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In der heutigen Episode spricht Dennis mit Birte über ein Projekt seines eigenen Arbeitsgebers, der 'Toolbox Schreiben' des Diversitätsorientierten Schreibzentrums. Die Toolbox ist eine Sammlung schreibdidaktischer Selbstlerneinheiten, die Informationen, Methoden und Übungen zu allen wichtigen Schritten eines Schreibprozesses versammeln. Die überfachlichen Einheiten stehen allen Mitgliedern der Universität Tübingen offen und dienen als autonome asynchrone Ressource nach dem Vorbild eines Online-Writing-Labs.
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Kim ist selbstständige Lektorin und Schreibcoachin. An der Uni Regensburg ist sie Lehrbeauftragte, wo sie mit einer Kollegin die Schreibwoche durchführt. In der Schreibwoche verbinden sie einen gemeinsamen Schreibraum mit Schreibgruppen.
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https://www.kwalitaetskontrolle.de
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Ja, wieder eine Folge mit KI als Thema. ABER, heute reden wir über Gründe, Motivationen und Argumente, ohne KI zu schreiben. Es geht um extrinsische und intrinsische Motivation, Schreiben mit Spaß, Schreiben aus Wissbegier und Forschungsdrang und Schreiben für das Schreiben an sich.
Disclaimer: Dennis hat diese Episode mit Husten aufgenommen, was ihr aber durch guten Schnitt nicht hört. Was ihr aber leider teilweise noch hört, ist das leichte Übersteuern seines Mikrofons, weil der Husten die Position bei der Aufnahme verändert hat. Das wird nach ungefähr 10 Minuten im Podcast besser. Sorry!
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Dennis teilt eine Idee. Eines seiner Hobbys sind Pen and Paper Roleplays. In diesem Bereich gibt es Playbooks, in denen Skills der Charaktere aufgeführt sind. Seine Idee ist es Playbooks für Schreibtypen zu schreiben. Schreibende erlernen Schreibstrategien und können so ins nächste Level kommen. Ihr solltet euch die Folge unbedingt anhören. Es lohnt sich.
Was wir noch erwähnen:
WISAR
"Dungeons & Workouts" von Gino Singh; Hauke Gerdes; Matthias Ralf; Kai Kistenmacher
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Wir spreche über die Doktorarbeit von Dzifa Vode. Sie hat selbstorganisierte, studentische Schreibgruppen untersucht. Diese Schreibgruppen sind ein Ort des informellen Lernens, da die Studierenden sich gegenseitig unterstützen, die aber nicht durch eine Lehrperson angeleitet wird. Für die Studie wurden die Gespräche in den Schreibgruppen aufgezeichnet, transkribiert und anschließend analysiert.
Vode, Dzifa (2023): Über das Schreiben sprechen - Peer-Lernen in akademischen Schreibgruppe. Bielefeld. wbv Media. DOI: 10.3278/9783763973
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In dieser Ausgabe des Schreibcast besprechen wir eine reflexive Schreibtechnik: In Self-Love Letters beschäftigt man sich schreibend intensiv und bewusst wertschätzend mit der eigenen Person. Basis für unser Gespräch ist ein Forschungsbeitrag von Nora Peters und Jana Zegenhagen und noch früher Birtes Tagungsteilnahme an der Tagung "Warum Schreiben. Schreiben als transformative Praxis", auf der die beiden Autorinnen ihre Forschungs vorgestellt haben.
Aus der Tagung ist ein Sammelband im Open Access entstanden. Den Band "Schreiben als transformative Praxis" (2025) könnt ihr euch herunterladen, wir beziehen uns für diese Folge auf den Beitrag "Self Love Letters. Wohlbefinden steigern durch selbstwertschätzendes Schreiben" von Peters und Zegenhagen.
Zum in der Folge erwähnten Youtube-Video gelangt ihr hier: How to Write a Love Letter to Yourself!
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Dennis und Birte haben drei Blogbeiträge gelesen. Es geht um die schnelle Entwicklung der KI. Anja Wagner schreibt, dass es nicht reicht, einen Workshop nach dem anderen zu belegen. Es geht darum ins Handeln zu kommen. Ethan Mollick hingegen fragt, wo wir auch Mensch bleiben können. Was machen wir selber, weil wir es nicht verlernen wollen und weil es uns ganz einfach Spaß macht. Isabella Buck geht in ihrem Blogbeitrag auf den von Anja Wagner ein. Dennoch ist er eine gute Ergänzung zu den anderen.
Ethan Mollick: "Choosing to Stay Human" -
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Willkommen zum angekündigten zweiten Teil. Wir sprechen nochmal über die Studie "Manchmal muss ich mich aktiv zum selbst denken motivieren", einer Studierendenbefragung, die 2025 von Forscher:innen des Schreibzentrums der Goethe-Universität Frankfurt durchgeführt wurde.
In dieser Folge nehmen wir die Studie als Grundlage und sprechen über das Thema Upskilling und Deskilling durch KI. Es geht also darum, wie Studierende Fähigkeiten auf- oder abbauen, wenn sie KI nutzen.
Die Studie sammelt über 4.000 Antworten und Selbsteinschätzungen von Studierenden an über 70 Universität und Fachhochschulen. In dieser Folge stellen wir die Studie vor und sprechen über verschiedene Aspekte, die uns besonders aufgefallen sind.
Die Studie findet ihr hier, wir empfehlen sie uneingeschränkt und würden dafür plädieren, mindestens in den Ergebnis- und Diskussionsteil reinzulesen: "Manchmal muss ich mich aktiv zum selbst denken motivieren
Literatur:
Hoffmann, N./Göbel, H./Rütten, D./Schmidt, S. (2026): „Manchmal muss ich mich aktiv zum selbst denken motivieren“. Bericht zur Studierendenbefragung 2025 zum akademischen Schreiben mit KI.
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