Diesmal wird’s persönlich.
Wir sprechen über unsere eigenen Ernährungsroutinen, über frühere Gewichte (von über 120 kg auf 90 kg) und darüber, wie sich Essen, Training und Körpergefühl im Laufe der Zeit verändert haben – ohne Diät-Drama, aber mit ehrlichen Einblicken.
Außerdem geht’s um die Supplements, die wir aktuell nutzen: Multivitamin, Zink, Omega-3, Magnesium – und etwas ausführlicher über Kreatin. Was kann es wirklich? Für wen macht es Sinn? Und passt das überhaupt in die Welt von langen Trails und Höhenmetern? Die Folge ist diesmal weniger Lehrbuch, mehr Austausch. Mehr Erfahrung als Ernährungsplan.
In unserer Rubrik „Gedanke der Zeit“ sprechen wir über Patricks Shin-Splint-Problematik – und darüber, wie sich unser Austausch verändert, wenn einer nicht laufen kann. Wenn Training plötzlich Pause heißt. Und wenn Motivation nicht aus Intervallen, sondern aus Gesprächen entsteht.
Keine perfekte Struktur, keine Ernährungspredigt.
Ein ehrlicher Blick auf Körper, Routinen, Supplements – und darauf, wie sehr Laufen manchmal auch Kopfsache ist.
*Kleine Anmerkung zu Kreatin: Kreatin als Supplement hat einen positiven Effekt auf den Energiestoffwechsel der Muskelzelle. Dass Wasser in die Muskelzellen eingelagert wird ist lediglich ein (osmotischer) Nebeneffekt der erhöhten Konzentration von Kreatin in der Zelle.