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In dieser Folge von RegalGeflüster geht es um „Schwestern des brennenden Himmels“ von Hanna Caspian – ein mitreißender historischer Roman, der mitten ins Herz der Nachkriegszeit führt.
Ein Buch für alle, die sich für Zeitgeschichte, starke Frauenfiguren und emotionale Lesemomente interessieren.
➡️ Zum Buch: Schwestern des brennenden Himmels
In dieser Folge von RegalGeflüster geht es um „Was du siehst“, den einfühlsamen Debütroman von Laura Maaß. Zwischen 1967 und 2010 entfaltet sich eine bewegende Liebesgeschichte im ostdeutschen Grenzgebiet – zwischen Jule, die nach ihrem verschwundenen Vater sucht, und Andi, der in ihrer Heimat auf sie wartet.
👉 Zum Buch: Was du siehst
In dieser Folge von RegalGeflüster geht es um „Das Fräulein Buchhändlerin“ von Martina Bergmann – ein Roman über Mut, Selbstständigkeit und die Liebe zu Büchern.
➡️ Hier geht’s direkt zum Buch:
In dieser Folge von RegalGeflüster geht es um Kaleb Erdmanns Roman Die Ausweichschule. Das Buch ist autofiktional und behandelt die traumatischen Nachwirkungen des Amoklaufs an der Erfurter Gutenbergschule im Jahr 2002.
Ein Erzähler versucht nach zwanzig Jahren, seine Erinnerungen literarisch zu verarbeiten – und stößt dabei auf Widerstände von allen Seiten: Verlag, Familie, Freunde, sogar er selbst zweifelt an seinem Recht, darüber zu schreiben. Heraus kommt kein fertiger Roman, sondern ein Fragment – und genau das macht das Werk so stark.
Erdmann verbindet persönliche Erinnerung mit gesellschaftlicher Reflexion: Wie können wir über Gewalt sprechen, ohne ihr zu viel Raum zu geben? Wie funktioniert Erinnerung überhaupt? Und wo endet Literatur?
📖 Mehr zum Buch findest du hier:
In dieser Folge von RegalGeflüster stellen wir „Das Geschenk“ von Gaea Schoeters vor – eine bissige Polit-Satire mit absurd wirkender, aber hochaktueller Ausgangsidee: 20.000 Elefanten in Berlin. Was als groteskes Bild beginnt, entwickelt sich zu einer klugen Parabel über Verantwortung, Politik und globale Zusammenhänge.
Erfahre, warum dieser Roman nicht nur unterhält, sondern gleichzeitig zum Nachdenken über unsere Gegenwart anregt – und warum er in keiner Bücherei fehlen sollte.
👉 Hier geht’s zum Buch: Das Geschenk
In dieser Folge von RegalGeflüster – Der Podcast für Büchereien geht es um den berührenden Briefroman „Die Briefeschreiberin“ von Virginia Evans.
Im Mittelpunkt steht Sybil van Antwerp, 73 Jahre alt, Juristin im Ruhestand, Briefeschreiberin aus Leidenschaft. Täglich greift sie zum Füller, schreibt an Verwandte, Fremde und Berühmtheiten – und lässt uns dabei tief in ihr bewegtes Leben blicken. Zwischen Witz, Wehmut und Lebensklugheit entfaltet sich die Geschichte einer Frau, die auf ihre Weise Bilanz zieht – und dabei ein lang gehütetes Geheimnis aufdeckt.
Der Roman ist eine Hommage an das analoge Schreiben, an menschliche Beziehungen und an die Kunst, das eigene Leben mit Humor und Mut zu betrachten. Warum „Die Briefeschreiberin“ gerade für Büchereien, Lesekreise und Liebhaberinnen und Liebhaber literarischer Briefe ein Schatz ist, erfährst du in dieser Episode.
➡️ Zum Buch auf Michaelsbund.de: Die Briefeschreiberin
In dieser Folge von RegalGeflüster – Der Podcast für Büchereien geht es um einen stillen, poetischen Roman, der Handwerk, Kunst und Lebenswege miteinander verbindet: „Aus Stille geformt“ von Ingrid Kloser.
Ein wortkarger Keramikkünstler im Bregenzerwald, eine japanische Töpfermeisterin auf der Suche nach neuer Inspiration – und eine Begegnung, die weit über das Handwerk hinausgeht. Ingrid Kloser erzählt behutsam und atmosphärisch dicht von der Kunst des Töpferns, von Geduld und Vertrauen, und von einer leisen Nähe, die entsteht, wenn zwei Menschen ihre Geschichten miteinander teilen.
Perfekt für alle, die nach einem sprachschönen, kontemplativen Leseerlebnis suchen und sich für Japan, Keramikkunst und feinsinnige Romane begeistern.
👉 Mehr Infos zum Buch findest du hier: Aus Stille geformt
In dieser Folge von RegalGeflüster stellen wir „Mein Name ist Emilia del Valle“ von Isabel Allende vor. Der Roman erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die im 19. Jahrhundert unbeirrt ihren eigenen Weg geht – zwischen journalistischer Leidenschaft, der Suche nach ihrer Herkunft und den politischen Wirren des Bürgerkriegs in Chile.
Isabel Allende verknüpft persönliche Schicksale mit einem detailreichen historischen Panorama. Entstanden ist ein fesselnder Roman über Mut, Liebe und Identität. Besonders spannend: Emilia wagt es, als Frau unter ihrem eigenen Namen Reportagen für eine New Yorker Zeitung zu schreiben – ein Bruch mit den Konventionen ihrer Zeit.
Die Episode gibt einen Überblick über Figuren, Themen und Motive des Buches, liefert eine Einschätzung zur Erzählweise und spricht eine Empfehlung aus, für wen dieses Werk besonders geeignet ist.
Hier geht’s direkt zum Buch:
In dieser Folge von RegalGeflüster geht es um Holly Jacksons ersten Thriller für Erwachsene: Not Quite Dead Yet. Bekannt wurde die Autorin mit A Good Girl’s Guide to Murder, nun wagt sie den Sprung in eine düstere, psychologisch dichte Geschichte.
An Halloween wird die junge Jet brutal überfallen. Schwer verletzt erfährt sie im Krankenhaus, dass sie nur noch sieben Tage zu leben hat. Statt aufzugeben, will sie herausfinden, wer hinter dem Angriff steckt – und kommt dabei erschreckenden Wahrheiten über ihre Familie und ihr Umfeld auf die Spur. Unterstützt von ihrem Jugendfreund Billy begibt sie sich auf eine fieberhafte Suche nach der Wahrheit, bei der es um Schuld, Geheimnisse und Vergeltung geht.
Ein Thriller voller Tempo, überraschender Wendungen und psychologischer Tiefe – perfekt für alle, die Krimis lieben, die unter die Haut gehen.
👉 Hier geht’s direkt zum Buch: Not Quite Dead Yet
In dieser Folge von RegalGeflüster stellen wir den dystopischen Roman Omni-X von Maike Harel vor. Wir tauchen ins Berlin des Jahres 2075 ein, wo Leistung und Konformität über den sozialen Status entscheiden – überwacht durch Chips, Armbänder und ein gnadenloses Punktesystem.
Ellie kämpft darum, ihre Familie vor dem sozialen Abstieg zu bewahren. Hoffnung gibt es erst, als sie Sam begegnet, dessen Goldstatus auf mysteriöse Weise unangreifbar scheint. Gemeinsam stoßen sie auf das Geheimnis des Codes „Omni-X“ – und decken auf, wie die Elite das System zu ihren Gunsten manipuliert.
Der Roman verbindet Spannung, Gesellschaftskritik und eine Liebesgeschichte zu einer packenden Mischung, die besonders Jugendliche ab 14 Jahren, aber auch erwachsene Dystopie-Fans begeistert. Ein Buch, das nicht nur unterhält, sondern auch aktuelle Fragen zu Überwachung und Demokratie anstößt.
👉 Hier geht’s direkt zum Buch: Omni-X im Michaelsbund-Shop
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