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Der studierte Pianist und Bandleader ist Jahrgang 1965 und Sohn des Schriftstellers Stephan Hermlin, was ihn in seiner Entwicklung natürlich geprägt hat. Sein Elternhaus in Berlin-Pankow, in dem er mit seiner Familie lebt, atmet geradezu Geschichte.
Andrejs Mutter stammt aus Russland, deshalb wuchs er zweisprachig auf und kann die Entwicklungen im Russland-Ukraine-Krieg „ohne Übersetzung“ verfolgen. Seine dezidierte Einschätzung dazu und seine Sicht auf die Weltlage überhaupt nimmt in diesem Podcast großen Raum ein.
Wir haben uns anlässlich der „Rede meines Lebens“ - https://lebendig-reden.de/rede-meines-lebens/ - im Spätsommer 2022 im Norden Berlins getroffen und – wie sich das für diesen Podcast gehört – übers Leben und den Tod gesprochen. Und: konkret u.a. über Verantwortungslosigkeit von Politikern, über die seit März 2020 bis heute (fast) täglichen online-Sendungen der „Swingin‘ Hermlins“ und über die Auswirkungen der Corona-Pandemie bis jetzt.
Hier ist der 40. Podcast „Schwarz hören“ mit Andrej Hermlin.
Sie ist in Passau geboren und hat dort während ihrer Schulzeit „erste künstlerische Gehversuche“ gemacht. In ihrer ersten Band hat sie mit Bruno Jonas gespielt.
Seitdem ist künstlerisch sehr viel passiert: Nach einem klassischen Gesangsstudium ist Dagmar aktiv in Pop und Jazz und als Singer-Songwriterin in Bands, eigenen Projekten, in Konzerten und diversen Film-, Fernseh-, Platten- und Hörspielproduktionen.
Im Sommer 2022 engagierte sie der chinesische Performance- und Videokünstler Isaac Chong Wai als Music Director und Sängerin für seine Performance „Die Mütter“, der ein Holzschnitt von Käthe Kollwitz zugrunde liegt. Kollwitz schuf „Die Mütter“ nach dem ersten Weltkrieg, in dem sie ihren Sohn verlor.
Über Isaac Chong Wai sagt Dagmar Aigner: „Daß wir beide eine Vorliebe für traurige Gesänge haben – und ich ja seit zehn Jahren mit Trauernden singe – hat diese erste Kooperation sicherlich sehr befruchtet. Für Isaacs Performance leitete ich einen kleinen dafür zusammengestellten internationalen Chor in Berlin. Ich konzipierte und dirigierte die Gesangsstücke, die wir während der Performance für Isaacs Videoarbeit sangen.“
Das Video „Die Mütter“ ist noch bis Mitte September 2022 in der IFA Galerie in Berlin zu sehen. Und live performen sie „Die Mütter“ am 15. und 16. September 2022 im Rahmen der „Art Berlin“ in der Klosterruine des alten Franziskanerklosters mitten in der deutschen Hauptstadt in der Klosterstr. 73a.
Anlässlich der „Rede meines Lebens“ - https://lebendig-reden.de/rede-meines-lebens/ - haben wir uns im Frühsommer 2022 in der bayerischen Hauptstadt getroffen und – wie sich das für diesen Podcast gehört – übers Leben und den Tod gesprochen.
Viel Spaß beim Hören des 39. Podcasts „Schwarz hören“ mit Dagmar Aigner.
„Schwarz hören“ (38): Prof. Dr. Thomas Pollmächer
Von Hause aus Psychater, ist er seit 2004 Direktor des Zentrums für psychische Gesundheit am Klinikum Ingolstadt und Präsident der DGPPN – der Deutschen Gesellschaft für Psychatrie, Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde e.V. – für die Jahre 2021-2022.
Eines seiner aktuellen Themen ist der assistierte Suizid – auch, weil dazu derzeit im Deutschen Bundestag drei Gesetzentwürfe zur Diskussion und demnächst zur Abstimmung stehen.
Wir reden in diesem Podcast – angesichts wachsender psychosozialer Belastungen im Alltag vieler Menschen – auch darüber, was welcher Gesetz-Entwurf zum assistierten Suizid präferiert; denn letztlich wird das Ergebnis der Abstimmung uns alle betreffen. Insgesamt geht es lt. Prof. Pollmächer um den schmalen Grad zwischen „Erfüllung des Schutzauftrages für psychisch kranke Menschen und der Bevormundung der gesamten Bevölkerung“
Anlässlich der „Rede meines Lebens“ - https://lebendig-reden.de/rede-meines-lebens/ - haben wir uns im Sommer 2022 in den Büroräumen der DGPPN in Berlin-Mitte getroffen und – wie sich das für diesen Podcast gehört – übers Leben und den Tod, durchaus auch im persönlichen Umfeld von Prof. Pollmächer, gesprochen und darüber, ob er sich eine eigene Erinnerungsrede vorstellen kann.
Ich wünsche viele Erkenntnisse beim Hören des 38. Podcasts „Schwarz hören“ mit Prof. Dr. Thomas Pollmächer.
Die ausgebildete Pflegerin ist in der DDR geboren und aufgewachsen und lebt seit 2008 in der Nähe von Zürich. Sie ist Mutter, Großmutter, Frau eines Managers und hat erlebt, wie ein innerer Verlust das ganze Leben prägt.
Monika Leu hat eine ganz besondere Lebensgeschichte und in ihrem Leben sehr viel mit dem Tod zu tun gehabt. Ihr Buch heißt: „Der Tod ist mein Freund: Der Schmerz war mein Lehrer“.
Sie sagt: „Bei der Arbeit mit Sterbenden ist mir bewusst geworden, wie existentiell wichtig es ist, das Leben dankbar zu genießen, um später in Frieden gehen zu können. Daraus ist meine Mission entstanden, Managerfrauen dabei zu helfen, sich wieder wertgeschätzt, verbunden mit sich und Ihrer Familie zu fühlen.
Anlässlich der „Rede meines Lebens“ - https://lebendig-reden.de/rede-meines-lebens/ - haben wir uns im Frühsommer 2022 in ihrer früheren Heimat getroffen und – wie sich das für diesen Podcast gehört – übers Leben und den Tod gesprochen.
Viel Spaß mit dem 37. Podcast „Schwarz hören“ mit Monika Leu.
„Ich bin – zum Glück – nicht Skispringer geworden. Denn was sind die 21 Meter (mein persönlicher Rekord) gegenüber all den Chansons und Liedern, die mir mittlerweile zu guten Freunden geworden sind?“
Das schreibt der Wahl-Hamburger Johannes Kirchberg auf seiner website und darüber reden wir. Ja, tatsächlich übers Skispringen in seiner Kindheit und Jugend in Sachsen – vor allem aber ist seine künstlerische Arbeit heute Thema in diesem Podcast. Dabei sparen wir gerade in diesen Zeiten die Frage nicht aus, ob man Kultur noch braucht.
Anlässlich der „Rede meines Lebens“ - https://lebendig-reden.de/rede-meines-lebens/ - haben wir uns im Sommer 2022 an der wunderbaren Ostsee getroffen und – wie sich das für diesen Podcast gehört – übers Leben und den Tod gesprochen. Über letzteren ziemlich schnell gleich zu Beginn und ja, was das Leben betrifft, denken wir laut darüber nach, was bleibt, wenn es dann mal zu Ende geht …
Viel Spaß mit dem 36. Podcast „Schwarz hören“ mit Johannes Kirchberg.
Sie ist Kabarettistin, Schauspielerin, Sängerin, Moderatorin und Rhetorik-Coach …und hat – nach ihrem Studium an der Humboldt-Universität Berlin in den 70er Jahren – zunächst einige Jahre als Musik- und Deutschlehrerin gearbeitet.
Während des Studiums schon haben wir uns kennengelernt und nie aus den Augen verloren. In schier unzähligen Chanson- und Kabarett-Programmen mit diversen Bühnen-PartnerInnen habe ich in den vergangenen 4 Jahrzehnten ihre Vielseitigkeit erlebt: als Marlene Dietrich oder Claire Waldoff und neuerdings auch als Marionetten-Spielerin.
Vor mehr als 10 Jahren hat sie mit dem KKW KleinKunstWerk Bad Belzig ihre eigene Kultur- und Spielstätte im Hohen Fläming aufgebaut und sie ist – als promovierte Dr. Gerlinde Kempendorff-Hoene – auch Chefin ihres eigenen Instituts für Auftrittskompetenz und Sprechkultur.
Ich habe Gerlinde anlässlich der „Rede meines Lebens“ - https://lebendig-reden.de/rede-meines-lebens/ - in ihrer Berliner Wohnung besucht und wir haben – wie sich das für diesen Podcast gehört – übers Leben und den Tod gesprochen. Mit letzterem hat sie schon zahlreiche Erfahrungen gemacht und ist sich sicher, dass für sie selbst ihre Söhne die passende Beerdigungs-Zeremonie parat haben …
Viel Spaß mit dem 35. Podcast „Schwarz hören“ mit Gerlinde Kempendorff.
Der gebürtige Rostocker ist Entertainer. Ein ganz besonderer. Diesen Mann muss man einfach mal live erleben. Es gibt nichts, was den Sänger am Klavier auf der Bühne aus der Bahn wirft…
Nach dem Schulabschluss in Greifswald begann Putensen 1976 eine Tischlerlehre. 1979 wechselte er in die musikalische Sparte des Theaters Greifswald und komponierte Theatermusiken. Später war er als Korrepetitor an der Staatlichen Ballettschule in Berlin tätig und komponierte daneben zahlreiche Filmmusiken.
Ich war anlässlich der „Rede meines Lebens“ - https://lebendig-reden.de/rede-meines-lebens/ - Anfang April 2022 zuletzt bei einem seiner Konzerte am südöstlichen Rand Berlins und wir haben – wie sich das für diesen Podcast gehört – übers Leben und den Tod gesprochen. Genau genommen von Anfang an über den Tod … und zwar zunächst im Zusammenhang mit dem „Thema“ Kinder. Später geht es dann noch um Goethe und Schiller und um die Liebe von Thomas Putensen zu Beethoven.
Viel Spaß mit dem 34. Podcast „Schwarz hören“ mit Thomas Putensen.
Sie ist Jahrgang 1987 und in Bad Kreuznach (Rheinland-Pfalz) aufgewachsen. Die heute gerade mal 35Jährige ist Hörgeräte-Akustikerin und hat bereits seit 2010 den Meisterbrief in diesem Handwerk in der Tasche.
Nach verschiedenen Stationen bei großen Filial-Unternehmen machte sie sich selbstständige und eröffnete 2015 zwei eigene Läden in der Schweiz. Seit Herbst 2021 betreibt sie nun ihr eigenes Geschäft namens „A & O – Klangwelt“ in München.
Aber damit nicht genug Erstaunliches: Sie hat eine neue Methode entwickelt, den – in Deutschland Millionen Menschen und sie selbst auch über mehr als 10 Jahre lang plagenden – Tinnitus wegzukriegen. Wie? Dazu mehr in diesem Podcast.
Ich – zwar leicht verschnupft – habe mich dafür auf den Weg in die bayerische Hauptstadt gemacht und Vera Rasser anlässlich der „Rede meines Lebens“ - https://lebendig-reden.de/rede-meines-lebens/ - besucht. Wir haben – wie sich das für diesen Podcast gehört – übers Leben und den Tod gesprochen. Letzterer ist dann tatsächlich auch im Bewusstsein einer so jungen Frau, wenn man – wie sie sagt – „in dieser Hölle, die bis zur Depression führen kann, festhängt …“.
Trotzdem viel Spaß mit dem 33. Podcast „Schwarz hören“ mit Vera Rasser.
Geli, wie sie von Kollegen und Freunden genannt wird, ist seit Jahrzehnten d i e Soul-Stimme aus Thüringen, die in den 80er Jahren u.a. mit einer kritischen Version des DDR-Pionier-Liedes „Unsere Heimat“ auf sich aufmerksam machte.
Geboren und aufgewachsen in Heiligenstadt, hat sie nach einer Lehre an der Musikhochschule FRANZ LISZT in Weimar studiert und dann lange in Berlin gelebt, bevor es sie aufs Land nach Brandenburg zog.
Dort habe ich Angelika Weiz anlässlich der „Rede meines Lebens“ - https://lebendig-reden.de/rede-meines-lebens/ - besucht. Wir haben sehr viel gelacht, als wir – wie sich das für diesen Podcast gehört – übers Leben und den Tod sprachen. Gegen Arthrose weiß Geli Weiz ein wirkungsvolles Mittel und wenn es denn mal mit dem Leben zu Ende geht, hat sie für die Trauerfeier eine ganz spezielle Idee …
Der „Berliner Theaterclub“ und sein Name sind eins. Genauer gesagt: waren eins. Über Jahrzehnte. Jetzt ist Otfried Laur - laut seiner website - „Präsident im Ruhestand“.
Sein Vater war der Kammermusiker Friedrich Laur – also scheint seine Affinität zu KünstlerInnen und Bühnen in die Wiege gelegt zu sein. Das Berufleben des Berliners allerdings begann mit einer Ausbildung an der „höhreren Wirtschaftsschule Steglitz“ und er war in den ersten Jahren Banker.
Schnell – mit Mitte zwanzig – gründete Otfried Laur dann Mitte der 60er Jahre mit seiner großen Liebe und Ehefrau Reni den „Berliner Theaterclub e.V.“, der bis heute aktiv weiterlebt. Wie Otfried Laur selbst, denn gerade steht mit seinem 80. am 1.Juli 2022 ein großer runder Geburtstag an … 😊
Anlässlich der „Rede meines Lebens“ - https://lebendig-reden.de/rede-meines-lebens/ - habe ich Otfried Laur in seinem Haus im Berliner Nordwesten besucht und wir haben übers Leben und den Tod gesprochen. Warum Otfried Laur auf Letzteren bestens vorbereitet ist und was es mit Weißensee – siehe Foto – auf sich hat: Hören Sie selbst.
Viel Spaß mit dem 31. Podcast „Schwarz hören“ mit Otfried Laur.
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