Rennen ins Regensburger Rathaus | Der Podcast zur Kommunalwahl in Regensburg

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Rennen ins Regensburger Rathaus | Der Podcast zur Kommunalwahl in Regensburg episodes

  • Stichwahl, Drama und Duelle – Mit Stefan Aigner (Regensburg Digital)
    Folgen-Intro


    Heute, zwei Tage vor der Stichwahl, ist Stefan Aigner von Regensburg Digital zu Gast. Wir blicken auf einen Wahlkampf zurück, der inhaltlich enttäuschend blieb, analysieren das Wahlergebnis des ersten Wahlgangs und sprechen über die Schlussstements beider Kandidaten im TV-Duell. Wir diskutieren, warum gute Stadtratsarbeit nicht belohnt wurde, ob die Kaufhof-Debatte Sinn ergibt und wie realistisch die Positionen zum Baulandmodell sind. Am Ende wagen wir eine Prognose zur Stichwahl – und Stefan wird deutlich in seiner Kritik an der CSU-Kommunikation im Wahlkampf.

    Kapitelmarken

    00:00:01 - Intro
    00:01:44 - Rückblick: Ein inhaltlich enttäuschender Wahlkampf
    00:05:23 - Das Wahlergebnis: Warum gute Arbeit nicht honoriert wurde
    00:14:21 - Koalitionsoptionen: Was ist realistisch?
    00:22:34 - Analyse der Duelle
    00:29:57 - Schlussstements: Burger und Freudenstein im Vergleich
    00:48:14 - Kaufhof-Debatte: Braucht es Geld im Haushalt?
    00:51:41 - Baulandmodell: Positionen und Realitätsferne
    01:17:25 - Prognose: Wer gewinnt die Stichwahl?
    01:19:27 - Wie werden die Koalitionsverhandlungen?
    Links

    Regensburg-Digital
    Duell bei Regensburg-Analog
    Stefan´s Kommentar zum "Beef"

    Duell bei der MZ
    Duell bei TVA
    Über Rennen ins Regensburger Rathaus

    „Rennen ins Regensburger Rathaus“ ist mein unabhängiger Blog und Podcast zur Kommunalwahl in Regensburg – ohne Verband, Partei oder Medienhaus im Hintergrund. Ich begleite den Wahlkampf tiefer, analytischer und ehrlicher, als es im Nachrichtentakt möglich ist.

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    1 hr 27 min
  • Regensburg hat gewählt
    Folgen-Intro


    Willkommen zu einer besonderen Folge von „Rennen ins Regensburger Rathaus". Regensburg hat gewählt – und das Ergebnis war spannender als erwartet. Astrid Freudenstein liegt mit 37,5 % klar vorne, Thomas Burger schafft es mit 19,1 % knapp in die Stichwahl, Helene Sigloch verpasst sie um nur 137 Stimmen. In dieser Folge analysiere ich die Ergebnisse und spreche mit Marie-Christine Scholz (Grüne), Joachim Wolbergs (Brücke) und Sebastian Wanner (Die Linke) über ihre Einordnungen. Am Ende blicken wir auf die Stichwahl am 22. März.

    Kapitelmarken

    00:00:01 - Intro
    00:01:45 - CSU & Astrid Freudenstein
    00:03:01 - Grüne (+ Interview Marie-Christine Scholz)
    00:14:12 - Deal der progressiven Parteien
    00:16:53 - Brücke (+ Interview Joachim Wolbergs)
    00:35:51 - SPD & Thomas Burger
    00:37:15 - Linke (+ Interview Sebastian Wanner)
    00:44:32 - Restliche Parteien
    00:47:15 - Stichwahl
    00:48:50 - Outro
    Wahlanalyse.
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    50 min
  • Marina Gottschalk – Wie berichtet Regionalfernsehen über die Kommunalwahl?
    Folgen-Intro


    In dieser Episode von „Rennen ins Regensburger Rathaus" ist Marina Gottschalk zu Gast, Moderatorin bei TVA und damit eine der zentralen Stimmen in der medialen Begleitung der Kommunalwahl. Wir sprechen darüber, wie ein typischer Arbeitstag im Regionalfernsehen aussieht, warum dieser Wahlkampf inhaltlich erstaunlich konfliktarm verlaufen ist und wie es TVA schafft, alle zwölf OB-Kandidat:innen fair in die Berichterstattung einzubinden. Gottschalk erklärt, welche logistischen Herausforderungen ein Live-Wahlabend mit sich bringt, wie sich die technischen Möglichkeiten seit ihrer ersten Kommunalwahl 2008 verändert haben und was sie sich für die künftige Zusammenarbeit im Stadtrat wünscht. Diese Folge wurde am 20. Februar aufgenommen – also noch vor dem Wahlabend am 8. März, den wir gemeinsam im TVA-Studio verbringen werden.

    Kapitelmarken

    00:00:01 - Intro und Vorstellung
    00:00:46 - TVA: Wie arbeitet Regionalfernsehen?
    00:08:58 - Die Kommunalwahl als Großereignis
    00:15:08 - Neutralität im Wahlkampf
    00:26:54 - Alle Kandidat:innen fair einbinden
    00:33:41 - Medienvielfalt: Podcasts, TV und Print
    00:53:00 - Der Wahlabend: Logistik und Planung
    01:08:06 - Wünsche für Regensburg
    Marina Gottschalk ist Moderatorin und Redakteurin bei TVA, dem regionalen Fernsehsender für Ostbayern. Seit 2007 begleitet sie die politische Berichterstattung in der Region und moderiert unter anderem die Live-Sendungen zur Kommunalwahl.

    Zu TVA.Live-Sendung zur Kommunalwahl: 8. März 2026, ab 18 Uhr bei TVA
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    1 hr 12 min
  • Michael Lehner (CSU) – Setzt die CSU bewusst auf Provokation?
    Folgen-Intro


    In dieser Episode von „Rennen ins Regensburger Rathaus" ist Michael Lehner zu Gast, Fraktions- und Parteivorsitzender der CSU Regensburg. Anders als die bisherigen Gespräche ist dies kein klassisches Interview im Frage-Antwort-Modus, sondern ein offenes Streitgespräch über die Themen des Wahlkampfs. Wir diskutieren, ob die CSU bewusst auf Provokation setzt oder einfach nur anspricht, was schiefläuft. Lehner erklärt, warum er die Sperrung der Margaretenau für falsch hält, das Baulandmodell für gescheitert und warum seiner Meinung nach die SPD ihre Stammwählerschaft verliert. Zudem geht es um die Frage, ob Regensburg zu autofeindlich wird, wie man bezahlbaren Wohnraum schafft und gegen wen die CSU in die Stichwahl gehen wird.

    Kapitelmarken

    00:00:01 - Intro und Vorstellung
    00:00:47 - Themensetzung im Wahlkampf
    00:05:38 - Margaretenau und das SPD-Kernklientel
    00:12:45 - Haushaltsstreit
    00:22:08 - Bahnhofsvorplatz: Verkehr und Sicherheit
    00:28:45 - Stadtbahn-Debatte
    00:36:47 - Baulandmodell und Wohnungspolitik
    00:43:50 - Stichwahl-Prognose
    Michael Lehner ist Fraktions- und Parteivorsitzender der CSU in Regensburg.
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    45 min
  • Wie reich ist Regensburg wirklich? – Ein Gespräch mit Autoren des Regensburger Armutsberichts
    Folgen-Intro


    In dieser Episode spreche ich mit Jan Igloffstein und Tobias Kraus, zwei der Mitautoren des Regensburger Armutsberichts. Wir beginnen mit der Frage, warum der oft gehörte Satz "Regensburg ist eine reiche Stadt" irreführend ist und Armut zu einem vermeintlichen Sonderfall erklärt. Das Gespräch ist zu Beginn recht technisch – es geht um Armutsdefinitionen, statistische Messgrößen und Forschungsmethoden. Ab Minute 22 wird es deutlich zugänglicher, wenn wir uns den konkreten Lebensrealitäten zuwenden: Wie leben armutsbetroffene Menschen in Regensburg? Warum ist Wohnen die größte Herausforderung? Welche Rolle spielen Scham und Stigmatisierung? Und warum ist soziale Segregation nicht nur ein Problem ganzer Stadtteile, sondern findet sogar innerhalb einzelner Wohnkomplexe statt?

    Kapitelmarken

    00:00:00 - Intro: Warum ein neuer Armutsbericht?
    00:01:05 - Ist Regensburg wirklich eine "reiche Stadt"?
    00:05:22 - Wie entsteht ein Armutsbericht? Methodik und Datengrundlage
    00:09:11 - Was bedeutet Armut? Definitionen und Messgrößen
    00:22:28 - Versteckte Armut in Regensburg
    00:30:10 - Arbeitsmarkt: Warum Arbeit nicht automatisch vor Armut schützt
    00:39:51 - Gender Pay Gap und Altersarmut bei Frauen
    00:45:27 - Scham und Stigmatisierung: Warum Menschen auf Hilfe verzichten
    00:57:35 - Positive Beispiele: Soziale Träger und Ehrenamt in Regensburg
    01:06:52 - Wohnen: Das zentrale Armutsthema in Regensburg
    01:14:32 - Soziale Segregation und ihre Folgen
    01:21:11 - Armut und Wahlverhalten
    01:51:24 - Was muss jetzt passieren? Ausblick und Vorschläge
    Jan Igloffstein ist Student im Bachelorstudiengang „Soziale Arbeit" an der OTH Regensburg. Als Mitautor des Regensburger Armutsberichts 2025 liegt sein Arbeitsschwerpunkt auf Fragen der Einkommensentwicklung, des Arbeitsmarktes und der sozialen Teilhabe.Tobias Kraus ist Sozialarbeiter und Student im Masterstudiengang „Inklusion – Exklusion" der OTH Regensburg. Als Mitautor des Regensburger Armutsberichts 2025 liegt sein Schwerpunkt auf Fragen des Sozialraums und der Segregation.

    Zum Regensburger Armutsbericht 2025.
    Kontaktdaten:
    [email protected] 
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    2 hr
  • Wie wollen junge Frauen Regensburg verändern? Mit Veronika Brandel (Zukunft Regensburg) & Mirjam Enser (Grüne Jugend)
    Folgen-Intro


    Der Regensburger Stadtrat ist im Durchschnitt 54 Jahre alt. Mirjam Enser von der Grünen Jugend und Veronika Brandel von Zukunft Regensburg wollen das ändern. In diesem Doppelgespräch diskutieren beide über ihre Vision für Regensburg: Wie kann die Stadt bis 2035 klimaneutral werden? Warum braucht es mehr Stadtbegrünung und eine echte Mobilitätswende? Und wie geht man mit dem Vorwurf um, als junge Kandidatin „weltfremd" zu sein? Wir sprechen über Wohnraummangel, die Rolle des Autos in der Innenstadt, politisches Handwerk und die Frage, ob ob es wirklich eine eigene, junge Liste braucht.

    Kapitelmarken

    00:00:01 - Intro und Vorstellung
    00:00:28 - Wer seid ihr und warum kandidiert ihr?
    00:02:09 - Grüne Integration vs. eigene Jugendliste
    00:05:01 - Politische Einordnung von Zukunft Regensburg
    00:07:10 - Koalitionsoptionen und Zusammenarbeit im Stadtrat
    00:10:27 - Ja/Nein-Runde: Stadtbahn, Sallerner Brücke und mehr
    00:12:57 - Mobilität: Stadtbahn, ÖPNV und Verkehrswende
    00:18:32 - Sicherheit am Bahnhofsvorplatz: Prävention oder Repression?
    00:25:16 - Klimapolitik: Kann Regensburg 2035 klimaneutral werden?
    00:29:57 - Wohnungspolitik: Azubi-Wohnheim und Baulandmodell
    00:35:00 - Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den Kandidatinnen
    00:40:24 - Generationenkonflikt und politische Positionen
    00:41:24 - Vision 2032 und Wünsche an das nächste Stadtoberhaupt
    Mirjam Enser studiert Politikwissenschaft und ist Vorsitzende der Grünen Jugend in Regensburg. Sie ist 24 Jahre alt, kandidiert auf Listenplatz 11 der Grünen für den Stadtrat und setzt sich vor allem für Mobilität, Antifaschismus und Klimagerechtigkeit ein.
    Veronika Brandel ist 26 Jahre alt, Medizintechnikingenieurin und kandidiert auf Listenplatz 3 der neu gegründeten Liste Zukunft Regensburg. Sie ist außerdem Kreisgeschäftsführerin der JU Regensburg und leitet das Referat Klima und Umwelt.
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    47 min
  • Thomas Thurow (Brücke) – Hat die Brücke Chancen auf die Stichwahl?
    Folgen-Intro


    In dieser Episode von „Rennen ins Regensburger Rathaus" ist Thomas Thurow zu Gast, der für die Brücke als Oberbürgermeisterkandidat antritt. Wir sprechen über seinen Weg von der SPD zur Brücke, die politische Einordnung der Wählervereinigung und die Frage, ob das Erbe von Joachim Wolbergs im Wahlkampf Ballast oder Kapital ist. Thurow erläutert seine Pläne für eine Mobilitätswende nach dem gescheiterten Stadtbahn-Bürgerentscheid, innovative Ansätze im Wohnungsbau und seine Vision einer Stadt, die wirtschaftlich stark und sozial gerecht ist. Ein besonderer Fokus liegt auf der Frage, wie die Brücke in einem zunehmend zersplitterten Stadtrat Mehrheiten organisieren will.

    Kapitelmarken

    00:00:01 - Intro und Vorstellung
    00:00:30 - Das "Triell" und die mediale Wahrnehmung der Brücke
    00:01:40 - Vom SPD-Stadtrat zur Brücke: Der Wechsel 2019
    00:06:52 - Wahlprogramm und die Rolle von Joachim Wolbergs
    00:09:20 - Rückblick auf die Stadtratsperiode
    00:14:26 - Ja/Nein-Runde
    00:16:39 - Mobilitätswende: Nahverkehr nach dem Stadtbahn-Aus
    00:28:43 - Wohnungspolitik und Bauträger
    00:38:18 - Wirtschaftsförderung: Tech Campus 2 und Gewerbesteuer
    00:52:41 - Stadtbegrünung und Klimaanpassung
    01:08:44 - Stichwahl-Szenarien und Koalitionsoptionen
    01:12:01 - Vision 2032: Sozialer Zusammenhalt und Verkehrswende
    Thomas Thurow

    Thomas Thurow ist selbstständiger Augenoptikmeister und sitzt seit 2014 im Regensburger Stadtrat. Von 2014 bis 2019 war er Mitglied der SPD-Fraktion, bevor er zur neu gegründeten Wählervereinigung Brücke wechselte, für die er nun als Oberbürgermeisterkandidat antritt.Zur Webseite von der Brücke.
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    Grundsätzlich

    Regensburg steht vor einer Kommunalwahl, die mehr entscheidet als Personen. Es geht um Führung, Prioritäten und politische Haltung.

    Der Podcast zeigt, wie Kommunalpolitik wirklich funktioniert – ohne PR-Sprech, ohne Kampagnenlogik. Mit klaren Fragen und offenen Gesprächen.Folgen-Intro In dieser Episode von „Rennen ins Regensburger Rathaus" ist Lisa Brenner zu Gast, die für Volt als Oberbürgermeisterkandidatin antritt. Die paneuropäische Partei tritt erstmals in Regensburg an und verspricht eine Politik ohne ideologische Scheuklappen. Wir sprechen über den europäischen Ansatz von Volt, konkrete Pläne für bezahlbaren Wohnraum, eine Mobilitätswende mit Fokus auf Radverkehr und die Frage, ob eine Stadt das Tempo-30-Modell flächendeckend umsetzen kann. Ein großer Teil des Gesprächs widmet sich auch den aktuellen Antisemitismus-Vorwürfen innerhalb der Partei und wie Volt Regensburg damit umgeht.
    1 hr 15 min
  • Lisa Brenner (Volt) – Warum braucht es eine neue Partei auf dem Wahlzettel?
    Folgen-Intro


    In dieser Episode von „Rennen ins Regensburger Rathaus" ist Lisa Brenner zu Gast, die für Volt als Oberbürgermeisterkandidatin antritt. Die paneuropäische Partei tritt erstmals in Regensburg an und verspricht eine Politik ohne ideologische Scheuklappen. Wir sprechen über den europäischen Ansatz von Volt, konkrete Pläne für bezahlbaren Wohnraum, eine Mobilitätswende mit Fokus auf Radverkehr und die Frage, ob eine Stadt das Tempo-30-Modell flächendeckend umsetzen kann. Ein  Teil des Gesprächs widmet sich auch den aktuellen Antisemitismus-Vorwürfen.

    Kapitelmarken

    00:00:01 - Intro und Vorstellung
    00:00:27 - Was ist Volt?
    00:04:11 - Warum braucht Regensburg eine neue Partei?
    00:06:20 - Rückblick auf die Stadtratsperiode: Was lief gut, was nicht?
    00:08:08 - Wahlprogramm
    00:14:00 - Ja/Nein-Runde
    00:16:03 - Mobilitätswende: Radverkehr, Tempo 30 und die Stadtbahn
    00:29:20 - Wohnungspolitik: Investorenpflichten und bezahlbarer Wohnraum
    00:39:24 - Stadtbegrünung und Klimaanpassung
    00:44:55 - Stadtverwaltung: Digitalisierung und Bürgerbeteiligung
    00:52:23 - Die Antisemitismus-Debatte: Brenners Stellungnahme
    01:02:55 - Klimapolitik: Ist Regensburg ambitioniert genug?
    01:04:29 - Koalitionsoptionen und politische Kompromisse
    01:06:50 - Vision 2032: Was wird sich ändern?
    Lisa Brenner

    Lisa Brenner ist 36 Jahre alt und kandidiert für Volt als Oberbürgermeisterin in Regensburg. Die paneuropäische Partei tritt bei dieser Kommunalwahl zum ersten Mal in der Domstadt an. Bei der Europawahl 2024 erreichte Volt in Regensburg bereits 5,5 % der Stimmen.Zur Webseite von Volt Regensburg.
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    Grundsätzlich

    Regensburg steht vor einer Kommunalwahl, die mehr entscheidet als Personen. Es geht um Führung, Prioritäten und politische Haltung.

    Der Podcast zeigt, wie Kommunalpolitik wirklich funktioniert – ohne PR-Sprech, ohne Kampagnenlogik. Mit klaren Fragen und offenen Gesprächen.Folgen-Intro In dieser Episode von „Rennen ins Regensburger Rathaus" ist Lisa Brenner zu Gast, die für Volt als Oberbürgermeisterkandidatin antritt. Die paneuropäische Partei tritt erstmals in Regensburg an und verspricht eine Politik ohne ideologische Scheuklappen. Wir sprechen über den europäischen Ansatz von Volt, konkrete Pläne für bezahlbaren Wohnraum, eine Mobilitätswende mit Fokus auf Radverkehr und die Frage, ob eine Stadt das Tempo-30-Modell flächendeckend umsetzen kann. Ein großer Teil des Gesprächs widmet sich auch den aktuellen Antisemitismus-Vorwürfen innerhalb der Partei und wie Volt Regensburg damit umgeht.
    1 hr 8 min
  • Dr. Helene Sigloch (Grüne) - Wie würde ein grünes Regensburg aussehen?
    Folgen-Intro


    In dieser Episode von „Rennen ins Regensburger Rathaus“ ist Dr. Helene Sigloch zu Gast, die für die Grünen als Oberbürgermeister-Kandidatin antritt. Unter dem Leitmotiv „Regensburg einfach machen“ diskutieren wir ihren Ansatz, wie man durch den Abbau von Bürokratie und eine konsequente Digitalisierung der Verwaltung spürbare Erleichterungen für die Bürger schaffen kann. Das Gespräch führt von innovativen Finanzierungsmodellen für bezahlbaren Wohnraum über eine Mobilitätswende, die alle Stadtteile einbezieht, bis hin zum ambitionierten Ziel der Klimaneutralität 2035.
    Der angesprochene Artikel zum Baulandmodell.

    Kapitelmarken

    00:00:01 - Intro und Vorstellung
    00:00:30 – Regensburg einfach machen
    00:04:13 – Stadtteilpolitik
    00:08:17 – Mitglied im Stadtrat
    00:10:23 – Die Rolle der Grünen im Stadtrat
    00:17:21 – Wahlprogramm
    00:23:25 – Ja/Nein-Runde
    00:25:44 – Mobilität nach dem Bürgerentscheid
    00:30:30 – Haushaltskonsolidierung und Digitalisierung
    00:39:46 – Wirtschaftsförderung
    00:43:41 – Neue Wege im Wohnungsbau
    00:54:23 – Kommunale Wohnraumagentur
    00:56:18 – Stadtbild und Sicherheit
    01:05:50 – Klimaschutz-Prioritäten
    01:13:02 – Ausblick auf die Wahl und die Vision für das Jahr 2032.
    Dr. Helene Sigloch

    Dr. Helene Sigloch ist promovierte Mathematikerin und Expertin für IT-Sicherheit, die seit 2024 Mitglied des Regensburger Stadtrats ist. Sie lebt in der Konradsiedlung. Als Oberbürgermeister-Kandidatin setzt sie auf eine pragmatische Umsetzung grüner Kernziele, wobei ihr Fokus auf einer effizienten Verwaltung, der Förderung zukunftsfähiger Wirtschaftszweige wie KI und Energie sowie der Schaffung von lebenswerten, grünen Stadtteilen liegt.Zur Homepage von Dr. Helene Sigloch.
    Zum Wahlprogramm von Bündnis90/Die Grünen
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    Grundsätzlich

    Regensburg steht vor einer Kommunalwahl, die mehr entscheidet als Personen. Es geht um Führung, Prioritäten und politische Haltung.

    Der Podcast zeigt, wie Kommunalpolitik wirklich funktioniert – ohne PR-Sprech, ohne Kampagnenlogik. Mit klaren Fragen und offenen Gesprächen.
    1 hr 17 min
  • Ingo Frank (Die Partei) - Wie viel Satire steckt in der Regensburger Politik?
    Folgen-Intro


    Regensburg steht kurz vor der Kommunalwahl, und die Frage nach der Ernsthaftigkeit politischer Akteure gewinnt an Relevanz. In dieser Folge begrüßen wir Ingo Frank, der seit 2020 als Vertreter der Satirepartei „Die PARTEI“ im Regensburger Stadtrat tätig ist. Mit seinem Slogan „Kein Quatsch mehr“ tritt er an, um den – aus seiner Sicht – tatsächlichen „Quatsch“ der etablierten Parteien durch gezielte Satire und sachorientierte Impulse offenzulegen. Das Gespräch widmet sich der Frage, wie viel satirisches Potenzial im Stadtrat schlummert und welche konkreten Visionen Frank für die Entwicklung der Stadt bis zum Jahr 2032 verfolgt.
    Kapitelmarken

    00:00:01 Intro & Vorstellung
    00:01:52 Die Rolle der PARTEI in den Koalitionsgesprächen und das Scheitern des Bündnisses.
    00:07:05 Frank als „Frühwarnindikator“ bei knappen Abstimmungsverhältnissen.
    00:10:28 Bürgerbeteiligung an der Donau: Die „Bier-Aktion“.
    00:12:42 Einschätzungen zum Satire-Potenzial und zur Ernsthaftigkeit anderer Stadtratsmitglieder.
    00:17:53 Ja/Nein-Runde
    00:19:11 Das Wahlprogramm: Der „Frank Tower“
    00:21:16 Verkehrspolitik: Sallerner Regenbrücke und Öffnung der Steinernen Brücke für Autos.
    00:28:42 Wohnraumschaffung durch Eingemeindung von Lappersdorf und Kareth.
    00:31:49 Radwege mit PV-Überdachung und Zweitwohnsitzsteuer
    00:37:12 Finanzpolitik
    00:49:56 Wirtschaftsförderung: Fokus auf Frauen, KI und Digitalisierung.
    00:53:35 Sicherheit und Stadtbild: Videoüberwachung, Beleuchtung und Musikkonzepte.
    00:58:55 Ausblick auf die Wahl: Mögliche Stichwahl und Koalitionspräferenzen.
    Ingo Frank

    Ingo Frank vertritt seit dem Jahr 2020 die Satirepartei „Die PARTEI“ im Regensburger Stadtrat. Er lebt im Stadtteil Schwabelweis und agiert im Gremium als Einzelstadtrat ohne eigenen Fraktionsapparat. In dieser Funktion beschreibt er sich selbst als einen „Frühwarnindikator“ für knappe Abstimmungsverhältnisse, da er kontaktiert wurde, wenn eine Mehrheit im Rat „Spitz auf Knopf“ stand.Zur Homepage von Die PARTEI
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    Regensburg steht vor einer Kommunalwahl, die mehr entscheidet als Personen. Es geht um Führung, Prioritäten und politische Haltung.

    Der Podcast zeigt, wie Kommunalpolitik wirklich funktioniert – ohne PR-Sprech, ohne Kampagnenlogik. Mit klaren Fragen und offenen Gesprächen.
    1 hr 5 min

About Rennen ins Regensburger Rathaus | Der Podcast zur Kommunalwahl in Regensburg

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Der Podcast, der erklärt, was im Regensburger Kommunalwahlkampf wirklich passiert. Ohne Floskeln, ohne PR-Sprech – dafür mit klaren Analysen und ehrlichen Gesprächen.