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Dr. Thomas Hollerer ist Generalsekretär und damit Geschäftsführer des ÖFB, des Österreichischen Fußballbundes. Er ist einer der besten Vereinsjuristen des Landes. Mit Dr. Hollerer haben wir uns über den ÖFB, den Arbeitsalltag, Gehaltsverhandlungen, den PlayFairCode, eSport und seinen Rat für den Nachwuchs unterhalten. Das Gespräch ist sowohl unterhaltsam, kurzweilig, lehrreich und höchst zu empfehlen.
Katharina Kessler und Paul Kessler sind Rechtsanwälte und arbeiten gemeinsam in einer Kanzlei. Sie sind zudem seit über 10 Jahren ein Paar, miteinander verheiratet, haben zwei Kinder, haben gemeinsam die Rechtsanwaltsprüfung abgelegt und gemeinsam Jus studiert.
Katharina Kessler und Paul Kessler sind Rechtsanwälte und arbeiten gemeinsam in einer Kanzlei. Sie sind zudem seit über 10 Jahren ein Paar, miteinander verheiratet, haben zwei Kinder, haben gemeinsam die Rechtsanwaltsprüfung abgelegt und gemeinsam Jus studiert.
Helmut Brandstätter ist ein österreichischer Journalist und Politiker (NEOS). Er war von 2010 bis 2018 Chefredakteur der Tageszeitung Kurier und von 2013 bis 2019 auch deren Herausgeber. Brandstätter kandidiert für seine Partei auf dem zweiten Listenplatz für die Nationalratswahl in Österreich 2019, und ist seit Oktober 2019 Abgeordneter zum Nationalrat. Wir haben über seinen Werdegang, die Zeit beim Kurier, mein Problem mit tagespolitischen Nachrichten und über seine Sorge um die Zukunft Österreichs gesprochen.
Clemens Billek hat sich nach seinem Studium der Rechtswissenschaften vom Matrosen hin zu einem Investmentbanker bei Goldman Sachs entwickelt. Sein Weg führte ihn danach in die Immobilienbranche, wo Billek einige Jahre bei conwert Immobilien Invest SE als Head of Investor of Relations fungierte. Anschließend war er als Leiter der Geschäftsstelle der Übernahmekommission (ein Teil der Börsenaufsicht) tätig.
Schlussendlich gründete er durch seine eigene Betroffenheit an einer schweren Krankheit im Jahr 2017 gemeinsam mit der damaligen Anästhesieschwester im Schockraum des AKH-Wien - Karin Kröner - drd doctors online. Dabei handelt es sich um die erste österreichische telemedizinische Plattform. Sie gewährt Patienten via Smartphone durch nur einen Klick mit Ärzten und Ärztinnen zu kommunizieren. In wenigen Minuten erhält man den Zugang zu einem Facharzt und einer Patientenakte. Nach dem online Gespräch kommen den Patienten Überweisungen, Rezepte sowie ein Befund zu. Natürlich wird hier auch der Datenschutz beachtet: die Gesundheitsdokumente der Patienten ist nur für die Ärzte sichtbar. Hier wird allen Menschen eine Möglichkeit zur Soforthilfe geboten.
In seiner Freizeit ist Dr. Erich Weiß leidenschaftlicher Sportler und kann sich beim Schifahren oder Fußballspielen entspannen. Außerdem ist er Mitglied in einem Rotary Club, dessen Präsident er vormals sogar war. Im Interview mit RechtEasy erzählt er uns von seinem bewegenden Leben. Bereits zur Gerichtszeit musste er etwas unglaubliches erleben: Er wurde für viele Stunden Geisel genommen. Wie er damit umgegangen ist und Details zu dieser Situation erzählt er uns in diesem Interview.
Wenngleich sich Dr. Weiß gerne im Hintergrund aufhält, war er in einigen medial bekannten Fällen auf Seite der Generalprokuratur involviert. Beispielsweise verhandelte er in der letzten Instanz in der Causa Herberstein, einem umfangreichen Betrugsverfahren im Zusammenhang mit dem Schloss und Tierpark Herberstein in der Steiermark. Außerdem war Dr. Weiß auch am Verfahren des größten Skandals des heimischen Weinbaus – dem Glykolwein-Skandal - im Jahre 1985 beteiligt. Freuen Sie sich auf dieses äußerst spannende Gespräch.
Seit 2017 ist Zillner Generalsekretärin der Österreichischen Vereinigung für Wetten und Glücksspiel (OVWG), die die Interessen von Glücksspiel- und Wettanbietern übers Internet in Österreich vertritt. In ihrer Funktion ist Zillner erste Ansprechperson für alle vereinsbezogenen Angelegenheiten.
Neben ihrer beruflichen Tätigkeit beim OVWG ist Raffaela Zillner außerdem Präsidiumsmitglied des Juristenverbands, wo sie dem Veranstaltungsteam angehört und Frauen im Recht eine Stimme gibt. Der Juristenverband ist erste Anlaufstelle für Juristen und unterstützt sie in allen Belangen, sei es bei Krankheit, allgemeinen Fragen oder in puncto Fortbildungen. Zillner ist weiters Mitglied des Auswahlkomitees des Justicia Awards 2020 der Women in Law Initiative.
Eva Hammertinger absolvierte ihr Studium der Rechtswissenschaften und Betriebswissenschaften an der Universität Graz. In der Folge wechselte sie Bundesland und Universität um nach ihrem Dr. den LLM. an der Universität Wien abzuschließen. Bevor Eva Hammertinger Consultant bei Zechner & Partner Strategieberatung in Graz/Wien wurde, genoss sie einige Praktika in renommierten Rechtsanwaltskanzleien. Ihre Konzipientenzeit verbrachte sie in den Rechtsanwaltskanzleien Niederhuber & Partner Rechtsanwälte in Wien und anschließend bei Gheneff Rami Sommer Rechtsanwälte, dort war sie nach Abschluss ihrer Ausbildung auch als selbstständige Rechtsanwältin tätig.
Sigi Maurer begann das Studium der Musik- und Politikwissenschaften in Innsbruck, bevor sie für Soziologie an der Universität Wien inskribierte. Schon während ihrer Studienzeit arbeitete Maurer bei der österreichischen Hochschülerschaft, übernahm zahlreiche Mandate in universitären Gremien und wurde im Jahr 2009 zur Vorsitzenden der ÖH Bundesvertretung gewählt. Zusätzlich zu ihrer Tätigkeit innerhalb der Hochschulpolitik wurde sie auch Mitglied im Strategiebeirat Gender & Diversity des Wissenschaftsministeriums. Im November 2013 schaffte Maurer mit „den Grünen“ den Einzug in den Nationalrat und erhielt ein grünes Nationalratsmandat. Seither geht die politische Karriere von Sigi Maurer steil bergauf. Seit Anfang 2020 ist Maurer Klubobfrau des Grünen Parlamentsklub und seit 2019 Abgeordnete zum Nationalrat.
Die gebürtige Burgenländerin Maria Wittmann-Tiwald inskribierte ursprünglich am Konservatorium, um Musikerin zu werden, bevor ihr – zwei Jahre später – bewusst wurde, dass sie ihr Weg zum Studium der Rechtswissenschaften führt. Nach ihrem Studium absolvierte sie das Gerichtsjahr und ergatterte währenddessen einen Assistenzplatz am Institut für Unternehmensrecht der WU Wien bei Werner Doralt. Nach dem Gerichtsjahr kam sie 1989 als Richterin ans Bezirksgericht Innere Stadt, anschließend wechselte sie ans Landesgericht für Zivilrechtssachen, bevor sie Richterin am Oberlandesgericht Wien wurde. Am Oberlandesgericht Wien gehörte Wittmann-Tiwald einem handelsrechtlichen Senat an, wo sie zuletzt für Konkurse und Firmenbuchsachen zuständig war. Öffentlich bekannt wurde sie in ihrer Funktion als Co-Vorsitzende der Fachgruppe Grundrechte und interdisziplinärer Austausch der Richtervereinigung.
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