Schluss mit Bullshit - Psychotherapeuten klären auf

Schluss mit Bullshit - Psychotherapeuten klären auf

By Rainer Sachse und Silvia AntoineHealth & FitnessMental Health
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Schluss mit Bullshit - Psychotherapeuten klären auf episodes

  • Wieso Histrioniker zu Affären neigen..

    In der heutigen Folge vertiefen Rainer und Silvia die Themen rund um die Histrionische Persönlichkeitsstruktur.

    Die beiden erklären den Unterschied zwischen erfolgreichen Histrionikern und erfolglosen. Wieso manche es schaffen alle um Ihren Finger zu wickeln und andere nicht mehr ernstgenommen werden in ihrem Leiden und keiner mehr Lust hat mit Ihnen Zeit zu verbringen.

    Außerdem gehen die beiden auf den besonderen Aspekt von Affairen für diese Menschen ein. Sie erklären wie das Motiv nach Wichtigkeit und deren dysfunktionale Schema annahmen, sie besonders anfällig machen für die Aufmerksamkeit und Intensität von Affären.

    38 min
  • Der Histrionische Persönlichkeitsstil - was hinter Drama Queens wie Bill Kaulitz und Co. steckt

    In der heutigen Folge sprechen Rainer und Silvia über den Histrionischen Persönlichkeitsstil. Diesen findet man häufig bei berühmten Personen, weil Sie sich zum Rampenlich hingezogen fühlen und das Drama und die Aufmerksamkeit lieben.


    Viel wichtiger ist aber zu verstehen was hinter dieser Fassade steckt. Die beiden erklären, dass das Wichtigkeitsmotiv als Zentrales Thema hinter der Struktur steht. Die beiden erklären wie dieser Stil Biografisch entsteht, aber auch welche Schemata sich bilden.


    Es wird deutlich, dass der Leidensdruck hinter dem Gefühl "Ich bin nicht relevant/Wichtig im Leben von anderen" steckt, zu viel Kompensatorischem Verhalten führt. Gerade die ausgeprägte Regelsetzerstruktur verprellt Beziehungspartner oft.


    Vergesst nicht eure Fragen für unser Q&A einzureichen. In den Kommentaren dieser Folge oder unter https://psychotherapie-antoine.de/schluss-mit-bullshit/

    32 min
  • Die Untertypen des Narzissmus: erfolgreich, erfolglos oder gescheitert? Und wie zeigt er sich bei Frauen?

    Was unterscheidet erfolgreiche, gescheiterte und erfolglose narzisstische Muster? Und wie erkenne ich eigentlich weibliche Narzisstinnen?

    In dieser Folge gehen Silvia und Rainer tiefergehend auf die Psychologie der Narzissten ein. Rainer erläutert 4 Subtypen des Narzissmus. Die beiden erklären den unterschied zwischen erfolgreichen-, erfolglosen- und gescheiterten Narzissten typ 1 und gescheiterten Narzissten typ 2.


    Die beiden wollen die Hörerinnen darin Schulen die einzelnen Subtypen zu identifizieren und die Psychologischen Unterschiede zu verstehen.


    Und damit wird vielleicht auch deutlich, wieso manche Narzissten als Charmant und zielstrebig wahrgenommen werden und andere als nervig, anstrengend und fern von der Realität leben.

    Zum Schluss richtet sich der Blick auf weibliche Narzissmus-Strategien und die unterschiedlichen gesellschaftlichen Erwartungen an Frauen und Männer. Denn Frauen erlernen nochmal ganz andere Strategien um erfolgreich sein zu können.

    Eine Folge, die dazu einlädt, genauer hinzusehen – und vorschnelle Urteile über Narzissmus zu hinterfragen.


    In dieser Folge erfährst du:

    • Was erfolgreiche, gescheiterte und erfolglose narzisstische Muster unterscheidet
    • Welche Rolle eigene Bedürfnisse, Autonomie und Erwartungen anderer spielen
    • Warum Selbstzweifel und Versagensängste zu Prokrastination oder Rückzug führen können
    • Wie unrealistische Selbstbilder als Schutz funktionieren können
    • Wie sich Narzisstinnen von Ihren männlichen Narzissten unterscheiden und welche Strategien diese zusätzlich anwenden.


    Solltet Ihr neugierig geworden sein oder Feedback und Anregungen haben schreibt uns unter:

    https://psychotherapie-antoine.de/schluss-mit-bullshit/


    34 min
  • Der Narzisstische Persönlichkeitsstil - die Psychologie hinter der Fassade

    Heute sprechen Rainer und Silvia über die Psychologische Struktur hinter der Narzisstischen Fassade. Die Hörer dürfen lernen, was genau im inneren der Narzisstischen Persönlichkeitsstruktur vorgeht.

    Die beiden wollen mal eine ganz andere Seite dieser Persönlichkeitsstruktur beleuchten als Sie sonst in den Medien dargestellt wird. Statt Narzissten konsequent abzuwerten oder als "Arschlöcher" hinzustellen, wollen die beiden erklären, was Narzissten dazu bewegt andere abzuwerten oder wieso Beziehungskosten für diese Menschen entstehen.

    Zunächst wird nocheinmal zusammengefallst was der Unterschied zwischen Persönlichkeitsstil, -akzentuierung, und -störung ist.

    Und danach tauchen die beiden ein in die Psychologie hinter dem Narzisstischenstil. Die beiden erklären welche Biografie dem Narzissmus als Grundlage dient, welche Probleme Psychologisch entstehen und welche Kompensationsstrategien diese Menschen nutzen.

    Die beiden provozieren in dieser Folge ganz bewusst das oft negative Image von Narzissten und wollen aufklären, dass die Medien den Narzissmus oft falsch darstellen.

    Eine hoch spannende und informative Folge die zum nachdenken anregen darf.

    Falls Ihr mehr über uns lernen wollt, schaut gerne unter den folgenden Links rein:


    www.psychotherapie-antoine.de

    www.ipp-bochum.de

    www.kop-bochum.de

    46 min
  • Manipulation abwehren - Spiele erkennen und Grenzen setzen

    Wie merkt man, dass man manipuliert wird – und was kann man dann tun?

    Silvia und Rainer sprechen darüber, warum Manipulation oft schwer zu erkennen ist und wie man sich Schritt für Schritt mehr Handlungsspielraum verschafft.

    Ein wichtiger erster Hinweis kann das eigene Störgefühl sein: das diffuse Empfinden, dass etwas in der Interaktion nicht stimmt.

    Rainer erklärt, wie Images und Appelle funktionieren, woran sich manipulative Muster erkennen lassen und warum es helfen kann, innerlich auf eine Meta-Ebene zu wechseln.

    Außerdem geht es darum, Manipulation transparent zu machen, beziehungsschonendere Reaktionen zu finden und die möglichen Folgen von Gegenwehr in Macht- und Abhängigkeitsverhältnissen mitzudenken.


    Das erwartet dich in der Folge

    • Warum Manipulation von Tarnung lebt – und weshalb sie leichter zu erkennen ist, wenn man weiß, worauf man achten sollte.
    • Das Schlüssel-Schlüsselloch-Problem: Warum dieselbe Strategie bei manchen Menschen wirkt und bei anderen nicht.
    • Wie das eigene Störgefühl zum wichtigen Warnsignal werden kann.
    • Was Images und Appelle sind und wie sie in manipulativen Interaktionen zusammenspielen.
    • Wann es sinnvoll sein kann, ein Spiel nicht mitzuspielen – und welche Beziehungskosten dabei entstehen können.
    • Warum Gegenstrategien authentisch sein müssen und Machtverhältnisse die eigenen Möglichkeiten beeinflussen.


    Bei Fragen, Feedback oder Lust nach mehr:

    www.psychotherapie-antoine.de

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    38 min
  • Die Kunst der Manipulation - Spielregeln erklärt

    In dieser Folge von Schluss mit Bullshit sprechen Silvia und Rainer darüber, wie Manipulation in Beziehungen funktioniert. Wie bekomme ich meinen Partner zum Beispiel dazu, dass dieser mir die Füße massiert? Wie sorge ich dafür, dass ich weniger auf der Arbeit machen muss und meine Kolleginnen mehr von meinen Aufgaben übernehme?

    Wie immer, wissen ist Macht. Manipulationen zu erkennen erlaubt uns Handlungsfähigkeit und das Gefühl von Kontrolle über eine Situation. Lass ich mich Manipulieren, oder nicht.

    Im Mittelpunkt stehen das Erkennen von Manipulation über das eigene Störgefühl, die Rolle von Images und Appellen sowie Strategien, mit denen man sich nicht in Spiele hineinziehen lässt.

    Die beiden gehen auf klassische manipulative Spiele ein, die wir sicherlich schon alle mal in der Praxis bei Menschen in unserem Umfeld erlebt haben. Die Hörer dürfen lernen die Manipulationsspiele zu erkennen und zu durchschauen. Um dann entscheiden zu können ob Sie mitspielen möchten.


    Besprochene Spiele

    • Das Mords-Molli-Spiel: Der Wunsch nach Anerkennung, Bewunderung und Bestätigung durch demonstrative oder subtile Selbstdarstellung.
    • Das Abwertungsspiel: Andere werden abgewertet, um eigene Selbstzweifel zu regulieren und sich selbst aufzuwerten.
    • Exkulpierung: Verantwortung für Fehler oder Misserfolge wird abgegeben, indem die Schuld bei anderen Personen oder den Umständen gesucht wird.
    • Das Spiel „Opfer der Umstände“: Alles, was schiefläuft, wird systematisch von sich selbst weg attribuiert.
    • Distanz als Interaktionsspiel: Andere werden durch Nicht-Reaktion, fehlenden Blickkontakt oder ausbleibende emotionale Signale auf Abstand gehalten.
    • Flirten als manipulative Strategie: Flirten wird eingesetzt, um Aufmerksamkeit und Bestätigung zu bekommen, ohne tatsächlich eine Beziehung oder sexuelle Begegnung anzustreben.
    • Das Arme-Schwein-Spiel: Eine Person stellt sich langfristig als hilflos, leidend und unfähig dar, um andere einzuspannen, Verantwortung abzugeben und Unterstützung zu erhalten.
    • Das heroische Arme-Schwein: Zum Leiden und Klagen kommt die Botschaft hinzu, trotz aller Widrigkeiten außergewöhnlich stark und bewundernswert zu sein.
    • Das Trojanische Pferd: Eine beziehungsschonende Gegenstrategie, bei der Manipulation nicht frontal angegriffen, sondern indirekt und möglichst konfliktarm transparent gemacht wird.
    1 hr 10 min
  • Zu einer Beziehung gehören immer zwei

    In dieser Folge von *Schluss mit Bullshit* sprechen Rainer und Silvia darüber, warum Beziehungsprobleme, Konflikte und sogar vermeintliches Mobbing fast nie nur auf eine Seite zurückgehen. Die beiden wollen verdeutlichen, dass wir immer eine Verantwortung dafür tragen, wie genau eine Beziehung abläuft. Auch wenn diese nicht immer 50% ist.

    Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Persönlichkeitsstile, Erwartungen, Biografie und nonverbale Signale zusammenwirken wenn es um Beziehungsprobleme oder Beziehungspassungen geht. Und die beiden besprechen was ein Störgefühl ist und wieso man es nie ignorieren sollte.
    Rainer erklärt, warum Interaktionen immer dynamisch sind und weshalb man bei Konflikten nicht einfach die Verantwortung auf den anderen abschieben kann.
    - Persönlichkeitsstile werden als stabile Muster aus Zielen, Motiven, Überzeugungen, Handlungen und Interpretationen beschrieben.
    - Interaktionsprobleme entstehen nicht einseitig - beide Personen tragen in irgendeiner Form zur Dynamik bei.
    - Es geht um Passung: Manche Stile harmonieren sofort, andere stoßen früh auf Reibung oder eskalieren schnell.
    - Rainer Sachse unterscheidet zwischen leichten Störungen, deutlichem Unwohlsein und massiver Triggerreaktion bis hin zu Fluchtimpulsen.
    - Mobbing wird kritisch eingeordnet: In vielen Fällen sieht die betroffene Person sich als reines Opfer, hat aber laut Sachse oft selbst einen Anteil an der Eskalation.
    - Auch in echten Mobbing-Situationen bleibt das Verhalten des Betroffenen relevant, weil Opferverhalten das Täterverhalten unbeabsichtigt verstärken kann.
    - Ein zentrales Werkzeug ist der Perspektivwechsel: Nicht nur fragen, was der andere mit mir macht, sondern auch, was das in mir auslöst.
    - Nonverbale und paraverbale Signale wie Mimik, Gesichtsausdruck, Tonfall und Betonung senden oft stärkere Botschaften als Worte.
    - Störgefühle wie diffuse Anspannung, Irritation oder ein Gefühl von Bedrohung sollen nicht wegignoriert, sondern untersucht werden.
    - Biografie und Schemata entscheiden mit darüber, wie stark jemand auf Zurückweisung, Verachtung oder Unaufmerksamkeit reagiert.


    Bei Fragen, Kommentaren oder Anregungen, meldet euch gerne unter [email protected]


    Weitere Informationen über KOP und uns erhaltet ihr unter


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    41 min
  • "Ich mach hier die Regeln" - Wie ich in Beziehungen am besten Anecke

    In dieser Folge sprechen Rainer und Silvia über kompensatorische Schemata. Wir alle haben Sie, aber nicht jeder produziert damit gleich viele Beziehungskosten.


    Die beiden gehen darauf ein, dass manche Menschen so extreme kompensatorische Schemata entwickelt haben, dass Sie zu regelrechten Regelsetzern werden. Zum Beispiel "Man hat mich nicht zu behindern", oder "Ich habe nur die VIP Behandlung verdient". Was oft interaktionelle Kosten produziert. Denn die Regeln haben Sie selbst kreiert und Sie richten gleichzeitig darüber wenn Ihre Mitmenschen Sie nicht befolgen. Sie haben also das Gefühl andere abwerten zu dürfen oder abzustrafen, wenn man Sie nicht außerordentlich gut behandelt.


    Außerdem sprechen die beiden über Manipulationsstrategien und wie wir alle Dinge tun um andere dazu zubekommen etwas zu tun, was Sie eigentlich nicht getan hätten.


    In der Folge wird deutlich, dass Persönlichkeitsstörungen - Beziehungsstörungen im Kern sind. Denn Sie produzieren kosten, auf Beziehungsebene.


    Schaut doch auch gerne auf den folgenden Seiten rein, falls Ihr mehr über uns oder unsere Themen erfahren wollt.

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    Fragen, Ideen oder Kommentare, wir freuen uns immer über eure Rückmeldungen. Schreibt uns gerne unter [email protected]


    44 min
  • Wann bin ich eigentlich Persönlichkeitsgestört? - Am Beispiel vom Narzissmus

    In dieser Folge von Schluss mit Bullshit sprechen Silvia Antoine und Rainer Sachse über ein oft missverstandenes Thema: Persönlichkeitsstile und Persönlichkeitsstörungen.

    Statt Persönlichkeit als „gestört“ zu labeln, erklären die beiden, warum es hilfreicher ist, von Kosten und Gewinnen in Beziehungen zu denken. Das alles verdeutlichen die beiden am Beispiel vom Narzissmus. Eine der am meisten falschverstandenen Persönlichkeitsstile -störungen. Die beiden brechen eine Lanze für Narzissten und erklären Ihren Ursprung und was die Kosten und Benefits sind.


    Du erfährst:

    • warum der Begriff „Persönlichkeitsstörung“ eigentlich irreführend ist
    • wie Persönlichkeitsstile entstehen und warum sie nicht angeboren sind
    • wie sich Schemata bilden und warum sie im Alltag so stark wirken
    • weshalb negative Kindheitserfahrungen spätere Reaktionen oft so intensiv machen
    • wie sich bei narzisstischen Strukturen Kritikempfindlichkeit, Selbstzweifel und Kompensation zeigen können


    Besonders spannend: Die Folge macht deutlich, dass auffällige Verhaltensweisen oft Überlebensstrategien aus der Biografie sind — und nicht einfach „Fehlverhalten“. Dadurch entsteht mehr Verständnis für sich selbst und andere.

    Themen dieser FolgePersönlichkeitsstile · Persönlichkeitsstörungen · Schemata · Beziehungsmotive · Narzissmus · Kritikempfindlichkeit · Manipulation · Authentizität · BeziehungskostenFür wen ist die Folge interessant?

    Mehr von der ReiheIn den nächsten Folgen geht es weiter mit weiteren Persönlichkeitsstilen und den Mustern, die Beziehungen prägen.

    45 min

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