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Eine neue Stimme beim Schnauzengeflüster! Heute ist Jenny-Sophie
Bei sich bleiben können, sich vom Verhalten des eigenen Hundes
Wenn der Hund nervös ist, aggressiv ist, nicht mehr ansprechbar ist – was macht das mit seinem Menschen und warum? Mit welchen Emotionen reagiert der Mensch auf das Verhalten seines Hundes – wie etwa Scham, Ärger, Frust, Traurigkeit. Für welche Bedürfnisse stehen diese Emotionen – z.B. das Bedürfnis, nicht aufzufallen, nach Sicherheit, Harmonie, Freude. Diese Bedürfnisse bekommen bei Jenny den Raum, den sie brauchen, und werden wohlwollend angeschaut. Und dann wird überlegt, welche neuen Strategien erlernt werden können, die bedürfniserfüllend und gleichzeitig lösungsorientiert sind.
Freut euch auf eine tiefgründige und aufschlussreiche Folge mit der charismatischen Jenny!
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Heute ist wieder Hundetrainer Christian Sohn zu Gast und spricht mit Stefan über ein viel und teils hitzig diskutiertes Thema in der Hundeszene: aversive Methoden im Hundetraining.
Als „aversiv“ versteht man hier Handlungen oder Hilfsmittel, die für den Hund unangenehm sind bis hin zu Schmerzen zufügen, um ein Verhalten von ihm zu erwirken bzw. abzustellen. Leinenruck, Anschreien, mit Wasser bespritzen oder Stachelhalsband (was übrigens verboten ist) gehören in diese Kategorie.
Gerade bei Hunden, die den Stempel „Leinenpöbler“ oder „aggressiv“ tragen, werden auch heutzutage immer noch oftmals aversive Methoden angewendet.
Außerdem durchleuchtet er viele Gründe, warum sich Hunde wie verhalten und gibt Anregungen, wie man mit dem Hund arbeiten kann – Verständnis des Vierbeiners vorausgesetzt. Auch gibt Christian Einblicke in sein Training und seine Erfahrungen. So erlebt er immer wieder, dass ein großer Teil des Hundeverhaltens einfach durch Nichtverstehen und Kommunikationsdefizite vonseiten der Menschen entstehen.
Anhören, dazulernen, freuen ;)
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Heute ist wieder Elena zu Gast für die Fortsetzung der Folge von letzter Woche. Sie spricht mit Stefan über die Gründung der gemeinnützigen GmbH ihrer Anti Puppy Milling Mafia (APMM).
Zwischen Zweifel und Größenwahn ;) – die Anfänger der Anti Puppy Milling Mafia liegen schon eine Weile zurück und das Projekt hat schon einige Welpenhändler entlarvt. Wie es überhaupt dazu kam, was schon alles passiert ist und was für die Zukunft geplant ist, erzählt Elena in dieser Folge.
Wie diese Pläne mit Tierheimen und sonstigen Tierschutz-Einrichtungen verknüpft sind, welche Einstellung es braucht, um gegen illegalen Welpenhandel
Leute, hört euch diese Folge an – Elena hat so viel Wichtiges zu sagen. In den Links findet ihr auch die Plattform, über die ihr Elena mit ihrer APMM unterstützen könnt. Unterstützt sie, liked und teilt ihre Seiten, ihre Beiträge und lasst ihr auch gerne einfach ein bisschen Liebe da <3
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Unterstützt die APMM bei gofundme: https://gofund.me/8eeee3b0
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Elena ist seit langem mal wieder zu Gast und spricht mit Stefan über ihre aktuellen Projekte im Tierschutzbereich und was sie nach dem Rücktritt von der Leitung des Lübecker Tierheims alles macht.
Es geht in der aktuellen Podcastfolge um Hunde und deren Verhalten, um Menschen und deren Verhalten, über Stärken und Defizite bei beiden Spezies und deren notwendige Reflexion. Besonders, wenn es um den Umgang mit Hunden mit kleinen bis großen Problemen geht. Die beiden sprechen darüber, warum es den vielen, vielen Hunden, die heutzutage als Familienmitglieder leben, so oft an Führung fehlt, was dieser Umstand mit ihnen macht und wie dieses Problem entsteht. Oft übrigens schon beim Kauf eines nicht zum Menschen passenden Hundes …
Außerdem erfahrt ihr, wie Elena auch euch helfen kann, z.B. mit Hundetrainings, Workshops oder sonstigen Angeboten – und wie ihr Elena unterstützen könnt. Und natürlich geht es um Tierschutz im Allgemeinen, über Tierheime und Auslandstierschutz und kurz über Elenas Herzensprojekt, die „Anti Puppy Milling Mafia“, kurz: APMM – dazu jedoch Ausführliches in der nächsten Folge.
Freut euch auf eine entspannte und informative Folge mit der famosen Elena!
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Raoul Weber, Hundepsychologe, Wildnispädagoge und Autor des Buches „Wilde Pfade“, spricht anknüpfend an die vorherige Folge über das Thema „innere Wildnis“ mit Stefan heute über Glaubenssätze.
Glaubenssätze sind tief verankerte Annahmen über uns selbst, über andere und über die Welt, die wir oft nicht bewusst wahrnehmen, aber unbewusst hegen und pflegen. Es gibt positive und negative Glaubenssätze und mit letzteren können wir uns teils erheblich schaden. „Das schaffe ich nie“, „so etwas passiert immer nur mir“, „jetzt denken die Leute wieder schlecht über mich“ … Wie identifiziere ich Glaubenssätze, wo sind diese entstanden, wie kann ich sie transformieren oder auflösen? Was haben Glaubenssätze mit meiner Kindheit zu tun? Und was haben Glaubenssätze eigentlich mit meinem Hund zu tun?
Ganz einfach: Glaubenssätze haben einen enormen Einfluss auf unsere Beziehungen und Sozialpartner – und damit auch auf unsere Hunde, mit denen wir teils 24/7 zusammen sind. So treffen Tag für Tag Menschen mit Glaubenssätzen, die sich auf deren Hunde auswirken, auf Menschen mit Glaubenssätzen, die sich auf deren Hunde auswirken zusammen … Was macht es mit mir, wenn mein Hund andere anpöbelt und warum? Weil ich mich schäme, vielleicht aufgrund der Bewertung oder der erwarteten Bewertung anderer? Was machen Glaubenssätze mit mir, meinem Befinden, meiner Wahrnehmung bis hin zu meinem Lebensweg? Viele solcher Fragen und eine sehr schöne Geschichte erwarten euch in dieser Folge!
Freut euch auf ein tiefgründiges Gespräch mit Raoul und Stefan, das sehr zum Nachdenken, Reflektieren und Entfalten anregt <3
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Heute ist wieder Raoul Weber zu Gast, Hundepsychologe, Wildnispädagoge und Autor des Buches „Wilde Pfade“ und spricht mit Stefan über die „innere Wildnis“.
Über das, was uns Menschen und unser Inneres ausmacht – Prägungen in der Kindheit, was das für das Naturell des Individuums bedeutet, welche Möglichkeiten ich habe wie womit umzugehen, über die heutige Zeit. Abgesehen davon, was die innere Wildnis ausmacht, wie sie entsteht, wie wir damit umgehen, arbeiten, wachsen können, sprechen die beide natürlich auch über Hunde – und folgende Fragen …
Wann hast du dir das letzte Mal die Zeit genommen, dich ohne Smartphone oder sonstige einmal in Ruhe hinzusetzen und in dich reinzuhören? Deine Gedanken, deine Gefühle bewusst wahrzunehmen? Zu beobachten, statt zu bewerten oder den Gefühlen direkt einen Namen zu geben wie Traurigkeit, Angst oder Wut? Wo fühlst du etwas, wie fühlt sich das an? Ist es ein Pochen irgendwo im Körper, ein ziehen, ein Druck? Was passiert, wenn du dies einfach beobachtest, es da sein darf, statt es weghaben zu wollen?
Womit beschäftigst du dich, wenn du raus in die Natur gehst? Mit dem Zeitdruck, dem Ärger über den Chef, der Beklemmung beim Blick auf die Lebenskosten? Oder setzt du dich bewusst einmal irgendwohin, hörst dich rein in das Vogelgezwitscher um dich herum, den Wind, der durch die Bäume rauscht, in das Plätschern des Bachlaufes in der Nähe und so viel mehr?
Und was hat die innere Wildnis eigentlich mit dem Umgang mit unseren Hunden zu tun und wie können wir unsere Beziehung mit ihnen verbessern, wenn wir uns mehr um uns und unser Naturell kümmern?
Freut euch auf eine philosophische und erkenntnisreiche Folge, die viel zu schnell vorbei ist, mit dem überaus sympathischen Raoul Weber!
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Die Vermittlung von Hunden aus dem Tierheim wird immer schwieriger. Weil die Menschen schwieriger werden und damit auch die Hunde – ist das der Spiegel unserer Gesellschaft?
Diese und viele weitere Fragen bespricht Stefan in dieser Folge wieder mit Kirstin Höfer, Leiterin des Tierheims Koblenz, wie etwa:
Warum landen so viele Hunde heutzutage im Tierheim?
Was geht schon bei der Anschaffung schief?
Warum sitzen heute so enorm viele Rassehunde in den Tierheimen, wo früher lauter Mischlinge zu finden waren?
Wie ist heute das Verhältnis von einfachen zu schwierigen Hunden, die im Tierheim sitzen?
Warum schaffen sich Menschen mir nichts, dir nichts einen Hund an ohne sich im Vorfeld ausreichend zu informieren?
Warum investieren Menschen so wenig Zeit darin, Hunde verstehen und richtig mit ihnen kommunizieren zu lernen?
Warum stellen sich so viele Menschen nicht der Verantwortung, wenn sie einen Hund auf den falschen Weg gebracht haben, und wollen ihn einfach abschieben statt trainieren?
Warum nehmen Menschen die Herausforderung nicht an, eine Beziehung in Schieflage zu retten, dabei mehr über sich selbst und andere zu lernen und daran zu wachsen?
Was hat die Vermittlung von Tieren mit Partnervermittlung gemeinsam?
Wie sehr die Arbeit an einer schwierigen Beziehung – sei es zu Mensch, zu Hund oder zu anderen Lebewesen – alle Beteiligten bereichern, stärken und beseelen kann, auch darüber sprechen Stefan und Kirstin. Und wie das Tierheim Koblenz in solchen Fällen unterstützt, ist ebenfalls Thema in dieser Folge mit sehr viel Tiefgang.
Freut euch auf eine philosophische, herzliche und wieder einmal radikal ehrliche Episode mit der wunderbaren Kirstin Höfer!
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Die Rückmeldungen zu den Podcastfolgen mit Kirstin Höfer waren zahlreich und so ist sie heute wieder zu Gast beim Schnauzengeflüster – und das trotz ihres freien Tages.
Sie erzählt uns von den Routinen im Tierheimalltag: wie startet der Tag, worauf wird direkt am Morgen geachtet, was geschieht im weiteren Verlauf, welche Handgriffe gehören dazu oder auch, welche regelmäßigen Notfälle oder sonstige Überraschungen kommen vor. Außerdem erfahrt ihr, was es mit der „heiligen Stunde“ im Tierheim auf sich hat :)
Ein weiterer Schwerpunkt dieser Folge ist auch die Beantwortung der Frage einer Zuhörerin: „Welche Möglichkeiten habe ich, dem Tierheim Koblenz aktiv zu helfen?“
Sehr viele! Vom Gassigehen mit den Hunden – inkl. Schulung durch eine Hundetrainerin vorab – über Katzenschmusen, Mitanpacken beim Säubern und Instandsetzen bis hin zum Betreuen von Events und Infoständen des Tierheimes gibt es zahlreiche Möglichkeiten, wie Tierfreunde dem Tierheim helfen können. Natürlich sind auch Spenden sehr wichtig, was jedoch oftmals ebenso fehlt, ist Zeit für wichtige Handgriffe und schöne Unternehmungen mit den Tieren.
Weiterhin sprechen Stefan und Kirstin über ihr neues Buchprojekt, das sich darum dreht, wie sich die Einstellung und der Umgang zu Tieren, insbesondere Hunden, in unserer Gesellschaft über die letzten Jahrzehnte und besonders durch die Jahre seit Corona verändert haben. Wie Hunde mittlerweile mehr konsumiert statt gehalten werden, wie es um die Abgabementalität der Menschen steht und warum es immer mehr auffällige Hunde gibt.
Freut euch auf eine wieder sehr kurzweilige Folge mit der wunderbaren Kirstin!
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Heute ist erneut Sabrina Steger zu Gast, Leiterin des Tierheims Neuwied und Hundetrainerin mit Spezialisierung auf Angst und Aggression beim Hund. Und da sind wir auch schon bei einem der Punkte, um die es in dieser Podcastfolge geht: Ihre Arbeit als Hundetrainerin und Spezialisierungen auf besondere Bereiche.
Die Trainerszene ist heute so groß und breit aufgestellt wie nie. Beständig werden neue Erkenntnisse über Hunde durch Forschung und Studien gewonnen. Und dennoch ist es verwunderlich, wie viele Hundetrainer mit veralteten Methoden arbeiten oder sogar von etlichen möglichen Methoden nur wenige kennen. Oder wie viele Hundetrainer irgendwie alles anbieten, anstatt sich zu spezialisieren auf das, was ihnen am meisten im Blut liegt und Spaß macht.
Ein weiterer Punkt ist der Umgang unter Trainerkollegen und die Frage, warum nicht viel mehr Vernetzung, Austausch und Weiterempfehlung stattfindet. Gerade, wenn es um Themen beim Hund geht, die ich als Trainer vielleicht schon irgendwie kann, aber nicht drauf spezialisiert bin, während mein Kollege nur solche Probleme behandelt.
Außerdem geht es um den heutigen Trend, sich teils regelrecht in Konditionierung und Methodik zu verlieren, anstatt dem Hund auf Beziehungsebene zwischen zwei sozialen Lebewesen und mit Bauchgefühl zu begegnen.
Zu guter Letzt sprechen die beiden darüber, was für eine schöne Berufung es sein kann, mit Hunden und Menschen zu arbeiten, wenn man seinen für sich passenden Weg gefunden hat. Und diesmal gibt es sogar einen heißen Draht direkt zu Sabrina für Hundehalter, die im Umkreis von Neuwied Hilfe und Beratung suchen: 0160-7111038.
Freut euch auf eine sehr gehaltvolle und kurzweilige Folge Schnauzengeflüster!
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Heute zum ersten Mal zu Gast beim Schnauzengeflüster: Sabrina Steger, Hundetrainerin und Leiterin des Tierheims Neuwied.
Stefan spricht mit Sabrina über die allgegenwärtige Überfüllung der deutschen Tierheime und wie es aus ihrer Sicht dazu kam. Ja, das Thema besprechen wir oft. Und das muss auch sein, weil die Lage mehr als dringend ist, weiterhin eskaliert und wie gar nicht genug darüber aufklären können.
Die beiden unterhalten sich weiterhin über die Merkmale guter sowie schlechter Hundezucht bis hin zur qualvollen Vermehrung von Tieren. Und darüber, dass im Tierheim teils so umfangreiche medizinische Untersuchungen an den Schützlingen vorgenommen werden, wie bei einem Großteil der Züchter nicht.
Ein weiteres Thema ist die Vermittlung und dass nicht jeder Mensch einem Hund ein geeignetes Zuhause bieten kann – sei es aufgrund persönlicher Thematiken, des Umfelds, des Alltags etc. … Und dass verantwortungsvolle Tiervermittlung ebenso bedeutet, Interessenten genau zu prüfen und auch einmal Absagen auszusprechen.
Und zu guter Letzt besprechen Stefan und Sabrina, wie sich die Einstellung zu Hunden, die Erwartungshaltung, das Verständnis und vor allem das Verantwortungsbewusstsein verändert haben und was es mit der Hundewelt macht.
Freut euch auf eine kurzweilige Folge mit einem sympathischen und erfahrenen Gast!
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