Recht wissenschaftlich

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Recht wissenschaftlich episodes

  • Folge 17 (Live) | Lehre und Prüfungen im Zeitalter von KI

    Die Live-Panels widmen sich den zentralen Fragen, die Künstliche Intelligenz für den juristischen Beruf, die Ausbildung und die Rechtswissenschaft aufwirft. In drei moderierten Gesprächsrunden diskutieren führende Expertinnen und Experten aus Kanzleien, Legal-Tech-Unternehmen, Wissenschaft und Praxis gemeinsam mit unseren Hosts Jan Henrik Klement und Paulina Starski über die Zukunft des Rechts.


    Im dritten Gespräch „Lehre und Prüfungen im Zeitalter von KI“ stehen die juristische Ausbildung und das Prüfungswesen im Mittelpunkt. Professor Jens-Peter Schneider (Professor für Öffentliches Recht), Prof. Dr. Paulina Jo Pesch (Juniorprofessorin für Bürgerliches Recht, Recht der Digitalisierung, des Datenschutzes und der Künstlichen Intelligenz, FAU Erlangen-Nürnberg) und Prof. Dr. Steffen Augsberg (Professor für Öffentliches Recht, JLU Gießen, online zugeschaltet) diskutieren, welche Auswirkungen KI auf Lehrmethoden, Prüfungsformate und die Vermittlung juristischer Kompetenzen hat und wie Hochschulen auf diese Entwicklungen reagieren sollten.

    1 hr 11 min
  • Folge 16 (Live) | Welche Juristinnen und Juristen brauchen wir in der Zukunft?

    Die Live-Panels widmen sich den zentralen Fragen, die Künstliche Intelligenz für den juristischen Beruf, die Ausbildung und die Rechtswissenschaft aufwirft. In drei moderierten Gesprächsrunden diskutieren führende Expertinnen und Experten aus Kanzleien, Legal-Tech-Unternehmen, Wissenschaft und Praxis gemeinsam mit unseren Hosts Jan Henrik Klement und Paulina Starski über die Zukunft des Rechts.


    Das zweite Gespräch „Welche Juristinnen und Juristen brauchen wir in der Zukunft?“ richtet den Blick auf die Kompetenzen, die im digitalen Zeitalter gefragt sind. Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus führenden Kanzleien und Legal-Tech-Unternehmen – darunter Dr. Marc Ruttloff (Partner bei Gleiss Lutz), sowie - Dr. Philipp Kaiser (Jurist und KI-Experte bei eagle) – wird diskutiert, wie sich das Berufsbild der Juristinnen und Juristen wandelt.

    1 hr 3 min
  • Folge 15 (Live) | Ist KI der bessere Jurist?

    Die Live-Panels widmen sich den zentralen Fragen, die Künstliche Intelligenz für den juristischen Beruf, die Ausbildung und die Rechtswissenschaft aufwirft. In drei moderierten Gesprächsrunden diskutieren führende Expertinnen und Experten aus Kanzleien, Legal-Tech-Unternehmen, Wissenschaft und Praxis gemeinsam mit unseren Hosts Jan Henrik Klement und Paulina Starski über die Zukunft des Rechts.Im ersten Gespräch „Ist KI der bessere Jurist?“ beleuchten Clemens Hufeld (Vice President Legal Data Noxtua), Dr. Yannek Wloch (Director of Legal Operations bei Libra) und Dr. Jan Wildhirth (Partner und Managing Director von Fieldfisher; Mitglied des Vorstands des Legal Tech Verbands Deutschland e. V), wie KI die juristische Arbeit verändert, wo ihre Stärken und Grenzen liegen und welche Rolle menschliche Expertise künftig spielen wird.

    1 hr 10 min
  • Folge 14 | Schneider

    In Folge 14 des Podcasts „Recht Wissenschaftlich“ beweisen Paulina Starski und Jan Henrik Klement einmal wieder: Für hochkarätige Gäste muss man nicht immer weit greifen. Mit Jens-Peter Schneider empfangen unsere Gastgeber nämlich einen Freiburger Kollegen und lang erwarteten Gast.Für Folge 14 von „Recht Wissenschaftlich“ mussten Paulina Starski und Jan Henrik Klement nicht weit suchen: Mit Jens-Peter Schneider ist diesmal ein Freiburger Kollege zu Gast – hochkarätig, bestens vertraut und lange erwartet. Ein Gespräch mit ihm über KI-Regulierung und die Zukunft des europäischen Verwaltungsrechts hatten sich viele Zuschauer und Zuhörer der Podcast-Reihe gewünscht. Die Gastgeber sprechen mit ihrem Gast über die Stationen seines akademischen Lebenslaufs: vom Studium in Marburg und Freiburg, über die Habilitation und internationale Forschungsaufenthalte – bis hin zu seinem Lehrstuhl in Freiburg. Thematisch liegt ein Schwerpunkt auf dem Europäischen Verwaltungsverfahrensrecht. Schneider erzählt von dem Entwurf eines einheitlichen europäischen Verwaltungsverfahrensrechts (ReNEUAL), den er zusammen mit Kollegen vorgelegt hat. Im weiteren Verlauf geht es dann um künstliche Intelligenz in der Rechtswissenschaft. Die Gastgeber diskutieren mit Schneider die Einsatzmöglichkeiten von KI und dieNotwendigkeit, KI nicht nur zu regulieren, sondern auch ihr volles Potenzial auszuschöpfen.Wer sich thematisch für KI in der Rechtswissenschaft interessiert, der darf neben dieser Folge auch den Live-Podcast mit dem Schwerpunkt KI am 21. Juli nicht verpassen! Alle Infos dazu finden Sie unter www.uni-freiburg.de/jura-recht-wissenschaftlichWir freuen uns sehr, über Themenvorschläge und Kritik an folgende E-Mail-Adresse: [email protected]

    1 hr 19 min
  • Folge 13 Teil II | Peters

    Was ist schlimmer: der offene Bruch des Völkerrechts oder der Missbrauch des Völkerrechts zur Rechtfertigung schlimmster Grausamkeiten?

    Im zweiten Teil der Folge 13 von „Recht wissenschaftlich“ geht es genau darum. Paulina Starski und Jan Henrik Klement setzen ihr Gespräch mit Prof. Dr. Dr. hc. mult. Anne Peters fort. Sie beschreibt, was es für das Völkerrecht bedeutet, wenn weltweit Demokratien zerfallen und Menschenrechte in Frage gestellt werden. Und auch, weshalb es gerade für die USA wichtig ist, ein starkes Völkerrecht zu haben. Peters hält die Abkehr vom Völkerrecht für kurzsichtig, weil „selbst ein sehr mächtigerPlayer Vorteile einer stabilen Ordnung hat“.

    Im weiteren Verlauf des Gesprächs geht es um das „Demokratieproblem“ des Völkerrechts und die Inflation derMenschenrechte. Der „Realsatire“ des von Donald Trump ins Leben gerufenen Friedensrats schenken die drei Professoren lautes Gelächter: Endlich habe man ein gutes Beispiel für die Kompetenz-Kompetenz einer einzelnen Person, wie man es sich für Klausursachverhalte nicht besser ausdenken könne. Am Ende steht trotz allem ein klares Bekenntnis zur Universalität des Völkerrechts.


    Sie haben Fragen, Anregungen, Kritik? Schreiben Sieuns gerne unter [email protected]

    1 hr 18 min
  • Folge 13 Teil I | Peters

    Griechische Literatur, Spanisch und Jura. Wie passt das zusammen?

    In Folge 13 des Podcast „Recht wissenschaftlich“ begrüßen Paulina Starski und Jan Henrik Klement die Heidelberger Völkerrechtlerin und Direktorin des Max-Planck-Instituts für ausländisches öffentliches Recht Prof. Dr. Dr. hc. mult. Anne Peters.

    Im Mittelpunkt des Gesprächs steht zunächst ihr juristischer Werdegang. Sie erzählt über ihr Studium und weshalb sie schon damals das Völkerrecht dem „Taschengeldparagraphen“ vorzog. Sie verrät uns auch, warum sie sich schonmal ein Jura-Lehrbuch zu Weihnachten gewünscht hat und warum sie sich nicht für ein reines Jura-Studium entschieden hat.

    Im Verlauf des Gesprächs kommen unsere Gastgeber mit der Gästin auf die aktuelle Krise des Völkerrechts zu sprechen, einem Völkerrecht unter „Trump II“ und der Idee, das Völkerrecht „jenseits der Menschenrechte“ zu denken. Doch auch die Frage, was die beste Gleichstellungsmethode in der Wissenschaft ist und warum Rechtswissenschaft neben dem Gesetzeswortlaut eine weitere Reflexionsebene braucht, ist Thema des ersten Teils der Doppelfolge mit Anne Peters.

    Schalten Sie also ein!

     

    Sie haben Fragen, Anregungen, Kritik? Schreiben Sieuns gerne unter
    [email protected]

    1 hr 7 min
  • Folge 12 Teil II | Voßkuhle

    „Und dennoch machten sie sich auf den Weg.“ Im zweiten Teil der zwölften Folge von „Recht wissenschaftlich“ werfen Paulina Starski und Jan Henrik Klement mit ihrem Gast Prof. Dr. Andreas Voßkuhle den Kultur- und Debattenwandel in der Vereinigten Staaten, der auch in Deutschland immer deutlich spürbarer wird. Den „Markenkern“ des Trumpismus verortet Voßkuhle dabei im Hass auf den liberalen Eliten. Die drei Professoren diskutieren außerdem eine Klarnamenpflicht für Meinungsäußerungen im Internet sowie die „Initiative für einen handlungsfähigen Staat“, die Professor Voßkuhle gemeinsam mit den Politikern Thomas de Maizière und Peer Steinbrück sowie der Unternehmerin Julia Jäkel ins Leben gerufen hat. „Uns war immer klar, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen Demokratie und der Funktionsfähigkeit des Staates gibt“, sagt Voßkuhle hierzu. Was den ehemaligen Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts sonst noch so beschäftigt und was wir in Zukunft von ihm erwarten dürfen, erfahren Sie hier im zweiten Teil unserer zwölften Folge von „Recht wissenschaftlich“, dem Podcast aus der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Freiburg.

    Wenden Sie sich gerne mit Themenvorschlägen und Kritik über folgende E-Mail-Adresse an uns: [email protected]

    1 hr 13 min
  • Folge 12 Teil I | Voßkuhle

    Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Architektur und Jura? Im ersten Teil der zwölften Folge von „Recht wissenschaftlich“ begrüßen Paulina Starski und Jan Henrik Klement einen lang erwarteten Gast: den ehemaligen Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts und Freiburger Kollegen Prof. Dr. Andreas Voßkuhle. Gemeinsam sprechen sie über die verschiedenen Stationen seines Lebenslaufs – von der Studienwahl über die Habilitation bis hin zur Berufung nach Freiburg und an das Bundesverfassungsgericht. Ein Fokus liegt auf seiner Zeit in Karlsruhe: zunächst als Vizepräsident, später als Präsident. Kritisch beleuchten Voßkuhle und die beiden Gastgeber die Politisierung des Verfahrens zur Verfassungsrichterwahl. Wer schon immer wissen wollte, was es braucht, um Richter des Bundesverfassungsgerichts zu werden, der sollte die neue Folge unseres Podcasts aus der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Freiburg nicht verpassen.


    Wir freuen uns sehr, über Themenvorschläge und Kritik an folgende E-Mail-Adresse: [email protected]

    1 hr 9 min
  • Folge 11 | Markard

    In Folge 11 von „Recht wissenschaftlich“ ist Nora Markard, Professorin für Öffentliches Recht an der Universität Münster, zu Gast bei Paulina Starski und Jan Henrik Klement. Sie spricht über das Recht als Instrument politischer und gesellschaftlicher Gestaltung und schildert, wie ihr dieses Verständnis den Weg ins Jurastudium und schließlich in die Wissenschaft öffnete. Die drei Professoren werfen rechtsvergleichend einen kritischen Blick auf die Struktur des Jurastudiums in Deutschland, und diskutieren darüber, was sich in der Lehre ändern müsste. Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs liegt auf der Vulnerabilität demokratischer Ordnungen. Was bedeutet das Prinzip der „plausible deniability“? Wie wird es von Populisten instrumentalisiert – und wie lässt sich hier ein Ausgleich zwischen Meinungsfreiheit und dem Konzept der wehrhaften Demokratie schaffen? Zum Abschluss bezieht Markard klar Stellung zu der aktuellen migrationspolitischen Debatte um Zurückweisungen an deutschen Grenzen.

    1 hr 22 min
  • Folge 10 | Bräutigam

    In der zehnten Folge von „Recht wissenschaftlich“ gehen Paulina Starski und Jan Henrik Klement vom Weg der klassischen Juristenberufe ab und werfen gemeinsam mit ihrem Gast, Dr. Frank Bräutigam, Leiter der ARD-Rechtsredaktion, einen Blick auf die Arbeit eines Juristen als Journalist. Bräutigams Karriere mit Stationen bei Zeitung und Fernsehen zeigt, wie vielfältig das juristische Arbeiten in den Medien sein kann. Er gewährt Einblicke in den Arbeitsalltag von sich und seiner Redaktion und erklärt, worauf es ankommt, um der Aufgabe der Rechtsjournalisten als Vermittler zwischen Fachwelt und breiter Öffentlichkeit gerecht zu werden.Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Frage, wie dies in den schnelllebigen sozialen Netzwerken gelingen kann – jenen Plattformen, die insbesondere beim jüngeren Publikum immer mehr zur bevorzugten Quelle für Informationsbeschaffung werden.Dass auch schon die jüngere Generation mit den Grundzügen des Rechts und der Verfassung in Berührung kommt, ist für Bräutigam eine Herzensangelegenheit. Er erzählt, wie genau er sich dafür einsetzt.

    1 hr 9 min

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Spannende Forschung, aktuelle Rechtsfragen und die persönliche Seite wissenschaftlicher Karrieren: Paulina Starski und Jan Henrik Klement sprechen über alles, was die Rechtswissenschaft bewegt. Die…