Im Februar 2021 haben sich 185 queere Schauspieler*innen mit einem gemeinsamen Manifest in der Süddeutschen Zeitung öffentlich gemacht. Heute sind es 435 – und es werden immer mehr. ActOut ist kein klassisches persönliches Outing, sondern ein politisches Statement: für Sichtbarkeit, Gleichberechtigung und strukturelle Veränderungen in der Film-, Fernseh- und Theaterbranche.
In dieser Podcastfolge sprechen unsere Moderator*innen Isabel Lamers und Christian Senger mit Heinrich Horwitz, Jill Willer und Adrian Djokić von #ActOut, wie alles begann und schauen auf Herausforderungen und Entwicklungen: Was hat sich seitdem verändert – im Arbeitsalltag, in Besetzungsprozessen, in Bezug auf Rollenbilder? Wie hat sich #ActOut vernetzt, auch über die Schauspielbranche hinaus, welche Resonanz erhielt die Initiative?
Zum 5-jährigen Jubiläum ziehen wir Bilanz: Was ist aus der Bewegung entstanden? Welche Wirkung hatte sie – nach innen und nach außen? Und vor allem: Was plant #ActOut für die kommenden Jahre?
Eine Folge über Solidarität, Sichtbarkeit und darüber, wie kollektiver Mut echte Veränderungen anstoßen kann.
Viel Freude beim Anhören der Folge. Wir freuen uns über Feedback und Anregungen an [email protected].
#ActOut ist eine lebendige Bewegung: Das Manifest kann weiterhin unterzeichnet werden. Interessierte queere Schauspieler*innen können sich über [email protected] direkt an #ActOut wenden.