Schwarz hören - Petra Schwarz im Gespräch mit Prominenten über Leben und Tod

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Schwarz hören - Petra Schwarz im Gespräch mit Prominenten über Leben und Tod episodes

  • Schwarz hören: Petra Schwarz im Gespräch mit Dirk Oschmann über Leben und Tod

    "Der Osten - eine westdeutsche Erfindung" macht Furore, seitdem der Ullstein-Verlag im Februar 2023 das Buch veröffentlichte. "SPIEGEL-Bestseller Platz 1" signalisiert der rote Aufkleber auf dem Buch von Dirk Oschmann. "Der Osten hat keine Zukunft, solange er nur als Herkunft begriffen wird." schreibt er provokant.

    Dirk Oschmann ist Jahrgang 1967 und hat in Jena und Buffalo in den USA studiert. Seit 2011 ist er an der Universität Leipzig Professor für Neuere deutsche Literatur und nimmt nun - wie er betont - seine Verantwortung als Wissenschaftler kompromisslos wahr.

    Anlässlich der "Rede meines Lebens" - https://lebendig-reden.de/rede-meines-lebens/ - habe ich mich mit Dirk Oschmann in Leipzig getroffen und wir haben, wie sich das für diesen Podcast gehört, einerseits übers Leben - vor allem im Osten Deutschlands - gesprochen und natürlich über den Tod. Mit Letzterem hat er auch - fast - eigene Erfahrungen …

    Am 8. Mai 2023 (19 Uhr) liest er im "Bildungs- und Kulturzentrum Peter Edel" in Berlin-Weißensee und hier kommt der 70. Podcast "Schwarz hören" mit Dirk Oschmann.

    27 min
  • Schwarz hören: Petra Schwarz im Gespräch mit André Herzberg über Leben und Tod

    Er war und i s t der Sänger von „Pankow“, eine d e r Rockbands aus dem Osten Deutschlands, und nun schon seit vielen Jahren – mit musikalischer Unterstützung – auch solistisch unterwegs. Am 14. April 2023 ist sein 7. Solo-Album: „Von woanders her“ erschienen, das er ab diesem Tag auch live präsentiert. Beginnend im „Anker“ in Leipzig über die „WABE“ in Berlin oder im Sommer an der Ostsee.

    1981 begann mit dem Rock-Spektakel „Paule Panke“ die Karriere des 1955 in Berlin geborenen – und sich heute (siehe Foto) an der Sprossenwand im Wohnzimmer fit haltenden – Herzberg als „Rock-Star“. Was das damals hieß und inwiefern das „In-Szene-Setzen“ eines Tages aus dem Leben eines Lehrlings in der DDR politisch war – Themen in diesem Podcast. Auch, dass Pankow spätestens mit dem „systemkritischen“ Song „Langeweile“ ab 1988 im Westen bekannt wurde.

    Mittlerweile hat André Herzberg mehrere Bücher veröffentlicht; zuletzt 2021 „Keine Stars – Mein Leben mit Pankow“.

    Anlässlich der „Rede meines Lebens“ - https://lebendig-reden.de/rede-meines-lebens/ - habe ich André Herzberg in seiner Wohnung in Berlin-Pankow besucht und wir haben, wie sich das für diesen Podcast gehört, übers Leben gesprochen und natürlich über den Tod. Er kennt Todesangst … und obwohl wir ausführlich über den Tod reden, ist es letztlich eine „Liebeserklärung“ ans Leben.

    Hier kommt der 69. Podcast „Schwarz hören“ mit André Herzberg.

    25 min
  • Schwarz hören: Petra Schwarz im Gespräch mit Marco Kirchhof über Leben und Tod

    Er ist ein angesehener Medienprofi und gibt alles als Herstellungsleiter beim Kinderkanal „KiKA“ von ARD und ZDF. Er ist erfolgreich und bei den Kollegen beliebt. Niemand ahnt etwas – bis er im Dezember 2010 verhaftet wird. Marco Kirchhof ist spielsüchtig! Über Scheinrechnungen hatte er sich jahrelang Millionen Euro erschlichen – Gebührengelder, versenkt in Spielautomaten.

    Die Justiz versucht herauszufinden, wie ein solcher Millionenbetrug beim öffentlich-rechtlichen Fernsehen möglich war. Welche Fehler im System hatten die Handlungen begünstigt? Und wer waren die Mittäter?

    In seinem Buch „Wo ist das Geld nur geblieben? Mein Doppelleben mit der Spielsucht“, das am 20. April 2023 im Verlag Neues Leben (Eulenspiegelverlag) erscheint und am selben Abend im „Bildungs- und Kulturzentrum Peter Edel“ in Berlin Premiere hat, schildert er – zusammen mit Petra Schwarz – den Weg in die Spielsucht und Kriminalität. Er schreibt über sein glamouröses Leben mit erotischen Eskapaden vor dem Absturz, seine Gefängniszeit, das „Zurück ins Leben“ und auch über Menschen, die ihm halfen, mit der Schuld leben zu lernen.

    Marco Kirchhof, geboren 1967, besuchte die Kinder- und Jugendsportschule in Magdeburg, Sektion Rudern. Anschließend leitete er die »Kino-Bar« in Burg. Nach einem Volontariat beim Fernsehen studierte er bis 1991 an der Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“ in Potsdam-Babelsberg. Von1992 bis 1996 war er Produktionsleiter beim Mitteldeutschen Rundfunk und danach Herstellungsleiter des KiKA.

    Nach viereinhalb Jahren Gefängnis ist Marco seit 2015 wieder im „zivilen Leben“ angekommen, hat als Booker für Bands gearbeitet und verdient seinen Lebensunterhalt u.a. als Mitarbeiter einer gemeinnützigen Gesellschaft zur Förderung von Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen.

    Anlässlich der „Rede meines Lebens" - https://lebendig-reden.de/rede-meines-lebens/ - habe ich Marco Kirchhof in seiner Wohnung in Berlin-Pankow besucht und wir haben, wie sich das für diesen Podcast gehört, übers Leben gesprochen und natürlich über den Tod, dem er – vor dem Spielautomaten im Casino – schon einmal ganz nah war..

    Hier kommt der 68. Podcast „Schwarz hören“ mit Marco Kirchhof.

    29 min
  • Schwarz hören: Petra Schwarz im Gespräch mit Falk über Leben und Tod

    Er ist „Liedermacher Falk“ und „schwört“ aufs „Liedermaching“, woraufhin in diesem Podcast ein erneuter Erklärungsversuch startet, was der Unterschied zwischen einem Liedermacher und Liedermaching ist :-).

    Jedenfalls hat er in der Berliner ufa-Fabrik Mitte 2022 das „1.Liedermaching-Festival“ ins Leben gerufen und am 15. Juli 2023 wird es das zweite seiner Art dort geben.

    Götz Widmann hat seine Karriere befördert, die anfing, nachdem der gebürtige Wuppertaler 2015 seinen Masters of Arts in Geschichtswissenschaften (Humboldt-Universität Berlin" in der Tasche hatte. Seitdem hat er sieben Alben veröffentlicht. Das Neueste, das er im Februar 2023 in Eigenregie herausbrauchte, heißt „Unerhört“.

    „Die Suche nach einem Sinn im Leben kann man ja im Tod schon als Antwort finden.“ sagt Falk, der auch Philosophie studiert hat, hier im Podcast … womit wir mittendrin sind im „Gespräch über Leben und Tod“.

    Anlässlich der „Rede meines Lebens“ - https://lebendig-reden.de/rede-meines-lebens/ - habe ich Falk in seiner Wohnung in Berlin-Prenzlauer Berg besucht und wir haben, wie sich das für diesen Podcast gehört, übers Leben gesprochen und natürlich über den Tod: über die Vergänglichkeit und Endlichkeit, die ja vielleicht auch gut ist, über das hierzulande noch immer umstrittene Thema Organspende und über selbstsbestimmtes Sterben.

    Hier kommt der 67. Podcast „Schwarz hören“ mit Falk.

    23 min
  • Schwarz hören: Petra Schwarz im Gespräch mit Uschi Brüning über Leben und Tod

    Sie wird als die „Grand Dame des deutschen Jazz“ bezeichnet und weiter heißt es: „Bei Uschi Brüning wird aus Schlager Jazz, aus Chanson wird Schlager. Ihr Jazz sprüht vor Leichtigkeit.“

    Sie hat – und tut es bis heute – mit vielen gestandenen Musikern, u.a. Klaus Lenz und Günther Fischer, zusammengearbeitet. Beeinflusst wurde ihre Karriere über Jahrzehnte aber nicht zuletzt von ihrem Mann, dem Saxofonisten Ernst Ludwig „Luten“ Petrowsky, den sie schon seit Anfang der 70er Jahre kennt und mit dem sie unzählige künstlerische Projekte gemeinsam gemacht hat. Seit ein paar Jahren allerdings ist Uschi in großer Sorge um "Luten", der sich nun – mit knapp 90 – auf den „letzten Weg“ gemacht hat.

    Auch darüber reden wir in diesem Podcast: Anlässlich der „Rede meines Lebens“ - https://lebendig-reden.de/rede-meines-lebens/ - habe ich Uschi Brüning in ihrem Lieblingsbezirk Treptow-Köpenick im Südosten Berlins besucht und wir haben, wie sich das für diesen Podcast gehört, auch über ihr facettenreiches künstlerisches Leben – mit diversen Programmen ganz verschiedener Couleur – gesprochen.

    Hier kommt der 66. Podcast „Schwarz hören“ mit Uschi Brüning.

    22 min
  • Schwarz hören: Petra Schwarz im Gespräch mit Katja Lau über Leben und Tod

    „Von Kindesbeinen an hat Musik mich begeistert.“ ist über die 1973 geborene Saxophonistin zu lesen und in diesem Podcast erzählt sie darüber, wie es mit der Musik funktionieren kann und wie nicht. Jedenfalls musste sie – musikalisch – erst durch „Täler“ gehen, um bei ihrem Instrument anzukommen :-).

    Sie ist nun seit 15 Jahren „Yamaha-Artist“ und begeistert als solche Leute, die auch Saxophon spielen können wollen. Unglaublich, aber wahr: Nach kurzer Zeit können sie ein paar Hits spielen, auch ohne Noten zu kennen.

    Ihr „musikalisches Zentrum“ BrassAppeal, „die mobile Band mit Charme, Humor und Klasse“, überzeugt seit 20 Jahren, wo immer die vier Musikerinnen (zwei Saxophone, Tuba und Drum-Set) auftreten: Preisverleihungen, Sommerfeste, Hochzeiten … und Trauerfeiern.

    Apropos: Anlässlich der „Rede meines Lebens“ habe ich Katja Lau in ihrer Wohnung in Berlin-Wilmersdorf besucht und wir haben, wie sich das für diesen Podcast gehört, neben dem Leben auch über den Tod gesprochen. Unter anderem darüber, wie schnell dieser dann doch da sein kann … und es gut ist, dafür die entsprechenden Vorbereitungen getroffen zu haben.

    Hier kommt der 65. Podcast „Schwarz hören“ mit Katja Lau.

    29 min
  • Schwarz hören: Petra Schwarz im Gespräch mit Susanne Teister über Leben und Tod

    „Aufbruch des Lebens – der Stille eine Sprache geben“ ist ein Buch, das die „Wegbegleiterin“ Susanne Teister jüngst herausgegeben hat, in dem AutorInnen darüber schreiben: „Warum der richtige Wegbegleiter deinen Weg abkürzt, und der falsche dir nur das Geld aus der Tasche zieht“.

    Sie ist – wie die Podcast-Macherin – Thüringerin. 1964 in Jena geboren und dort auch aufgewachsen, wollte sie eigentlich Schneiderin, Goldschmiedin oder Töpferin werden. Susanne hat dann aber Feinmechanikerin mit Abitur gelernt – naheliegend: bei Zeiss Jena – und danach an der Technischen Universität Dresden „Mathematik für Datenverarbeitung“ studiert. Seit 2000 lebt und arbeitet sie im Westen Deutschlands.

    Susanne Teister hat zwei Töchter und einen Sohn und gibt ihre Erfahrungen zum Thema „schmerzfreie Geburt ohne Schmerzmittel“ weiter, was sie auch als „Wunder“ bezeichnet. Darüber reden wir im Podcast ausführlich.

    Anlässlich der „Rede meines Lebens“ - https://lebendig-reden.de/rede-meines-lebens/ - habe ich Susanne Teister bei einem ihrer Besuche in Berlin getroffen und wir haben – wie sich das für diesen Podcast gehört – über ihr Leben gesprochen. Unter anderem darüber, warum sich ihre Mutter von ihr in gewisser Weise abwandte. Aber auch der Tod ist Thema des Gesprächs, zumal sie selbst schon einmal eine Zeit lang tot war …

    Hier kommt der 64. Podcast „Schwarz hören“ mit Susanne Teister.

    23 min
  • Schwarz hören: Petra Schwarz im Gespräch mit Jürgen Karwelat über Leben und Tod

    „Grabe, wo du stehst“ – ist das Motto der „Berliner Geschichtswerkstatt“, für die Jürgen Karwelat seit Jahrzehnten aktiv ist. Der 1951 geborene Verwaltungsjurist kommt aus Nordrhein-Westfalen, lebt seit mehr als 40 Jahren aber in (West-) Berlin und hat doch viel mit dem Osten zu tun. Privat und musikalisch-kulturell, wie im Podcast zu hören ist.

    Am 1. März 2023 heißt es in der WABE in Berlin-Prenzlauer Berg: Jetzt geht’s für Menschenrechte – Lieder der Märzrevolution 1848. Das ist ein Abend u.a. mit „Waldzitherpunk“ aus Leipzig und „Die Grenzgänger“ aus Bremen, den Jürgen Karwelat – auch in seiner Funktion als Vorstand von rockradio.de – mit konzipiert hat. Heute noch, 175 Jahre nach dieser Revolution, steht die Frage: Was wäre eine Revolution ohne ihre Lieder? Wo uns die Lieder von damals doch auch heute – Stichwort: Demokratie – noch etwas zu sagen haben.

    Anlässlich der „Rede meines Lebens“ - https://lebendig-reden.de/rede-meines-lebens/- habe ich Jürgen Karwelat in der „Geschichtswerkstatt“ in Berlin-Schöneberg besucht und wir haben – wie sich das für diesen Podcast gehört – über sein Leben geredet. Unter anderem darüber, wie es als Mitarbeiter diverser Bundesministerien war und wie er sich seit Jahrzehnten ehrenamtlich für die Opfer der „Colonia Dignidad“ in Chile einsetzt.

    Aber auch der Tod ist Thema des Gesprächs – zumal Jürgen seit einiger Zeit intensiv einen Mitstreiter dorthin begleitet. Für sich weiß er schon, was er bis zu seinem Tod unbedingt noch zu tun hat – z.B. den Keller aufräumen 😉 … und welche Musik auf seiner Abschiedsfeier erklingen wird: Ost- und West-Rock natürlich.

    Hier kommt der 63. Podcast „Schwarz hören“ mit Jürgen Karwelat.

    26 min
  • Schwarz hören: Petra Schwarz im Gespräch mit Tobias Morgenstern über Leben und Tod

    „Schwarz hören“ (62): Tobias Morgenstern

    Er ist ein Vollblutmusiker: der Akkordeonist, Komponist, Arrangeur, Produzent und Mitbegründer des „Theater am Rand“ Tobias Morgenstern. Auf dem Foto stehen wir vor der unverwechselbaren, außergewöhnlichen Silhouette des Theaters „Marke Eigenbau“ – nur wenige Meter von der Oder entfernt – und es schneit.

    1998 hat er – zusammen mit Schauspieler Thomas Rühmann – das „Theater am Rand“ gegründet, in dem es – neben Kulinarischem in der „Randwirtschaft“ – hochinteressante Aufführungen, z.T. Eigenproduktionen gibt, bei denen auch mal der Bühnenhintergrund geöffnet und die Natur des Oderbruchs Teil des Bühnenbildes wird.

    Anlässlich der „Rede meines Lebens“ - https://lebendig-reden.de/rede-meines-lebens/ - habe ich Tobias Morgenstern Ende des Jahres 2022 im Oderbruch besucht, habe die Operette „Das heißbegehrte Hause“, die Tobias Morgenstern zusammen mit Wenzel geschrieben hat, erlebt und natürlich standen dann auch Themen wie Operette und Musical auf dem „Gesprächszettel“. Und wir haben – wie sich das für diesen Podcast gehört – auch über den Tod geredet. Im Zusammenhang damit spricht Tobias Morgenstern übrigens von „die Seite wechseln“ …

    Hier kommt der 62. Podcast „Schwarz hören“ mit Tobias Morgenstern.

    20 min
  • Schwarz hören: Petra Schwarz im Gespräch mit Franziska Günther über Leben und Tod

    Gerademal Mitte 30, zieht sie bereits seit 20 Jahren mit ihrer Gitarre durch die Welt. Schon als 16Jährige spielte die heute in Berlin lebende Musikerin in Kneipen und auf Festivals in ihrer Heimat Mecklenburg, reiste nach dem Abitur durch Europa und lebte einige Zeit in Dänemark.

    Sie hat den „Popkurs“ in Hamburg absolviert und einen „Master in Musiksoziologie“ in der Tasche; trotzdem ist der Alltag der „Troubadourin mit den kräftigen Gitarrengrooves“ vom Liederschreiben und Liedersingen bestimmt. Seit der Veröffentlichung ihres englischsprachigen Solo-Debüts im Herbst 2016 spielt Franziska ihren frischen Singer/Songwriter-Folk in Deutschland und Nordeuropa. Ihr langjähriger musikalischer Partner Siggi Björns ist mittlerweile auch ihr Ehemann.

    Ich traf Franziska Günther erstmals 2019 beim Liederfest "Hoyschrecke" in Hoyerswerda, wo sie sich bravourös den Jury-Preis erspielte und Zweite in der Publikumswahl wurde.

    Anlässlich der „Rede meines Lebens“ - https://lebendig-reden.de/rede-meines-lebens/ - habe ich Franziska Günther im Spätherbst 2022 in Berlin-Marienfelde besucht und wir haben übers Leben gesprochen und – wie sich das für diesen Podcast gehört – natürlich über den Tod. Trotz ihres jungen Lebensalters hat sie im gewissen Sinne damit schon zu tun …

    Hier kommt der 61. Podcast „Schwarz hören“ mit Franziska Günther.

    24 min

About Schwarz hören - Petra Schwarz im Gespräch mit Prominenten über Leben und Tod

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"Schwarz hören" - Gespräche über Leben und Tod mit (mehr oder weniger) Prominenten. Warum? Der Podcast gibt Anregungen, über das eigene Leben nachzudenken und für den eigenen Abschied "vorzubauen".…