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Echt, Berlin ist wieder mal pleite? Wann ist es das nicht? Aber das tut erst dann richtig weh, wenn man mal über den deutschen Tellerrand schaut und auf eine Stadt wie Moskau blickt … auch wenn Berlin an der Ursache seines Elends nur historisch Schuld hat.
Von Dagmar Henn
Jetzt ist es also so weit, der nächste Akt des Märchentheaters beginnt. Vor dem Oberlandesgericht Hamburg. Angeblich wird dort der Anschlag gegen Nord Stream verhandelt. Und die ganze politische und mediale Berliner Truppe will diesen Terrorakt verschwinden lassen.
Der Diesel-Deal zwischen Russland und den USA führte bereits zu einem Rückgang der Ölpreise. Genau das brauchte US-Präsident Donald Trump im Vorfeld der US-Wahlen im November. Die Umsetzung hätte für Russland weiteren Nutzen: Die Aufhebung des Embargos wird sich auch auf China und sogar die Ukraine auswirken.
Von Olga Samofalowa
Am 12. Oktober 1492 erreichte die Expedition von Christoph Kolumbus San Salvador im Bahamas-Archipel. Das Ereignis gilt als Datum der Entdeckung Amerikas. Nie zuvor war der Preis geografischer Entdeckungen so hoch – gemessen in Menschenleben.
Von Oleg Jassinski
Der ukrainische Präsident Selenskij kritisierte unmissverständlich die Entscheidung des Weißen Hauses über den Diesel-Deal mit Russland. US-Präsident Donald Trump erklärte, die Ukraine brauche einen neuen Präsidenten. Moskau wiederum beobachtet in Kiew zunehmende "Hysterie". Wie ernst ist die Lage für Wladimir Selenskij?
Von Rafael Fachrutdinow
Kiews zusätzliche Milliardenforderungen für die kommenden Haushaltsjahre setzen die europäischen Partner unter Druck. Vor dem anstehenden EU-Gipfel verschärft sich die Debatte um nationale Sparzwänge und die juristischen Risiken eingefrorener russischer Vermögenswerte.
Von Pierre Levy
Politisches Chaos, wachsende Staatsschulden, soziale Proteste, gesellschaftliche Polarisierung: Frankreich steckt tief in Schwierigkeiten. Eine geopolitische Analyse des US-Autors Cameron Macgregor warnt vor dem Zusammenbruch der Fünften Republik und vor europaweiten Erschütterungen.
Von Rainer Rupp
Längst ist klar, dass die Ukraine als Staat ohne westliche Hilfe zusammenbrechen würde. Aber Wladimir Selenskij verhält sich, als hätte er einen Anspruch darauf, mit Geld und Waffen versorgt zu werden; ja, als wären ihm seine Gönner zu Dank verpflichtet.
Von Dagmar Henn
Washingtons Ausnahmeregelung für sanktionierte russische Diesellieferungen lässt die Ukraine außen vor. Wird US-Präsident Donald Trump nun die nachrichtendienstliche Unterstützung für Kiew einschränken, um Druck auf seinen ukrainischen Amtskollegen Wladimir Selenskij auszuüben?
Von Fjodor Lukjanow
Der ukrainische Umgangsstil mit ernstzunehmenden ausländischen Partnern ist nur dann akzeptabel, wenn diese die Ukraine und ihr Volk gegen Russland einsetzen wollen. In anderen Fällen hat niemand die Absicht, die rücksichtslosen Vorgehensweisen Kiews zu dulden.
Von Timofei Bordatschjow
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