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Tag der Demokratiegeschichte. Soll das ein neuer Feiertag werden? Oder der billige Ersatz dafür, tatsächlich die deutsche Geschichte in den Schulen zu vermitteln? Im Falle Frank-Walter Steinmeiers ist das eher ein Schmücken mit fremden Federn und eigenartigerweise einer Verleugnung des Positiven, für das die SPD einmal stand.
Von Dagmar Henn
Das Außenministerium von Niger hat die EU-Botschafterin einbestellt, um gegen die "Einmischung in seine inneren Angelegenheiten" zu protestieren. Zuvor hatte das EU-Parlament eine Resolution zur Freilassung des nigrischen Ex-Präsidenten Bazoum verabschiedet.
Von Pavan Kulkarni
Bab al-Mandab, eine weitere für den Welthandel essenzielle Meeresstraße, könnte nach der Straße von Hormus ebenfalls gesperrt werden. Zumindest äußern die Huthi aus dem Jemen entsprechende Drohungen. Doch wieso hat sich diese offensichtlich proiranische Organisation noch nicht dem Kampf gegen die USA angeschlossen?
Von Geworg Mirsajan
Rund zwei Drittel der 64 Milliarden Dollar für den Nationalen Entwicklungsplan Burkina Fasos sollen im Inland aus den Einnahmen staatlicher Unternehmen und durch Bürgerbeteiligungsprogramme aufgebracht werden.
Von Pavan Kulkarni
Aufgrund der Blockade der Straße von Hormus liegt der Preis für Öl aktuell bei 100 US-Dollar. Doch die eigentliche Gefahr liegt woanders: bei den Düngemitteln. Explodierende Preise und knappe Lieferungen könnten Europas Landwirtschaft hart treffen und eine neue Welle steigender Lebensmittelpreise auslösen. Eine stille Krise mit globalen Folgen.
Von Kirill Strelnikow
Ob Intendanten, Filmemacher oder Buchhändler: Staatsminister und Lobbyprofiteur Wolfram Weimer lässt sie immer dreister bespitzeln und zensieren. Neu daran ist aber nur das Ausmaß, und das ist weniger ein Personalproblem als ein Symptom sich zuspitzender System-Widersprüche.
Von Alexandra Nollok
Die Aggression der USA gegen Iran schadet vor allem China. Die Volksrepublik bezieht einen erheblichen Teil ihrer Energieträger aus dieser Region. Man könnte meinen, China könne mit seiner riesigen Kriegsflotte die Maßnahmen des Pentagons gegen seinen wichtigsten Partner im Nahen Osten verhindern. Warum tut es das nicht?
Von Geworg Mirsajan
Nicht zerstörte Militäranlagen, sondern der steigende Ölpreis werden über den Ausgang dieses Krieges entscheiden. Um dieses Ziel zu erreichen, setzt Iran nicht auf blutige Symbolik, sondern auf die Verwundbarkeit des globalen Wirtschaftssystems.
Kommentar von Oleg Jassinski
Washington projiziert, wie schon so oft zuvor, seine eigenen Annahmen auf eine politische Kultur, die es nur im Ansatz versteht. Diese Ignoranz erklärt auch, warum die aktuelle militärische Kampagne gegen Iran nicht die von Washington erhofften Ergebnisse hervorgebracht hat. Von Murad Sadygzade
Von Timofei Bordatschew https://freedert.online/meinung/273174-iran-zeigt-welt-grenzen-us/
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