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Mit dem Beginn der Eintragungsfrist hat am 15. April 2026 erstmals seit über 20 Jahren ein landesweites Volksbegehren gestartet. Mit dem Volksbegehren „Ja zum Erhalt“ haben Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit im Rahmen des Volksbegehrens direkten Einfluss auf eine gesundheitspolitische Entscheidung in Vorarlberg zu nehmen. Die Initiative „Ja-zum-Erhalt“ setzt sich für die Versorgung mit Geburtshilfe, Gynäkologie und Kinderheilkunde im Krankenhaus Dornbirn ein. Viele Menschen, darunter werdende Eltern, Angehörige und medizinische Fachpersonen, empfinden den Verlust der gesundheitlichen Versorgung durch die geplante Spitalsreform als gravierende Einschränkung der Gesundheitsinfrastruktur mit unvorhersehbaren Risiken. Die beiden Initiantinnen Miriam Capelli und Mechthild Bawart geben uns die Details zum Volksbegehren.
Das Volksbegehren kannst noch bis 10. Juni 2026 auf deiner Gemeinde unterschreiben. Oder auf der Seite www.ja-zum-erhalt.at kannst du das Eintragungsformular herunterladen, ausfüllen, bitte die genaue Adresse mit Straße angeben und entweder mit der Post an dein Gemeindeamt schicken, oder dort einwerfen. Das Crowdfunding könnt ihr auf https://www.gofundme.com/f/volksbegehren-jazumerhalt-in-vorarlberg auch finanziell unterstützen.
Die Tirolerin Nikoletta Zambelis ist Kabarettistin und Organisationsmangerin. Am Samstag, den 25. April 2026 tritt sie um 20.00 Uhr mit ihrem Programm „Geschüttelt nicht geführt“ im TIK Dornbirn auf. Ich habe mit ihr über ihre Leidenschaften Kabarett, Literatur und Schauspiel gesprochen. Sie verdreht gerne Worte und schüttelt sie kräftig durch. Genauso wie James Bond.
Zum Event und den Tickets: https://tik-dornbirn.at/events/tik-kabarett-geschuettelt-nicht-gefuehrt-2/
Nikoletta Zambelis Website: https://www.derblickwinkel.at/das-angebot/seminarr-kabarett/
Foto: (c) Nokoletta Zambelis
Zu Gast bei Proton das freie Radio ist Filmschaffender, Projektleiter und Obmann des Vereins The Big Picture Photography Aron Loacker, der uns Details zum Produktionsstand des ehrenamtlichen Star-Wars-Fanfilm-Projekts gibt, an dem der Verein seit mehr als zwei Jahren arbeitet.
Für wichtige Szenen des Filmprojekts wurde dem Filmteam von städtischer Seite die notwendige Drehgenehmigung für Dornbirn verweigert, nachdem sie vorher bereits zugesagt waren. Der Obmann des Vereins Aron Loacker möchte betonen, dass das Filmprojekt keine finanzielle Unterstützung durch die öffentliche Hand erhält. Der gesamte Film entsteht ausschließlich durch ehrenamtliche Arbeit, Eigeninitiative und private Unterstützung. Diese Situation der fehlenden Drehgenehmigung stellt das junge Team vor Herausforderungen.
Derzeit arbeitet das Filmteam intensiv an einer Neustrukturierung des Films. Drehorte werden reduziert, Szenen angepasst und alternative Konzepte entwickelt. Fix geplant sind weiterhin Dreharbeiten im Bereich Alt-Ems, weitere Szenen werden derzeit neu ausgearbeitet, da eine zentrale Hauptszene durch die fehlende Drehgenehmigung wegfällt.
Wenn ihr euch für das Filmprojekt Star-Wars-Fanfilm-interessiert, findet ihr Infos auf https://thebigpicutrephoto.wixsite.com
Falls ihr Drehorte mit Drehgenehmigungen anbieten könnt, meldet euch gerne beim Verein.
„COS – Code of Silence“ ist ein 80-minütiger Arthouse-Film des Filmemachers und Künstlers Christian Peintner. Das Projekt ist als 2-stündiges Format konzepiert, bei dem zuerst der Film gezeigt wird und im Anschluss ein moderiertes Gespräch mit dem Filmschaffenden Christian Peintner und dem Publikum stattfindet. Nach einer ersten Generalprobe im März 2026 in Wolfurt sucht Christian Peintner nach weiteren Aufführungsorten sowie Personen, die die Moderation fürs anschließende Filmgespräch übernehmen. Als Ausgangspunkt von COS arbeitet Christian Peintner das Thema auf, dass es im Bodensee zwar Ländergrenzen gibt, die aber seit fast 400 Jahren zwischen den drei Staaten Österreich, Schweiz und Deutschland ungeklärt sind. Vor über 20 Jahren hörte Peintner zum ersten Mal von den unklaren Grenzverhältnissen im Bodensee.
Während der ursprüngliche Roman die Idee der Grenzenlosigkeit in vielen Bedeutungen untersucht, wird sie im Film zum Ausgangspunkt für etwas anderes: für das Porträt einer Gruppe von Kunstschaffenden – und für ein Thema, das, laut Künstler Christian Peintner, oft überhört wird. Im Zentrum seines Films steht das institutionelle Schweigen. Das Schweigen der Kunstkommissionen, aber auch das Schweigen der betroffenen Künstlerinnen und Künstler. Alle sprechen davon, Kunst fördern zu wollen – doch warum haben gerade ungewöhnliche Positionen oft so wenig Raum, fragt sich Peintner. Über diese und andere Fragen möchten das Team von „COS – Code of Silence“ bei der Premiere im Rahmen des Bregenzer Kultursommer gemeinsam mit dem Publikum sprechen. Die Premiere von COS – Code of Silence findet am 19. Juli 2026 in Bregenz statt. Die KI, alias Dallabionda gibt uns mehr Informationen zum Film COS:
Wenn ihr euch für „COS – Code of Silence“ und weitere Projekte von Christian Peintner interessiert, findet ihr Infos und Kontaktmöglichkeiten auf https://www.peintner-art.com/ Die Premiere von COS – Code of Silence findet am 19. Juli 2026 in Bregenz, im Rahmen des Bregenzer Kultursommers statt.
Wolfgang Mörth, Autor, Herausgeber miromente, Initiator Bregenzer Literaturtage gemeinsam mit Susanne Denk, Katharina Leissing und Hubert Dragaschnig, informiert über die Literaturtage Bregenz, die am 4.4.2026 stattfinden.
Literarischer Parcours durch das Viertel
Nach der Eröffnung um 11:00 Uhr (Veranstaltungssaal des VLV) und einer geführten Entdeckung des Weiherviertels um 12:15 Uhr beginnen ab 13:30 Uhr die Lesungen an drei Orten.
Das Konzept ist einfach und wirkungsvoll: Die Autor:innen bleiben an ihren jeweiligen Leseorten, das Publikum wandert zwischen den Stationen. In drei Zeitfenstern (13:30–14:30 Uhr, 15:00–16:00 Uhr, 16:30–17:30 Uhr) liest jede:r Autor:in dreimal rund 15 Minuten – aus eigens für die Literaturtage verfassten Texten oder aus anderen Werken.
Die Leseorte
Mitwirkende Autor:innen 2026 sind:
Den Abschluss bildet ab 19:00 Uhr ein gemeinsames „Fest für die Literatur“ im Between – Jugend- & Kulturzentrum.
Samstag, 4. April 2026 | Bregenz | Eintritt frei
Zu Gast bei Radio Proton ist Ramona Glatzle, die uns den Ausflugsführer „ mit Kindern unterwegs, Familienausflüge in Vorarlberg und Umgebung“ vorstellt. Mit dem neuen Buch „Mit Kindern unterwegs. Familienausflüge in Vorarlberg und Umgebung“ erscheint ein Guide für Familien, die ihre Freizeit abwechslungsreich gestalten möchten. Das Buch bietet Ideen für jede Jahreszeit und jedes Wetter. Von Naturabenteuern über Wandererlebnisse und Spielplätze bis hin zu tierischen Begegnungen, Schlechtwetter-Tipps und kulturellen Highlights – der Band führt durch alle Talschaften, Regionen und über Landesgrenzen hinweg.
Laut dem Kuratorium für Verkehrssicherheit und der Unfallbilanz 2025 verletzte sich alle 16 Minuten jemand in Vorarlberg. Im Jahr 2025 haben sich in Vorarlberg insgesamt 32 100 Menschen so schwer verletzt, dass sie im Krankenhaus ambulant, oder stationär behandelt werden mussten. Im Vergleich zu 2024 ist das ein Anstieg von drei Prozent. Die gute Nachricht ist, mit Prävention könnt ihr euch viel Leid und Kosten ersparen. Mag. Christian Schimanofsky, KFV-Direktor informiert über die Unfälle in Österreich. Viele Unfälle können vermieden werden. Das Kuratorium für Verkehrssicherheit hat viele Tipps für euch auf der Homepage. Diese Infos und Tipps findet ihr auf https://www.kfv.at/
TIM – Tandem im Museum stärkt das Miteinander, fördert Begegnungen zwischen Menschen unterschiedlicher Lebenswelten und gibt Zugang zu Kultur. Zu Gast bei Radio Proton sind die beiden TIM Guides Gottfried Seidler und Daniel Furxer, die uns das Projekt erklären und vorstellen.
Wenn ihr euch für Tandem im Museum interessiert, findet ihr Infos auf www.tim-tam.at Der Link leitet euch an TIMTAM Schweiz weiter. Dort seht ihr die Liste der Tim-Guiedes und der Museen, die mitmachen. Das Angebot und der Eintritt ins Museum sind für die Tandems, also dich im Team mit deinem Guide, kostenlos.
Zu Gast bei Radio Proton ist die Regisseurin des ANARTtheaters Hard, Dagmar Ullman-Bautz, die uns das Stück „Jeeps“ vorstellt, das am 28.3.2026 Premiere
in Hard in der Faigle Textil GmbH feiert.
Ist Erben gerecht? — „Jeeps“ ist eine rasante, bissige Komödie über die zwei Extreme der gesellschaftlichen Verteilungsdebatte: Arbeitslosengeld bzw. Sozialhilfe einerseits und Vermögenssteuer andererseits. Soziale Ungleichheit und vermeintliche Chancengleichheit werden einander gegenüberstellt und der gesellschaftliche Umgang damit kritisch hinterfragt.
Infos zum ANARTtheater und weitere Aufführungstermine findet ihr auf https://www.anarttheater.at/
Neues Veranstaltungsformat in der Bodenseeregion vereint Disco-Vibes mit DJ Harry K. , Fashion-Pop-up und Fingerfood-Erlebnis, am Samstag, den 21. März 2026 im Conrad Sohm in Dornbirn.
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