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Seit dem 2. Juni 2026 findet in Vaduz im Kunstraum Engländerbau die Prozess- Ausstellung „Das Einen“ der Visarte Liechtenstein statt. Unter „Das Einen“ haben sich 6 Teams zu insgesamt 19 Künstlerinnen und Künstlern zusammengefunden um in einer Ateliersituation an gemeinsamen Themen zu arbeiten. In einer Zeit tiefgreifender Umbrüche möchten die Initiantinnen und Initianten mit „Das Einen“ den Bilck auf das Verbindene lenken. Die Berufsvereinigung bildende Künstler*innen Visarte Lichtenstein legt mit dieser Gruppenausstellung den Fokus auf die Gemeinschaft. Das gemeinsame Arbeiten stetig Zentrum. Es geht weniger darum, ein fertiges Werk zu präsentieren, sondern um den kreativen Prozess in der Zusammenarbeit. Sechs Gruppen Arbeiten im Dialog vor Ort, während der ersten zwei Wochen der Ausstellung. Der Kunstraum Engländerbau ist derzeit ein öffentlich zugängliches Grossraum-Atelier. Antonella Barone unterstützt und begleitet die Gruppen kuratorisch.
Von 26. bis 28. Juli veranstalten Nadja Bodlak (NNELLA) und Sonja-Maria Smith Novak (Sonj Marina) das erste Songwriting Camp in Vorarlberg. Der Workshop richtet sich an alle, die in den Austausch kommen möchten und mindestens fünf eigene Songs geschrieben haben. Das Camp findet in den Räumlichkeiten der Musikschule Feldkirch statt. Es gibt keine Altersbeschränkung. Nähere Infos und Anmeldung unter: https://co-labvorarlberg.my.canva.site/home oder über instagram: https://www.instagram.com/co_lab_vorarlberg/
Interview: Daniel Furxer
Achtung beim Heimwerken – 2025 verletzten sich 11 000 Menschen beim Heimwerken so schwer, dass sie im Krankenhaus behandelt werden mussten. Die Menschen in Österreich werken zuhause fleißig an ihren Do-it-yourself-Projekten. Dass besonders gerne Männer heimwerken, zeigt sich auch in der Unfallstatistik 2025: Männer führen diese mit 81 Prozent der spitalsbehandelten Unfälle im Bereich Heimwerken an. Von offenen Wunden über Knochenbrüche und Sehnen- und Muskelverletzungen bis hin zu Amputationen ist die Liste an Verletzungen bei Heimwerkarbeiten lang. Einfache Vorsichtsmaßnahmen können hier unter anderem die Finger schonen und schwere Verletzungen verhindern. Überlege dir im Vorfeld kurz – und wenn auch nur eine Minute –, was passieren könnte und welche Maßnahmen Schutz bieten – zum Beispiel eine Schutzbrille gegen wegfliegende Späne, eine standfeste Unterlage für den richtigen Schnitt oder eine Schnittschutzhose für das Hantieren mit schweren Werkzeugen. Infos zu diesem Thema und zu vielen weiteren Themen wie Gratisbojen erhöhen die Sicherheit am Bodensee, oder Sicherheitstipps beim Grillen findet ihr auf https://www.kfv.at/
Bereits am 1. Mai trat die 36. StVO-Novelle in Kraft – und sie betraf punkto Helmpflicht bei E-Bikes und E-Scootern vor allem die Jungen betreffen. Das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) erklärt warum auch Erwachsene einen Helm tragen sollten.
Wie KFV-Erhebungen zeigen, unterscheiden sich die Helmtragequoten je nach Fahrzeugtyp deutlich. Bei Motorrädern – wo das Nichttragen eines Helms in Österreich bereits seit 1984 strafbar ist – liegt die Helmtragequote derzeit bei fast 100 Prozent. Deutlich niedriger fällt sie bei anderen Fahrzeugen aus: Bei E-Bikes beträgt die Helmtragequote derzeit 67 Prozent und bei E-Scootern sogar nur 10 Prozent. Effekte durch die Helmpflicht bei E-Bikes ab 1. Mai sind allerdings kaum zu erwarten, denn diese gilt nur bis zum 14. Geburtstag und E-Bikes nutzen fast ausschließlich ältere Personen. Auch bei E-Scootern gilt die Helmpflicht nur bis 16 Jahre.
Genaue Infos zu den Neuerungen in der Straßenverkehrsordnung ab 1. Mai 2026 und zum Kuratorium für Verkehrssicherheit findet ihr auf https://www.kfv.at/
Teil 2 über das neue Tarifsystem des Vorarlberger Verkehrsverbundes
https://www.vmobil.at/de/tarifwelt
Ab 1. Juni 2026 gilt im Vorarlberger Verkehrsverbund ein neues Tarifsystem. Der rasende Proton Reporter war unterwegs und hat ein Interview mit dem Sprecher des Verkehrsverbundes geführt. Zudem wurden Statements von der Straße eingeholt.
Ich habe dir heute acht Veranstaltungen im Bereich Literatur/Aufklärung mitgebracht: zwei Poetry Slams, eine Bilderausstellung und vier Schreibworkshops.
Viel Freude beim Mithören: und, komm vorbei, mach mit!
Regenerative Kulturarbeit ist ein neuer Begriff, den IG Kultur Vorarlberg Geschäftsführerin Mirjam Steinbock eingeführt hat. Sie erklärt uns diesen Begriff, was er mit dem guten Leben zu tun hat und wie Kulturarbeit für Mensch und Umwelt nachhaltig sein kann.
Momentan führt IG Kultur eine Erhebung durch. Mit der Erhebung zu „Kulturarbeit heute“ möchte IG Kultur sichtbar machen, was Kulturvereine in Österreich leisten, wo sie wirken und unter welchen Bedingungen sie arbeiten. Geht auf die Website vorarlberg.igkultur.at und beteiligt euch daran. Die Erhebung kann noch bis Ende Juni ausgefüllt werden.
Hier findest du mehr Infos zur regenerativen Kulturarbeit
Interview: Daniel Furxer
Unter dem Motto „Arbeiter aller Länder, vereinigt euch! Demo gegen Krieg, Sozialabbau und Lohnraub demonstriert am 1. Mai 2026 ein breites Bündnis aus sieben Organisationen in Bregenz.
Mit dabei sind: RKP, JG, SJ, AKS, Sara Kulturverein, ATIK und die Initiative Betroffene für Betroffene.
Inhaltlich richtet sich das Bündnis gegen den fortschreitenden Abbau sozialer Infrastruktur in Vorarlberg: reduzierte Therapieplätze für Jugendliche, die geplante Schließung der Geburtenstation Dornbirn, sowie das weitgehend Fehlen medizinischer Anlaufstellen für ME/CFS Erkrankte.
Ort: Bregenz, Beginn 13:30 am Bahnhof, Abschluss am Kornmarktplatz
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