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Auf der NGfP-Konferenz diskutierten Wissenschaftler, Mediziner, Medienschaffende und Psychologen über Kriegsursachen und Friedensoptionen. Wie kann man in einer gebeutelten Gesellschaft eine wirkmächtige Friedensbewegung aufbauen?
Von Felicitas Rabe
In Großbritannien kommt die Ära der fülligen Balletttänzerinnen. Nach dem Willen des neuen Direktors der britischen Royal Ballet School sollen nun Woke-Reformen her. Er setzt dabei auf Plus-Size-Tänzerinnen und "nicht standardmäßige Gender-Paare".
Von Uli Gellermann
Die Starmer-Regierung ist empört: Laut britischen Medienberichten verbietet Trump den Briten, dass sie NSA-Echtzeit-Aufklärungsdaten über das russische Militär und die Lage im Ukraine-Krieg an Kiew weiterleiten dürfen. London sucht nach Alternativen.
Von Rainer Rupp
Von Susan Bonath
Mit einer sensationsheischenden Veröffentlichung versucht die Times of London, die für die Ukraine katastrophalen Folgen der britischen Planung der Militäroffensive von 2023 schönzureden und sich zugleich als neue militärische Führungsmacht in Westeuropa zu positionieren.
Von Rainer Rupp
Ein Zwischenruf zur Bildung der nächsten "Großen Koalition": Alles läuft wie gehabt weiter – nur kommt es schlimmer, viel schlimmer. Und da die vermeintlich strahlenden Sieger so weitermachen können, dürfen und sollen, kann jetzt schon gesagt werden, wer am Ende profitiert. So ist es eingerichtet.
Von Stefan Siegert
Gibt es eine Art europäischen Grand Prix der Kriegstreiberei, und Merz will endlich mal zwölf Punkte für Deutschland holen? Oder ist das Überkompensation, weil es keinen roten Knopf gibt? Auf jeden Fall sind die Taurus-Fantasien des kommenden Kanzlers brandgefährlich.
Von Dagmar Henn
Laut Medienberichten hat Washington den schnellsten Weg zur Beilegung des Konflikts in der Ukraine gefunden. Es wird vorgeschlagen, das Land in Kontrollzonen zwischen europäischen Ländern und Russland nach dem Vorbild des Nachkriegs-Berlins aufzuteilen.
Von Andrei Restschikow
Die ARD präsentiert ein neues Format, dabei in der ersten Ausgabe zum Thema: "Migration: Was falsch läuft". Die Sendung lässt Opfer und Angehörige zu Wort kommen. Das missfällt den üblichen Verdächtigen der "Wir haben Platz"-Versteherfraktion. Die Moderatorin wird offensiv verbal attackiert.
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