
Sign up to save your podcasts
Or


Oktober ist bei Rotary der Polio-Monat. Alle Aufmerksamkeit ist auf den Kampf gegen Kinderlähmung gerichtet. Rotary befindet sich mit seinen Partnern auf der Zielgeraden, lediglich in Afghanistan und Pakistan zirkuliert noch der Wildpoliovirus-Typ 1. Zeit, sich also über eine weltweite Nachfolgekampagne Gedanken zu machen?
Podcast-Host Florian Quanz diskutiert darüber in der Deeplight-Arena mit Julius Schölkopf vom RC Stuttgart-Wildpark – ein unterhaltsames Streitgespräch. Während Julius Schölkopf vorschlägt, jetzt schon einen Ideenaufruf für eine neue Kampagne fordert, warnt Florian Quanz davor, dass dies zu Lasten der Aufmerksamkeit für den Kampf gegen Polio geht. Was ist der richtige Weg? Jetzt die Folge anhören und bei Rotary mitdiskutieren.
Als der Vesuv Pompeji unter sich begrub, wurde alles Leben in der Sekunde eingefroren. Der Historiker Michael Sommer richtet den Blick auf jene, die in den großen Texten der Antike kaum vorkommen: Bäcker, Händler, Wirtsleute, Prostituierte und andere Bewohner des Alltags. Ihre Spuren erzählen eine andere Geschichte Roms.
In der September-Ausgabe des Rotary Magazins macht Michael Meissner vom Rotary Club Hamburg-International einen interessanten Vorschlag: Die Governor elect sollen die Clubs besuchen, um anschließend mehr Zeit zu haben, um Probleme zu lösen oder Projekte anzustoßen. Bringt dies Clubs und Distrikte voran?
Podcast-Host Florian Quanz diskutiert darüber mit Lili Blömer. Sie steht als Governorin elect im Distrikt 1810 vor ihrem Amtsjahr. Sie hat schon sehr konkrete Pläne, wie sie ihre Governorbesuche gestaltet. Aber schon jetzt alle Clubs zu besuchen, kommt für sie nicht infrage. Florian Quanz hingegen kann der Idee von Michael Meissner viel abgewinnen. Nur so kann der Distrikt als Dienstleister für die Clubs wirklich wirksam sein. Lili Blömer erklärt, dass dies auch anders möglich sei und liefert Beispiele.
Daraus entwickelt sich ein ebenso engagiertes wie unterhaltsames Streitgespräch: über die Ausgestaltung des Governorjahres, die Bedeutung der Stafette, über notwendige Veränderungen – und natürlich über die ganz persönlichen Erfahrungen mit Governorbesuchen.
Die Schauspielerin Eva Habermann hat ein ganz spezielles Verhältnis zu ihren Autos. Sie gibt ihnen Namen, erinnert sich an die Farben der Sitze, aber kennt nicht deren Pferdestärken. Ein Gespräch über Identität, Freiheit und das Klischee des Frauenautos.
In der August-Ausgabe des Rotary Magazins finden sich die Berichte über sämtliche Distriktkonferenzen des vergangenen rotarischen Jahres. Ein guter Anlass, einmal genauer hinzuschauen: Was leisten diese Konferenzen eigentlich? Was macht sie attraktiv – und was läuft gehörig schief?
Podcast-Host Florian Quanz diskutiert darüber mit Arno Kronhofer. Beide haben bereits zahlreiche Distriktkonferenzen erlebt – kommen aber zu unterschiedlichen Schlüssen. Nach einigen ernüchternden Erfahrungen stellt Florian Quanz sogar die Frage, ob es Distriktkonferenzen in ihrer bisherigen Form überhaupt noch braucht. Arno Kronhofer hält dagegen und plädiert leidenschaftlich für ihren Erhalt.
Daraus entwickelt sich ein ebenso engagiertes wie unterhaltsames Streitgespräch: über neue Ideen und gelungene Beispiele, über verpasste Chancen und notwendige Veränderungen – und natürlich über die eine oder andere kuriose Anekdote aus vergangenen Distriktkonferenzen.
Das Bild der deutschen Trümmerfrau prägt bis heute das kollektive Gedächtnis. Aber es waren auch Pionierinnen in Wirtschaft, Politik, Kultur und Showbiz, die der jungen Demokratie zu Sympathie und Ansehen verhalfen. In dieser Episode sprechen wir mit der Aenne-Burda-Biografin Ute Dahmen über entschlossene Frauen und – Wunder, die machbar sind.
Die Zahl der Rotaract Clubs in Deutschland ist rückläufig, die Sorge, dass sich der Trend verstärken könnte, groß. Ein Problem sind Mitglieder, die Rotaract in Richtung Rotary verlassen. Florian Quanz und Jan Mittelstaedt diskutieren leidenschaftlich, ob Rotary Clubs sich um neue Mitglieder für Rotaract bemühen sollen. Ulrich Heucken, Rotaract-Beauftragter des Deutschen Governorrates, schlägt den Lösungsansatz „Nimm 1 – bring 2“ vor. Was dieser Ansatz genau besagt, warum Florian Quanz nichts davon hält, Jan Mittelstaedt aber begeistert ist, hören Sie in der Pilotfolge des Podcasts Rotary Deeplight Arena.
Zum Artikel im Rotary Magazin: https://rotary.de/magazin/detail/nimm-1-bring-2
Was bedeutete Amerika für die Menschen in der DDR? In dieser Episode spricht der Schriftsteller und Publizist Marko Martin über die Faszination westlicher Popkultur hinter der Mauer, über Musik, Fernsehen und verbotene Kassetten – und darüber, warum Freiheit für viele Ostdeutsche weit mehr war als ein politischer Begriff. Eine Zeitreise durch DDR-Geschichte, kulturelle Sehnsüchte und die Kraft von Kunst und Medien, gesellschaftlichen Wandel anzustoßen.
Marko Martin
Zum Artikel im Rotary Magazin: Als Dallas in den Osten kam
From the publisher's feed