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Wie soll man sich die digitale Zukunft eigentlich vorstellen? Mit re:publica-Mitgründer Markus Beckedahl wagen wir den Versuch: Und träumen von digitalen Utopien und einem Internet, das auf Open Source, einem fairen Miteinander und im Sinne der Nutzer*innen gestaltet ist. Wer über digitale Utopien spricht, spricht automatisch über Netzpolitik. Welche Entwicklungen lassen Markus Beckedahl optimistisch werden? Und wo hat er sich in 17 Jahren re:publica auch mal geirrt? Ihr hört es in dieser Folge.
Alle wollen beim Onlinedating eine gute Zeit haben, die wenigstens können es wirklich genießen. Warum ist das so? Darüber sprechen wir mit Dr. Johanna Degen a.k.a. “Dr Tinder”. Im Gespräch erklärt die Sozial- und Medienpsychologin, wie es zur „Dating-App Fatigue“ kommt, was man dagegen tun kann und warum Ghosting nie eine Option sein sollte. Wenn es um Liebe geht, dann geht es leider oft auch um Hass. Und davon gibt es im Internet gar nicht wenig. Und jetzt? Wir haben uns auf der re:publica Berlin umgehört, was gegen Hatespeech getan werden muss.
Genau das ist der Journalistin und re:publica-Sprecherin Eva Wolfangel passiert. Im Interview erzählt sie uns, wie es dazu kam – und ordnet ein, wo Künstliche Intelligenz in Form von Sprachmodellen unser Leben leichter macht. Und wo eben auch nicht. Ach ja, und ganz nebenbei erzählen wir, was 2007 so los war. Achtung, Spoiler: Wart ihr bei der ersten re:publica in der Kalkscheune dabei?
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