du bekommst eine Perspektive, die auch außerhalb der Elternschaft für jede Beziehung hilfreich ist
Wenn Du mit Isa sprechen möchtest oder ihr Buch entdecken willst: [email protected]
Das Buch: „Erziehung aus dem Liegestuhl – 3 Farben statt 1000 Sorgen“ von Isa Aepli findest du im (Online-)Buchhandel, z. B. direkt beim Verlag: https://buchshop.bod.de
Ist ein Leben ohne Kind auch ein erfülltes Leben? In dieser Folge ist Coach-Kollegin Bea Häcki zu Gast. Wir sprechen über ein Thema, das oft im Stillen bleibt: das bewusste Leben ohne Kind. Bea erzählt, wie sich ihr Kinderwunsch über Jahre hinweg verändert hat – von einer selbstverständlichen Zukunftsvorstellung hin zu einer tiefen inneren Gewissheit, dass dieser Weg nicht ihrer ist.
Auch ich teile meine eigene Geschichte dazu, inklusive der Diagnose Endometriose und wie sich für mich daraus innerer Frieden ergeben hat. Wir sprechen über Trauer, die trotzdem dazugehören darf, über gesellschaftlichen Druck und darüber, wie befreiend es sein kann, sich selbst als bereits vollständig zu erleben.
Du hörst zwei sehr persönliche Geschichten darüber, wie sich Kinderwunsch über Jahre verändern kann
Du erkennst, dass innere Gewissheit oft leiser, aber beständiger ist als der Kopf, der dagegenhält
Du verstehst, warum Trauer und Frieden gleichzeitig da sein dürfen
Du bekommst eine Perspektive, die zeigt: Ein Leben mit oder ohne Kind – beides kann vollständig und erfüllt sein
Wenn Du mit Bea sprechen möchtest: Sie freut sich über eine Nachricht oder ein kostenfreies Kennenlerngespräch über ihre Website www.beatricehaecki.ch
„Ich bin nicht gut genug“ – kennst Du diesen Gedanken auch? In dieser Folge ist meine liebe Kollegin Paola Royal zu Gast, Physiotherapeutin und Coach aus der Schweiz. Wir sprechen über einen der häufigsten Glaubenssätze überhaupt: „Ich bin nicht gut genug.“ Paola erzählt, wie sie diesen Satz jahrelang mit sich getragen hat – und wie sie durch das Verständnis der Drei Prinzipien erkennen konnte, dass es nie ihre Eltern oder Geschwister waren, die ihr das eingeredet haben, sondern ihre eigene Gedankenwelt.
Wir sprechen außerdem darüber, was es bedeutet, sich von der eigenen Essenz, statt vom Kopf führen zu lassen – und wie sich das ganz praktisch bei Entscheidungen zeigt.
Du erkennst, warum „Ich bin nicht gut genug“ oft der am tiefsten verankerte Glaubenssatz ist
Du hörst, wie man alte Glaubenssätze loslassen kann, ohne sie zu bekämpfen
Du lernst den Unterschied zwischen einem „engen, dringlichen“ Gedanken und einem frischen, wahren Impuls kennen
Du bekommst eine Idee, wie Entscheidungen leichter werden, wenn Du ihnen Zeit gibst, statt sie sofort zu treffen
Wenn Du gerne weiter in diese Richtung schauen möchtest: Paola und ich laden dich herzlich zum kostenlosen 3-Prinzipien-Online-Gesprächskreis ein, der jeden ersten Mittwoch im Monat stattfindet. Mehr Infos und Anmeldung hier: https://3prinzipien-gespraechskreis.org
Paola findest du hier: www.deinlebenjedocheinfacher.com oder erreichst sie direkt unter [email protected]. Ihr Buch, das im Podcast erwähnt wurde heißt "Der Weg zum inneren Frieden" und ist im (Online-)Buchhandel erhältlich.
Was, wenn es hinter deinem Denken noch eine zweite Tür gibt? Inspiriert durch ein Gespräch mit einem Kunden nehme ich dich heute mit auf eine Reise zu unserer spirituellen Natur. Es geht um zwei „Türen“: die erste öffnet sich, wenn wir negativen Gedanken weniger Raum geben.
Die zweite führt zu einer höheren, universellen Intelligenz – unserer Essenz –, die uns führen kann, wenn wir sie lassen. Ich erzähle dazu meine eigene Geschichte einer 20-Minuten-Bewegungs-Challenge, bei der ich lernte, dieser inneren Stimme zu vertrauen, statt sie mit meinem Denken zu übertönen.
Du erkennst den Unterschied zwischen der „ersten Tür“ (weniger Raum für negative Gedanken) und der „zweiten Tür“ (mehr Raum für deine spirituelle Natur, deine Essenz)
Du verstehst, was gemeint ist, wenn ich von einer „höheren Intelligenz“ oder Essenz spreche
Du bekommst eine Vorstellung davon, wie sich Vertrauen in diese innere Führung im Alltag ganz praktisch zeigen kann
Du wirst eingeladen, diese zweite Tür für dich selbst zu entdecken
Frag dich nach dieser Folge: Was war dein Aha-Moment – und welche Erkenntnis liegt für dich darin?
#027 – Ein Wort, das dein Denken komplett verändern kann
Warum fragst Du eigentlich „warum“? In dieser Folge geht es um ein kleines, aber wirkungsvolles Werkzeug: den Unterschied zwischen zwei kleinen Worten. Ich lese dir dazu eine Passage aus einem meiner Lieblingsbücher vor und erzähle meine eigene Geschichte, wie mich die Frage nach dem Warum jahrelang in ein Gedankenkarussell getrieben hat. Bis zu einer Entscheidung über eine Operation, die mein Leben spürbar verändert hat.
Du erkennst, warum „Warum“-Fragen uns oft nur tiefer ins Grübeln ziehen
Du lernst ein einfaches Werkzeug kennen, das den Blick von der Vergangenheit in die Zukunft dreht
Du verstehst den Unterschied zwischen „ich muss“ (reagieren) und „ich will“ (agieren)
Du bekommst ein Beispiel, wie diese Erkenntnis eine schwierige Entscheidung leichter gemacht hat
Wenn Du dich beim Zuhören selbst in einer Warum-Frage wiedererkannt hast, dann probiere meinen Tipp direkt einmal aus.
Erwähnungen:
Buch "Die Kraft der Systeme – Wie Sie ein Leben erschaffen, das funktioniert" von Steve Chandler und Trevor Timbeck (übersetzt von Michaela Thiede)
Podcast-Folge mit Michaela Thiede (Schmerzen und Leiden):
Was, wenn dein Bewusstsein wie ein gläserner Fahrstuhl in einem Wolkenkratzer wäre? In dieser Folge nehme ich dich mit auf eine bildhafte Reise durch dein Bewusstsein – vom dunklen Keller bis zum 56. Stockwerk mit Blick zum Horizont.
Anhand einer Coaching-Situation zeige ich dir, wie wir erkennen können, in welchem „Stockwerk“ wir uns gerade befinden – und warum allein dieses Bemerken oft schon reicht, damit sich etwas verändert.
Du lernst die Fahrstuhl-Metapher kennen, um dein eigenes Bewusstsein besser zu verstehen
Du erkennst, dass Denken uns von unserem natürlichen Wohlbefinden trennt
Du verstehst, warum „im Hier und Jetzt sein“ nicht bedeutet, sich immer gut zu fühlen
Du bekommst eine Perspektive, die dir hilft, dich selbst liebevoll zu beobachten, statt dich zu optimieren
Glaube nicht meinen Worten – beobachte einfach mal in deinem eigenen Alltag, wo sich dein Bewusstsein gerade bewegt.
Darfst Du eigentlich stolz auf dich sein? Zum kleinen Jubiläum – 25 Folgen! – nehme ich dich mit auf meine ganz persönliche Reise zum Thema Stolz und Bescheidenheit. Ich erzähle, wie ein Satz meiner Schwester und ein alter Poesiealbum-Spruch meines Vaters mir gezeigt haben, wie tief der Glaubenssatz „Stolz steht mir nicht gut“ in mir saß.
Außerdem teile ich, worauf Hörer:innen meiner Community stolz sind – und was das mit Dankbarkeit zu tun hat.
Du erkennst, wie ein alter Glaubenssatz aus der Kindheit unbemerkt weiterwirken kann
Du entdeckst die Verbindung zwischen Stolz und Dankbarkeit
Du verstehst, warum hohe Werte auch in die Irre führen können, wenn wir sie zu ernst nehmen
Du bekommst einen Impuls, selbst 5 Dinge zu finden, auf die Du stolz bist
Wenn Du magst, schreib mir gerne an [email protected], worauf Du stolz bist – ich lese und beantworte jede Nachricht.
Der erwähnte Blogartikel „100 Dinge, auf die ich stolz bin“ kannst du, um die selbst zu inspirieren, hier nachlesen: https://sandralianebraun.de/100-dinge-auf-die-ich-stolz-bin
Ist das, was Du gerade erlebst, noch Stress – oder schon mehr? In dieser Folge gehe ich der Frage nach, die mir oft gestellt wird. Ich teile Fragen, die dir helfen, ehrlich hinzuschauen – zu deinen sozialen Kontakten, zu Pausen und zu dem, was dein Partner oder deine Partnerin über dich sagen würde.
Und ich erzähle offen von meiner eigenen Zeit vor dem Burnout, in der ich mir keine Zeit fürs Essen nahm, aber immer Zeit für eine Zigarette fand.
Du bekommst Fragen, die dir zeigen, ob es noch Stress oder schon mehr ist
Du erkennst, warum Du die Antwort oft schon in dir trägst, auch wenn Du sie dir nicht eingestehst
Du reflektierst, wie viel Raum soziale Kontakte und echte Pausen in deinem Leben gerade wirklich haben
Du verstehst, warum Optimieren und Strukturieren nicht der Weg aus dem Stress sind
Wenn Du nach dem Zuhören noch Fragen hast oder einfach reden möchtest: Schreib mir gerne eine Mail an [email protected] – ganz unkompliziert, von Mensch zu Mensch.
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