Science and Art of Experience Design

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Science and Art of Experience Design episodes

  • Digitalisierung als letzte Rettung der Gastfreundschaft – mit Markus Feller von likeMagic

    Was, wenn Digitalisierung nicht der Feind der Gastfreundschaft ist, sondern ihre letzte Rettung? Markus Feller, CEO von likeMagic, hat das nicht nur behauptet – er hat es gebaut.

    In dieser Folge sprechen Stefan und Susanne mit Markus über die Entstehung von likeMagic aus dem Inneren der SV Group, über entscheidende Experience-Design-Entscheide auf der Guest Journey von Stay KooooK und darüber, was Digitalisierung wirklich bedeutet, wenn man sie konsequent von Gast und Mitarbeitenden her denkt .

    Unser Gast:

    Markus Feller, CEO der likeMagic AG, Zürich. likeMagic ist eine SaaS-Plattform für digitale Gästeerlebnisse und Hotel-Operations, entstanden als Corporate Venture der SV Group und seit 2023 eigenständig. Heute laufen über 15'000 Zimmer in acht Ländern auf der Plattform.

    • LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/markus-feller/
    • Website: https://likemagic.tech

    Ressourcen aus der Episode:

    • likeMagic – Alle Lösungen, Integrationen und Partner.
    • likeMagic Success Stories – Darunter das im Gespräch erwähnte Schani Hotel.
    • Stay KooooK – Hotelbrand der SV Group, für den likeMagic ursprünglich entwickelt wurde. Standorte in Bern, Genf, Leipzig und München.

    Feedback und Fragen: [email protected]

    40 min
  • KAFI-FOLGE: Keep or Shape – Wer denkt, wenn KI baut?

    Was passiert mit der Make-or-Buy-Entscheidung, wenn das Produzieren von Code aufhört, der Engpass zu sein?

    Stefan Wanner und Susanne Schmidt-Rauch denken laut über eine Frage nach, die die Branche gerade leise verändert: Wenn KI die Produktionskosten von Software massiv senkt, verschiebt sich das Gewicht im Projekt. Nicht Umsetzung, sondern Konzeption wird zum knappen Gut. Und wer sein Budget-Mindset nicht anpasst, trifft in Zukunft nicht bessere Entscheidungen, nur schnellere. Im Zentrum der Folge: eine neue Leitfrage, die die alte ablöst. Nicht mehr Make or Buy – sondern Keep or Shape.

    Feedback und Fragen: [email protected]

    24 min
  • Was, wenn deine grösste Stärke noch ein blinder Fleck ist? – mit Sabrina Fiechter

    Stärken – wir alle haben sie. Aber wie viele von uns wissen wirklich, welche das sind, was sie über uns verraten und wie wir am besten damit arbeiten? In dieser Folge sprechen Stefan und Sanne mit Sabrina Fiechter, CliftonStrengths Coach und Gründerin von Talentsoul, über die Faszination, den eigenen Verhaltensmustern auf die Spur zu kommen.

    Sabrina ist ursprünglich Systeminformatikerin und kam über die Arbeit in der IT irgendwann zu der Frage, die so viele von uns antreibt: Warum verhalten sich Menschen so, wie sie es tun? Heute begleitet sie Einzelpersonen, Teams und Unternehmen dabei, ihre Stärken zu erkennen, zu verstehen und gezielt einzusetzen – nicht, indem Schwächen wegtrainiert werden, sondern indem das vergrössert wird, was ohnehin schon da ist.

    Das Gespräch ist persönlich, direkt und reich an konkreten Beispielen: von dem Mann, der sieben Jahre lang Excel-Auswertungen gemacht hat, ohne dass es ihm jemand je wirklich abgefragt hatte – bis zum Workshop, der eine unerwartete Frustrationswelle auslöste. Und natürlich die Frage, die alle beschäftigt: Kann eine Stärke auch zur Last werden?

    Das besprechen wir in dieser Folge

    Sabrina erzählt, wie ein einziges Gespräch bei der Bank ihre Faszination für Stärken ausgelöst hat – und wie daraus fast versehentlich eine eigene Firma wurde. Wir tauchen ein ins CliftonStrengths-Modell von Gallup: Was steckt dahinter, wie funktioniert das Assessment und was bedeutet es, wenn man 34 Stärken in einer Reihenfolge vor sich hat?

    Sabrina erklärt, warum jede Stärke eine Sonnen- und eine Schattenseite hat – und weshalb der Fokus auf das Beheben von Schwächen oft in die falsche Richtung führt. Wir reden darüber, wie schwer es manchmal ist, eine eigene Stärke anzuerkennen, und warum Menschen jahrelang Dinge tun, die ihnen keinen Spass machen, nur weil alle sagen, sie seien gut darin.

    Am Ende wird es persönlich: Stefan, Sanne und Sabrina sprechen über ihre eigenen Stärken – welche sie früh kannten, welche sie erst spät entdeckt haben und was das jeweils in ihrem Leben verändert hat.

    Über Sabrina Fiechter

    Sabrina Fiechter ist ausgebildete Systeminformatikerin und zertifizierter CliftonStrengths Coach. Nach Jahren in der IT und verschiedenen Unternehmen, unter anderem im Bankensektor, gründete sie vor rund vier Jahren ihre eigene Firma Talentsoul. Seither begleitet sie Teams und Einzelpersonen aus unterschiedlichsten Branchen – von Finanz und Pharma bis in den Schulbereich – in der Persönlichkeits- und Teamentwicklung. Aktuell erweitert sie ihr Wissen mit einer Weiterbildung in Notfallpsychologie.

    Links

    CliftonStrengths Assessment von Gallup: gallup.com/cliftonstrengths

    Sabrina Fiechter: www.talentsoul.ch

    Sabrina Fiechter auf Linkedin: https://www.linkedin.com/in/sabrina-fiechter/

    Schreib uns!

    Feedback, Fragen und Kommentare: [email protected]

    54 min
  • Digital Banking zwischen Haltung, Technologie und Vertrauen – mit Wolfgang Mair von der Liechtensteinischen Landesbank (LLB)

    Wie baut man eine digitale Bank innerhalb einer 160 Jahre alten Bank auf? Und was braucht es, damit Digital Banking mehr ist als nur eine effizientere Version alter Prozesse?

    In dieser Folge spricht Susanne mit Wolfgang Mair, Head Digital Business Models bei der Liechtensteinischen Landesbank, über die digitale Investment-App willbe und die Zukunft des Bankings.

    Im Zentrum steht eine zentrale Frage:

    Wie schafft man Vertrauen im digitalen Raum – ohne Verkaufsdruck, ohne Produktkitsch und ohne die Komplexität der Bank einfach an Kundinnen und Kunden auszulagern?

    Wolfgang gibt Einblicke in:
    • den Aufbau einer Digitalplattform innerhalb einer traditionellen Bank
    • warum Banking noch immer zu viel interne Komplexität nach aussen exponiert
    • weshalb digitale Angebote nicht nur effizient, sondern auch fair und transparent sein müssen
    • warum Kultur und Haltung wichtiger sind als jede App
    • und wie sich Self-Service und persönliche Beratung sinnvoll ergänzen

    Ein Gespräch über ETF-Kuration statt Produktflut, niedrige Einstiegshürden beim Investieren, regulatorische Realität, kulturelle Verantwortung – und darüber, weshalb Banking wieder mehr Dienstleistung werden muss.

    Die erwähnten Studien/Links:

    https://www.deloitte.com/ch/de/about/press-room/digital-banking-maturity-study-2024.html

    https://www.bearingpoint.com/en-ch/insights-events/insights/digital-banking-in-2025/

    Das erwähnte Gold-Feature​

    Zentrale Gedanken aus der Episode
    • Digitalisierung im Banking ist keine Option mehr, sondern Existenzfrage.
    • Effizienz allein reicht nicht – Vertrauen entsteht durch Haltung.
    • Produkte müssen verständlich, transparent und zugänglich sein, nicht nur technisch korrekt.
    • IT ist nicht Supportfunktion, sondern Kern der Wertschöpfung.
    • Self-Service sollte vollständig möglich sein – Beratung ist Add-on, nicht Krücke.
    • Kultur entscheidet über langfristige Kundenzufriedenheit mehr als jede Strategie.
    Über den Gast

    Wolfgang Mair

    Head Digital Business Models bei der Liechtensteinischen Landesbank

    Verantwortlich für das rein digitale Anlageangebot willbe in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein.

    Anregungen, Fragen oder Themenwünsche wie immer an [email protected] oder direkt mit einer persönlichen Nachricht auf Linkedin und Co.

    49 min
  • KAFI-FOLGE: Wir reden über Autos
    «Wieviel Spielerei im Screen können wir uns leisten in einem Umfeld, in dem jede Sekunde Aufmerksamkeit über Leben und Tod entscheiden kann?»

    Heute geht’s um physische Bedienelemente (Lüftung/Heizung, Temperatur usw.) in Autos. Susanne hat auf LinkedIn einen Artikel dazu geschrieben, der fleissig kommentiert wurde. In dieser Folge nehmen wir einen Teil der Kommentare unter die Lupe.

    👉 Über diesen LinkedIn Beitrag sprechen wir

    Die erwähnten Studien:

    TU Dortmund, Dissertation „Demographischer Wandel – Wandel der Autowelt“:

    **https://eldorado.tu-dortmund.de/bitstream/2003/34830/1/Dissertation.pdf**

    BMFSFJ-Studie „Erhaltung von Mobilität im Alter“:

    **https://www.bmbfsfj.bund.de/resource/blob/95024/9c3d58bf772f20b7af7b563bdc585820/prm-24457-sr-band-197-data.pdf**

    Berlin-Institut – „Im Alter in Bewegung“:

    **https://www.berlin-institut.org/aktuelles/detail/im-alter-in-bewegung**

    Analyse zu älteren Fahrzeugen:

    **https://www.springerprofessional.de/automobilproduktion/automobilwirtschaft/auf-deutschlands-strassen-sind-immer-aeltere-autos-unterwegs/25920120**

    Statista – Durchschnittsalter von Pkw in Deutschland:

    **https://de.statista.com/statistik/daten/studie/154506/umfrage/durchschnittliches-alter-von-pkw-in-deutschland/**

    Wie benutzt ihr Navigationssysteme im Auto? Schreibt uns euere Gedanken an:
    16 min
  • Bergsport zwischen Tradition und Digitalisierung – mit Marek

    In dieser Folge tauchen wir in die Welt des Bergsports ein! Stefan und Marek Polacek nehmen uns mit auf eine Reise von der Tourenplanung bis zum Gipfelerlebnis und zeigen, wie digitale Tools das Bergsporterlebnis verändern – ohne dabei die Kernelemente von Risikomanagement und persönlicher Verantwortung aus den Augen zu verlieren.

    Themen dieser Episode

    Planung & Vorbereitung

    • Mensch, Verhältnisse und Gelände als Entscheidungsgrundlage
    • Digitale Hilfsmittel: Lawinenbulletin-App, Wetter-Tools und Kartenmaterial
    • Community-Plattformen: Gipfelbuch, Facebook-Gruppen und ihre Tücken
    • Die Balance zwischen objektiven Daten und subjektiven Erfahrungsberichten

    Unterwegs im Gelände

    • Equipment: Smartphone, GPS, analoge Backups und Redundanz
    • Permanente Beobachtung der Verhältnisse
    • Umkehrpunkte und Alternativrouten einplanen
    • Der schmale Grat zwischen Sicherheit und Überforderung durch zu viele Tools

    Herausforderungen & Zukunft

    • Overtourism in den Bergen: Parkplätze als Nadelöhr
    • Die Vision eines ganzheitlichen digitalen Begleiters
    • Standardisierung von Verhältnisberichten für mehr Objektivität
    • Warum Gamification im Bergsport keine Option ist
    Takeaways
    • Bergsport ist Risikomanagement, keine vollständige Sicherheit – aber digitale Tools helfen uns, bessere Entscheidungen zu treffen.
    • Das Erlebnis muss im Vordergrund stehen. Die Entscheidungshoheit und das Risiko selbst einzuschätzen ist Teil des Reizes.
    Gast der Folge

    Marek: Ursprünglich aus der Slowakei, heute SAC-Tourenleiter und Product Owner beim Schweizer Alpen-Club SAC. Er verbindet seine Leidenschaft für alle Bergsport-Disziplinen (Klettern, Hochtouren, Skitouren, Eisklettern) mit seiner beruflichen Expertise in der Digitalisierung.

    Erwähnte Themen und Links

    Schweizerischer Alpenclub (SAC)

    Tourenportal des SAC

    Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF

    Verhältnisberichte auf Gipfelbuch.ch

    Werner Munter Schweizer Bergführer und Lawinenexperte

    Kontakt & Feedback

    [email protected]

    47 min
  • Agile Wirksamkeit – Messen, ob Agilität wirklich wirkt – mit Ninja von der ZHAW

    In dieser Folge sprechen wir mit Ninja Leikert von der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften über das, was oft übersehen wird, wenn Unternehmen agil werden: die Wirksamkeit der Agilität selbst.

    Was bedeutet es, agil zu sein – jenseits von Frameworks, Rollen und Ritualen? Wie kann man messen, ob eine agile Transformation tatsächlich funktioniert? Und warum steht am Ende immer der Mensch im Mittelpunkt?

    Ninja forscht zur agilen Wirksamkeit in Organisationen und zeigt, wie Teams, Führungskräfte und ganze Unternehmen menschzentriert erfolgreicher werden. Sie stellt das neue Organizational Fit Instrument (OFI) vor – ein Werkzeug, das hilft, die Passung zwischen Mensch, Rolle und Organisation sichtbar zu machen.

    Gemeinsam sprechen wir über Herausforderungen in skalierten Frameworks wie SAFe, typische Stolpersteine in Transformationen und darüber, warum Autonomie, Kompetenz und Verbundenheit entscheidende Treiber für agile Wirksamkeit sind.

    Eine Folge für alle, die sich fragen, wie man Agilität nicht nur einführt, sondern wirksam lebt.

    Takeaways
    • Agilität ist kein Selbstzweck – sie wird erst wirksam, wenn Menschen, Strukturen und Kultur zusammenpassen.
    • Skaliertes Arbeiten (z. B. mit SAFe) bringt neue Komplexität, die gezielt gemessen und begleitet werden muss.
    • Das Organizational Fit Instrument (OFI) bietet erstmals eine Forschungsperspektive auf «Passung» in agilen Organisationen.
    • Autonomie, Kompetenz und Verbundenheit sind die zentralen (psychologischen) Treiber für Zufriedenheit und Leistung in agilen Teams.
    • Transformationen brauchen Zeit, Mut zur Anpassung – und eine ehrliche Standortbestimmung.
    Gast dieser Folge

    Ninja Leikert-Böhm

    Dozentin und Projektleiterin PMP®

    Institut für Wirtschaftsinformatik

    ZHAW School of Management and Law

    [email protected]

    Erwähnte Themen & Links
    • ZHAW – Institut für Wirtschaftsinformatik
    • SAFe Framework (Scaled Agile Framework)
    • Organizational Fit Instrument (OFI)
    • Human-Centered Transformation
    • Self-Determination Theory (Autonomie, Kompetenz, Verbundenheit)
    58 min
  • Wie Daten den Tourismus verändern – mit Silvan von Inside Labs

    In dieser Folge von Science and Art of Experience Design sprechen wir mit Silvan von Inside Labs über die Zukunft des digitalen Tourismus und wie Personalisierung das Gästeerlebnis neu definiert.

    Inside Labs bietet mit der digitalen Customer Engagement Omni Suite, Destinationen, Bergbahnen und Tourismusunternehmen eine Lösung, ihre Gäste entlang der gesamten Customer Journey besser zu verstehen – von der Buchung über den Aufenthalt bis zur Rückkehr.

    Silvan spricht darüber, wie aus Daten echte Erlebnisse werden, warum Datenschutz und Vertrauen dabei zentral sind, und wie künstliche Intelligenz (KI) den nächsten Entwicklungsschritt im Tourismus möglich macht.

    Eine Folge für alle, die wissen wollen, wie Technologie, Mensch und Erlebnis im modernen Tourismus zusammenspielen – inspirierend, praxisnah und mit spannenden Beispielen aus der Schweiz und Europa.

    Top Takeaways
    • Personalisierte Gästeerlebnisse sind der Schlüssel zur Zukunft des Tourismus.
    • Erfolgreiche Digitalisierung basiert auf Datenintelligenz statt Datensammeln.
    • Customer Engagement Plattformen wie die OmniSuite vernetzen Touchpoints und schaffen Relevanz.
    • Künstliche Intelligenz (KI) unterstützt bei Automatisierung und Individualisierung.
    • Datenschutz kann als Vertrauensvorteil genutzt werden – Transparenz ist entscheidend.

    Gast dieser Folge

    Silvan Schuppisser

    Head of Sales & Marketing, Partner bei Inside Labs AG

    Inside Labs verbindet Technologie und Tourismus, um datenbasierte, personalisierte Gästeerlebnisse entlang der gesamten Customer Journey zu ermöglichen.

    Erwähnte Themen & Links

    Inside Labs AG

    Omni Suite – Customer Engagement Plattform für Tourismusunternehmen

    Digital Tourism Trend Radar 2024

    #Tourismus #Digitalisierung #CustomerExperience #UserExperience #Gästeerlebnis #Personalisierung #DataDriven #OmniSuite #InsideLabs #CXDesign #SwissTourism #ArtificialIntelligence #KünstlicheIntelligenz #Datenschutz #ExperienceDesign #ScienceAndArtOfExperience

    49 min
  • Consent reicht nicht – Digitale Verantwortung in der Schweiz

    Datenschutz ist allgegenwärtig, ob beim Online-Shopping, der Nutzung von Apps oder im beruflichen Alltag. Auch wenn viele Regeln ähnlich klingen, unterscheiden sich die gesetzlichen Grundlagen je nach Land. Während in der EU die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) gilt, hat die Schweiz mit dem revidierten Datenschutzgesetz (DSG) eigene Standards definiert. 

    Für Sanne und Stefan, die Hosts der Folge, bedeutet das: Datenschutz ist nicht nur ein juristisches Thema, sondern auch eine Frage von Gestaltung, Kommunikation und Nutzervertrauen.

    In der Schweiz wird Datenschutz oft auf das Juristische reduziert, dabei betrifft er viele Disziplinen. UX-Design, Produktmanagement und Business-Strategie stehen alle in der Verantwortung, wenn es darum geht, Nutzerdaten sinnvoll und rechtssicher zu verwenden. In digitalen Projekten stellen sich dabei immer wieder grundlegende Fragen: Wo entstehen die häufigsten Stolpersteine? Wer ist wann verantwortlich? Und wie gelingt es, Datenschutz sinnvoll mit Nutzerbedürfnissen zu verbinden?

    Martin Steiger ist Anwalt für Recht im digitalen Raum und Mitgründer von steigerlegal.ch. Er hat sich auf Datenschutz spezialisiert und ist bekannt für seinen praxisnahen, pointierten Blick auf digitale Entwicklungen. Als Jurist mit technischer Affinität erklärt er komplexe Themen verständlich, mit vielen Beispielen aus dem echten Leben.

    In dieser Folge erfährst du, …

    • wie Martin Steiger zum Datenschutz kam und was ihn daran fasziniert
    • welche Unterschiede zwischen dem Schweizer DSG und der EU-DSGVO bestehen
    • wo in Projekten die häufigsten Datenschutz-Fehler passieren
    • wer während und nach einem Projekt für Datenschutz verantwortlich sein sollte
    • warum User Needs in der Praxis oft hinter Business-Zielen verschwinden
    • wie Dark Patterns entstehen und was sie mit Datenschutz zu tun haben

    Nützliche Links:

    ➡️ Mehr über Martin Steiger: https://steigerlegal.ch/

    🎥 Buy Now: The Shopping Conspiracy: https://www.netflix.com/ch/title/81554996

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    1 hr 12 min
  • Qualitative Forschung neu gedacht – mit Alexander von Condens

    Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Science and Art of Experience Design!

    Susanne und Vanessa sprechen mit Alexander Knoll, dem Gründer von Condens, über die Rolle von Tools in der qualitativen Forschung und wie Technologie den Zugang zu Insights erleichtern kann.

    In dieser Folge erfährst du:

    • Warum Condens bewusst keine 5-Jahres Vision verfolgt, sondern sich auf die konkrete Mission konzentriert, Insights im Unternehmen einfacher nutzbar zu machen
    • Wie das Team von Condens mit einem klaren Fokus auf zwei zentrale Nutzerprobleme arbeitet, statt einer endlosen Feature-Liste hinterherzujagen
    • Welche Kriterien für evux bei der Evaluation eines Research Repository Tools entscheidend waren – und wie der gesamte Researchprozess diese Auswahl geprägt hat
    • Weshalb KI im Research zwar Prozesse beschleunigen kann, aber menschliche Einschätzung und kritisches Denken nicht ersetzt

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    Danke fürs Zuhören – und bis zur nächsten Folge von Science and Art of Experience Design!

    1 hr 8 min

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