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Ella ist die Erschafferin von TwoMinuteBreak, einer Website, die ganz viele Anregungen und Denkanstöße bietet, wie z. B. Was brauchen wir ?
Die Idee dazu entstand aus dem Wunsch mehr Kreativität im Leben haben zu wollen und weil schreiben beim Verarbeiten und Erinnern hilft, außerdem ist es auch cool eine eigene Seite zu haben.
Am Beispiel von AA stellen wir fest, daß es wichtig ist dankbar zu sein, im Großen wie im Kleinen und Ella erklärt, wie das im Hirn funktioniert.
Wir reden über Akzeptanz, Rückfälle (Ella bekommt erstmal erklärt was ein Rückfall ist), Ziele, Selbstverantwortung und den Unterschied zwischen "Ich muss" und "Ich will" und zitieren Sai Baba und Shakespeare.
Ganz herzlichen Dank nochmal an dieser Stelle an Ella, du sprühst vor Ideen und warst eine phantastische Gesprächspartnerin. Ich fand es super, daß du dich so unkompliziert auf den Podcast eingelassen hat.
Die Seite von Ella ist unter www.twominutebreak.com zu finden.
https://selbsthilfe-to-go.podigee.io
Tobias ist der auserwählte und zertifizierte Präventionsbeauftragte der Cannabis - Anbaugemeinschaft Südwest. Der Gesetzgeber verlangt für dieses Amt eine Qualifizierungsmaßnahme in Form einer 2-tägigen Schulung bei einer anerkannten Beratungsstelle.
Grundsätzlich ist die Anbaugemeinschaft ein Verein für Erwachsene, in dem die Mitglieder gemeinsam Cannabis anbauen, ausschließlich für den Eigenbedarf, in möglichst guter Qualität. Ziele sind eine Vereinsgemeinschaft, transparenter, nachhaltiger, ökologischer Anbau und die Verdrängung des Schwarzmarkts.
Seine Aufgabe als Präventionsbeauftragter sieht Tobias im Jugend - bzw. junge Erwachsenen Bereich, er will aber auch Ansprechpartner für alle suchtgefährdete Mitglieder sein. Konkret, würde er im Bedarfsfall, Konsumenten ansprechen und dann auf Beratungsangebote der Fachstellen hinweisen. Er glaubt er habe da ein ganz gutes Gefühl für eventuelle Suchttendenzen. Geplant sind auch Schulungen für Mitglieder zum Thema risikoarmer Konsum. Jugendschutz bedeutet die gesetzlichen Vorgaben, wie Mindestalter, Abstandsregelung, Sichtschutz und Einbruchsicherheit zu erfüllen.
Kritisch sehen wir beide die maximale Abnahmemenge von 50g pro Monat, unwissenschaftlich mit Alkohol verglichen entspräche das grob einer Flasche Wein pro Tag und eindeutig riskantem Konsum, der in großen Schritten Richtung Sucht führt. Bei solch einer Konsummenge würde Tobias auf das Mitglied zugehen.
Wir sprechen noch über THC - und CBD Gehalte, über vaporisieren (verdampfen) statt mit Tabak zu konsumieren, vergleichen wieder unwissenschaftlich mit Alkohol und landen am Schluss bei den Konsumhinweisen von Tobias:
Kein täglicher Konsum
Immer verdampfen
Nicht auf dem Schwarzmarkt einkaufen
Kein Mischkonsum
Keine Teilnahme am Straßenverkehr bzw. keine Maschinen bedienen unter Einfluss von Cannabis
Vorräte immer kindersicher aufbewahren
Ganz herzlichen Dank an Tobias für die Einblicke in seine Gemeinschaft
https://selbsthilfe-to-go.podigee.io
Hut ab, Michael kommt tatsächlich am Samstag Morgen mit dem Zug von Trier nach Bad Dürkheim, zu mir zur Podcastaufnahme, herzlichen Dank dafür. Er ist "Mitgruppenleiter" bei den jungen Menschen im Kreuzbund in Trier und erklärt gleich mal warum sich niemand von der "Standardvorstellung" in Selbsthilfegruppen, abschrecken lassen sollte.
Michael erfährt während seiner Therapie durch TherapeutInnen einiges über Selbsthilfegruppen und hat dann wie er sagt, einfach mal auf deren Rat gehört und ging hin. Relativ bald merkt er, daß ihm Selbsthilfegruppen gut tun und findet nach einem Umzug nach Trier seine Gruppe beim Kreuzbund. Aus seiner Geschichte, mit seinen persönlichen Lebenserfahrungen wächst sein Wunsch Hilfesuchenden, Unterstützung zu bieten, es macht ihm Freude seine Entwicklung Anderen zur Verfügung zu stellen.
Wir reden über den Weg in die Sucht und aus der Sucht, die Hintergründe und wie wichtig es ist, auch nach Therapie "am Ball" zu bleiben. Schublade auf, Suchterkrankung rein, Schublade zu, erledigt, funktioniert nicht, da sind wir uns einig. Immer wieder wird deutlich wie hilfreich Selbsthilfegruppen sind, wie gut es tut, sich mit Menschen auszutauschen die uns verstehen und uns so annehmen wie wir sind.
Wir finden auch Faktoren die junge - und ältere suchtkranke Menschen miteinander verbinden, in der Hauptsache ist es ein tatsächliches Interesse am jeweils anderen, interessiertes Zuhören, Neugier an dessen Lebens Welt und die Begegnung auf gleicher Augenhöhe. Genau das sind die Faktoren, die Jung und Alt ermöglichen, sich in der selben Gruppe wohlzufühlen.
Auch mal "keinen Bock" auf Gruppe zu haben, ist normal und wer trotzdem in die Gruppe geht wird meist belohnt, dass ist die Magie der Gruppen, die entsteht wenn jeder etwas einbringt, daraus entwickelt sich der "Spirit" der die Selbsthilfe lebendig hält.
Zum Abschluss suchen wir noch Antworten auf die Frage, was brauchen junge Menschen in der Gruppe ? Keine steifen Strukturen und ein ganz praktisches Übungsfeld, z.B. wir gehen zusammen feiern oder zusammen ins Restaurant und geben uns damit einen sicheren Rahmen. Humor zulassen, auch mal abdriften und die Faktoren wie oben schon genannt sind unser Ergebnis.
Ganz herzlichen Dank an Michael für deine Offenheit und Bereitschaft, dich hier mitzuteilen. Schön, dass es dich gibt !
https://selbsthilfe-to-go.podigee.io
Die Gruppe "Bleifrei" in Zweibrücken ist für Menschen mit Drogen - oder Alkoholproblematik ein Ort des Austauschs, des gegenseitigen Tolerierens, gemeinsam teilen sie ihre Erfahrungen und unterstützen sich beim clean werden und bleiben.
Der Abend beginnt mit der Frage "Warum ist meine Gruppe hilfreich für mich? Es fallen die Sätze: Austausch zum Thema Sucht, Standortbestimmung, Unterstützung beim clean Bleiben, Erfahrungen anderer nutzen, Respekt vor meiner Sucht behalten, Gruppe hilft dabei "nicht wieder dort hin zukommen, wo ich herkomme", "ich kann dort über alle Probleme sprechen", "ich fühle mich wohl in meiner Gruppe" ….
Unter selbst betroffenen Menschen existiert ein anderes Verständnis für Sucht, hier werde ich verstanden und nicht verurteilt, ist zu hören. Eines meiner aktuellen Lieblingswörter "Schwarmintelligenz" darf auch nicht fehlen, die wird, nach meinem Eindruck, intensiv in der Gruppe genutzt. Wir kommen noch zu den Themen Schuld, ist Sucht eine Krankheit, oder nicht? Da gibt es durchaus unterschiedliche Sichtweisen in der Gruppe und die dürfen auch bestehen.
Das "Wohlfühlen" hier durfte ich selbst erfahren, die Gruppe hat mich völlig unkompliziert aufgenommen, ich denke hier haben es Neuankömmlinge nicht schwer sich zu integrieren.
Ganz herzlichen Dank an die Gruppe, "ihr seid echt super"
ebenso an Charlie, den Gruppenleiter für die Organisation
Herzlichen Dank an Karin Bieg von der Drogenberatung "Wendepunkt" für Ideen und Impulse
und dann noch besonderen Dank an Aaron Wolter, ebenfalls von der Drogenberatung Wendepunkt, für die hammermäßige Verpflegung.
Wünsche euch alles Liebe, forever
https://selbsthilfe-to-go.podigee.io
Ludwig's Erfahrungen mit Tabak, Drogen und Alkohol begannen mit 13 Lebensjahren, schnell entstand dadurch neues Selbstbewusstsein und auch etwas Stabilität, nachdem ihm ein Ortswechsel seine bisherige Sicherheit genommen hatte. Mit 15 Jahren gab es erste halbherzige Kontakte zur Drogenberatung, aber noch keine Bereitschaft zur Veränderung. Nach 5 Jahren Konsum, waren die anfänglichen positiven Wirkungen, aufgebraucht, eine ziellose Phase mit unnötigen Schlägereien waren dann wohl die Auslöser sich erneut Hilfe zu holen.
Ludwig ließ sich auf eine stationäre Entwöhnungsbehandlung ein, bekam wieder Zugang zu seinen Ressourcen und ist jetzt schrittweise dabei seine Ziele umzusetzen. Deutlich wird wie wichtig es ist, nach einer Therapie, den Übergang ins "normale Leben", zu planen. Noch während seines Klinikaufenthaltes kümmerte er sich um nachfolgende ambulante Psychotherapie und beantragte eine Nachsorge. So entstand ein funktionierendes "Sicherheitsnetz", daß ihn, gemeinsam mit einem unterstützenden Umfeld und lieben Menschen, bisher gut trägt. Eigene Strukturen, bestehend aus Sport, Musik, Ernährung und Hund geben ihm zur Zeit weitere notwendige Sicherheit.
"Ludwig auf dem Punkrockfestival", war vor kurzem, eine wichtige Erfahrung und lies ihn erleben, daß ein Festival auch ohne Konsum, Spass und Freude bereitet. Durch den Fokus auf die eigene Befindlichkeit war "cleanbleiben" kein Problem.
Wir wünschen ihm, daß er seine Ziele, im Boxring und auf einer Musikbühne zu stehen, erreicht und danken für seine Offenheit mit der er uns an seiner Geschichte teilhaben lies.
Danke Ludwig
https://selbsthilfe-to-go.podigee.io
Das Blaue Kreuz Deutschland hat mit blu:prevent ein umfassendes Jugend- und Präventionsangebot am Start und mit Benni einen innovativen Kopf als Leiter. Das Team entwickelt digitale Tools zur Unterstützung von Fachkräften, ist bei instagram und youtube unterwegs und auch ganz oldschool, analog im Klassenzimmer präsent. Das neuste Projekt und aktueller Schwerpunkt ist die blu:base, eine Art Netflix für Angebote der Suchtprävention, Suchthilfe und Suchtselbsthilfe, dort sollen im Idealfall alle Infos aus den Bereichen, zu finden sein.
Wir sprechen über die Arbeitsbereiche von blu:prevent, über die rasanten Veränderungen im digitalen Bereich und stellen auch fest wie wichtig der persönliche Kontakt, trotz aller Digitalisierung, bleibt.
Wir landen beim Thema Suchtselbsthilfe und finden Antworten und Ideen zu folgenden Fragen:
Wie sollte eine Präventionsveranstaltung mit Teilnahme von Betroffenen, Ehrenamtlichen z. B. in Schulen ablaufen ?
Wie kann sich die Selbsthilfe weiterentwickeln ? Kann ein digitaler Einstieg den Zugang zur klassischen Gruppe erleichtern? Wie kommen wir zu einem neuen Image?
Achja, am Ende bleibt mir , wie immer an dieser Stelle, einen herzlichen Dank an Benni auszusprechen und an alle anderen, Danke fürs zuhören, weitersagen …Ich freue mich auch auf eure Kommentare.
https://selbsthilfe-to-go.podigee.io
https://bluprevent.de
https://blu-base.de/
Laura ist an einem G8- Gymnasium in der Oberstufe und hat so ihre eigenen Gedanken zu Prävention. Sie wünscht sich einen Ansatz, bei dem Schüler und Lehrer zusammen teilnehmen, da so beide Parteien mehr Infos erhalten. Die Prävention könnte zielgerichteter sein, weil die Lehrer das Vorwissen ihrer Schüler gut kennen, beide würden von dem Wissen profitieren und die Lehrer wären kompetentere Ansprechpartner.
Wegen der Relevanz des Themas ist das heutige Konzept der meisten Schulen, mit jährlich einer 4-5 stündigen Drogenprävention, sowie einer zusätzlichen Alkoholprävention grundsätzlich sinnvoll, es gibt aber noch Luft nach oben. Aus Lauras Sicht sollte man mindestens zwei Veranstaltungen im Jahr anstreben.
Nicht alle Schüler sind offen für das Thema und sehen Belehrungen durch die Schule eher kritisch. Trotzdem zeigen die meisten Interesse an Aufklärung und Infos über Drogen und Substanzkonsum.
Lebenskompetenz spielt bezüglich dem Konsumverhalten eine große Rolle. Wir phantasieren gemeinsam über ein neues Schulfach, in dem es um mentale Gesundheit, Förderung persönlicher Stärken und Entwicklung von Selbstbewusstsein, geht. Laura glaubt, so könnte Gruppenzwang reduziert werden.
Die Legalisierung von Cannabis kam auch kurz zur Sprache, es wird sich für die Schüler wenig ändern, da der Konsum erst für Erwachsene erlaubt ist. An der Schule könnte es also weiterhin Probleme durch Cannabiskonsum geben, hier kann intensivere Präventionsarbeit zu einer kritischen Auseinandersetzung mit dem Thema anregen.
Ganz herzlichen Dank an Laura für deine Einblicke in den Schulalltag. Es war mir eine Freude, mit dir, diese kleine Episode zu produzieren.
Heute ist mein Gast, Dr. Dirk Gastauer (geb. Kratz), Geschäftsführer des Therapieverbundes Ludwigsmühle und Mitproduzent von Freiheit ohne Druck, der Podcast über Sucht- u. Drogenhilfe. Er hat, aus Sicht der Suchthilfe schon einiges zum Thema Legalisierung von Cannabis veröffentlicht und auch eine generelle Haltung dazu.
Dirk begrüßt den Ansatz der Entkriminalisierung bzw. Entstigmatisierung, allerdings löst die geplante Umsetzung im Gesetzentwurf nicht gerade Freudenstürme bei ihm aus. Er hätte sich Fachgeschäfte mit geschultem Personal gewünscht, die einen Schwerpunkt auf Beratung und Prävention legen und befürchtet, daß durch die Cannabisklubs der Konsum ins Verborgene verlagert wird. Wichtig bleibt ihm, daß die verstärkt notwendigen Angebote der Suchthilfe und Prävention ausgebaut werden und unabhängig von eventuellen Steuereinnahmen finanziert sind.
Trotz aller Unzufriedenheit mit dem geplanten Gesetz ist es besser als gar keine Regulierung und natürlich bleibt aus Sicht der Suchthilfe, trotz Befürwortung der Legalisierung, der Grundsatz "Kein Konsum ist besser als Konsum".
Thematisch machen wir Ausflüge zu Alkohol und der Weinstraße, zum gesellschaftlichen Konsens, zu Prävention, zu Abstandsregeln und zu Konsumkompetenz. Über das Thema soziales Lernen und Stärken entwickeln, kommen wir in einer Art Rundreise zum großen Engagement in der Selbsthilfe und wie schwierig es ist, neben dem Druck im Alltag noch ehrenamtliches Tun, "auf die Straße zu bringen".
Herzlichen Dank an Dirk, ich schätze deine Kompetenz, schön dich als Gast gehabt zu haben.
Aktuell (16.08.2023) hat das Bundeskabinett den Entwurf eines Gesetzes zum kontrollierten Umgang mit Cannabis beschlossen, Basis ist das 2 Säulen Eckpunktepapier, Säule 1 regelt den privaten - und gemeinschaftlichen, nicht gewerblichen Eigenanbau für Erwachsene zum Eigenkonsum. Säule 2 sieht regionale Modellvorhaben (Fachgeschäfte) mit kommerziellen Lieferketten vor. Die Abstimmung zu Säule 2 soll nach der Sommerpause folgen.
Die Therapieverbund Ludwigsmühle gemeinnützige GmbH betreibt eigene Einrichtungen, Angebote und Projekte der Wohlfahrtspflege. Sie ist die Muttergesellschaft der gemeinnützigen Gesellschaft für Suchttherapieeinrichtungen.
Der Gesellschafter der Therapieverbund Ludwigsmühle gGmbH ist die Stiftung Parität.
www.ludwigsmuehle.de
Freiheit Ohne Druck (https://www.instagram.com/p/CwYAAtGt-X3/)
Gideon Bellin ist heute mein Gast, er ist Gründer von Sober Sensation und Veranstalter des Natural High Festivals. Frühe eigene, positive Erfahrungen mit Feiern ohne Alkohol und Drogen, waren der Grundstein für die erste "Soberparty", 2016 in Berlin. Seitdem entwickelt Gideon mit viel Herzblut sein alternatives Partykonzept weiter und ist mittlerweile bundesweit am Start.
Alle Sinne auf natürliche Art anzusprechen ist dabei das Ziel, die Kombination von DJs, Musikern, Artisten, DuftkünstlerInnen, perfektem Sound und Licht erschafft eine einzigartige Atmosphäre. Wenn ich das so höre, bekomm ich direkt Lust auf Party und Tanzen.
Gideons Vision sind Soberpartys weltweit, in allen großen Metropolen und Clubs mit festem Alkohol- und Drogenfreiem Angebot, er möchte Menschen inspirieren und ein Bewusstsein für einen gesunden und nachhaltigen Lebensstil fördern.
Aktuell steht das Natural High Festival an, ohne Bratwurst und Bier, stattdessen mit veganen Köstlichkeiten und Mocktails (gesund und alkoholfrei). Es ist wohl das erste drogenfreie Festival in Deutschland. Die Location, Museumspark Rüdersdorf, ist schon mal der Hammer und laut Gideon ist musikalisch für jeden Geschmack was dabei, außerdem wird er jedem Hörer von Selbsthilfe To Go einen Drink ausgeben. Es lohnt sich also hinzufahren!!
Herzlichen Dank an Gideon, es hat mich sehr gefreut mit dir zu plaudern. Ich finde es richtig super, dass du mit Herzblut und deiner Vision Soberpartys und Festivals organisierst, ich wünsch dir ganz viele Gäste.
www.sobersensation.com
https://steffensobersensat.wixsite.com/naturalhigh
Instagramm: naturalhighberlin
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