Sascha Geipel - Sport, Spiel, Spaß und Gesundheit

Sascha Geipel - Sport, Spiel, Spaß und Gesundheit

By Sascha GeipelSports
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Sascha Geipel - Sport, Spiel, Spaß und Gesundheit episodes

  • 224. # 224 Wie Du ein Finale platzen lässt? - Sascha Geipel

    🎅🏾 224. # 224 Wie Du ein Finale platzen lässt? - Sascha Geipel - Sonntag, 15:00 Uhr:

    ​

    Ich sitz mit leicht zitternden Knien vor dem Fernseher und halte ein bisschen Smalltalk mit meiner Frau.

    ​

    Hinter mir: Töchterlein. Die durfte mit auf die Couch. Und verhält sich: mustergültig.

    ​

    Zu Beginn des French Open Finals hat sie kurz in den Fernseher gewunken und sich dann mit ihrer Musikbox verzogen und ein bisschen geremixt.

    ​

    Der Anfang des Matches lief gut, die Entwicklung war grandios (für Sinner).

    ​

    Bis…

    ​

    Bis Carlos in den 3ten Satz reinkommt.

    ​

    Er war in den ersten beiden Sätzen nicht voll da, weswegen Sinner so dominierte…

    ​

    Und an der Stelle, Lieber Leser und Zuhörer:

    ​

    Carlos war schon ein paar Wochen in dem Turnier dabei. Also mindestens 1 oder 2…und dazwischen war ja Halbfinale. Und ein paar Dinge sind aus dem Halbfinale waren einfach überragend.

    ​

    Zusätzliche Vorhand Winner zum Beispiel. Stops. Volleys. Eine Rückhand…

    ​

    Und er kommt in den 3. Satz, sieht Sinner, wie er offensichtlich dominiert – und schreit laut:
    ​

    „Ja wie kann das sein – das kannst du doch nicht machen.”

    ​

    Und dann – das muss man sich mal vorstellen:

    ​

    FÄNGT ER AN, MATCHBÄLLE ABZUWEHREN!!

    ​

    Vorhand Cross Winner, Stop longline, Lob wieder zurück…

    ​

    Macht einen Heiden Aufwand.
    ​

    Findet vor mir im Fernseher statt.

    ​

    Und ich versuch grad, den größten Hunger meines Lebens zu stillen, da ich vorher auf einer Radtour war.

    ​​

    Schätze, was passiert ist?

    ​

    Mein potentieller Hunger hat das gemerkt…dass mir das Finale auf den Sack ging…und er konnte es ja auch mitbeobachten…

    ​

    Und meinte dann:

    ​

    „Du, lass uns später was Essen – du wirkst mir grad absolut nicht bei der Sache.”

    ​

    Ja – und jetzt?

    ​

    Überraschenderweise liefen meine Versuche, gestern nochmal etwas zu Essen, ins Leere…

    ​

    Jap.

    ​

    Egal.

    ​

    Dafür hab ich gute Nachrichten:

    ​

    Ich erspar dir heut den Pitch – und mir die Transition dazu.

    ​

    Ich hab nämlich ein so famoses Tennis selbst gespielt…

    ​

    Dass mein Gegner sogar das Resultat am liebsten Streichen will.

    ​

    Ich zitiere mal den Grund, wieso er das will:

    ​

    „Die Kombination aus Stop, Lob und Cross Schlägen macht Dein SPIEL sehr mächtig – vielleicht zu mächtig. Du ersetzt menschliche Verantwortung komplett, ähnlich wie Alcaraz.

    ​

    Das widerspricht jedem physikalischen Gesetz:

    ​

    „Schläge, die automatisierte Entscheidungsfindung in sensiblen Winkeln des Platzes ohne menschliche Kontrolle ermöglichen.“”

    ​

    Ja…

    ​

    Ich könnte dir lediglich anbieten:

    ​

    Ich erzähle dir im Podcast mehr darüber wie das French Open Finale und mein Match zusammenhängen.
    ​

    Für den privaten Einsatz ist es nämlich ok 😉 Man kann es nur nicht öffentlich verfügbar machen…

    ​

    Aber um dafür extra einen Punkt zu machen…

    ​

    Fehlt mir jetzt auch die Muse.


    Also, daher jetzt den Podcast genießen… 😊

    13 min
  • 223. # 223 Wenn es läuft, genieße es. Wenn´s kracht, halt dich fest. - Sascha Geipel

    🎅🏿 223. # 223 Wenn es läuft, genieße es. Wenn´s kracht, halt dich fest. - Sascha Geipel - Gute Nachricht


    Ich hab den Arbeitsamt-Termin positiv hinter mich gebracht.

    ​

    Schlechte Nachricht:

    ​

    Es wird sich zeigen, wie gut oder schlecht – aber lass uns optimistisch bleiben.

    ​

    Immerhin bin ich heute Nacht eh aufgewacht und hab mich so fit gefühlt, dass ich kurzfristig beschlossen hab, schon um kurz nach 4 Uhr diesen Podcast zu schreiben.

    ​​

    Weil: schneller vom Computer weg. Schneller wieder diese reine, Tiroler Luft…und schneller wieder: meinen Kakao.

    ​
    ​Da blieb natürlich keine Zeit, dir irgendeinen Copy Hack zu erklären – sorry. Ich hoffe, das geht auch in Ordnung, wenn’s etwas später ist? Passt grad einfach nicht so gut…ich musste eh erst meine Zähne putzen, bin am Kühlschrank hängen geblieben…und das Müsli lachte mich an, iss mich, jetzt.

    ​

    Ich dachte es dann auch – quasi. Ich fülle also das Müsli in die Schüssel und gebe die Milch darüber und freu mich wie Sau, grad, weil ich da um 4 Uhr überhaupt nicht dran gedacht hab:

    ​

    Wenn ich Hunger hab, muss ich ja ein paar Minuten etwas essen – und kann gleichzeitig ein bisschen was „arbeiten” 🥳

    ​

    Aka. den Podcast schreiben – war ja schon wieder ein paar Tage Funkstille…sorry dafür.

    ​

    Ich denke, ich melde mich ab nächster Woche ausführlich mit den Eindrücken, Erlebnissen, Learnings und dem ganzen Horror der letzten vier Tage…

    ​

    Bis dahin:

    ​

    ​Falls du auf der Suche nach guter Copywriting-Lektüre bist, dann kannst du mich hier kontaktieren.


    Ich bin zwar vielleicht ein bisschen voreingenommen, aber denke doch:

    ​

    Da lernst du ne ganze Menge.


    Aber, wenn du wissen willst, was ich diese Woche noch so erlebt hab, dann ist das hier dein Podcast… 😊

    15 min
  • 222. # 222 Bin ich Hulk, oder was? - Sascha Geipel

    🎅🏿 222. # 222 Bin ich Hulk, oder was? - Sascha Geipel - Erinnerst du dich an das Desaster mit dem Auto?


    (falls nicht: kannst du es hier nochmal anhören.)​

    ​

    Jedenfalls…
    ​

    So ein Erlebnis macht was mit dir. Deine ganze Aura, was du ausstrahlst, wildfremden Menschen gegenüber – wie so ein eingebauter Heiligenschein oder so.

    ​

    Sichtbar auf 200 Meter.

    ​

    Ich wollte mir gestern Abend eine Pizza holen – Hunger und so. Steh beim Pizamann in Huben, ein paar andere Kunden sind auch noch da, als ein verschwitzter Mann den Laden betritt:

    Gustaf.

    ​

    Gustaf ist Platzwart in einem Tennisclub und hat das Sölsch geliefert. Und er kam schnaufend rein, schaut sich um – fixiert mich mit seinem Blick (weil: offensichtlich hat das Auto mich zum Hulk gemacht) und sagt:

    ​

    „Du – Atmer – kannst du – Atmer – mir – Atmer – vielleicht kurz – Atmer – helfen?”

    ​

    So unangenehm mir das immer ist, angesprochen zu werden, hab ich natürlich erstmal geprüft, ob er jemanden hinter mir meint – kann ja sein, dass er schielt oder so. Aber nein, hinter mir war niemand mehr…

    ​

    Ich also: „Was brauchst du denn?”

    ​

    „Mir ist – Atmer – ein Colli mit – Atmer – Bierflaschen – Atmer – umgekippt. Kannst du – Atmer – mir helfen, – Atmer – den wieder – Atmer – aufzustellen?”

    ​

    Jetzt war ich richtig verwirrt, immerhin war – und ich mein das nicht despektierlich – in der Pizzabude natürlich die klassische Clever-Fit-Pumper-Gesellschaft versammelt: Seiten auf Kontostand, Sonnenbrille bei Regen und ein Kreuz bei einander, dass sie wohl seitlich durch DIN-Türen laufen müssen, weil sie sonst hängen bleiben.

    ​

    Also mit nach draußen…rein in den LKW…und ganz schnell festgestellt:

    ​
    ​

    Gustaf und ich allein – das wird nix.

    ​

    Also bin ich wieder runter, in den Pizzaladen rein und hab mir die zwei stabilsten Gäste geschnappt. Gustaf währenddessen saß in der Ecke vom LKW auf dem Boden und hatte Tränen in den Augen.

    ​

    (oder es war einfach nur der Schweiß, der ihm in Wasserfällen die Stirn runterlief, keine Ahnung)

    ​

    Die 2 Muskelmänner und ich: wir haben den Colli dann aufgestellt und auf das elektrische Flurförderfahrzeug gehievt bekommen.
    ​

    Und ich hab mir direkt geschworen:

    ​

    Ich versuch jetzt ab sofort, möglichst schwächlich zu wirken – weil auf so einen Mist hab ich eigentlich gar keinen Bock.

    ​

    (wusstest du, dass so ein Getränke-Colli mit Flaschen rund 500kg wiegt? Ich auch nicht – und hätte ich das geahnt, ich hätte sofort abgelehnt, dabei zu helfen)

    ​

    Aber immerhin konnte ich dann ruhigen Gewissens zur Pizza noch eine Cola mitnehmen – und Tiramisu als Nachtisch.

    ​

    Und jetzt ein Dank an den Pizamann, der hinter der Theke das Ganze natürlich mitbekommen hat:

    ​

    Getränke gabs für uns „Helfer” gratis.

    ​

    (rückblickend wäre es mir besser bekommen, die 2 Euro für die Cola einfach zu zahlen…ich bin einfach keine 20 mehr, wie mein schmerzender Rücken mir heut direkt beim Aufwachen wieder ungefragt bestätigt hat)

    ​

    Das vielleicht wichtigste Learning aber:

    ​

    Allein hätte Gustaf das nicht geschafft.

    Mit mir als Hilfe hätte es immer noch nicht gereicht.

    Aber mit genug Unterstützung konnten wir sogar 500kg in die Luft bringen.

    ​

    Und das ist genau das, was Kunden jeden Tag von Copywritern erleben dürfen.

    ​

    Man hilft sich, man unterstützt sich – und am Ende gewinnen alle.

    ​

    Wenn du noch nicht dabei bist, Lieber Zuhörer, würd ich das schleunigst nachholen!

    ​

    Weil…

    ​

    Ich mein:

    ​

    Du würdest doch niemanden hängen lassen, der grad deine Hilfe braucht – oder?

    ​

    Also, ich brauch jetzt deine Hilfe im Podcast… 😊

    13 min
  • 221. # 221 [Pilot] Der Mann, der den Job nicht fand… - Sascha Geipel

    🎅🏿 221. # 221 [Pilot] Der Mann, der den Job nicht fand… - Sascha Geipel - So langsam…könnte man meinen: das wird.

    ​

    Ich mein:

    ​

    Die Jobsuche aus der alten Tätigkeit dem EMS Studio sind weitgehend abgeschlossen, die Copywriter Reise hat begonnen, die Website steht (und läuft – über dem Personal EMS Training hängt etwas abgestandener Staub) – und:

    ​

    Den Aufnahmetest als Lockführer habe ich auch absolviert.

    ​

    Die Frau roch nach Filterkaffee und Zigaretten, hatte die Empathie eines Adlers – und die Entscheidungsfreude eines Beamten am Freitag um 17:59 Uhr.

    ​

    Und mein Besuch vor Ort war…

    ​

    Wie sagt man das so, dass es nicht sämtliche Spamfilter aktiviert…

    ​

    NUTZLOS WIE EIN HALBES BLÄTTCHEN KLOPAPIER BEI DURCHFALL.

    ​

    Weil erstens:

    ​

    Ich sollte mir eigentlich drei Stunden Zeit nehmen für den Test. Sie (und ich auch) wusste aber schon: das wird nix…

    ​

    Erstmal Sammelbüro, und dann vielleicht so fünf weitere Personen.

    ​

    Nur…

    ​

    Die Ruhe, die du dort findest, ist etwa so wie auf der Baustelle mit Presslufthammer.

    ​

    Weil – und das muss man sich mal vorstellen:

    ​

    Sie sagt, nehmen Sie hier Platz, beugt sich mit ihrer überaus einladenden Kick Bluse über mich, klickt den Computer an, öffnet das Testprogramm, sieht ehrfürchtig Funktionstasten auf dem kleinen Bildschirm aufflackern, gefolgt von einem unangenehmen Piepton in meinen Kopfhörern – und stellt anerkennend fest:

    ​

    „Testvorgang is scho mul bereit.”

    ​

    (ich versuche, den Dialekt dieses Zug’reisten so authentisch wie möglich in Schriftform abzubilden)

    ​

    „Hamwa Trinke?”

    ​

    „Wie meinen?”

    ​

    „Trinke?”

    ​

    „???” – so muss zumindest mein Gesicht ausgesehen haben…

    ​

    „Wo gehtsn Trinke?”

    ​

    Da hab ich es wohl verstanden – könnte es sein, dass sie wissen möchte, ob ich etwas zum trinken dabei habe?

    ​

    Stell dir bitte mein Gesicht vor. Ich sitze im 6 Stock eines Hochhauses für 3 Stunden. 85 Stufen. In einem Geschäftshaus mit Hotel.

    ​

    Preisfrage, du sitzt 3 Stunden:

    ​

    WIESO SOLLTE ICH NICHTS ZU TRINKEN HABEN?

    ​

    Ich mein, stell dir das bildlich vor: du betrittst als Bewerber ein Haus. Du musst in den sechsten Stock, das steht auf deiner Notiz. Du klingelst. Die Haustür wird mit einem Summer geöffnet.

    ​

    Und instinktiv wählst du die Treppe links, die nach oben führt, um in den sechsten Stock zu kommen.

    ​

    UND DANN FRAT DICH JEMAND DREIMAL OB DU WAS ZU TRINKEN HAST?

    ​

    Meine Antwort „noch 3 Stockwerke die Treppe hoch” hat sie offensichtlich nicht ernst genommen, sie ist nämlich schnurstracks zum nächsten Kandidaten marschiert – Richtung: Trinke.

    ​

    Da war dann auch der nächste Kandidat auf einen Blick zu erkennen, sie geht hin – und dann hab ich mich ein bisschen wie in einem Charlie Chaplin Film gefühlt:

    ​

    Weil…

    ​

    Geschlagene 21 Minuten lang hat sie benötigt um 5 Computer Testbereit zu machen.

    ​

    Und…das Ding war gar nicht, dass die Computer nicht schon eingeschaltet waren. Soweit ist sie nämlich gar nie gekommen – für mich sahen die Computer so aus, als hätte dich jemand in die 90er Jahre zurückversetzt…

    ​

    Ja, Ende vom Lied:

    ​

    Ich hab den Test nicht bestanden. Und weiß auch nicht, ob ich den jemals bestanden hätte.

    ​

    Oder ob überhaupt – weil das ja das Grundproblem ist:

    ​

    Die „Jobsuche” als Lockführer war: fehlerhaft.

    ​

    Also hab ich immer noch kein Job…

    ​

    Aber wenigstens jetzt endlich Kontrolle über mein Willen.

    ​

    Weil ich jetzt endlich eines erkannt hab,

    Dass Du jetzt ’ne richtig coole Copy im Sportumfeld von mir bekommst – direkt aus dem Tirol Office.

    Was Du da erwarten kannst, dass gibt es jetzt im Podcast… 😊

    12 min
  • 220. # 220 Du willst gewinnen? Dann hör auf, nett zu sein. - Sascha Geipel

    🎅🏿 220. # 220 Du willst gewinnen? Dann hör auf, nett zu sein. - Sascha Geipel - Weißt du, warum du in deinem Sport nicht gewinnst?
    ​

    Weil du versuchst, zu gefallen.

    Weil du nett sein willst.

    Weil du denkst, dein Gegner sei ein rationales Wesen mit Interesse an Fairness und Vorteilen, wenn du sie nur hübsch in ein paar Benefits verpackst.

    ​

    ICH NENNE DAS BULLSHIT.

    ​

    Menschen gewinnen nicht wegen Vorteilen.

    Menschen kaufen oder gewinnen,

    weil irgendwas in ihnen brennt –

    und du ihnen kurz das Gefühl gibst,

    dass du die Flamme ausmachen kannst.

    ​

    Aber dafür musst du wissen,

    was genau brennt.

    ​

    Und da scheitern 95 % der Sportler.

    ​

    Sie spielen Bälle oder verwenden Worte wie:

    „Entdecke jetzt die Vorteile von…” oder „Wie Du [Ziel] erreichst in [Zeitraum], ohne [Hindernis]”.

    ​

    Ich sag dir was:

    ​

    Wenn du das machst, hast du nichts verstanden.

    ​

    Menschen gewinnen nicht wegen Vorteilen.

    Sie gewinnen wegen:

    • dem Schmerz, abends alleine zu sein.

    • der Scham, immer noch so wenig zu verdienen oder zu sein.

    • der Hoffnung, dass sie diesmal wirklich gesehen werden.

    • der stillen Rache an all denen, die gesagt haben: „Du schaffst das eh nicht.“

    ​

    Und wenn du diese Emotionen nicht triffst?

    ​

    Dann kannst du auch gleich deine Sportart einpacken

    und dich zu Hause auf die Couch legen.

    ​

    Ich hab diesen PODCAST geschrieben,

    weil ich's satt hatte, Sportler zu sehen,

    die klingen wie 'n Bewerbungsschreiben beim Bundesamt für Sportförderung.

    ​

    Wenn du also in deiner Sportschule die Trigger wissen willst, dann kannst du hier klicken.


    28 Trigger.

    Für 28 menschliche Schwächen, die jeder hat –

    aber keiner zugibt.
    ​

    Du willst gewinnen?

    Dann hör auf, nett zu sein.

    Und fang an, da zu treffen,

    wo’s wirklich weh tut.


    Ein Teil der Trigger, nenne ich dir jetzt im Podcast… 😊

    15 min
  • 219. # 219 Wie mich ein Auto in die Knie gezwungen hat? - Sascha Geipel

    🎅🏿 219. # 219 Wie mich ein Auto in die Knie gezwungen hat? - Sascha Geipel - Ich brauche ein Auto.

    ​

    Nicht irgendeins – sondern ein kleines sportliches.

    ​

    Also eines, das

    – kompakt ist

    – Spaß macht

    – ein Sportfahrwerk hat.

    ​

    KLINGT EINFACH???

    ​

    Dann versuch mal, sowas zu finden, lieber Zuhörer, wenn du weder auf Volkswagen noch China Side-by-Side stehst und der Hersteller bitte nur Autos machen soll und nicht auch noch Telefone.

    ​

    Spoiler:

    ​

    GIBT ES JA SOGAR!!!

    ​

    Ich hab Stunden (!!!) damit verbracht.

    Hab Testberichte gelesen. Werte verglichen. PDF-Datenblätter durchforstet wie andere Personen Steuertricks.

    Und jedes Mal: irgendwas passt nicht.

    Zu klein. Kein Benziner. Sieht aus wie ein Design aus 1970.

    Oder halt: 52.399 €.

    ​

    Das Ganze hat sich irgendwann nicht mehr wie Produktsuche angefühlt.

    Sondern wie eine Identitätsfrage:

    ​

    Brauche ich überhaupt so einen verdammten kleinen Flitzer für die Berge…oder nicht?

    ​

    Ich mein – ohne Auto geht es nicht auf dem Land.

    Das Auto wartet doch nur darauf, endlich zu glänzen – wie Marina, wenn die Nägel lackiert sind!

    Wenn ich das nicht nutze und brauche…was bin ich dann bitte für ein Kerl?

    ​

    Und dann, mitten im Scrollen zwischen Sport-Auspuff und dem absurden Gedanken, mit dem kleinen Flitzer über die Passstraßen zu ballern, kommt der Moment, der alles killt – grad wie ich mich gedanklich in exakt 9 Jahren auf einer Passstraße überholen sehe und melancholisch das ungenutzte Fahrrad anstarre:

    ​

    „Moment mal…ich hab das Tieferlegen doch gar nicht geplant.“

    „Ich hab das nicht entschieden.“

    „Warum zur Hölle mach ich es jetzt zu meinem Problem?!“

    ​

    Nur weil etwas da ist – muss ich es nicht zum Dreh- und Angelpunkt meiner Handlung machen.

    ​

    Vielleicht sollte ich lieber gucken, was ich wirklich will und die verdammte Karre einfach sein lassen.

    ​

    Und genau da hat es bei mir gefunkt.

    Weil: Wie oft tun wir das eigentlich beim Schreiben?

    ​

    Wir starten mit dem, was „da ist“.

    Ein Produkt. Ein USP. Ein Feature.

    Ein Auto.

    ​
    ​Und dann quetschen wir irgendeine Story drum herum –

    nur damit es irgendwie zusammenpasst.

    ​

    Aber was wäre, wenn wir Story nicht vom Feature aus denken – sondern vom Gefühl?

    ​

    Vom inneren Widerspruch?

    Vom verdammten Frust beim Auto aussuchen?

    ​

    Ich spiel gerade mit dem Gedanken,

    genau daraus ein Mini-Podcast zu machen:

    Wie geht Storytelling – aber vielleicht ist das nur die Fliehkraft, der mir zu Kopf steigt.

    ​

    Würdest du sowas kaufen oder brauchen?

    ​

    (Ernsthaft. Schreib mir in den Kommentaren. Ich hab’s nicht eilig. Aber die Autos lassen mir keine Ruhe.)

    Ob ich das Auto nun hab oder nicht, das sag ich im Podcast… 😊

    12 min
  • 218. # 218 Kopf oder Bauch – welcher Typ lenkt eigentlich dein Leben? - Sascha Geipel

    🎅🏿 218. # 218 Kopf oder Bauch – welcher Typ lenkt eigentlich dein Leben? - Sascha Geipel - Ich komme gerade zu nichts.

    Kein Kakao in Ruhe. Kein gechillter Podcast. Kein „Hey, ich schreib mal was Schönes.“

    Nur:

    • Existenzangst.

    • Gedanken, wie ich innerhalb von 5 Tagen überhaupt mein Leben von mir und meiner Familie finanzieren soll.

    • Ständig neue Befürchtungen, neue Zahlungsaufforderungen, neue Steuern.

    Und während ich versuche, alles gleichzeitig zu jonglieren, kommt Marina gestern so nebenbei beim Abendessen:

    „Übrigens – ich habe darüber nachgedacht nach Russland zurückzugehen…”
    ​

    Ich sag:
    „Aha, Cool.“

    Sie sagt:
    „Ist eine Überlegung.“

    Ich sag:
    „Ach, wir finden eine Lösung.“

    (Und drücke ganz heimlich meine Fäuste unterm Tisch zusammen. Wir waren eigentlich mal Freunde…)

    Heute früh wache ich auf.

    Und denke:

    „Mein Gefühlszustand sieht aus wie das WLAN in einer neuen Wohnung: instabil.“

    ​

    Und jetzt?

    Jetzt muss ich arbeiten.

    Jetzt muss ich Texte schreiben oder mehr Personal Trainings geben.

    Jetzt muss ich E-Mails raushauen, die verkaufen werden.

    Jetzt muss ich Geld verdienen.

    Also ehrlich, meine lieben Zuhörer:

    Wenn du Newsletter schreibst – für dich oder für Kunden – und du willst, dass die Leute nicht nur lesen, sondern klicken, kaufen, lieben –

    ​Dann brauchst du einen COPYWRITER.​

    Vielleicht eine PDF.

    Kein Design-Wunder. (ganz im Gegenteil – potthässlich das Ding, glaube es mir)

    Aber: 77 Tipps, wie du Newsletter schreibst,

    die Fans machen.

    Und Sales.

    Und Fans machen Existenzängste weniger schmerzhaft.

    Glaub mir – hoffe ich zumindest.

    Sascha

    ​

    PS: sag mir gern, was ich dir pitchen soll, wenn du heute nichts kaufst…weil…

    Irgendwann bin ich sonst so broke, dass ich meine Subscription bei Riverside canceln muss – und dann gibt’s gar keine Podcasts mehr von mir.

    So ein Ding ist nämlich langsam.

    Wie langsam, dass erfährst Du jetzt im Podcast😊

    20 min
  • 217. # 217 Was ist ein Kinder Skikurs Desaster? - Sascha Geipel

    🎅🏿 217. # 217 Was ist ein Kinder Skikurs Desaster? - Sascha Geipel - Ich komme in Sölden an.

    Giggijoch. Skischulbüro.

    Ich bin müde. Es ist Saisonende. Ich will einfach nur nach Hause.

    ​

    Ich stehe im Büro –

    und merke nach 11 Minuten:

    Ich drehe mich im Kreis.

    ​
    ​Ich suche einen Ausweg.

    Eine verdammte „EXIT“-Strategie.

    Irgendein Zeichen, dass ich nach Hause darf.

    NICHTS.

    ​

    Ich denke geradeaus.
    Dann links.
    Dann wieder rechts.
    Dann ’ne Rolltreppe runter.


    Ich bin in einem Container.

    Alle Türen zu.

    Ich sehe draußen Ski-Doos.

    Menschen auf Skiern.

    ​

    Aber ich komm nicht raus.

    ​

    Ich schwör, Dir –

    ich war über eine Stunde Container gefangen.

    Nicht, weil ich zu doof war.

    Sondern weil da einfach eine sinnlose Diskussion war.

    ​

    Irgendwann rieche und schmecke ich frische Luft – und steh draußen. Das Nächste: Den Skikurs planen, scheiß auf die Vorbereitung.

    ​​

    Ich nehme die Kinderanmeldungen entgegen.

    Eltern sagen:

    „Mein Kind ist aber Blau 4, statt Blau 3 – Wahnsinn.“

    ​

    Ich steh aber da: Giggijoch – Felsmauer.

    Und finde keine Worte.

    Keinen verdammten Satz, keine Erklärung, kein Text.

    ​

    Nur leere Gesichter.

    Immer leerer.

    Wie in einem Irrgarten.

    ​
    ​

    Und ich steh da, mit Skiern, der Anmeldeliste und keiner Portion Ahnung –

    und denke:

    ​

    GENAU SO fühlt sich eine schlechte Verkaufsseite an.

    ​​

    Du bist da.

    Du willst raus.

    Du willst was tun.

    Aber die Seite hilft dir nicht.

    ​

    Sie zeigt dir nicht, wo du bist.

    Sie sagt dir nicht, was du als Nächstes machen sollst.

    Sie ist zu voll, zu leer, zu verwirrend, zu generisch.

    ​

    Und am Ende springt der Leser, der potentielle Käufer ab –

    nicht, weil das Angebot schlecht war.

    Sondern weil er sich verlaufen hat.

    ​

    Deshalb gibt’s Rahmenbedingungen.

    ​

    Headline – Hook – Schmerz – Lösung – Beweise – CTA.

    ​

    Aber weißt du was?

    ​

    Rahmenbedingungen sind wie Einteilungsschilder Blau 1 - 4, Rot 5 - 7, Schwarz 8 - 10.

    Sie geben dir eine Ahnung, wo’s langgeht.

    Aber wenn du wissen willst, ob jemand das versteht…

    ​

    …musst du wissen, was er GERADE denkt.

    ​

    Dein Leser fragt sich nicht: „Bin ich jetzt auf dem Abschnitt mit dem sozialen Beweis?“

    ​

    Sondern:

    ​

    • „Kann ich dir vertrauen?“

    • „Verstehst du mein Problem wirklich?“

    • „Bist du jemand, dem ich glauben will?“

    • „Was passiert, wenn ich jetzt auf ‘Kaufen’ klicke?“

    • „Was, wenn ich mich blamiere?“

    • „Was, wenn’s diesmal klappt?“

    • „Was, wenn’s wieder nicht klappt?“

    ​
    ​

    Und deine EINZIGE AUFGABE ist:

    ​

    Jede dieser Fragen im richtigen Moment zu beantworten.

    ​​

    So, als wärst du der verdammte Richtungsweiser.

    Mit einem großen Schild.

    Und einer offenen Tür.

    Ob ich die Türe öffnen konnte erfährst Du jetzt im Podcast… 😊

    13 min
  • 216. # 216 Gehört meine Denkweise zu einem uralten Kult? - Sascha Geipel

    🎅🏿 216. # 216 Gehört meine Denkweise zu einem uralten Kult? - Sascha Geipel - Ich hab einen Fehler gemacht…

    ​

    Einen gewaltigen Fehler.
    ​

    Einen Fehler, der meine gesamte Existenz als rational denkender Mensch infrage stellte.

    ​

    Ich habe mich freiwillig gemeldet, eine Foto Session mit zu machen.

    ​

    Okay, zugegeben… „freiwillig“ ist vielleicht etwas übertrieben.

    Ich habe nicht genau zugehört, was für ein Fotoshooting es ist – und 10 Minuten vor Start wurde mir klar, was ich da angerichtet hatte.
    ​

    Mein Körper erstarrt. Mein Gehirn rattert. Mein innerer Skeptiker schreit: „LÖSCH DIESE ZUSAGE!“

    ​

    Doch es ist zu spät…

    ​

    Die Kamera ist auf mich gerichtet. Das Foto beginnt. Und ich sitze in der Hölle der Fotowelten.
    ​

    „Du musst einfach wieder in die Freude kommen.“...„Lass die Energie fließen.“...„Manifestiere deine Wahrheit.“...und ich?

    ​

    Ich, der Skilehrer und Copywriter, der Berge liebt?

    Ich, der nur an harte Verkaufspsychologie glaubt?

    Ich, der jedes Mal eine kleine innere Krise bekommt, wenn jemand „Erlaube dir, Fülle zu empfangen“ sagt?

    ​

    Ich sitze mitten drin. Gefangen. Vom Fotografen.

    ​

    Ich habe ja nur 2 Möglichkeiten:
    ​

    1. Ich täusche eine Krankheit vor. oder 2. Ich zieh das durch.

    ​

    Und da meine Leidenschaft so stabil läuft wie mein Misstrauen gegenüber Netzwerkmarketing, entscheide ich mich für Option 2…
    ​

    Mit einem tiefen Atemzug beginne ich die Vorbereitung…
    ​

    Plötzlich sind alle Kollegen still. Du siehst, wie die Zahnrädchen im Kopf ineinander greifen…bis es „Klick” macht.

    ​

    Ich spreche keine Mantras. Ich denke nicht an Energiezentren oder kosmischem Bewusstsein.

    Ich spreche über ganz pragmatische Lösungen – und es hat mich beruhigt!

    ​

    L. sagte: „Sascha… das hat mir WIRKLICH geholfen!“

    ​

    Ich?!

    ​

    Der Skilehrer und Copywriter ohne Mindset-Ambitionen?!

    Der Kerl, der beim Wort „Frequenz erhöhen“ normalerweise weinend davonläuft?!

    ​

    Ich hatte es irgendwie geschafft, mit purem Pragmatismus eine echte Blockade zu lösen.

    ​

    Und plötzlich passiert es – ich werde aus meinem Körper gerissen!
    ​

    Mein Bewusstsein schwebt über dem Fotoshooting.


    Ich sehe mich nicht selbst – Kamera an, Licht diffus, die Gesichter meiner Kollegen voller Ehrfurcht.

    ​

    Ein helles Licht erleuchtet meine Gedanken.

    Mir wird kalt. Sehr kalt.

    Dann – ein tiefer, hallender Schlag.

    Plötzlich stehe ich auf einem Berg.

    ​

    Ein junger Mann in einer grünfarbenen Jacke schaut mich an.
    ​

    „Hey, halt das Snowboard rechts.“

    ​

    Ich blinzele.

    „Snowboard? Welches Snowboard?“

    ​

    Er lächelt weise.

    „Erinnerst du dich nicht? Du bist doch der große Lehrer des inneren Gleichgewichts. Als Snowboarder vor Jahrhunderten.“

    ​

    Blitze von Erinnerungen durchzucken meinen Geist.

    Ich sehe mich – barfuß, meditierend, Skilehrer um mich herum.

    Doch bevor ich mehr herausfinden konnte, überreicht mir der Fotograf ein Polaroid.

    „Schau.“


    ​Mit zitternden Fingern starre ich auf das Foto. Dort sehe ich – in unmaßgeblicher, kunstvoller Art und Weise die Gedanken geschrieben:
    ​

    "Der Auserwählte wird sich als Skeptiker gebären, doch eines Tages wird er erkennen, dass er das Wissen bereits in sich trägt. Und wenn der Moment kommt, wird er den ersten seiner Zweifel besiegen – in einem Ritual, das als 'Fotoshooting bekannt ist."

    ​

    Mein Herz? Rast. Der Atem? Stockt.

    ​

    Es ist vorherbestimmt.

    ​

    Jahrhunderte der Reinkarnation, nur um genau in diesem Shooting mein verborgenes Wissen zu aktivieren?!
    ​

    Doch dann…


    Ein tiefes, dunkles Flüstern hinter mir.

    ​

    Ich drehe mich langsam um – und erblickte eine Gruppe verhüllter Skilehrer.

    ​

    „Es ist geschehen“, sagt eine Stimme. „Er hat sich erinnert.“

    ​

    Die Gruppe tritt näher. Ihre Mützen und Helme werfen dunkle Schatten über ihre Gesichter.

    „Wir haben dich beobachtet, Sascha.“

    ​

    Ich schlucke.

    ​

    „Seit Jahrzehnten warten wir auf diesen Moment.“

    ​
    ​

    Plötzlich fällt mir alles wieder ein.

    Der geheime Orden der Erleuchteten Komponisten.

    ​

    Wie es weitergeht, das erfährst du hier.



    ​
    ​

    ​

    ​


    13 min
  • 215. # 215 Ein Kerl, Ein Brett, Ein Schwur! - Sascha Geipel

    🎅🏿 215. # 215 Ein Kerl, Ein Brett, Ein Schwur! - Sascha Geipel - Es war einmal…

    ​

    Ein Mann mit einem Ziel.

    Ein Snowboarder.

    Ein ehemaliger Skifahrer.

    Er trainierte. Jahrelang.

    Nicht für Ruhm. Nicht für Reichtum.

    Sondern wegen fünf Worten:

    ​

    „Hallo. Mein Name ist Sascha Geipel.

    Ihr habt meine Skikarriere zerstört.

    Seit vorbereitet, ich zahle es euch heim.”

    ​

    Ein Satz wie ein Schwert.

    Ein Satz, der nicht überzeugen will – sondern klarmacht.

    Ein Satz, der kein Verkaufsgespräch ist – sondern ein Schwur.

    ​

    Unverhandelbar. Unaufhaltsam. Unvergesslich.

    Und weißt du, was dieser eine Satz macht?

    Er erzählt eine ganze Geschichte.

    Er macht neugierig.

    Er macht Angst.

    Er verrät nicht alles – aber genug, um dich atemlos zurückzulassen.
    ​

    Copywriting auf den Punkt.

    Denn wenn du es schaffst, dass deine Texte:

    – ein klares Ziel haben,

    – nur für eine Sache brennen,

    – sich in einem einzigen, messerscharfen Satz bündeln lassen…

    ​

    …dann brauchst du keine 5.000 Wörter.
    ​

    Dann reichen 18. Wie bei Sascha.
    ​

    Die meisten Marketer schreiben, um nett zu sein.

    Oder clever.

    Oder kreativ.

    ​

    Sascha Geipel würde schreiben, um zu beenden, was begonnen wurde.

    Und wenn du das nächste Mal versuchst, dein Produkt zu erklären,

    deine Transformation zu beschreiben oder deinen Alleinstellungsmerkmal zu rechtfertigen…
    ​

    Dann frag dich:

    Was ist mein Satz?

    Was ist der Schwur, den ich in jeder Zeile mittrage?

    Was ist mein Sascha-Moment?

    ​

    Denn wenn du den findest –

    liest dich niemand mehr nur.

    ​

    Man spürt dich.

    ​

    PS:

    Hey, es ist „kein Film“ sondern mein Leben.

    Aber ganz ehrlich, –

    Manchmal steckt die größte Copy-Weisheit nicht in einem Buch, sondern in einem Satz aus einer Lebensgeschichte mit Bauchschmerzen.

    Wenn du sie im Ansatz hören willst, dann gibt es jetzt den Podcast…

    12 min

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Sascha lebt, schreibt, podcastet und arbeitet in Imst, Tirol.

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