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Kapitel 13
Fast den ganzen Weg lang fuhren wir schweigend. Aber als wir bereits in der Nähe des Stadtzentrums waren, brach es aus Andreas, der bis dahin in einer nachdenklichen Pose saß, heraus... .
Kapitel 12
So machten sich alle auf den Weg, wobei sie rumalberten und sich gegenseitig ärgerten. Es war ruhiges Wetter. Der Himmel war von Sternen übersät. Da wir die abendliche Kühle genossen, merkten wir nicht, dass sich unsere Gruppe in die Länge zog. Kostja und Tatjana gingen weit vorne. Vladimir, Eugen und Stas trödelten hinterher. Viktor, Andreas, ich, Slawa und Jurij gingen mit Sensei zusammen in der Mitte und schwätzten über Kleinigkeiten. Nach der Kurve kam uns eine Brigade von etwa acht Schachtarbeitern entgegen, die schon ordentlich angetrunken waren. Wahrscheinlich hatten sie am Selbstwertgefühl von Kostja gekratzt, als sie am Pärchen vorbeigingen, weil... .
Kapitel 11
Wie gewöhnlich kamen wir etwas früher an. Die Jungs grüßten Sensei und liefen zu den Umkleidekabinen. Ich ging unwillig als Letzte und ließ dabei den Kopf hängen. Und da erklang die Stimme von Sensei ganz aus der Nähe... .
Kapitel 10
Kapitel 9
Wir warteten ungeduldig auf diesen Tag. Am Donnerstag kam unsere Gruppe in Komplettbesetzung und in Superlaune endlich zum Bestimmungsort... .
Kapitel 8
Kapitel 7
Kapitel 6
Kapitel 5
Fast eine ganze Stunde lang verbrachten wir damit, auf den einzigen Bus in dieser Gegend zu warten und den Boden bei der sogenannten „Haltestelle“ festzustampfen — umsonst gewartet. Also mussten wir Richtung Straßenbahn laufen ... .
Kapitel 4
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