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Ein 26-Jähriger muss sich wegen schwerer Brandstiftung vor dem Tübinger Landgericht verantworten.
"In einem Verein ist man nie allein" - und damit das so bleibt, braucht ein Verein Nachwuchs. Auch in der Gemeinde Grafenberg sind die Vereine und Institutionen daher um die Jugend bemüht. Unterstützt werden sie dabei durch die Rudolf-Rampf-Stiftung und die alljährliche Fördermittel-Ausschüttung.
Die Sammlungen der Universität Tübingen haben Zuwachs bekommen: Der Tübinger Riesenchromosomen-Forscher Claus Pelling und seine Ehefrau, die Biologin Marie Luise Zarnitz vermachten der Universität Kunstgegenstände aus Mittel- und Südamerika. Sie stammen aus einer Zeit lange vor der Entdeckung Amerikas durch die Europäer, sind also präkolumbisch.
Wie aus dem Nichts sind sie über Nacht aufgetaucht und haben nicht nur unter den Einwohnern Reutlingens für Aufsehen gesorgt: zahlreiche Plakate mit wenig charmanten Aussagen über die Achalmstadt. Doch nach der ersten Verwunderung stand schnell fest, es war die Stadt selbst, die die Anschläge beauftragt hat. Nun haben sich die Verantwortlichen zu der ungewöhnlichen Kampagne geäußert.
Eine Plakatkampagne scheint Reutlingen schlecht zu reden. Wir sagen, wer dahinter steckt.
In Deutschland beginnt heute die Fußball-Europameisterschaft. Wie Schiedsrichter so ein Turnier erleben, berichtete der ehemalige FIFA-Schiedsrichter Knut Kircher aus Rottenburg jetzt in der Volkshochschule Reutlingen.
Pfullingen bekommt ein neues Kulturhaus. Es steht auf dem Areal des ehemaligen Frauenklosters und grenzt an die historische Klosterkirche. Die alte Tradition soll nicht verloren gehen. Doch ein abgeschlossenes Kloster ist es längst nicht mehr. Denn es soll für Feierlichkeiten und Kunstveranstaltungen offen stehen.
Reaktionen auf die Ergebnisse in den Kreisen Reutlingen, Tübingen und Zollernalb.
Mehr Lohn, mehr Freizeit, mehr Sicherheit. Unter diesem Motto hatte der DGB am Maifeiertag landesweit zu 46 Veranstaltungen aufgerufen. Auch in Reutlingen wurde demonstriert.
Am Kirchentellinsfurter Baggersee gibt es ein neues Parkplatzsystem. Bisher mussten Baggerseebesucher, die mit dem Auto kamen, 6 Euro zahlen - egal, wie lange sie dort geparkt haben. Jetzt erfolgt die Abrechnung stundengenau - mit Hilfe von Kennzeichenerfassung. Wie das funktioniert, haben wir uns angesehen.
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