
Sign up to save your podcasts
Or


Dating hat sich verändert – nicht nur durch Apps und Algorithmen, sondern auch durch unsere eigene Wahrnehmung. In dieser Folge spreche ich anschließend an letzte Woche darüber, wie sich meine Beziehungen über die Jahre entwickelt haben und welche Rolle mein Selbstbild dabei spielt.
Wie war Online-Dating vor zehn Jahren im Vergleich zu heute? Warum fühlt es sich manchmal so an, als würde mich draußen niemand attraktiv finden? Und wie beeinflusst das eigene Körperbild die Art, wie wir daten – besonders in einer Welt, in der man für die „Vollversion“ bezahlen muss, um überhaupt gesehen zu werden? Fetischisierung? Ghosting?
Ich reflektiere meinen eigenen Weg: von Unsicherheiten über Dating-Frust bis hin zur Frage, wie frei wir uns wirklich von der oberflächlichen Bewertung lösen können – gerade online. Ist es überhaupt möglich, Dating noch unbeschwert zu erleben? Oder bleibt am Ende nur ein großes „Dating? I don’t know“?
All das und mehr – in dieser Folge. Kommt zu unserer Show nach München, Köln und Frankfurt!!! Und hier findet ihr mich bei Insta, bis nächste Woche zur großen Soziologie Folge ihr Mäuse!
How to fett und sexy sein? Darum geht es diese Woche!
Wir gehen rein mit: Wie sind wir eigentlich sozialisiert worden? Zwischen Germany's Next Topmodel, Friends, Bravo-Foto-Love-Storys und den patriarchalen Strukturen der 90er und 2000er gibt es so einiges zu dekonstruieren, damit wir überhaupt mal bei uns anfangen können.
Warum galt (oder gilt?) Liebe als Belohnung fürs „richtig sein“ – und warum waren dicke Menschen automatisch „nicht richtig“? Außerdem: die Idealisierung von Romantik, Diäten seit ich 13 war, Male Gaze und das Gefühl, dass alles besser wäre, wenn man endlich abnimmt. Meine toxische Beziehung, meine generell Meinung zu Körperkommentare und ganz konkret: meine persönlichen Tipps, zum endlich sexy fühle (vielleicht, oder eher hoffentlich!).
Ihr findet mich bei Insta und ich freu mich schon auf nächste Woche, ihr perfekten Engel!
In dieser Folge spreche ich über FAST alle meine Jobs, die Marktforschung, meinen Weg raus aus der Sozialen Arbeit, warum ich mich in der Selbstständigkeit wohler fühle als sonst wo, wie es ist, sich immer wieder neu zu erfinden und wie meine vielen unterschiedlichen Jobs und Interessen dabei ein echter Vorteil sind und waren (und meiner Meinung nach auch generell sind!).
Außerdem gibt’s einen Blick hinter die Kulissen: Top-Secret-Infos aus dem Community-Management, meine Gedanken zu Lohnarbeit, Privilegien und warum Arbeitszeitbetrug als Selbstständige nicht funktioniert.
UNSERE TOUR AHHH, bin so aufgeregt. Es ist alles ausverkauft, neue Tickets gibts ab 22.1. hier! Wir machen nochmal Halt in Köln, München und Frankfurt!
Niemand will heutzutage mehr arbeiten – außer uns. Heute habe ich die zauberhafte Miriam Davoudvandi zu Gast, und wir tauchen gemeinsam ein in die Arbeitswelt. Wir besprechen sie alle – unsere wildesten und prekärsten Jobs: vom Putzen in der Psychiatrie über das Programmieren von KI bis hin zum Babysitten mit 13, lüsternen Geschenke-Einpacken im Geschenkeladen, Gastro vs. Einzelhandel, generell soziale Arbeit und Sammy als Gemüseverkäuferin.
Was wollten wir früher werden? Wieso zerstören Lehrer*innen so früh schon Träume? Was hat es mit Miris Oktoberfest-Fantasie auf sich? Wie wird man Journalistin, und warum wird Musikjournalismus oft nicht so richtig ernst genommen? Wie war es, Soziologie in Frankfurt zu studieren? Was bedeutet für uns Reichtum? Wie schafft man es, Studieren und Arbeiten zu kombinieren? (Spoiler: kaum!) Und warum glorifizieren Leute im Internet eigentlich irgendwen (außer uns natürlich)?
Sobald meine Folge mit Miri in ihrem Podcast Danke, gut! rausgekommen ist, verlinke ich sie euch hier. Ansonsten schaut mal bei Insta vorbei – Miri findet ihr hier und mich natürlich hier. Bleibt die perfekten Engel, die ihr seid. Nur Liebe!
Juhu, eine neue Gedanken-Wasserfall-Solo-Folge! Ich nehm euch diese Woche rein in meinen Kopf. Was war los in dem Jahr in dem ich 34 geworden bin? Wie war das im Frühling, als ich abgenommen habe? Will ich wirklich dünn oder lieber gesund sein? Wie fest sitzten da Projektionen und Ansprüche von außen? Was habe ich gelernt durchs alleine wohnen? Ist es wirklich so, dass man lieber alleine ist, anstat mit Menschen die einem ein schlechtes Gefühl geben? Immernoch: Wie fühlt man Gefühle? Wie ist man weich zu sich?
Loslassen als generelles Lebensmotto zu etablieren, hilft. Weich zu mir sein, hilft.
Folgt mir auf Instagram und ihr, ihr seid perfekte Engel!
Macht uns Weihnachten wirklich glücklich? Wie sieht das im Alter aus? Wieso ists so schwer meinen veganen Braten an den Feiertag in Ruhe zu lassen? Wie kann man die Feiertage verbringen, wenn man keine Familie oder keinen Kontakt zu dieser hat? Wann ist Wut eigentlich Frust und wo genau dazwischen ist man einfach nur mal kurz sauer?
Sascha und ich schicken euch heute liebevoll in die Feiertage. Wir reden über Wut, Sauer sein, Frust - bezogen auf die Deutsche Bahn, Parkplatz finden, Weihnachten zuhause, die Arbeit - also Situationen denen mal ausgesetzt ist und nicht immer alles wegatmen kann. Eine Folge voller kleiner Geschichten über unsere Mütter, Ex-Freunde und Alltagssitutaionen die wohl alle kennen. Und mit ganz viel Liebe, weil wir uns doll lieb haben.
Kommt zu unserer Tour (hier gibts Tickets), folgt meinem wunderbaren Sascha und mir bei Instagram und vorallem: kommt gut durch die Feiertage. Ihr macht das toll!
Wie kommt man unbeschadet durch die Feiertage mit all den ungelösten Problem und einem übergriffigen Onkel Udo? Wie hält man es aus, auch wenn jemand nicht mehr dabei sein kann? Es beschäftigt uns alle, und ich habe alle Antworten. Warum allein feiern toll ist, wie es sich zu Hause vielleicht doch aushalten lässt und wie ihr mit einem einfachen Trick einfach alles absagen könnt, das verrate ich euch heute. Wie die Weihnachtsfeiertage so für mich sind und waren, mit was man da so kämpft und warum die Lösung aller Probleme wahrscheinlich zwischen Lügen, allumfassendem Streit anfangen und über vielem Hinwegsehen liegt – darüber sprechen wir heute. Also nur ich. "Wir" ist in dem Fall ich (ich bin Sammy). Okay.
Folgt mir auf Instagram und habt euch lieb, ihr perfekten Engel, ihr!
Für meine verwirrten und klugen Mäuse: Einige ältere Folgen sind leider nicht mehr verfügbar. Daher können sich in den aktuellen Episoden gelegentlich Verweise auf frühere Folgen oder abweichende Folgennummern finden. Die Nummerierung in den Beschreibungen ist jedoch korrekt.
Sammy ist zurück aus ihrem Urlaub – erholt ja, gesund nein. Ja, ich bin wieder da. Es ist mal wieder eine uncut-Folge diese Woche, und es geht darum: Wie macht man eigentlich Urlaub? Warum laden wir als Gesellschaft Urlaub und Freizeit eigentlich mit so viel Druck auf? Warum immer TV-Stick und Nintendo mitnehmen, egal wohin? Wie viele Stunden Zelda kann man in zwei Wochen Urlaub spielen? Wie war Urlaub früher, und was macht das heute mit uns? Ferienwohnung oder doch Hotel? Warum kann man nicht mit allen Menschen Urlaub machen? Und wie schön ist eigentlich das Nach-Hause-Kommen?
Eine kleine Momentaufnahme ohne Pause aus meinem Kopf – wie es mir aktuell so geht, was als Nächstes passiert, und viele andere wilde Gedanken.
Folgt mir, schreibt mir, macht alles mit mir auf Insta, ihr perfekten Engel, und seid lieb zu euch. Es ist alles irgendwie hart genug.
Warum interessieren wir uns alle so für das Leben von anderen? Und warum reden wir da so gern drüber? Muss man immer Teil vom Diskurs sein und wo ziehen wir da alle Grenzen? Wann wir lästern? Sollte Sammy 7 vs. Wild als Soziologin kommentieren? Warum hatte Sandra keine warme Hose an? Was war da eigentlich los mit Sally und Murat? Und warum sind Maria und Marzia so liebe und supportive Mäuse? Finden wir eine Lösung für meine Krise?
Meine wundervollen Gästinnen sind die Hosts von Okay, ciao! Der Popkultur Podcast und wir besprechen einmal alles. Hört bei den beiden mal rein, es gibt immer den neusten Tee, hier findet ihr sie auch bei Insta und mich findet ihr hier - schreibt mir wie immer gern, alles was euch einfällt, hdgdl meine Hübschen!
Wann und wie man sich jemals genug fühlt, egal wie sehr man sich reinhängt? Warum ist man als Mensch manchmal 'zu wenig' und gleichzeitig 'zu viel'? Stecke ich in einer Gratifikationskrise? Wie bekommt man den inneren Kritiker leiser und wo kommt er eigentlich her? Warum können wir es nicht lassen, uns ständig zu vergleichen?
Heute analysiere ich das Ganze mal aus soziologischer und pädagogischer Perspektive, teile Einblicke aus meiner Kindheit und Jugend und versuche, mir selber zum erklären, warum ich mich endlich darauf konzentrieren sollte. meine Gefühle durch den Körper zu spüren (danke an 'The Body Keeps the Score'). Außerdem gibt’s einen kleinen Einblick in den Alltag einer „Influencerin“ – was so läuft, wenn man online ständig präsent ist und sein Handy halt trotzdem nicht weglegen kann.
Mehr (und weniger) von mir gibts hier und ich küss eure Augen ehrlich.
From the publisher's feed