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Die Friedensbewegung in Deutschland steckt seit vielen Jahren in der Krise. Denn sie befindet sich in einem Spannungsfeld zwischen der alten, vom NATO-Westen dominierten Welt und der sich entwickelnden neuen multipolaren Weltordnung. Wo könnten Auswege aus dieser Lage zu finden sein?
Von Doris Pumphrey
Die Friedensbewegung in Deutschland steckt seit vielen Jahren in der Krise. Denn sie befindet sich in einem Spannungsfeld zwischen der alten, vom NATO-Westen dominierten Welt und der sich entwickelnden neuen multipolaren Weltordnung. Wo könnten Auswege aus dieser Lage zu finden sein?
Von Doris Pumphrey
Den folgenden Text hatte ich 2017 geschrieben und auf meinem Blog veröffentlicht. Inzwischen wird versucht, das beschriebene Vakuum mit mehr Floskeln zu übertünchen, während das Fundament weiter zerbricht. Gedanken zu Ostern.
Von Dagmar Henn
Während Russland sich penibel an das Moratorium für Schläge gegen die ukrainische Energieinfrastruktur hält, hat Kiew mehr als 100-mal dagegen verstoßen. Europa dreht am Eskalationsrad, und Washington verliert das Interesse sowohl an Friedensverhandlungen als auch an der Ukraine an sich.
Von Wiktorija Nikiforowa
China "überschwemme" die Welt mit seinen Produkten ‒ so denkt nicht nur Donald Trump, so denkt auch die EU-Elite. Dabei ist es eigentlich genau andersherum, und alle Zollschranken dienen nur dazu, einen Zustand zu erhalten, der völlig widernatürlich ist.
Von Dagmar Henn
Die Vereinigten Staaten müssen ihre Rolle in der Weltpolitik neu überdenken. Die liberale regelbasierte Weltordnung, die sie nach dem Zweiten Weltkrieg geschaffen und aufrechterhalten haben, bricht mit zunehmender Geschwindigkeit zusammen.
Von Thomas Graham
In Polen ist Wahlkampf und deshalb hält der liberale Kosmopolit Donald Tusk patriotische Reden. Aber es steckt wohl mehr dahinter: Polen steht in den Startlöchern, sich einen Teil des ukrainischen Kadavers zu greifen, und macht dem Spitznamen, den Winston Churchill ihm einst gab, alle Ehren.
Von Wladimir Kornilow
In Schweden, das bis vor wenigen Jahrzehnten eine Hochburg der westlichen und christlichen Zivilisation zu sein schien, verändert sich die kulturelle und religiöse Landschaft rapide. Christliche Kirchen werden geschlossen, und die Zahl der muslimischen Gebetsräume und Moscheen wächst exponentiell.
Von Stanislaw Leschtschenko
Die Spannungen zwischen den Großmächten eskalieren weiter. Vor diesem Hintergrund versuchen die zentralasiatischen Staaten, die Vielfalt ihrer Außenpolitik durch die Interaktion mit den "nicht so großen" Zentren der Weltpolitik zu erweitern.
Von Denis Borissow
Schon erstaunlich: Alle, die gerade in Deutschland ganz laut über eine Wehrpflicht debattieren und meinen, eine kriegstüchtige Armee zu brauchen, haben offenkundig noch nicht gemerkt, dass ein großer Teil der Jugendlichen damit gar nicht gemeint sein kann.
Von Dagmar Henn
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