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Sie ist zweite Bürgermeisterin der Landeshauptstadt Dresden, zuständig für Umwelt, Klima, Recht und Ordnung, verheiratet und Mutter zweier erwachsener Töchter.
Wie bringt sie das alles unter einen Hut?
Was werden denn wohl unsere Nachfahren in 80 Jahren darüber sagen, was heute entschieden wurde? Wie wird aus ihrer Sicht
Ein offenes und unvoreingenommenes Gespräch mit einer Grünen-Politikerin in Dresden.
„Ich bin eine Verfechterin von Kontinuität“, sagt sie von sich. Seit 1993, und damit weit länger als jede ihrer Kolleginnen, arbeitet Gundula Gause als Redakteurin und Moderatorin beim „heute-journal“ des ZDF.
Eigentlich ziemlich vermessen, sie im Podcast den Zuhörerinnen und Zuhörern nahebringen zu wollen!?
Aber – was vermittelt denn das Fernsehen über die Moderatorin wirklich? Ihr Aussehen? Ihre Gefühle? Ihre Schwächen? Ihre Wünsche?
Ich war sehr neugierig auf sie, auf unser Gespräch, zumal wir einander persönlich bis dato nicht kannten.
Natürlich wollte ich wissen, wie sie zum ZDF gekommen ist, was sie an der Fernsehmoderation fasziniert, ob sie Lampenfieber kennt, wie sie den Spagat zwischen Familie und Beruf schafft und
Souverän, offen und sehr herzlich hat sie meine Fragen beantwortet.
Die Sicht auf Dresden am 13. Februar 1945 ist auch noch Jahrzehnte später sehr ambivalent. Woran das wohl liegen mag …?
ten.
„Ronald M. Schernikau (geboren am 11. Juli 1960 in Magdeburg; gestorben am 20. Oktober 1991 in Berlin) war ein deutscher Schriftsteller.“
Katja Kullmann sagt von sich, dass sie eine friedliche Person sei, die gern spazieren geht, tanzt und gelegentlich aufschreibt, was sie so sieht, hört und denkt; als Erzählerin, Essayistin oder Journalistin. Am liebsten beschäftige sie sich mit sozialem Statusgerangel und dem Geschlechterzirkus, sehr gern auch mit der Pop(ulär)-Kultur und immer wieder mit der wundersamen Welt der Arbeit.
Journalistisch ist sie seit 2017 bei der taz tätig.
Als Speakerin und Dozentin moderiert, diskutiert und referiert sie zu kulturellen und politischen Themen.
Menschlich ordnet sie sich in die Kategorie „Realistische Optimistinnen“ oder „Optimistische Realistinnen“ ein.
„Euphorie im Alltag“ lautet die Maxime, der sie analog wie digital zu folgen versucht.
Und auf die Frage, ob es das Buch „Der singuläre Mann“ geben werde, hat sie eine treffende Antwort.
(Foto: Tom Carney)
ist Jahrgang 1974, lebt und arbeitet in Berlin und war von 2012 bis 2017 Chefredakteur der Tageszeitung „Neues Deutschland“.
Seine Spuren hat er unter anderem bei der Wochenzeitung „Der Freitag“ und bei der „taz“ hinterlassen. Er denkt gern über die gesellschaftliche Linke nach und schreibt auch manchmal Bücher. z.B. „Linke Mehrheit?“ über Möglichkeiten und Grenzen von Rot-Rot-Grün sowie „What's left?“ über Europas Linke, den Rechtsruck und einen sozialistischen Kompromiss.
Damit ist gleichzeitig auch unser Gesprächsfeld umrissen, bewältigt in einer sehr langen, sehr intensiven aber auch sehr interessanten Diskussion. Zugegeben keine leichte Beschallungskost, aber sehr empfehlenswert.
Nahezu unbemerkt von der Öffentlichkeit verschwand um 2014 herum so nach und nach der Gebäudekomplex, der Mitte der 60er der neue „UKW- und Auslandsstudios“-Komplex des Rundfunks der DDR in der Nalepastraße war. Im Block B habe ich mich mit Helga Deglmann verabredet. Als Journalistin hat sie hier zunächst beim Berliner Rundfunk in der Redaktion Wissenschaft, später in der Redaktion „Pulsschlag der Zeit“ gearbeitet.
Aber angefangen hat alles ganz anders, nämlich auf der Schiene. Darüber spreche ich mit ihr.
Na, neugierig geworden? Einfach mal reinhören!
„Mit ihm geht eine Ära beim ZdF zu Ende”
Nach 2977 Ausgaben moderierte Claus Kleber, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit gleichermaßen verehrt wie gehasst, am 30.12.2021 zum letzten Mal das ZDF „heute-journal”. Mit einem ganz eigenen Stil prägte der promovierte Jurist Kleber knapp zwei Jahrzehnte das Nachrichtenmagazin.
Wer ihn mag, wird sich längst über sein Leben und Wirken informiert haben – social media macht’s möglich. Wer ihn nicht mag wird sich weder diesen Text durchlesen noch den Podcast anhören, was durchaus ein Verlust sein könnte.
„Journalisten dürfen weder eine vorgefasste Meinung vertreten noch eine bestimmte Zielgruppe favorisieren”, so eine seiner Leitlinien. Und das gilt natürlich auch für „schlomo trifft”. Dennoch will ich von ihm wissen, warum er gut ist, wenn (Zitat) „auch in zehn Jahren noch niemand weiß, welche Partei” Claus Kleber wählt. Und er antwortet direkt.
Ein Jahr hat es gedauert und sehr viel Geduld (und Hartnäckigkeit) bedurft, ehe wir uns am Bildschirm gegenübersitzen konnten. Es hat sich gelohnt. Unser Gespräch war sehr persönlich und dadurch auch sehr angenehm, trotz des großen räumlichen Abstands. „Bin mal gespannt, was da entsteht” stand in seiner letzten Mail an mich. Sie auch? Dann kann ich nur empfehlen, sich den Podcast anzuhören.
Als der 29jährige Alexander Nachama am 26. April 2013 feierlich in das Amt des Gemeinderabbiners in Dresden eingeführt wurde, waren 74 Jahre vergangen, seit die Nazis auch in Dresden jüdische Leben vernichteten.
Jung, unvoreingenommen und sich dennoch seiner großen Aufgabe bewusst, nahm der Absolvent des Abraham-Geiger-Kollegs an der Universität Potsdam seine neue Arbeit auf und leitete damit gleichzeitig eine neue Etappe im Leben der Jüdischen Gemeinde zu Dresden ein.
Wer ist dieser Mann? Was hat ihn veranlasst, Rabbiner zu werden? Was sind seine Aufgaben, und was macht er, wenn er nichts macht? Auf alle diese und andere Fragen gibt er Antwort.
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