research report 2011

research report 2011

By Universität SalzburgEducation
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research report 2011 episodes

  • Puppenspiel mit Hirn und Verstand
    So kompliziert künstliche Intelligenz auch sein mag, derjenige, der sie erschaffen hat, wird die darin ablaufenden Prozesse verstehen. Anders bei Lebewesen: Es gibt keinen Programmierer, der die Hintergründe kennt. Hier beginnt das Dilemma, aber auch die Herausforderung für Josef Perner. Er versucht nichts Geringeres, als zu ergründen, wie der menschliche Geist funktioniert.
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  • Sternenstaub und Porendesign
    Wasser, Seife, Sand: Die beliebte Mischung für Kinder spielt auch in wissenschaftlichen Labors eine Rolle. Nicola Hüsing erzählt von Materialchemie für Hightechanwendungen ...
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  • Je intuitiver, desto besser
    Egal ob DVD-Player, Thermoskanne, Auto oder Roboter, technische Geräte sind oft schön anzusehen, aber nicht immer leicht zu bedienen. Das soll sich ändern, wenn es nach Manfred Tscheligi und seinem Team geht. Im Christian-Doppler-Labor "Contextual Interfaces" arbeiten sie an benutzerfreundlichen Lösungen, die den Alltag und den Beruf leichter, sicherer und angenehmer machen sollen.
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  • Hüterin des Völkerrechts
    Als "heißes Eisen" würden viele den Forschungsgegenstand von Kirsten Schmalenbach bezeichnen: Die Rechtswissenschafterin untersucht die Urteile von internationalen Straftribunalen für das ehemalige Jugoslawien und Ruanda. Sie überprüft, ob die von diesen Gerichten angewendeten Strafnormen methodisch korrekt hergeleitet wurden.
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  • Kampf in der Petrischale
    Die Kontinente sind entdeckt, alles Säugetiere bekannt und jeder Schmetterling hat seinen Namen, doch unter dem Mikroskop gibt es noch jede Menge zu erforschen. Warum es sich lohnt, der Artenvielfalt der kleinsten Erdbewohner auf den Grund zu gehen und welche Rolle der Salzburger Krauthügel dabei spielt, wissen die Biologinnen und Biologen rund um Wilhelm Foissner.
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  • Kontinuitäten und Zäsuren
    Was konstant bleibt, wann, wo und warum Neues beginnt und das Alte verändert, ist das Hauptinteresse von Karl Müller: in der Literaturgeschichte, der Gesellschaft und beim Individuum. Die Vergangenheit ist nicht vergangen, sie bleibt präsent in neuen Zusammenhängen. Er wuchs in bäuerlich-proletarisch-kleinbürgerlichem Milieu auf und übernahm stellvertretend für seinen Vater die Rolle des "Gelehrten" in der Familie. Früh wurde für ihn Literatur ein Guckloch in die Welt, früh begriff er, dass Populär- und Volkskultur sowie sogenannte Hochkultur verschiedene Seiten eines Ganzen sind, eine Erkenntnis, die bis heute in seine Forschung und Lehre einfließt.
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  • Lobbying für die Politikwissenschaft
    Interessengruppen versuchen mit Lobbbying, Regierungen von ihren Belangen zu überzeugen und Einfluss auf politische Entscheidungen zu nehmen. Fernab von ausgetretenen Pfaden forscht der Vorarlberger Andreas Dür im Fachbereich Politikwissenschaft und Soziologie an der Universität Salzburg zu diesem Thema.
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Der research report bietet einen Einblick in aktuelle Themen und Schwerpunkte der Forschung an der Paris-Lodron-Universität.