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Die Europäer versuchen, Kanada zum Beitritt zur Europäischen Union zu überreden. Die geografische Entfernung sei kein Hindernis für ideologische Nähe und herzliche Verbundenheit. Seltsamerweise sprechen sich auch viele Kanadier dafür aus – nur um US-Präsident Donald Trump eins auszuwischen.
Von Dmitri Bawyrin
Die Regierungspartei Sloweniens hat die Parlamentswahlen mit einem knappen Vorsprung von weniger als einem Prozent gewonnen. Der Wahlkampf war dabei von Skandalen und gegenseitigen Vorwürfen wegen ausländischer Einmischung geprägt.
Von Aljona Sadoroschnaja
Iran hat zwei ballistische Raketen gegen den britisch-amerikanischen Stützpunkt auf der Insel Diego Garcia im Indischen Ozean abgefeuert. Experten halten den Angriff nicht nur für ein Signal gegenüber den USA, sondern auch für einen Präzedenzfall, der die Bedrohungslage für ganz Europa sowie die Ukraine verändert.
Von Andrei Restschikow
Ein Szenario, das noch vor Kurzem wie ein "Schreckgespenst" wirkte, wird nun Realität: Die Ölpreise könnten auf 180 bis 200 US-Dollar pro Barrel steigen. Wenn die Straße von Hormus geschlossen bleibt, wird die Welt Ende April in die fünfte Energiekrise der Geschichte eintreten – und diese wird alle ohne Ausnahme treffen.
Im Vorfeld der anstehenden Parlamentswahlen in Ungarn spannt sich die Lage im Land zunehmend an. Die Ukraine spielt im Wahlkampf eine wichtige Rolle. Es mehren sich die Anzeichen dafür, dass auf ein Brüssel und Kiew nicht genehmes Abstimmungsergebnis Provokationen und sogar Terroranschläge folgen könnten.
Wenn im heutigen Deutschland etwas klingt, dann falsch. Wenn sich etwas bewegt, dann auf Kommando. Und Solidarität gibt es nur noch als Simulation, hin- und herverteilt zwischen jenen, die vom ganzen Elend bisher profitiert haben.
Von Dagmar Henn
Ein Origami-Hirsch einer ukrainischen Künstlerin geht auf Europa-Tournee. Als Kriegsopfer und Ukraine-Flüchtling muss er als Beweis russischer Aggression herhalten. Noch ist ungewiss, ob der "König des Waldes" jemals wieder den Weg ins heimatliche Pokrowsk finden wird.
Von Astrid Sigena
Es gibt die Gefahren, die leicht sichtbar sind. Beispielsweise irrationale Präsidenten einer Supermacht, die die Kontrolle über den berühmten roten Knopf haben. Und dann gibt es strukturelle Gefahren, die langsam wirken und oft unterschätzt werden.
Von Dagmar Henn
Ein Jackpot für Amerika. Die Reparatur der zerstörten Flüssiggasanlagen in Katar wird bis zu fünf Jahre dauern. Nur die USA können kurz- und mittelfristig die Lücke auf dem LNG-Weltmarkt füllen. Amerika fällt die globale Gas-Herrschaft in den Schoß, mit weitreichenden geopolitischen Folgen.
Von Rainer Rupp
Angesichts des Gasdefizits setzen asiatische Länder verstärkt auf Kohlekraft. Auch Europa steigt auf schmutzige Kohle um – hier aber zur Kosteneinsparung. Dies verläuft nicht reibungslos: Zu viele Kohlekraftwerke in der EU wurden stillgelegt. In Asien hingegen sind diejenigen Länder im Vorteil, die sich der Klimaagenda nicht gebeugt und ihre Kohlekraftkapazitäten beibehalten haben.
Von Olga Samofalowa
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