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Er ist in Flensburg geboren, in Cottbus aufgewachsen, studierte in Köthen und arbeitete dann – als Lehrer – wieder in seiner „Heimatstadt“ im Land Brandenburg.
Warum er zunächst Lehrer geworden ist, erfährt man in diesem Podcast und auch, dass er – wie er selbst mehrfach betont – eine „Macke“ hat und dann eben Hits wie „Absolute Stille“ sein Markenzeichen als „Unterhaltungskünstler“ wurden.
Beppo Küster liebt es, auf sich und seine Themen – u.a. das selbstbestimmte Sterben – aufmerksam zu machen. Das kann durchaus auch mal ’ne Nummer zu provokativ geraten, was ihm im Zusammenhang mit seiner „Galgen-Show“ 2019 unterlaufen ist. Auch dazu mehr in diesem Podcast.
Der mitnichten „Entertain-Rentner“ Beppo Küster kann es nicht lassen, vor der Kamera zu agieren und veröffentlicht jeden Freitag eine unterhaltsame Geschichte, in der er und sein „Nachbar“ über irgendetwas „philosophieren“. Da geht es um Pleiten, Pech und Pannen aus fernen TV-Zeiten oder Lustiges, das gerade erst passiert ist.
Ich habe Beppo Küster – anlässlich der „Rede meines Lebens“ https://lebendig-reden.de/rede-meines-lebens/ – Anfang 2022 in seinem Haus in Grünheide besucht und wir haben – wie sich das für diesen Podcast gehört – über Leben und Tod gesprochen.
Er ist zwar in Leipzig geboren, wurde aber – wie er sagt – „mit 0 nach Berlin verschleppt“. Und das ist zu keiner Sekunde zu überhören. Ich kenne den Musiker und Texte-Schreiber schon Jahrzehnte und begleite ihn jetzt mit seinem 3. Album „See you später!“, das Ende Februar 2022 erscheint.
„Lyrische Wortgewalten, eingepackt in ein punkig-rockiges Skagewand. Herr Horst segelt jenseits des Zeitgeistes in den spöttischen Sprachuniversen.“ steht auf www.herrhorst.de. Und so ist es tatsächlich, wie sich auch im Podcast-Gespräch erweist.
Ich habe „Herr Horst“ – anlässlich der „Rede meines Lebens“ https://lebendig-reden.de/rede-meines-lebens/ – Ende 2021 getroffen und wir haben – wie sich das für diesen Podcast gehört – über Leben und Tod gesprochen. Letzterer ist auch – z.T. auf skurrile Weise – Thema in seinen Songs u n d er war ganz real dabei, als sein Vater vor ein paar Jahren die letzten Atemzüge tat …
Viel Spaß mit dem 20. Podcast „Schwarz hören“ mit „Herr Horst“.
Er ist 1963 in Leipzig geboren, gelernter Konditor und hat eine Zeit lang als Orchesterwart für das Radio-Sinfonieorchester Leipzig gearbeitet. Das Sächsische gehört also ganz natürlich zu dem Comedian, der seit 1987 Wahl-Berliner ist.
Sein aktuelles Programm – das er live mit seinem langjährigen musikalischen Partner Robert Neuman auf die Bühne bringt – heißt „Vorspiel und andere Höhepunkte“.
Der Mann, den Viele vielleicht in einer seiner Parade-Rollen als „Patrick Schleifer“ kennen, ist ungeheuer vielfältig. Neben seiner Arbeit auf der Bühne, führt er auch Regie für Kollegen, schreibt Kinder-Bücher und spricht Hörbücher.
Ich habe Thomas Nicolai – anlässlich der „Rede meines Lebens“ https://lebendig-reden.de/rede-meines-lebens/ – Anfang 2022 in seiner Wohnung in Berlin besucht und wir haben – wie sich das für diesen Podcast gehört – über Leben und Tod gesprochen. Letzteren hat er schon desöfteren um sich herum erlebt und er weiß jetzt bereits, wie er selbst am liebsten sterben will. Ziemlich klar ist auch, welche Musik dann gespielt wird und wer seine Trauerrede halten soll.
Sein Podcast mit Comedian-Kollege Hennes Bender heißt „About blühende Landschaften“.
Er ist Dresdner und hat auch fast sein ganzes Leben dort verbracht. Jetzt hat es ihn an die Ostsee-Küste verschlagen. Beneidenswert!
Sein Leben ist ohne Musik undenkbar und so haben wir uns vor langer Zeit auch kennengelernt. Die Rolling Stones hört er „mit weg“, aber ohne „Ost-Musik“ geht gar nichts ;-).
Wie es ist, in seinem „neuen Leben“ aus dem berühmt-berüchtigten Hamsterrad raus zu sein und wie er jetzt wieder bei der Verbreitung von Musik hilft, dazu mehr im Gespräch.
In seinem Kommentar zum Podcast mit Antje Rietz hatte er im September geschrieben, dass er auch die Sicht von „Nicht-Prominenten“ hören möchte. Gesagt – getan: Anlässlich der „Rede meines Lebens“ - https://lebendig-reden.de/rede-meines-lebens/ - habe ich Henry Hammitzsch Anfang Oktober im „hohen Norden“ besucht und wir haben geplaudert – über Leben und Tod natürlich.
Unüberhörbar: Er ist Berliner und als Jahrgang 1984 mein bisher jüngster Podcast-Gast. Ende Oktober 2021 habe ich ihn – anlässlich der „Rede meines Lebens“ https://lebendig-reden.de/rede-meines-lebens/ – in so ganz anderem Ambiente als sonst getroffen… und wir haben natürlich übers Leben und den Tod gesprochen. Unter anderem darüber, was Hannes mit ins Grab nehmen will…
Er ist Entertainer und steht seit mehr als 50 Jahren auf Bühnen – hierzulande und im Ausland. Gerade, am Abend des 4. Advent, hat er sein 36. „Traditionelles WABE-Konzert“ in der größten Kultureinrichtung im Berliner Bezirk Pankow (Prenzlauer Berg) gegeben.
„Schalali Schalala“ oder „Clown sein“ sind seine wohl bekanntesten Songs aus DDR-Zeiten, die sein Publikum noch heute sehr mag und live mitsingt. Viele der Texte hat Gisela Steineckert geschrieben, mit der er nach wie vor eng befreundet ist.
„Ich bin ein Lachwurz.“ sagte er mir jüngst in unserem Gespräch. Und ja: Er erzählt gern Witze. Auch übers Alter. S e i n e 78 Lebensjahre machen ihm jedenfalls nichts aus und er singt in einem seiner Chansons: „Ich suche heute noch die Station zur Ewigkeit“ …
Apropos Chansons: Frankreich ist dem studierten Romanisten immer schon sehr nah und ohne Jacques Brel wäre er wohl nicht Sänger geworden.
Jürgen Walter, mit dem ich – anlässlich der „Rede meines Lebens“ https://lebendig-reden.de/rede-meines-lebens/ – zum Jahresende 2021 über Leben und Tod gesprochen habe, und ich – wir haben jedenfalls so Einiges gemeinsam.
Viel Spaß mit dem 15. Podcast „Schwarz hören“ mit Jürgen Walter, der beim Hören dieses Mal etwas mehr „Ohrenspitzen“ 😉 erfordert…
Er ist im Sommer 1955 in – der Nähe von – Wittenberg geboren. In der Lutherstadt ist er mit vier Schwestern – eine von ihnen ist die Schauspielerin Claudia Wenzel – auch aufgewachsen.
Mein "Schwarz hören"-Podcast-Gast Annemieke Hendriks ist - und das betont sie - Euroäerin. Unverkennbar zeigt sich das auch an ihrem außergewöhnlichen „Weihnachtsbaum“: ein paar Zweige mit der Europa-Flagge 😉.
1956 in Den Haag geboren, hat sie in Groningen Soziologie studiert und arbeitet seit vielen Jahren als freie Journalistin und Buchautorin. In Holland und in Deutschland.
„Zweites Grab, halber Preis – Eine Geschichte vom Leben und Sterben“ heißt das neue Buch (Eulenspiegel Verlag) von Annemieke Hendriks. Als ich es in die Hände bekam, war schnell klar, dass Annemieke genau die Richtige für „Schwarz hören“ ist.
Sie hat den ziemlich überraschenden Tod ihres Mannes Antoine erlebt und hat sich im Zusammenhang damit auch mit ihrem eigenen Ende und den möglichen „Zeremonien“ beschäftigt. Bekanntermaßen ist in den Niederlanden – anders als hierzulande – der Umgang mit der sogenannten Sterbehilfe „normal“. Auch über dieses noch immer heikle Thema und den Umgang damit in Deutschland reden wir im Podcast.
Annemieke Hendriks habe ich – anlässlich der „Rede meines Lebens“ – am 26. Dezember 2021 – ja wirklich am 2. Weihnachtsfeiertag – in ihrer Wohnung in Berlin-Friedrichshain besucht und wir haben über Leben und Tod gesprochen.
Der Kolumnist und Publizist ist in Dessau geboren und lebt seit 1988 in Berlin.
Fast 3 Jahrzehnte lang waren seine Gesellschaftskolumnen aus der „Berliner Zeitung“ nicht wegzudenken und seit Anfang 2021 gibt es nun keinen Sonntag ohne seine Kolumne „Die Lebenden & Die Toten“ in der „Berliner Morgenpost“.
Was Andreas Kurtz nicht wirklich geplant hatte: Mittlerweile hält er auch Trauerreden. Und eine solche wünschte sich jüngst im Podcast „Schwarz hören“ der Schauspieler Jaecki Schwarz von ihm.
Andreas Kurtz ist auch Gastgeber von Talkshows und hat Bücher geschrieben; u.a. mit Jaecki Schwarz und Wolfgang Winkler alias: „Herbert & Herbert – Mit dir möchte ich nicht verheiratet sein!“ sowie mit und über den Schauspieler Wolfgang Bahro: „Immer wieder Gerner“.
Kurtz hat zwei Söhne, ist mit einer – wie er selbst sagt – „entzückenden Beamtin“ verheiratet und zelebriert es, für sich und Gäste Kaffee zu kreieren. By the way: Die selbst gebackenen Weihnachtsplätzchen haben super geschmeckt… :-).
Andreas Kurtz ist nun der erste Kollege, mit dem ich – anlässlich der „Rede meines Lebens“ – über Leben und Tod gesprochen habe…
Er ist Jahrgang 1942 und im Fläming, am Rande des Spreewaldes, geboren und aufgewachsen.
Anfang der 60er Jahre kam er als junger Mann nach (Ost-) Berlin und es „verschlug“ ihn, den Nicht-Studierten, nach diversen anderen Stationen an eine wissenschaftliche Institution in der Hauptstadt der DDR.
1987 – zwei Jahre vor Mauerfall – ging er in den Westen und hat schon – vor vielen Anderen – erlebt, wie ihn „Besserwessis“ immer wieder als Ossi „abgestempelt“ haben…
Endlich habe ich nun – anlässlich der "Rede meines Lebens" [https://lebendig-reden.de/rede-meines-lebens] – Jemanden im Gespräch, der seine Trauerrede schon geschrieben hat und diese auch mit der eigenen Stimme aufnehmen wird.
Übrigens: Der Zeitpunkt unseres Treffens an einem Tag Anfang Dezember 2021 richtete sich nach den - für meinen Gesprächspartner - sehr wichtigen Essenszeiten…
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