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Die Ärztinnen Gabriele Halder, Jana Maeffert und Alicia Baier kommen aus drei verschiedenen Generationen. Sie alle haben als Studentinnen begonnen, sich bei diesem Thema zu engagieren. Was hat sie dazu bewegt? Was hat sich in den letzten 50 Jahren verändert?
Den Diplomjuristen, Politiker, Autor, Moderator, Bundestagsabgeordneten … Dr. Gregor Florian Gysi VORSTELLEN zu wollen, hieße eigentlich Eulen nach Athen tragen.
Der Amerikaner Michael Hurshell wurde 1959 in Wien geboren, ging in der ersten Klasse in Köln zur Schule, besuchte die zweite Klasse in New York, die Highschool in Seattle, studierte vier Jahre an der Brown University an der Ostküste und lebt seit 2002 in Dresden. Er ist Dirigent, lehrt an der Dresdner Musikhochschule, erfüllte sich seinen Wunsch, eine jüdische Kammerphilharmonie zu gründen – natürlich nicht allein –, gestaltete das Richard-Wagner-Museum in Graupa bei Dresden neu, …
Wie das alles zusammengeht? Einfach zuhören.
Wie fühlen sich Menschen, die ihre alte Heimat verlassen haben und nach Deutschland, konkret nach Dresden gekommen sind?
Wie ist das, die alte Heimat zu verlassen? Wie sind sie hier angekommen? Mit welchen Problemen mussten und müssen sie dabei kämpfen? Welche Vorstellungen, Wünsche und Träume hatten und haben sie?
Wir leben in einer Stadt, vielleicht sogar in einem Haus, aber wie gut kennen wir einander wirklich?
Die Kinderstraßenbahn LOTTCHEN gehört, mit wenigen Unterbrechungen, seit 1991 zum Dresdner Stadtbild. Matthias Stresow hatte zuvor von einer freien Stelle in der neuen Stadtverwaltung von Dresden erfahren. Die Idee für eine Kinderstraßenbahn in Dresden soll verwirklicht werden. Ein Musiker und ein Theatermensch sind schon dabei, man sucht nur noch jemand, der sich mit der Stadtgeschichte Dresdens auskennt. Stresows Bewerbung ist erfolgreich, und so steigt er das erste Mal bei „Lottchen“ ein.
Im Sommer 1966 verlässt eine 30jährige Magdeburgerin im Kofferraum eines Diplomatenwagens gemeinsam mit ihrem 6jährigen Sohn die DDR. Sie folgt ihrer großen Liebe, dem Vater des Kindes, der diese Flucht in den anderen deutschen Staat organisiert hat.
Geboren wurde Jizchak Schmeidler, so sein eigentlicher Name, am 19. Januar 1924 als Sohn einer jüdischen Verkäuferin in Berlin.
Am 8. Oktober 1978 passiert der Kanadier William Dyson am Flughafen in Chicago ohne Probleme die Einreisekontrollen der Vereinigten Staaten von Amerika. Zwei Tage später hört er auf zu existieren, zumindest was seine bisherige Identität betrifft. Das Hotel, in das William Dyson eingecheckt hat, verlässt er als Jack Barsky.
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