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In dieser Folge von Leise Stille spricht Sascha über ein Thema, das oft belächelt oder missverstanden wird: Zwangsstörungen. Was viele für einen harmlosen Ordnungsfimmel halten, ist in Wirklichkeit ein ernst zu nehmender innerer Kampf – zwischen Angst, Schuld und einem übermächtigen Drang, Katastrophen zu verhindern.
Sascha erklärt leicht verständlich, was hinter Zwangsgedanken und Zwangshandlungen steckt, wie sie sich von Tics oder Routinen unterscheiden und warum der Leidensdruck oft so groß ist. Persönliche Erfahrungen, konkrete Beispiele aus dem Alltag und Einblicke in therapeutische Möglichkeiten wie Expositionstraining, Achtsamkeit und medikamentöse Behandlung machen diese Episode besonders greifbar.
Außerdem zeigt Sascha auf, wie stark Zwänge mit anderen psychischen Erkrankungen – z. B. Borderline – verknüpft sein können, und warum Aufklärung so wichtig ist, um Vorurteile abzubauen.
Wenn du selbst betroffen bist oder jemanden kennst, der unter Zwängen leidet: Du bist nicht allein. Es gibt Hilfe. Und es ist kein Zeichen von Schwäche, sie in Anspruch zu nehmen.
Ein praxisnahes Selbsthilfebuch mit leicht verständlichen Übungen, um Zwangsgedanken zu erkennen und zu steuern – ideal für den Einstieg in die eigenständige Bewältigung von Zwängen.
Herausgegeben von Susanne Fricke und Iver Hand, bietet dieser Ratgeber fundierte Unterstützung mit klaren Schritten und alltäglichen Tipps zur Selbsthilfe.
Ein auf Kinder, Jugendliche und deren Eltern zugeschnittenes Buch aus der Balance-Reihe, praxisorientiert mit vielen Fallbeispielen und Übungen .
Ein kompakter Ratgeber über 60 Seiten – ideal für alle, die mit leichteren Zwängen aktiv und ohne Therapie loslegen möchten.
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Eine LautFunk Publikationskartell Produktion - Wo Geschichten unüberhörbar übermittelt werden.
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Der Beitrag Leise Stille 003 Zwangsstörungen – Wenn Gedanken zur Qual werden erschien zuerst auf LautFunk.
In dieser sehr persönlichen Folge von Die Abschweifung spreche ich über ein Thema, das jede*r kennt, aber niemand erleben möchte: Kreditkartenmissbrauch. Was als harmlose Push-Benachrichtigung auf dem Handy begann, entwickelte sich zu einer nervenaufreibenden Odyssee mit PayPal, Hotline-Robotern, Zwei-Faktor-Anmeldung und dem großen Fragezeichen: Wie sind meine Daten überhaupt in falsche Hände geraten?
Ich nehme euch mit hinter die Kulissen meiner digitalen Infrastruktur, schildere den Ablauf des Betrugsversuchs und reflektiere offen über die Folgen – technisch, emotional und beziehungstechnisch. Spoiler: Zwei Borderliner in einer Stresssituation – das hat Sprengkraft.
Eine Folge zwischen Sicherheitswahn, digitaler Paranoia und echtem Alltagswahnsinn. Für alle, die denken, dass ihnen sowas nicht passieren kann – oder schon genau wissen, wie es sich anfühlt.
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Der Beitrag Die Abschweifung 55 Digital abgezockt – Eine Kreditkarte auf Abwegen erschien zuerst auf LautFunk.
In dieser Episode von Grenzwertig sprechen Sascha und EMTC offen, ehrlich und intensiv über gescheiterte Beziehungen, psychische Belastungen und toxische Dynamiken. Was passiert, wenn sich zwei Menschen mit unerkannten oder unbehandelten seelischen Wunden begegnen? Wie fühlt es sich an, wenn man liebt – aber nicht durchdringen kann? Und wann ist der Punkt erreicht, an dem man gehen muss, um sich selbst nicht zu verlieren?
Ein sehr persönliches Gespräch über Depressionen, Bindungsstile, Kommunikationsprobleme, emotionale Erschöpfung und den schmerzhaften Prozess des Loslassens. Diese Folge ist keine Anklage, sondern der Versuch einer ehrlichen Aufarbeitung – mit reflektiertem Blick auf die eigene Rolle in schwierigen Beziehungsmustern.
Triggerwarnung: In dieser Folge geht es um toxische Beziehungsdynamiken, emotionale Vernachlässigung, Gaslighting und psychische Belastungen.
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Der Beitrag Grenzwertig 019 Wenn Liebe zerbricht: Zwischen Depression, Distanz und Drama erschien zuerst auf LautFunk.
In dieser Episode von Leise Stille sprechen ich über die Borderline-Persönlichkeitsstörung – eine psychische Erkrankung, die häufig missverstanden wird, aber tiefen emotionalen Schmerz und ein starkes Bedürfnis nach Nähe verbirgt. Wir tauchen ein in die innere Welt der Betroffenen, erklären typische Beziehungsmuster, das berüchtigte Schwarz-Weiß-Denken und zeigen anhand konkreter Beispiele, warum es oft zu Konflikten kommt.
Du erfährst:
Einfühlsam. Ehrlich. Aufklärend.
Für alle, die mehr verstehen wollen – von anderen und sich selbst.
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Der Beitrag Leise Stille 002 Borderline verstehen 1 – Zwischen Nähe und Abgrenzung erschien zuerst auf LautFunk.
In dieser Folge rede ich ganz offen darüber, warum ich den großen Social-Media-Plattformen wie Facebook, Instagram und X (Twitter) den Rücken gekehrt habe. Es geht um Frust, um verlorene Diskussionskultur, um toxische Algorithmen – aber auch um Hoffnung. Denn ich habe Alternativen gefunden: Das Fediverse. Was das eigentlich ist, wie es funktioniert, welche Plattformen es dort gibt – von Mastodon über PeerTube bis hin zu Hubzilla – und warum es nicht nur nerdige Spielerei ist, sondern ein Stück digitale Selbstbestimmung.
Ich spreche über die Vorteile und Schattenseiten dieser dezentralen Welt, wie man dort anfängt, warum vieles anders – und vielleicht gerade deswegen besser – ist.
Und ich erzähle, was das mit meiner Geschichte als langjähriger Internet-Nutzer zu tun hat. Zwischen Blogs, Foren, YouTube, Facebook und einer guten Portion Netz-Nostalgie.
Ein persönlicher Rückblick auf die Frustration mit Facebook, Instagram & X – und wie die Diskussionskultur in sozialen Netzwerken zerbröckelte.
Erklärung der Grundidee: Dezentralität, offene Protokolle wie ActivityPub, viele kleine Plattformen statt einer Konzern-Monokultur.
Warum sich das Fediverse für mich richtig anfühlt – auch wenn es kein perfekter Ort ist, sondern eine digitale Baustelle mit viel Herz.
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Der Beitrag Die Abschweifung 54 Abschweifen ins Fediverse erschien zuerst auf LautFunk.
In dieser Episode sprechen wir über Depression – eine der häufigsten, aber auch unsichtbarsten psychischen Erkrankungen. Was genau ist eine Depression? Wie fühlt sie sich an? Was hilft wirklich – und wie kann man als Angehöriger unterstützen? Mit sanften Worten, vielen Beispielen und respektvoller Tiefe gehen wir diesen Fragen nach.
Telefonseelsorge: https://www.telefonseelsorge.de (kostenfrei & anonym)
Deutsche Depressionshilfe: https://www.deutsche-depressionshilfe.de
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Eine ernsthafte psychische Erkrankung, die sich durch anhaltend gedrückte Stimmung, starken Antriebsmangel und den Verlust von Freude und Interesse auszeichnet. Sie betrifft Denken, Fühlen und Handeln – und oft auch den Körper.
Ein chemischer Botenstoff im Gehirn, der Gefühle wie Zufriedenheit, Ruhe und Ausgeglichenheit mitsteuert. Ein Mangel kann depressive Verstimmungen begünstigen.
Medikamente, die das Gleichgewicht von Botenstoffen im Gehirn stabilisieren sollen. Sie wirken stimmungsaufhellend, brauchen Zeit zum Wirken und sollten ärztlich begleitet eingenommen werden.
Eine weit verbreitete Form der Psychotherapie. Sie hilft dabei, belastende Gedankenmuster zu erkennen, zu hinterfragen und schrittweise zu verändern. Ziel: mehr Selbstwirksamkeit und emotionale Stabilität.
Diese Therapieform sucht die Ursachen psychischer Belastungen in unbewussten Konflikten, oft aus der Kindheit. Ziel ist, sich selbst besser zu verstehen – und neue Wege im Umgang mit sich und anderen zu finden.
Ein häufiges Symptom bei Depressionen: die Unfähigkeit, Freude oder Lust zu empfinden – selbst bei Dingen, die früher einmal wichtig oder schön waren.
Ein Begriff aus der Medizin: beschreibt das vorübergehende oder anhaltende Nachlassen von Krankheitssymptomen. Eine Depression kann in Remission sein – das heißt, sie ist gelindert, aber nicht automatisch „geheilt“.
Gedanken daran, das Leben beenden zu wollen. Sie können Ausdruck tiefer Verzweiflung sein und sind ein ernstes Warnzeichen. Offen darüber zu sprechen, kann Leben retten.
Ein geschützter Raum, in dem Menschen mit ähnlichen Erfahrungen sich austauschen, zuhören und gegenseitig Halt geben – ohne Bewertung, auf Augenhöhe.
Das Wiederauftreten einer Erkrankung nach einer Phase der Besserung. Rückfälle sind keine Schwäche – sie gehören zum Prozess vieler chronischer Erkrankungen. Entscheidend ist, sich erneut Unterstützung zu holen.
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Der Beitrag Leise Stille 001 Depression erschien zuerst auf LautFunk.
Was, wenn eine neue Spülmaschine nicht einfach nur eingebaut wird – sondern gleich dein halbes Leben durcheinanderwirbelt? In dieser Folge der „Abschweifung“ erzählt Sascha von einem Alltagsdrama, das so keiner erwartet: Es beginnt mit einer undichten Türdichtung und endet mit einer tagelang blockierten Wohnung, einem kaputten Eckventil und einer Waschmaschine, die plötzlich keinen Tropfen Wasser mehr bekommt.
Doch es geht um mehr als nur Technik: Es geht um Barrieren, die nicht sichtbar sind. Um Serviceversprechen, die im Alltag wenig wert sind. Und um das Gefühl, als pflegebedürftiger Mensch in einem System zu stecken, das zwar E-Mails verschickt, aber keine Hilfe bringt.
Mit gewohntem Witz, scharfer Beobachtung und einer Prise Sarkasmus nimmt Sascha uns mit auf eine Reise durch eine Woche voller Telefonwarteschleifen, Chatbots, Hausverwaltungsfrust und einer Spülmaschine, die lieber im Flur chillt, als ihren Dienst zu tun.
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Der Beitrag Die Abschweifung 53 Wenn der Geschirrspüler zur Lebensbedrohung wird… erschien zuerst auf LautFunk.
Was passiert, wenn man dringend medizinische Hilfe braucht – aber das System nicht mitspielt? In dieser Abschweifung erzählt Sascha von einem persönlichen Notfall, bei dem nicht der Schmerz das Schlimmste war, sondern das Gefühl, als Mensch zweiter Klasse behandelt zu werden.
Ein Muskelfaserriss, drei Rettungswagen, 20 Einsatzkräfte – und trotzdem keine echte Untersuchung. Warum? Weil Sascha übergewichtig ist. Er berichtet schonungslos ehrlich, wie es ist, wenn Hilfe an Vorurteilen scheitert, wie Krankenhäuser bariatrische OPs anbieten, aber nicht auf schwergewichtige Patienten vorbereitet sind.
Ein Bericht über strukturelle Diskriminierung, medizinisches Wegsehen – und darüber, warum Menschlichkeit nicht von der Zahl auf der Waage abhängen darf.
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Der Beitrag Die Abschweifung 52 Notfall XXL – wenn Gewicht zur Hürde wird erschien zuerst auf LautFunk.
In dieser Abschweifung spreche ich darüber, warum ich spontane Telefonanrufe und unangemeldete Besuche überhaupt nicht leiden kann. Dabei geht es nicht nur um persönliche Vorlieben, sondern auch um Themen wie Neurodivergenz, Strukturbedürfnis und die Veränderungen im Kommunikationsverhalten über Generationen hinweg.
Ein kleiner Ausflug in meine Kindheit, meine Erfahrungen mit der Digitalisierung – und die Erkenntnis, warum ein einfaches „Klingeln“ für mich oft Stress bedeutet.
Wie immer: ein bisschen Abschweifung inklusive. Viel Spaß beim Zuhören!
Die sogenannten Xennials gehören zu einer kleinen Übergangsgeneration zwischen Generation X (geboren 1965–1980) und Generation Y. Sie wurden etwa zwischen 1977 und 1983 geboren und vereinen Eigenschaften beider Generationen: Als Kinder erlebten sie eine analoge Welt – draußen spielen, Telefon mit Wählscheibe – während sie als Jugendliche und junge Erwachsene die Digitalisierung miterlebten.
Xennials werden oft als „Generation zwischen den Stühlen“ bezeichnet: Sie erinnern sich an ein Leben ohne Internet, sind aber trotzdem früh mit digitalen Technologien aufgewachsen. Dadurch bringen sie eine besondere Mischung aus traditionellen Werten, Flexibilität und technischer Affinität mit.
Am Arbeitsplatz kombinieren sie den Wunsch nach Stabilität (typisch für Generation X) mit der Anpassungsfähigkeit und Innovationsfreude der Generation Y.
1. Begrüßung und Vorstellung
– Kurze Einführung, wer du bist und was „Abschweifung“ bedeutet
2. Thema Telefonieren und Generation X
– Eigene Erfahrungen mit Telefon und Handy
– Aufwachsen ohne digitale Geräte, erste Computererfahrungen
3. Wandel der Kommunikation
– Übergang zu SMS und später mobilen Geräten
– Persönliche Abneigung gegen unangemeldete Anrufe und Besuche
4. Neurodivergenz und Strukturbedürfnis
– Eigene Erfahrungen mit Legasthenie und neurodivergentem Verhalten
– Ordnung, Rituale und Tagesstruktur
5. Generationenvergleich
– Unterschiede zwischen Babyboomer, Generation X, Y und Z
– Verhalten beim Telefonieren und soziale Veränderungen
6. Persönliche Einblicke
– Wie unangemeldete Störungen den Tagesablauf durcheinanderbringen
– Gefühle und Herausforderungen im Alltag
7. Fazit und Zusammenfassung
– Warum Struktur wichtig ist
– Verständnis für unterschiedliche Kommunikationsbedürfnisse
8. Verabschiedung und Ausblick
– Dank an die Zuhörer
– Hinweis auf weitere Formate (z.B. Probe-Podcast)
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Der Beitrag Die Abschweifung 51 Anruf? Lieber nicht! erschien zuerst auf LautFunk.
Was haben flache Erde, Bleichmittel gegen Viren und die ewige „Staatsfunk“-Debatte gemeinsam? In dieser Folge der Abschweifung gräbt sich Sascha durch die Welt der Verschwörungserzählungen – mit einem kritischen Blick, einem Hauch Fassungslosigkeit und einer ordentlichen Portion Ironie. Warum glauben Menschen an Dinge, die offensichtlich jeder wissenschaftlichen Grundlage widersprechen? Und was hat das mit Unsicherheit, Echokammern und Selbstinszenierung zu tun?
Ohne belehrend zu sein, wirft Sascha Fragen auf, die viele beschäftigen: Wo hört gesunde Skepsis auf, wo beginnt gezielte Desinformation? Wie erkennt man echte Medienkritik – und was unterscheidet den öffentlich-rechtlichen Rundfunk wirklich von manipulierten Privatmedien?
Wer sich für Medien, Meinungsbildung und das seltsame Bedürfnis mancher Menschen nach „geheimem Wissen“ interessiert, sollte diese Episode nicht verpassen. Keine einfachen Antworten, aber viele Denkanstöße – ganz im Stil der Abschweifung.
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Der Beitrag Die Abschweifung 50 Propaganda? Ich bitte dich! erschien zuerst auf LautFunk.
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