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Ob jetzt also eine Karte rot ist oder nicht, entscheidet sich im Telefonat mit dem FIFA-Präsidenten? Na, wirklich neu ist sowas nicht, hatten wir nur bisher eher in Politik und Wirtschaft. Aber das ist das Ergebnis von "Regeln sind für die anderen"...
Von Dagmar Henn
Vor 250 Jahren verabschiedeten US-Gründungsväter die Unabhängigkeitserklärung. Dieser Revolution folgten zwei Kriege gegen England, ein Bürgerkrieg und weitere Prüfungen. Wir erzählen die vergessene Geschichte darüber, wie das Russische Kaiserreich den USA half, zwei dieser Krisen zu überstehen.
Von Georgi Beresowski
Während die wahren Schuldigen der Nord-Stream-Sprengung nie vor Gericht stehen werden, erwarten drei Männer, die RT-Videos geteilt haben, Freiheitsstrafen nicht unter zwei Jahren. Jemand könnte ja aus "RT"-Beiträgen die Sicht der "anderen Seite" erfahren und selbstständig Argumente abwägen – kurzum: das Denken lernen.
Von Oleg Jassinski
Deutschland hat nicht nur auf dem Fußballfeld verspielt, sondern auch auf dem politischen Parkett. Und während die Regierung in den Bereichen Wirtschaft und Geopolitik eine Schlappe nach der anderen einfährt, bekämpft sie die Partei, die mittlerweile die höchsten Zustimmungswerte im Land hat: die AfD.
Von Pjotr Akopow
Welchen Nutzen hat ein Land davon, dass es Teil einer im Grunde feindlichen Struktur ist und deren Betrieb zudem aus eigener Tasche finanziert? Das Gleiche gilt für das Internationale Olympische Komitee, die UEFA und andere Organisationen.
Von Geworg Mirsajan
Nur selten dringt etwas Wahres über die Meinungen von Ukrainern aus den Giftküchen der Demoskopen und Soziologen – echte Meinungs(umfragen)freiheit ist in Selenskijs Diktatur unmöglich. Da ist ein Tropfen Anlass genug, an die tief verankerten Überzeugungen dieses Volkes zu erinnern.
Von Alexej Danckwardt
Nein, in diesem Urteil geht es nicht um RT. Denn die EU ist mit ihren Sanktionen längst ziemlich großzügig; und das Urteil des EuGH macht aus einem Wirtschaftsdelikt einen Rammbock gegen die Grundrechte. Die scheint es nur noch für Migranten und Konzerne zu geben.
Von Dagmar Henn
Ach ja, die "Schattenflotten"-Nummer. Irgendwas Größeres hatten sie vermutlich am Dienstag vor, vor Fehmarn, weil es die deutschen Kriegstreiber kränkt, wenn die Franzosen Piraterie betreiben, man selbst aber nicht so richtig mitmacht. Noch mal gut gegangen.
Russlands geplanter Mittelstreckenflieger MS-21 hat nun alle Testreihen absolviert. Dabei wurden auch seine Parameter festgelegt und die Serien-Reichweite sank von einst angepeilten 6.350 Kilometern auf 3.800 Kilometer. Ein Misserfolg? Mitnichten, wie Olga Samofalowa erklärt.
Ein führender geopolitischer Analyst erklärt, warum die US-israelische Militärkampagne das regionale Machtgefüge nicht verändert und Iran sogar in eine stärkere Position versetzt hat. Welche Folgen hat das für die laufenden diplomatischen Bemühungen und das Gleichgewicht im Nahen Osten?
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