Wirkt Glauben anziehender, wenn er radikal ist?
Während viele Glaubensrichtungen mit radikalen Positionen auffallen, gelten die Reformierten als abwägende Religion mit weniger Ecken und Kanten. Aber was bedeutet dann radikaler sein im reformierten Sinne? Müssten wir unser Profil schärfen, markigere Positionen haben und eingängige Punchlines raushauen? Zusammen denken Stephan Jütte und Manuel Schmid darüber nach, was an der reformierten Identität heute anziehend wirkt und wo sie selbst so richtig radikal sind. Ein Folge "Reflex" zusammen mit den Podcastern von "Ausgeglaubt": zwischen jugendlichem Eifer, theologischer Offenheit und echter Selbsterkenntnis.
Weitere Reflex-Episode mit Manuel Schmid: Glaube digital
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